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AppleCare One: Startet die 3-in-1-Versicherung bald auch in Deutschland?

Flexibles Abo für 3 Geräte

AppleCare One mit iPhone, iPad und Mac

Apple treibt offenbar die Expansion seines neuen Service-Abos voran, denn der Markenname „AppleCare One“ wurde jetzt beim „Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum“ eingetragen. Dadurch verdichten sich die Hinweise, dass das Angebot bald auch in Europa starten könnte.

Zwar bestätigt Apple den Starttermin noch nicht, allerdings gingen ähnliche Einträge in der Vergangenheit oft einem breiteren Rollout voraus, sodass ein EU-Launch zunehmend wahrscheinlich wirkt.


Was ist AppleCare One?

Apple hat AppleCare One bereits im Juli 2025 in den USA eingeführt, und dort richtet sich das Modell klar an Nutzer und Nutzerinnen mit mehreren Geräten. Für 19,99 US-Dollar pro Monat können bis zu drei Apple-Geräte versichert werden.

Zusätzliche Produkte lassen sich gegen einen kleinen Aufpreis ergänzen, sodass das Abo flexibel mit dem eigenen Gerätepark wachsen kann.

Mehr Flexibilität als je zuvor

Apple setzt bei AppleCare One auf maximale Anpassbarkeit, denn Geräte lassen sich jederzeit hinzufügen oder entfernen. Gleichzeitig lassen sich sogar Produkte integrieren, die bis zu vier Jahre alt sind, sofern sie sich in gutem Zustand befinden.

Das Abo beinhaltet alle Leistungen von AppleCare+, sodass unbegrenzte Reparaturen bei Unfallschäden, bevorzugter Support und Batterieservice enthalten sind. Darüber hinaus erweitert Apple den Schutz, denn erstmals sind auch Diebstahl und Verlust für iPad und Apple Watch abgedeckt.

Zuvor war dieser Schutz ausschließlich dem iPhone vorbehalten, weshalb das neue Modell deutlich vielseitiger wirkt.

Noch keine offizielle Bestätigung

Die Eintragung beim „Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum“ gilt zwar nicht als offizieller Startschuss, allerdings deutet sie stark auf eine bevorstehende Einführung hin. Daher lohnt es sich, die Entwicklung im Auge zu behalten, weil Apple seine Services häufig schrittweise ausrollt.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 5 Antworten

  1. Wenn man zu viel Geld hat, kann man sein Geld dafür rauswerfen. Ist wie bei jeder Versicherung, sie sind die Gewinner, die deutliche Mehrheit braucht sie nämlich nicht und zahlt fleißig ein.

  2. Wer einen Vermögensberater der DVAG kennt, sollte sich die Hausrat XXL Versicherung erklären lassen. Dort ist nämlich so ein Schutz schon integriert. Das funktioniert dabei für alle Geräte im Haushalt mit einer Allgefahrendeckung. In einigen Fällen ist das Upgrade von der normalen Hausrat sogar kostenlos. Alleine kostet es ca. 27€ Aufpreis. Aber der Elektronik Baustein ist nur ein Teil davon. Lohnt sich auf jeden Fall mal durchzurechnen, wenn man über so ein Abo bei Apple nachdenkt.

    1. Es lohnt sich auch bei YT nach DVAG zu suchen, da kommen interessante Dinge dabei raus und überdenkt dann schnell über den Verein was abzuschließen.

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