appgefahren News-Ticker am 2. Mai (7 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.

Unser News-Ticker fasst alle wichtigen Apple-Infos kurz und knapp zusammen.


+++ 14:46 Uhr – Apps: Sparkassen entwickeln Yomo +++

Yomo („Your money“) soll von mehreren Sparkassen entwickelt werden, um Number26 Konkurrenz zu machen. Auch Yomo setzt auf eine EC-Karte mit App-Anbindung.


+++ 7:45 Uhr – WhatsApp: Offizielle App für Mac und Windows +++

Auf neuen Screenshots ist die Rede von „Download for Mac“ und „Download for Windows“. Es könnte also durchaus sein, dass WhatsApp offizielle Applikationen für den Desktop bereitstellen möchte.


+++ 7:16 Uhr – iPhone: Apple analysiert iPhone 6 +++

Austin Stephanos and Perry Cohen sind bei einer Bootstour spurlos verschwunden. Das nun gefundene iPhone 6 wird von Apple analysiert und die Daten zwecks Aufklärung ausgewertet.


+++ 7:14 Uhr – Apple: Neue Support-Webseite online +++

Die Support-Webseite von Apple wurde neu gestaltet, das sich jetzt dem Rest der Apple-Webseite anpasst.


+++ 7:13 Uhr – Mozilla: Kein Support für alte Mac-Versionen +++

Der Support von Firefox für OS X 10.6, 10.7 und 10.8 wird ab August dieses Jahres einstellt. Die Verwendung ist weiterhin möglich, Updates gibt es aber keine mehr.


+++ 7:11 Uhr – Musik: Drake bietet Album exklusiv bei Apple Music an +++

Das neue Musik-Album Views von Drake wird eine Woche exklusiv bei Apple Music zum Streaming bereitgestellt.


+++ 7:09 Uhr – Video: TV-Spot zum Muttertag +++

Apple hat ein neues Video zum Muttertag veröffentlicht. Dort werden Bilder und Live Photos gezeigt, die mit dem iPhone 6s aufgenommen wurden.

Anzeige

Kommentare 32 Antworten

  1. Wieso wird Firefox nicht mehr supportet? Snow Leopard nutze ich zum arbeiten…. Mist ….
    Gibt es denn noch einen Browser der auf 10.6.8 (Snow Leopard) Basis noch supportet wird?

      1. Z.B. Adobe Creative Suite funktioniert mit dieser Version als letzte Version vollständig. Seit lios dort der Support immer schlechter. Wenn man also darauf oder andere Programme angewiesen ist, ist ein Umstieg schwer. Schon einmal daran gedacht? 🙂

        1. Dann sollte man, wenn man damit arbeitet, auf ein BS umsteigen welches die benötigte Software unterstützt.
          Wird den Snow Leopard noch supported?

          Da stellt sich schon die Frage warum ein Browser auf einem veralteten System noch supported werden muss?
          Sicherheitslücken? Kann man dann ja über einen zweitrechner, der nur für etwas Office taugt und Browser (also nicht so teuer ist) abfangen. Und mit dem alten Rechner halt nicht im Internet rum stromern 😉 ^^

    1. Also Seamonkey (ehemalige Mozilla Suite, worauf Firefox basiert) unterstützte früher noch ältere Win Versionen. Vielleicht unterstützen sie auch ältere MacOS Versionen. Evtl. gibt es auch Chrome, aber das ist nur geraten und weiß dies daher nicht genau.

  2. Richtig… nächsten Sonntag ist Muttertag.
    Da wird Mutti wieder mal richtig verwöhnt.
    Sie darf dann eine Stunde länger schlafen und den Staubsauger bringen wir ihr zur Feier des Tages ans Bett.

  3. Das Design der Support-Seite von Apple gefällt mir gut. Noch besser würde mir eine Zentralisierung gefallen. Es gibt unterschiedliche Seiten für die Registrierung der Produkte sowie Angaben der Kundendaten. Viele in meinem Freundeskreis wissen überhaupt nicht, wie bzw. wo man die Produkte vernünftig registriert, eine Telefonnummer für den Support hinterlegt, 2FA aktiviert usw. Das alles könnte beispielsweise auch direkt per icloud.com realisiert werden.

  4. Schön dass WhatsApp Apps für den Mac und PC auf den Markt bringen wollen, aber eine iPad App fände ich nützlicher.

  5. Na hoffentlich funktioniert die App dann besser als die Web-Version von WA…Bei den ständigen Verbindungsabbrüchen zum iPhone, bringt mir so ne App herzlich wenig!

  6. Was ich interessant finde ist ja dass WhatsApp sagt sie können die Nachrichten nicht mitlesen da jetzt ja end to end verschlüsselt wird also nur der jeweilige Gegenpart die Möglichkeit hat die Nachrichten zu entschlüsseln. Wie ist dann möglich das ich dir nachrichten auch über einem 2ten Gerät bzw über das Internet abrufen kann. Wenn doch der Schlüssel zum entschlüsseln der Nachricht nur auf dem Endgerät von Person A und person B sein soll. Wenn der Schlüssel irgendwie synchronisiert wird oder eine asynchron Verschlüsselung angewendet wird ist es ja nicht mehr nur end to end.
    Jmho 🙂

    1. Genau das frage ich jedes Mal, egal ob im Zusammenhang mit WA oder wenn bzgl. Threema zum elfmillionsten Mal kritisiert wird, dass kein Multi-Device-Fähigkeit implementiert wird:

      Wie ist Multi-Device-Fähigkeit mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vereinbar?

      Die Frage blieb bisher immer unbeantwortet ?

        1. Für mein Verständnis schließen sich diese beiden Funktionen gegenseitig aus. Also entweder multi device oder end to end.

        2. Nein! Ende-zu-Ende heißt nicht, dass das eine Ende nur ein Objekt sein kann. Es heißt lediglich, dass dann eigentlich kein MITM in der entschlüsselten Kommunikation theoretisch sein kann (eigentlich=Man kann absolut jede Verschlüsselung „brechen“, besser gesagt den Schlüssel erraten, _aber_ gute Verschlüsselungen sind fehlerlos implementiert _und_ hinreichend stark, so dass das Erraten mehrere Jahrhunderte dauern würde).

        3. Das sind nicht die Einzigen. Signal macht dies auch. Zudem weiß man, dass sie perfect forward secrecy nutzen. Von Threema ist mir das noch nicht bekannt, auch wenn ich dies vermute, dass sie dies auch tun.
          Aufgrund binärer Ähnlichkeit ist laut Heise Signal vermutlich sicherer, wobei ich auch vermute, dass sie es deshalb nicht OpenSource werden lassen, um ihr Geschäftsmodell nicht empfindlich zu schädigen (falls nicht sogar zu zerstören).
          Aber falls OpenSource wichtig ist, gibt es sowieso schon Signal. 😉 (Wobei sie in unserem Raum anscheinend nicht so viel werben. 🙂 )

    2. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung heißt lediglich, dass zwischen den Enden die Verschlüsselung nich aufgebrochen wird. Ob ein Ende aus einem oder mehreren physikalischen Enden besteht, ist egal. Wenn man ein Ende schickt, dass physikalisch zwei Enden sind, dann gibt es dafür die einfache und die schwierigere Variante, wobei die letzte Variante dann praktischer wäre. Die einfache Variante wäre, dass jedes physikalisches Ende ein Schlüsselpaar hätte. Unpraktisch ist dann, dass Kontakte pro Gerät jeweils wiederholt mit anderer Verschlüsselung die gleichen Daten verschicken müssten. Praktischer wäre aber, dass jedes der physikalischen Endgeräte den gleichen privaten Schlüssel hätten. Dann müssen Kontakte nur einmal die Daten verschlüsselt verschicken und anderes im Netzwerk ist für die Verteilung verantwortlich. Damit ist aber das Problem, dass die privaten Schlüssel auf den physikalischen Endgeräten gleich sein müssen, was schwierig sicher zu bewerkstelligen ist für normale Nutzer, die evtl. auch nichts davon wissen. Also dieses multi device widerspricht sich überhaupt nicht.

      1. Danke für die ausführliche Erklärung. Stimmt: Wenn der Nutzer die Synchronisation der privaten Schlüssel auf seinen Endgeräten durchführt, kann er multi device mit e2e haben.
        Für den 0815-Nutzer wird es aber wahrscheinlich zu kompliziert sein.

        1. Für den 08/15-User (nebenbei: Der Slash sollte eigentlich IMO immer dabei sein, damit bei nachträglicher Recherche sofort klar wird, woher diese Redewendung kommt.) muss es nicht kompliziert sein.
          Ich (was vermutlich andere Vollinformatiker bestimmt auch sich denken können) habe eine Idee, wie der private Schlüssel selbst für DAUs sicher synchronisiert werden kann. Das ist eigentlich kein Problem. Problematisch ist, wie für den DAU im besten Fall automatisch sichergestellt werden kann, dass die Endgeräte der gleiche Endpunkt sein dürfen.
          Wie man das 100%ig (sicher _und_ automatisch) erreichen kann, weiß ich momentan nicht. Man kann wie bei Telefonaten bei Signal auf sehr einfache Weise erreichen, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass keine interception geschieht (ja, ich erwähne es metaphorisch bezüglich zwei unterschiedlichen Endpunkten und nicht Endgeräten, aber dies wäre auch analog zu unterschiedlichen Endgeräten beim gleichen Endpunkt). Prinzipiell sauberer ist Threemas Art des Backup & Restore, auch wenn Threemas Code noch nicht OpenSource ist. Signal ist auch OpenSource. Laut Heise lässt sich anscheinend durch binäre Ähnlichkeiten feststellen, ob die App-Version vom AppStore höchstwahrscheinlich gleich ist.
          (Ich dachte am Anfang irrtümlich, dass es überhaupt nicht möglich sei. 🙂 )
          Aber Threemas Verfahren ist für DAUs, Normale und Geeks durchaus zu kompliziert, wenn man die Anleitung fehlerhaft durchführt. Deshalb ist das von Signal verwendete Verfahren vermutlich doch besser, auch wenn es nicht absolut sicher ist.

          Deshalb ist es aus meiner Sicht nicht so kompliziert, wenn keine absolute Sicherheit nötig ist.

  7. Hat Whatsapp nicht gesagt das sie es nur auf Geräten machen die man IMMER dabei hat und deswegen wollen die es nur auf Smartphones?!
    iPad und Apple Watch zählen nicht dazu aber ein iMac?!

    1. Das hab ich mich auch gefragt. Demnächst ist das Superman „S“ statt Apfel auf den Rückseiten der IPhones. ?
      Ist ja schön das so ein Telefon auch bei Personensuche helfen kann, aber das geht wohl mit den Koreanischen Geräten auch.

  8. Das Bankenbusiness sollte wirklich drastisch neu gestaltet werden. Ärgere mich häufig über mittelmäßige Serviceleistungen und hohe Kosten. Grad vorhin 4,80€ für Geld abheben gezahlt. War natürlich auch mein Fehler zu spät woanders Geld zu ziehen, aber die Summe ist schon too much.
    Bargeldlos zahlen wäre da toll gewesen, aber die Eiscafé sind oft ja auch noch in der Steinzeit.

  9. +++ 7:45 Uhr – WhatsApp: Offizielle App für Mac und Windows +++

    Seltsam nur, dass keine App für das iPad entwickelt wird, laut Pressesprecher heißt es weil ja WhatsApp angeblich nur auf mobilen Geräten die man ständig überall hin mitnimmt Sinn mache, also ich nehme meinen Desktop-PC samt Monito und 230V Steckdose rsehr sehr selten mit nach draußen!?

  10. Mal sehen wie die What’s App auf dem Mac so wird aber ich finde es Schwachsinn, dass es keine App für das iPad geben soll

    1. Würde es eine eigene App für das Cellular iPad geben, bräuchte ich kein iPhone mehr. 50-70% läuft es mit WA. Meine Telefonate halten sich in Grenzen, da die Sprachqualität nicht sonderlich gut ist. In meinem Haus habe ich gar keinen Empfang, mit einem alten Schwarz/Weiß Nokia schon.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de