Das Unternehmen DREO hat heute die Markteinführung seiner neuen TurboCool-Nebelventilator-Serie bekannt gegeben. Damit erweitert das Unternehmen sein Sortiment an Kühllösungen für heiße Sommertage um eine innovative Technologie, die speziell für den Einsatz in Innenräumen entwickelt wurde. Die Serie umfasst zwei Modelle: Den TurboCool-Nebelventilator 765S für größere Räume und den kompakten TurboCool-Nebelventilator 516S für den persönlichen Bedarf. Ergänzt wird das Angebot durch den TurboPoly-Ventilator 765S sowie die tragbare Klimaanlage DREO 318S.
Im Mittelpunkt der neuen Serie steht die TurboCool Ultrafeine Nebelventilator-Technologie, die eine echte Temperatursenkung ohne unerwünschte Feuchtigkeitsbildung ermöglicht. Herzstück ist ein Ultraschall-Zerstäubungssystem, das mikrometergroße Wassertröpfchen erzeugt. Diese werden durch ein mehrstufiges Luftstromsystem geleitet, das sicherstellt, dass nur die feinsten Partikel den Auslass erreichen. Dadurch wird die Verdunstung beschleunigt und eine effiziente Kühlung bei gleichzeitig trockener Raumluft gewährleistet.

Das Flaggschiff der Serie, der TurboCool-Nebelventilator 765S, ist für die Kühlung größerer Räume konzipiert. Mit einer Temperatursenkung von bis zu 6,0 °C überzeugt das Gerät durch eine Ausstoßleistung von 800 ml/h ultrafeiner 17-μm-Tröpfchen, die durch einen TurboWind-Luftstrom von bis zu 10 m/s unterstützt werden. Trotz seiner hohen Leistung arbeitet der Ventilator mit nur 20 dB besonders leise. Ein 6-Liter-Wassertank ermöglicht bei niedrigster Einstellung einen 24-stündigen Dauerbetrieb, während das modulare Design für einfache Reinigung und Wartung sorgt.
- 𝙆ü𝙝𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙣ä𝙘𝙝𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙂𝙚𝙣𝙚𝙧𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣: Mit Ultraschall-TurboCool Technologie...
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Für kleinere Räume bietet der TurboCool-Nebelventilator 516S dieselbe Kerntechnologie in einer platzsparenden Bauform. Mit 11-μm-Tröpfchen und einem gezielten Luftstrom von bis zu 8 m/s erreicht das Gerät eine Temperatursenkung von bis zu 3,0 °C. Der 1,3-Liter-Wassertank sichert eine kontinuierliche Kühlleistung, ohne dabei viel Stellfläche zu beanspruchen.
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Intelligente Luftzirkulation: Der TurboPoly Ventilator 765S

Als Ergänzung zur TurboCool-Serie präsentiert DREO den TurboPoly Ventilator 765S, der für eine präzise Luftzirkulation im gesamten Raum sorgt. Dank des MotionSync Intelligent 3D Airflow-Systems mit integriertem 3-Achsen-Gyroskop ermöglicht das Gerät eine synchronisierte 3D-Abdeckung mit 150° horizontaler und 100° vertikaler Oszillation. Mit einer Reichweite von bis zu 36 Metern und einem Geräuschpegel von nur 20 dB eignet es sich ideal für den Einsatz in Wohn- und Arbeitsräumen. Zudem ist der Ventilator Matter-fähig und lässt sich nahtlos in gängige Smart-Home-Plattformen integrieren.

Für eine abflussfreie Kühlung setzt DREO auf die tragbare Klimaanlage 318S. Ein intelligenter Algorithmus reguliert automatisch das Gleichgewicht zwischen Wasserverdunstung und Kondensation, sodass ein manuelles Entleeren entfällt. Mit einer Kühlleistung von 7.500 BTU eignet sich das Gerät für Räume bis zu 20 m² und erzeugt einen konstanten Luftstrom von 300 m³/h. Dank Energieeffizienzklasse A, dem umweltfreundlichen Kältemittel R290 und einer App-Steuerung bietet es zusätzliche Flexibilität. Ein Schnellmontage-Fensterkit ermöglicht eine luftdichte Installation in wenigen Minuten.
Preise und Verfügbarkeit
Die neuen Produkte sind ab sofort über die offiziellen DREO-Shops und bei Amazon erhältlich. Die TurboCool-Nebelventilatoren kosten 219,99 Euro (765S) bzw. 99,99 Euro (516S), während die tragbare Klimaanlage 318S für 459,99 Euro angeboten wird. Der TurboPoly Ventilator 765S folgt im Juni und wird dann für 189,99 Euro erhältlich sein.

Ich zweifle stark daran, dass verdunstende Wassertröpfchen die Luftfeuchtigkeit nicht erhöhen.
Das sehe ich auch so: Wenn ich mich nicht verrechnet habe, würde die Luftfeuchtigkeit eines kleinen Raums von 10 m² und 2,5 m Deckenhöhe bei 800 ml/h Ausstoß-Leistung in etwa einer halben Stunde von 40 % auf 100 % steigen. Man müsste im Sommer also permanent lüften und heiße Luft ins Zimmer lassen, während man sich vom feucht-kühlen Luftzug anpusten läßt.
Hier ist der Fakten-Check, wie dieses Geräte wirklich funktionieren:
1. Der Kühleffekt (Adiabate Kühlung)
Nebelventilatoren nutzen die Verdunstungskälte.
• Der Prozess: Damit Wasser von flüssig zu gasförmig (Nebel) wechselt, benötigt es Energie. Diese Energie entzieht es der Umgebungsluft in Form von Wärme.
• Das Ergebnis: Die Lufttemperatur sinkt tatsächlich messbar ab. Je trockener die Ausgangsluft ist, desto effektiver funktioniert dieser Prozess.
2. Das „Tropen-Problem“ (Luftfeuchtigkeit)
Das ist der entscheidende Haken in geschlossenen Räumen.
• Fakt: Das versprühte Wasser verschwindet nicht, es sättigt die Raumluft.
• Die Folge: Die relative Luftfeuchtigkeit steigt rapide an. Sobald die Luft gesättigt ist (hohe Luftfeuchtigkeit), kann dein eigener Schweiß nicht mehr verdunsten.
• Das Gefühl: Obwohl das Thermometer vielleicht 2°C weniger anzeigt, fühlt es sich deutlich unangenehmer an. Man bekommt eine Art tropisches Klima („schwüle Hitze“), weil der Körper seine wichtigste Kühlfunktion – das Schwitzen – verliert.
Also dass bei solchen Geräten die Raumtemperatur sinkt, kann ich aus eigener Erfahrung widerlegen. Darum zog bei uns eine Klimaanlage ein.