Apple Podcasts: Abo-Dienst seit Juni 2021 um mehr als 300 Prozent gewachsen

Über 25 Prozent der Top-Podcasts mit Abo-Option

Im letzten Jahr hatte Apple erstmals die Möglichkeit in die eigene Podcasts-App integriert, kostenpflichtige Abonnements für exklusive Inhalte anbieten zu können. Auf diese Weise können Podcaster ihrer Hörerschaft spezielle Folgen, Werbefreiheit, einen verfrühten Zugriff, Extras und mehr anbieten, die über einen monatlichen Abo-Preis zugänglich sind.

Wie ein Apple-Sprecher nun gegenüber Digiday mitgeteilt hat, hat dieser Podcast-Abo-Dienst ein bemerkenswertes Wachstum seit Juni 2021 verzeichnen können. Binnen eines Jahres konnte man über 300-prozentige Zuwächse generieren. Mehr als 25 Prozent der Top 100-Podcasts aus den Charts bieten mehr als ein Jahr nach dem Debüt der Abo-Funktion ein Abonnement an.


Ähnlich wie auch im App Store verdient Apple an den Podcast-Abonnements mit. Im ersten Jahr kassiert der Konzern eine Provision von 30 Prozent, ab dem zweiten Jahr des Abos sind es noch 15 Prozent. Diese Prozentzahlen gelten auch für Provisionen für Abonnements aus dem App Store. Als neueste Abo-Ergänzung bei Apple Podcasts fungiert „Dateline“, ein True Crime-Podcast von NBC, der seit gestern ebenfalls eine kostenpflichtige Abo-Option anbietet.

Habt ihr ein Abo bei Apple Podcasts abgeschlossen? Wenn ja, welchen Podcast unterstützt ihr damit? Oder reichen euch die kostenfreien Inhalte? Wir sind gespannt auf eure Meinungen zum Thema.

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Kommentare 1 Antwort

  1. Ohne absolute Zahlen völlig manipulativ.

    Im Juni 2021 gab es einen Abonennten, im Januar 2022 zwei, also 200% und nachdem im Mai ein weiterer User abonnierte, waren die 300% erreicht.

    Hier werden Dinge schön gerechnet, damit der Herdentrieb einsetzt.

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