Affinity Photo & Designer für den Mac zum ersten Mal seit Juli günstiger

Zwei der besten Mac-Anwendungen auf ihrem Gebiet gibt es endlich wieder mit einem Rabatt von 20 Prozent.

Affinity-Designer-1

Möglicherweise habt ihr vergangene Woche bei Affinity Photo für das iPad zugeschlagen. Apples App des Jahres gab es immerhin mit einem ordentlichen Rabatt für 10,99 Euro. Falls ihr auf den Geschmack gekommen seid, gibt es eine gute Nachricht: Affinity Photo und Affinity Designer für den Mac gibt es zum ersten Mal seit dem Sommer wieder mit einem Preisnachlass von immerhin 20 Prozent.

Für 43,99 Euro könnt ihr Affinity Designer (App Store-Link) aus dem Mac App Store laden. Die Software stellt eine Alternative zum deutlich teureren Adobe Illustrator dar. Die Developer von Serif beschreiben ihr Programm als „professionelle Grafikdesign-Software für den Mac“ und als „die schnellste, präziseste und geschmeidigste Vektorgrafikdesign-Software, die am Markt verfügbar ist.“ Mit der Anwendung sollen sich „Marketing-Materialen, Websites, Symbole, UI-Designs oder ansprechende Konzeptkunst“ schaffen lassen und „die Art und Weise, wie Sie arbeiten, revolutionieren“.

Für die professionelle Erstellung und Bearbeitung stehen in Echtzeit Live-Verläufe, Transformationen, Effekte und Anpassungen bereit, ebenso wie eine volle 16-Bit pro Kanal-Bearbeitung, eine Echtzeit-Pixel-Vorschau, Masken, Einstellungsebenen und eine Vektorpinsel-Unterstützung von Tablets. Mit Affinity Designer können dank eines Zoomfaktors von bis zu 1.000.000% selbst komplexe Dokumente punktgenau bearbeitet werden. Mit Zeichenstift- und Lasso-Werkzeugen, Kurvenbearbeitungen, geometrischen Formen und Smart Shape-Optionen lassen sich auch höchst aufwändige Grafiken erstellen oder anpassen.

Affinity Designer
Affinity Designer
Entwickler: Serif Labs
Preis: 54,99 €

Affinity Photo ist die Alternative zu Photoshop

Affinity Photo develop

Rund um das Thema Fotografie und Bildbearbeitung ist Affinity Photo (App Store-Link) natürlich noch eine Ecke attraktiver, auch hier zahlt ihr aktuell nur 43,99 Euro. Zu den Features von Affinity Photo zählt eine Unterstützung für PSD- und PSB-Dateien aus Adobe Photoshop, die nicht nur geöffnet, sondern auch bearbeitet und abgespeichert werden können, sowie ein Support für RGB-, CMYK-, Graustufen- und LAB-Farbräume. Die Bearbeitung des Bildmaterials kann mit echten 16 Bit pro Kanal erfolgen, zudem können viele Formate, wie etwa PNG, TIFF, JPG, GIF, SVG, EPS und PDF importiert und in der Anwendung verarbeitet werden. Ebenfalls vorhanden ist eine ausführliche EXIF-Anzeige für Metadaten von Bildern und eine spezielle Arbeitsumgebung für RAW-Dateien.

Dank vieler Bearbeitungs-Tools richtet sich Affinity Photo nicht nur an Hobby-Fotografen oder Gelegenheits-Nutzer, sondern sollte in den meisten Fällen auch Profis an der Kamera zufriedenstellen. Dafür sorgt unter anderem eine vollständige Unterstützung von Ebenen, eine zerstörungsfreie Bearbeitung von Live-Filtern, Anpassungen, Effekten, Mischmodi und Masken und eine breit gefächerte Werkzeugpalette für Vektorzeichnungen und Textbearbeitung.

Affinity Photo
Affinity Photo
Entwickler: Serif Labs
Preis: 54,99 €

Kommentare 4 Antworten

    1. Ich glaub nicht. Man erhält beim Kauf ja die Meldung/e-Mail, dass eine Rückgabe nicht mehr möglich ist, wenn man die Software innerhalb von 14 Tagen lädt und installiert/nutzt.
      Glaub die einzigste Möglichkeit wäre, dich an Serif zu wenden, ob sie dir die Differenz ggf. als iTunes Guthaben erstatten ?

      Falls es doch eine andere Möglichkeit gibt, lass ich mich gerne belehren.

  1. Hallo zusammen,

    habe mir mal die Trial geladen. Einerseits sieht es echt interessant aus. Arbeite bisher mit Photoshop. Jedoch hängt sich das Programm zwischendurch auf und ist sehr träge. Auch die Stapelverarbeitung bei Raw finde ich nicht sehr glücklich gelöst. Oder gibt es eine Möglichkeit gleich mehrere RAW-Dateien gleichzeitig zu bearbeiten? Bei der Stapelverarbeitung hing sich das Programm auf.

    Hat noch jemand ähnliche Probleme oder liegt es hier an mir bzw meiner Hardware. Arbeite mit einem MacBook Pro Mitte 2012 mit OS High Sierra.

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