One More Thing: Tim Cook präsentiert die Apple WATCH

Apple hat schon lange im Hinterkämmerchen daran gearbeitet. und stellt nun die Apple WATCH vor.

Apple WATCH 2

Damit gerechnet haben wir nicht mehr, doch Tim Cook hat soeben die neue Apple WATCH präsentiert. Die Apple WATCH ist dafür ausgelegt, um sportliche Aktivitäten zu tracken und kommt in zwei Größen daher.


Ein wesentliches Element ist die seitlich angebrachte Krone, ein kleines Rädchen, mit dem man Zoomen oder Scrollen kann – über ein Antippen gelangt man wieder zurück zum Homecreen. Über Sensoren auf der Rückseite kann die Uhr am Handgelenk verschiedenen Daten abgreifen. Möchte man die Uhrzeit ablesen und hebt die Hand, wird das Display automatisch aktiviert. Der Homescreen besteht übrigens aus kleinen Mini-Icons, die auf dem Display verteilt sind.

Bekommt man eine eingehende Nachricht, kann man per Siri die Antwort direkt per Apple WATCH diktieren. Der Touchscreen, der natürlich auch per Gesten gesteuert werden kann, erlaubt es auch, kleine Skizzen an Freunde verschicken. Das Display besteht aus robustem Saphirglas.

Apple WATCH kommt in zwei Größen

Das neue Display unterscheidet zwischen einfachen Fingertipps und einem starken Klick, so dass verschiedene Aktionen angestoßen werden können. Über kleine LEDs auf der Rückseite wird die Herzfrequenz gemessen, zudem nutzt die Apple WATCH das GPS vom iPhone. Über ein MagSafe-Ladegerät, das einfach an der Rückseite angebracht wird, wird die Smartwatch aufgeladen. Verschiedene Uhransichten sind natürlich ebenfalls vorhanden.

Apple bietet gleich sechs verschiedene Armbänder an, die über einen einfachen Mechanismus ausgetauscht werden können. So gibt es drei Lederbänder, sowie ein schickes Band aus Edelstahl.

Insgesamt gibt es drei Kollektionen. Die Sport-Kollektion ist mit einem Aluminium-Case versehen, zudem gibt es die Kollektion Edition, die aus 18-karätigem Gold besteht, sowie eine Standard-Version. Die Apple WATCH funktioniert natürlich nur mit dem iPhone.

Das optimierte Interface wurde auf einfache Bedienungen ausgelegt. So kann man beispielsweise auf Nachrichten mit vorgefertigten Phrasen antworten, auch können einzelne Bereiche individuell angepasst werden. Natürlich lässt sich mit der Apple WATCH auch mit Siri reden und verschiedenen Aktionen ausführen.

WatchKit für Entwickler

Apple WATCH Edition

Über den zweiten Button unter dem kleinen Rädchen, kann man seine Kontakte aufrufen und mit ihnen per Skizzen kommunizieren. Seien es einfache Taps oder auch Freihandzeichnungen. Natürlich können Entwickler auch Apps für die Apple WATCH entwickeln.

Zudem können Tweets sofort gesendet werden, Facebook-Nachrichten gelesen oder Hotelzimmer geöffnet werden. Es gibt schon eine Vielzahl an optimierter Apps für die Apple WATCH, weitere werden sicherlich in naher Zukunft folgen.

Die Apple WATCH kommt mit einer Fitness- und Workout-App. Zudem gibt es einen Gyro-Sensor, sowie Hinweise, wenn man sich zu wenig bewegt. Neben Schritte werden natürlich auch Kalorien gezählt. Natürlich können alle Daten auch ausgewertet werden – tägliche oder monatliche Diagramme sind verfügbar. Des Weiteren erhält die Apple WATCH auch die Apple Pay-Funktion.

Die Apple WATCH funktioniert mit dem iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 5, iPhone 5c und iPhone 5s. Die Preise starten bei 349 Euro, die Verfügbarkeit wird mit Frühjahr 2015 angegeben.

Apple WATCH im Video

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Kommentare 54 Antworten

    1. Meiner Meinung nach hätte man eine Smartwatch nicht besser umsetzen können. Für jeden Geschmack etwas dabei und die Umsetzung sehr innovativ und einfach.

        1. Ach komm schon! Apple war immer EIN System. iPhone mit iTunes, iPad nur mit iTunes. Das ist doch nun hanebüchen, zu verlangen die Apple Watch mus vollkommen eigenständig sein. Sie ist ein Wearable. Das iPad war auch kein Must Have und trotzdem hat es eine große Käuferschicht. Mich würde einmal interessieren, was der Miesepeter-Stand an neuester Innovation geplant hätte. Fakt ist: Die Apple Watch fügt sich sehr gut ins Appne Portfolio ein und bringt frische Ideen. Behaupte das mal von der Konkurrenz mit ihren Smartwatches. Die Apple Watch mag nicht jedermanns Sache sein. Aber das war das iPad Anfangs auch nicht.

    1. Seh ich genauso. Ohne GPS und ANT+ Schnittstelle hat das Ding keinen wirklichen Mehrwert. Wer will schon ein klobiges Mobile mit zum Laufen oder Radeln nehmen. Die Laufzeit müsste mind. 10h sein und Wasserdicht wäre auch wichtig. DANN und nur dann wär die Apple Watch ein Ersatz für die am Markt befindlichen Pulsuhren. Der Preis von 300-400Euro wäre dann auch OK.
      SCHADE. Vielleicht dann die AppleWatch2

  1. Durch das Zahnrad ist die Uhr nicht wirklich für Linkshänder geeignet. Mal ganz davon abgesehen, dass sie hässlich wie die Nacht ist und da sogar die g watch und die gear live schön aussehen.

    1. Ich möchte deinen Geschmack im Bezug auf Uhren auf keinen fall in Frage stellen! Aber als du die g watch& gear live erwähntest…. Hast du dich erst mal akkurat selbst disqualifiziert… Den die sind richtig daneben! Dann lieber eine elegante leider zu große moto!

    2. Sehe da keine gravierende Probleme die Uhr auf dem Kopf zu tragen.
      Bei einem Unternehmen das ein Smartphone auf die Beine stellt das blinde benutzen können. Wird es sicher kein Problem sein auch da was zu machen

  2. Als erster Wurf ok, wenngleich doch erstaunlich konservatives Design. Vermutlich werden erst die nächsten Generationen die Kinderkrankheiten beseitigen, z. B. dass man zum GPS-Joggen noch das iPhone mitschleppen muss.
    Auf die Ideen der Apps aus dem AppStore bin ich aber mal gespannt.
    Coolstes Feature aktuell: Das Navi gibt über Berührungsimpulse an, ob man nach rechts oder links laufen muss.

  3. Es wird die Zeit kommen wo die Armbanduhr wahrscheinlich unser komplettes Handy ersetzt…… aber lassen wir der Forschung bis dahin noch ein paar Jahre Zeit…….

  4. In meinen Augen viel zu viel Spielerei integriert. Für mich dient die Smartwatch nur dazu, Benachrichtigungen anzeigen zu lassen und evtl. kurz zu reagieren (falls möglich). Für alles andere hol’ ich lieber das Handy raus, als mich durch den Wust an Untermenüs zu scrollen.

    Außerdem ist das Ding potthässlich, wieder eine eckige Smartwatch. Sieht kein bisschen Edel aus – zu eleganten Anlässen würde ich auch die mit Metall-Armband nicht anlegen.

  5. Also das Interface ist sicher nicht schlecht (von den armen Linkshändlern mal abgesehen), allerdings kommt mir das Teil schon recht klobig vor.

    350,- sind ja auch nicht wenig, als Einstieg. Da kann man ja nur ahnen, wie teuer die besseren Versionen werden. Wer soll denn das noch bezahlen, wenn schon fastt 1000,- für ein neues iphone zu Buche schlagen.

  6. Die Pebble gibt es schon über ein Jahr!
    Ist Super!!!!
    Hat die wesentlichen Funktionen – das reicht!
    Wie lange soll eigentlich der Akku der Awatch halten?

  7. Ich hab auch die Pebble. Für meine Zwecke reicht das natürlich, vor allem da man mit iOS 8 vl. sogar noch mehr erwarten kann.
    Aber die AppleWatch hat schon etwas. Zumindest finde ich, ist das die konzeptionell bisher beste Smartwatch Umsetzung. Nicht einfach nur hingeklatscht, sondern durchaus durchdacht.
    Ich bin kein Jünger und auch sehr kritisch zu Apple, aber das können Sie aus meiner Sicht gut: Bestehendes zu perfektionieren.

    Ich find’s gelungen, nur zu teuer, aber auch das war zu erwarten.

  8. Schlecht hingeritten Artikel, sorry. Der Puls wird nicht von LEDs gemessen (obschon sie eine Rolle dabei spielen). Das Taptile-Interface wird so gut wie gar nicht erwähnt, dabei halte ich z.b. Gerade dieses für eine DER Innovationen (das ist jene Funktion, die mittels Klopfen auf den Arm Machrichten übermittelt, unbemerkt von anderen)
    Mir gefällt die Symbiose aus Uhr und iDevice, werde mir die aber vorab erst noch im Store anschauen, bevor ich entscheide…

  9. Sieht eigentlich gut aus, doch wie bei allen anderen Uhren wird hier mal wieder Linkshänder vergessen. Es gab schon immer Linkshänder und die wollen ohne sich umzustellen zu müssen auch eine solche kaufen

    Gruß Hans Peter

  10. Ich hätte sie soooo gerne haben wollen! Das Gefühl stellt sich aber einfach nicht ein. Bezüglich Akkulaufzeit sagen sie nur: kann man über Nacht gut aufladen. Zum wohl mit am wichtigsten Faktor, ob man die Uhr auch bei starker Sonneneinstrahlung gut ablesen kann, schweigt sich Apple aus. Gleiches zum Thema Wasserdicht.
    Dafür Spielereien wie Herzchen malen und Herzklopfen senden. Das fand ich als App (gabs so ähnlich mal) schon albern. Apple stellt es als besonders toll vor.
    Im Prinzip erscheint mir die Apple Watch wie eine mit ein paar Fetures und Gimmicks aufgebohrter iPod mini (war auch schon eine Uhr dabei) – plus Fitnesstracking á la Withings Pulse.
    Eine Uhr, die vermutlich nicht funktioniert, wenn man vergisst sie Nachts aufzuladen, vermutlich im Sonnenlicht schwer abzulesen ist im Gimmicks-Design zum Preis einer günstigen Edeluhr mit der Erwartungshaltung, alle 2 Jahre durch das jeweils neue Modell ersetzt zu werden.
    Ich hoffe, ich werde noch vom Gegenteil überzeugt – glaube es jedoch nicht.

    Da bleibe ich lieber bei meiner dezent eleganten Automatikuhr am Arm plus Withings Pulse O2 in der Tasche.
    Oder ich hole mir zum Apple Gimmickwatchpreis die hervorragend wirkende Withings Activité. Die scheinen alles richtig zu machen! …gut ich kann damit keine Herzchen malen….

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