Apple Pay: Ab heute bei der Sparkasse, Commerzbank und Norisbank verfügbar

Einrichtung möglicherweise noch nicht möglich

Apple Pay kann nun mit zwei weiteren Banken genutzt werden. Ab heute sind auch die Sparkasse und die Commerzbank mit an Bord. Der offizielle Startschuss fällt wohl im Laufe des Tages, allerdings haben uns zahlreiche Nutzer geschrieben, dass sie ihre Karte schon in Wallet hinterlegen können.

Da in der Wallet-App die Sparkasse und Commerzbank noch nicht geführt werden, versucht es zum aktuellen Zeitpunkt mit „andere Karte“. Wer keine Eile hat, wartet einfach noch etwas und fügt die Karte später hinzu, wenn Wallet die entsprechenden Einträge anzeigt – das sollte relativ zeitig passieren. Unterstützt werden nur Kreditkarten.

Zusätzlich solltet ihr die hauseigenen Apps installiert haben. Also die Sparkassen-App (App Store-Link) sowie die Commerzbank Banking-App (App Store-Link).

Norisbank bietet ebenfalls Apple Pay an

Die Norisbank hatte Apple Pay erst Mitte Oktober angekündigt und ist schon jetzt mit dabei. Frank berichtet, dass er gerade seine Kreditkarte von der Norisbank für Apple Pay eingerichtet hat. Die Norisbank App findet ihr hier.

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Kommentare 30 Antworten

    1. Jede Bank hat ihr eigenes Kostenmodell. Da ein Kontowechsel relativ einfach funktioniert, hast du die Qual der Wahl und kannst einfach eine andere Bank wählen. Die DKB bietet zum Beispiel ein kostenloses Konto mit Kreditkarte an. Wenn man hier 700 Euro Eingang hat, bleibt das auch so und du kannst mit der KK sogar weltweit kostenlos bezahlen und Geld abheben.

        1. Ja, das Girokonto schon:

          Grundsätzlich erhalten alle Neukunden mit Eröffnung des DKB-Cash für 1 Jahr den Status Aktivkunde. Damit profitieren sie mit der DKB-VISA-Card vom weltweit kostenlosen Bezahlen und Abheben an Geldautomaten. Erfolgt ein monatlicher Geldeingang von mindestens 700 Euro, bleibt der Aktivkunden-Status erhalten.

          1. Auch die Visa bleibt immer kostenfrei. Auch nach dem Jahr und selbst ohne Aktivkunde zu sein.

            Es werden einzig einige kleine Benefits gekürzt – wie Erstattung von Auslandsgebühren außerhalb der EU, kostenloses Notfallpaket, Cashback, Zinsen (die ab dem nächsten Jahr sowieso effektiv bei allen gestrichen sind) etc.

            DKB bietet in dem Sinne absolut alles kostenfrei, wofür die SK Geld sehen will.

      1. Ja, ich auch,
        Aber siehe unten, die Prepaid Mastercard der Sparkassen kosten meist 2,50 Euro im Monat, also auch 30€. Da würden die besser die kostenlose girocard, weil das die schlechtere Debitkarte ist, durch eine echte Debit Mastercard ersetzen!
        Damit kann man alles was die Girocard kann, aber sooo viel mehr und das alles mit der selben Karte, wie die Sparkassen in Österreich. Die Banken würden dadurch sogar die Kosten für die Girocard sparen, zumal die auch nur im nächsten Nachbarland durch das Co.Badgeing mit maestro (Mastercard) oder VPay ( VISA) funktioniert. Warum dann nicht gleich eine echte Karte!
        Es war ein Fehler deutscher und europäischer Banken die Eurocard, ebenfalls eine KK auch möglich als Debit, aufzugeben.

  1. Gerade die Commerzbank eingerichtet. Am Ende kam noch eine SMS, als ich diese gerade bestätigen wollte, war der Prozess schon abgeschlossen. Eventuell lag es an der zuvor genutzten Tan App?

    1. Ich hatte bei der Deutschen Bank das Problem, dass die Einrichtung am ersten Tag geklappt hat und auch das Bezahlen hat erst funktioniert, irgendwann aber nicht mehr. Dann musste ich ApplePay neu einrichten. Ich vermute, dass das auch mit der Verifizierung zusammenhin. Ich konnte SMS nämlich nicht mehr auswählen und musste die Karte für ApplePay über die App der Deutschen Bank freischalten. Bei meiner Freundin dasselbe.

      1. Ja, wegen des sturenFesthaltens an der Girocard, die ja auch in Apple Pay integriert werden soll, die Frage ist, mit dem kompletten Service oder wieder abgespeckt wegen paydirekt, werde ich wohl doch die Bank wechseln!

    1. Ich komme gut durchs Leben, danke dennoch für den tollen Hinweis – mir ist Qualität in jeglicher Hinsicht wichtig – bei der Bank, meinem Smartphone, guten Berichten von appgefahren, Rechtschreibung, sachlichen Kommentaren….

  2. In dem Artikel hättet Ihr meines Erachtens auch noch erwähnen sollen das es nach wie vor nur die Sparkassen-Kreditkarte ist. Des Weiteren hättet Ihr kurz darauf eingehen können warum ihr die Installation von den beiden Apps empfehlt.

  3. Ab 2020 sollen wohl auch Girokarten unterstützt werden, das finde ich ziemlich gut. Aber für mich kommt das ganze etwas spät, mich hat die Sparkasse an N26 verloren und bisher bin ich mit dieser Bank sehr zufrieden. Ich informiere mich aber immer wieder über negative Berichte zu der Bank und bin mir bewusst, dass es Probleme gibt.

    1. Warum ist die Girocard ziemlich gut? Leider sind viele deutsche Bankkunden schlecht informiert. Die Girocard ist eine Debitkarte. Debit heißt, der Zahlbetrag geht zeitnah direkt vom Konto ab. Aber die Girocard ist im Vergleich zu anderen Debitkarten, wie z.B. Der Mastercard Debit, eher schlecht. Auch bei dieser geht das Geld unmittelbar sofort vom Konto ab! Die Girocard kostet die Deutsche Kreditwirtschaft eine Riesensumme bei (Weiter)Entwicklung und Pflege. Sie wäre ohne ein Co.Badge mit Maestro (Mastercard) oder VPay (VISA) im Nachbarland untauglich, da sie im Grunde eine deutsche Insellösung ist.
      In Österreich wurde bereits 1995 deren nationale Lösung aufgegeben und durch eine echte Maestro Card als kostenlose Bank(omat)karte abgelöst. Die Österreicher haben hier Mastercard die Entwicklung und Pflege überlassen und dadurch Geld eingespart. Jetzt gehen die ersten Banken in Ö, darunter ausgerechnet die Sparkassengruppe, dazu über eine echte Mastercard Debit als kostenlose Bank(omat)karte auszugeben. Damit sind die unseren Banken 2 Schritte voraus. Diese Karte kann, auf D übertragen, wie eine Girocard verwendet werden, für den Girocard-Typ unter den Kunden. Die selbe Karte kann aber auch fast wie eine Kreditkarte verwendet werden, unmittelbar international tauglich und onlinefähig!
      Die Girocard wird wohl trotz Apple Pay nicht onlinefähig werden, wie auch das abgespeckte Co.Badge, damit das nächste Eigenprodukt Paydirekt geschützt wird, von dem schon einige zunächst teilnehmende Institute aus Kostengründen abgesprungen sind.

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