Neue Vergleichsbilder und Dummy-Modelle geben Aufschluss über das Design von Apples erstem faltbaren iPhone. Wie aktuelle Aufnahmen des YouTubers Vadim Yuryev bei X (via 9to5Mac) zeigen, ähnelt das Gerät im aufgeklappten Zustand eher einem Tablet als einem klassischen Smartphone. Das innere Display soll ein Seitenverhältnis von 4:3 wie beim iPad aufweisen und mit einer Diagonale von etwa 7,8 Zoll fast die Größe des iPad mini erreichen, das derzeit 8,3 Zoll misst. Bereits in diesem Monat machten erste Dummy-Bilder die Runde, auch wir berichteten darüber.
Im geschlossenen Zustand wird das faltbare iPhone voraussichtlich ein äußeres Display von rund 5,3 bis 5,5 Zoll bieten. Damit unterscheidet es sich deutlich von bisherigen iPhone-Modellen, insbesondere in der Bedienung. Während die Breite des Geräts im Querformat etwa einem Pro-Max-Modell entspricht, fällt die Höhe größer aus. Dies könnte Vorteile bei der Nutzung von zwei Anwendungen gleichzeitig oder der Videodarstellung bieten.
Laut aktuellen Berichten setzt Apple beim faltbaren iPhone auf einen Fingerabdrucksensor, der in den An/Aus-Knopf integriert wird. Dies stellt einen Wechsel zur bisherigen Gesichtserkennung Face ID dar. Zudem soll eine separate Kamerataste die einhändige Bedienung erleichtern. Die Rückseite des Geräts zeigt eine längliche Kameraeinheit mit nur zwei Objektiven. Zum Vergleich: Bei den Pro-Modellen werden üblicherweise drei Kameras geboten.
Möglicher Name: „iPhone Ultra“

Die Bauhöhe des Geräts könnte im geschlossenen Zustand zwischen 9 und 11 Millimetern liegen, während es aufgeklappt deutlich dünner sein soll. Damit würde es neue Maßstäbe im Apple-Portfolio setzen. Der Fokus auf Produktivität und Multitasking-Funktionen deutet darauf hin, dass Apple das faltbare iPhone als Arbeitstool positionieren könnte.
Als Bezeichnung für das neue Modell wird derzeit der Name „iPhone Ultra“ diskutiert. Es könnte gemeinsam mit den nächsten Pro-Modellen vorgestellt werden. Die aktuellen Leaks und Dummy-Modelle vermitteln daher einen ersten Eindruck, wie das Unternehmen die Lücke zwischen Smartphone und Tablet schließen möchte.

Schade, dass das für mich unbezahlbar sein wird. :-/
Handyvertrag regelt doch bei den meisten iPhonebesitzern diese Problem.
Dann ist der Handyvertrag unbezahlbar
Nicht wirklich, rennen genügend mit einen Pro Max rum. Die das Geld dafür nie in Bar auf den Tischlegen könnten aber übern Vertrag kein Problem. Dazu bietet Apple selbst oft genug sogar 0% Finanzierungen an.
Kein Face ID und nur 2 Kameras wären schon etwas mau für den wahrscheinlichen Preis. Aber es braucht ja noch Luft nach oben für kommende Updates 😂
iPhone Fold Pro lässt grüßen 😁
iPhone Ultra Pro 😉
Dann hat man auch noch die Option für ein Ultra Pro Max wenn es eine größere Version geben soll bzw. wenn es noch mehr Leistung gibt für ein Super Ultra Pro Max.
Ein Topmodell definiert sich für mich durch die beste Kamera. Das scheint hier ja nicht der Fall zu sein. Da ich immer nur das Topmodell kaufe, werde ich unter diesen Vorzeichen nicht zum Fold greifen
Von der Anzahl der Linsen auf die Qualität der Kamera zu schließen macht keinen Sinn. Theoretisch könnte sie ihre 48 MP Fusion Tele einbauen und die 48 MP Fusion Hauptkamera so verbessert haben dass sie auch als Ultraweitwinkel genutzt werden kann. Die sie so aber nur in das Fold einbauen aber nicht in die Pros.
Zumal auch eigentlich auch die Verwendeten Materialen wichtig sind für ein Topmodell und so ist das 17 Pro aus Alu dann auch nicht mehr so Top wenn es daneben ein Air aus Titan gibt.
So ein Quatsch, nach dieser Logik dürftest du nur Huawei oder Oppo Smartphones kaufen da diese mit Abstand besten Kameras haben.
Hättest dann aber ein massives Kameramodul das fast die Hälfte des gesamten Smartphones einnimmt.
Gerade bei den Foldables muss man deshalb einen Kompromiss eingehen, da solche Kameraeinheiten da keinen Sinn ergeben.
Würde mir nie für Unsummen von Geld ein Display mit Falte kaufen