Apple Fitness+: iOS 16.1 erlaubt erstmals Teilnahme ohne Apple Watch

Vorabversion von iOS 16.1 mit Hinweisen

Apple hat am gestrigen Abend die zweite Betaversion von iOS 16.1 veröffentlicht. Soweit nichts Ungewöhnliches. Allerdings findet sich in der Vorabversion erstmals auch eine Möglichkeit, das Apple-eigene Fitnessportal Fitness+ ohne eine vorhandene Apple Watch nutzen zu können. Einige Betatester von iOS 16.1 berichten, dass sich das einmonatige Probe-Abo von Apple Fitness+ auch auf iPhones aktivieren ließe, mit denen keine Apple Watch verbunden sei.

Jadyn Daniel (@Jadyn_S_Daniel) berichtet bei Twitter, dass er ein Fitness+-Abo abschließen könne, ohne eine Apple Watch sein Eigen zu nennen. Zwar sind offenbar aktuell noch nicht alle Hinweistexte an diese Option angepasst worden, allerdings kann man davon ausgehen, dass mit iOS 16.1 nicht mehr zwingend eine Apple Watch zur Nutzung von Apple Fitness+ notwendig sein wird. Apple hatte diesen Schritt bereits während der iPhone-Keynote angekündigt, seinerzeit aber einen Zeitraum „später in diesem Jahr“ angegeben.


 

Mit dem Release von iOS 16.1 dürfte sich dann Apple Fitness+ in den insgesamt 21 Ländern, in denen der Sport-Dienst bisher verfügbar ist, auch ohne Apple Watch verwenden lassen. Ein iPhone ist aber nach wie vor notwendig, um die Anmeldung bei Fitness+ anstoßen zu können. Mit iOS 16 hat Apple entsprechend eine neue Fitness-App vorinstalliert.

Apple Fitness+ ist seit September 2020 verfügbar und kann seit November des letzten Jahres auch in Deutschland genutzt werden. Die vielfältigen Fitness-Angebote umfassen Ausdauer-, Kraft-, Pilates-, Yoga-, Ruder- und Tanzkurse, die in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln auf iPhones, iPads und dem Apple TV abgespielt werden können. Apple Fitness+ kostet 9,99 Euro/Monat und ist auch im Bundle über Apple One enthalten. Weitere Infos gibt es auch auf der Produktseite bei Apple.

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Kommentare 4 Antworten

      1. Das hat übrigens nichts mit English können zu tun. Es gibt aber im Sport immer so hippe Bezeichnungen, die noch niemand in irgendeinem Englischunterricht jemals gelernt hat. Da weiß man teilweise auf Deutsch schon nicht genau, was man zu tun hat.
        Und jedes Mal, z.B. wenn man in Rückenlage ist, sich zum Fernseher drehen, ist einfach nicht im Sinne des Erfinders.

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