ZiiSound D5: Gute Bluetooth-Anlage zum Schnäppchenpreis

Eine gute Soundanlage zum kleinen Preis. Das gibt es heute bei Amazon.

ZiiSound D5: Gute Bluetooth-Anlage zum SchnäppchenpreisDie Creative ZiiSound D5 ist derzeit zu einem richtig guten Preis erhältlich. Bei Amazon gibt es die Anlage derzeit für 149 Euro (Amazon-Link), das rund 50 Euro weniger als beim nächstbesten Anbieter. Im Vergleich zu den teuren Anlagen mit AirPlay, wir hatten euch ja das Zeppelin Air vorgestellt, ist das richtig günstig. Die UVP des Herstellers liegt bei 249 Euro.

Die ZiiSound D5 hatte ich bis vor kurzem selbst bei mir im Einsatz. Der Sound ist, bedenkt man die doch kleinen Abmessungen der Anlage, wirklich gut. In diesem Preissegment sollte das System zu den besten Alternativen zählen.

Auch wenn kein AirPlay an Bord ist, kann man seine Musik kabellos abspielen. Das geht entweder per Bluetooth, was per iPhone, iPad oder dem Mac völlig unproblematisch abläuft, oder über ein kleines Dock-Dongle. Letzteres hat den Vorteil, dass es auch mit herkömmlichen iPods wie dem nano funktioniert. Das kann AirPlay nicht.

Leider können wir euch nicht sagen, wie viele Geräte Amazon auf Lager hat. Von sechs Kunden (jeweils fünf Sterne) und von uns gibt es aber auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

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Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?

Wer sich nicht nur mit Spielen beschäftigt, sondern auch für die Zukunft plant, könnte an der App Tagesgeld Info Freude finden. Wir haben die App bereits getestet.

Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?

„Tagesgeld Info – Check und Vergleich der Top Renditen bei Festgeld und Tagesgeld für Sparer“ (App Store-Link) heißt der komplette Titel der App. Tagesgeld Info kann seit einigen Monaten auf das iPhone geladen werden, ist 2.8 MB groß, wurde zuletzt vor rund vier Wochen aktualisiert und wird kostenlos angeboten.

Obwohl das Icon der App recht blass gehalten ist, sind sämtliche Inhalte und Grafiken für das Retina-Icon der neuesten beiden iPhone-Generationen optimiert. Begrüßt wird man auf dem Startbildschirm mit einer Liste an News zum Thema sparen, pro Tag gibt es hier mehrere Artikel zu lesen.

Viel interessanter ist es jedoch, mit wenigen Klicks passende Anbieter für Tagesgeld- oder Festgeldkonten zu finden. Über einen Schieberegler am oberen Bildschirmrand kann man die Laufzeit bestimmen, direkt darunter wird eine ungefähre Anlagesumme bestimmt. Eine genaue Summe kann man über die beiden Menüpunkte „Tagesgeld“ und „Festgeld“ eingeben. Nur einen Klick später bekommt man die verschiedenen Anbieter angezeigt – wer bietet den besten Zinssatz und die höchste Rendite?

Mit einem Klick auf den Anbieter, Tagesgeld oder Festgeld spielt hier keine Rolle, gelangt man zu einer Detailübersicht. Dort bekommt man eigentlich jede notwendige Information zur anbietenden Bank, zum Beispiel zum Zinsintervall, Möglichkeiten zum Zahlungsverkehr oder der Einlagensicherung.

In der Detailansicht ist auch ein Button „Kontoantrag“ vorhanden, eine direkten Antrag kann man hier aber nicht sofort erstellen – vermutlich sind die Anmeldesysteme der verschiedenen Anbieter zu unterschiedlich, damit alles in einer App verpackt werden kann. Stattdessen schickt man sich eine E-Mail mit den wichtigsten Details und einem Link zum Angebot, um sich dann über den Webbrowser mit der Bank in Verbindung zu setzen. Das ist leider nicht ganz so komfortabel wie eine direkte Eingabe.

Beim Thema E-Mail kommt man auch gleich zum nächsten interessanten Punkt der App. Über den Service-Button erreicht man eine große Auswahl an verschiedenen Anschreiben, die man sich ganz einfach per Mail zusenden kann. Die Themenauswahl ist dabei sehr vielfältig: „Auftrag zur Kontoübertragung“, „Dispositionskredit ändern“, „Schufa-Auskunft“ oder eine Vorlage für einen Freistellungsauftrag.

Eigentlich muss man nur noch seine persönlichen Daten eintragen und das Dokument an seine Bank schicken. Schade, dass man die einzelnen PDF-Dateien nicht über die AirPrint-Funktion drucken oder automatisch mit seiner Anschrift ausfüllen kann.

Insgesamt ist Tagesgeld Info solide ausgestattet und gut umgesetzt, auch wenn einige kleine Details noch verbessert werden können – etwa eine Übersicht über laufende Tagesgeldkonten und deren Konditionen oder direkte Anträge. Wer aber noch ein paar Euro in seinem Sparstrumpf hat, kann mit der Gratis-App ganz einfach nachsehen, wo er wie viel für sein Geld bekommt.

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Schnodder-Alarm: Gesundheit! wieder für 79 Cent

Gesundheit! zählt für mich zu den innovativsten Spielen des Jahres. Jetzt gibt es den Titel wieder zum Sparpreis.

Schnodder-Alarm: Gesundheit! wieder für 79 CentNach dem Start im Juli gab es die iPhone-Version von Gesundheit! einige Wochen lang für 79 Cent, später hat Konami den Preis auf 1,59 Euro erhöht. Heute ist der Preis wieder um die Hälfte gefallen. Auch iPad-Besitzer kommen auf ihre Kosten: Gesundheit! HD ist zum zweiten Mal auf 79 Cent reduziert worden, es kostet sonst 1,59 oder 2,39 Euro.

Gesundheit! (iPhone/iPad) hat zwar seit August kein Update mehr erhalten, Spaß macht es trotzdem jede Menge. Zwar gibt es nur knapp 50 Level, die werden zum Schluss aber richtig knifflig und sind selten im ersten Anlauf zu bewältigen.

Mit einem Schweinchen und einer ziemlichen Rotznase kämpft man sich durch die Level, niest durch die Gegend und lockt die gefährlichen Monster mit seinem eigenen Schnodder in die Falle. Dabei sollte man natürlich nicht vergessen, in jedem Level die drei Sternenfrüche einzusammeln, um am Ende die maximale Punktzahl zu erreichen.

Ein großer Pluspunkt von Gesundheit! sind ohne Zweifel Grafik und Sound. In Sachen Gestaltung, Aufmachung und Präsentation hat das Spiel glatte fünf Sterne verdient – klar, die Comic-ähnliche Grafik muss man mögen, aber mir persönlich gefällt sie sehr gut. Untermalt wird das ganze von einigen Zwischensequenzen, die man sich unbedingt ansehen sollte.

Den Spielern im App Store scheint es ebenfalls Spaß zu machen, momentan gibt es für beide Versionen von Gesundheit! viereinhalb Sterne. Kritisiert wird die teilweise etwas hakelige Steuerung, die in der Tat frustrierend sein kann, wenn der Schnodder mal wieder nicht dahin fliegt, wo er hinfliegen soll…

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Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlos

Wir hatten zur frühen Stunde noch keine Chance, das Spiel auszuprobieren, das Angebot klingt aber verlockend.

Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlosFrüher war Veggie Samurai ja einfach eine erste Kopie von Fruit Ninja, mittlerweile ist von beiden Spielen ein zweiter Teil verfügbar. Ganz frisch erschienen ist „Veggie Samurai: Uprising“ (App Store-Link), das erst seit gestern Abend erhältlich ist und als 23.4 MB große Universal-App geladen werden kann.

Zu unserer Überraschung haben die Entwickler das neue Veggie Samurai nach wenigen Stunden im Preis gesenkt. Statt 79 Cent zu bezahlen, kann man den Titel kostenlos laden und ausprobieren.

Zur Auswahl stehen verschiedene Spielmodi, unter anderem Samurai, Hardcore oder Harmony. Wie immer gilt es, verschiedenstes Gemüse mit dem Finger zu durchtrennen und dabei den Gefahren aus dem Weg zu gehen. Unter anderem auch im Match-Mode, in dem man stets drei Veggies der selben Farbe durchtrennen muss – mit einem Fingerwisch.

Wie lange „Veggie Samurai: Uprising“ kostenlos geladen werden kann, wissen wir noch nicht. Ausprobiert haben wir es auch noch nicht, viel falsch machen sollte man mit dem Spiel aber eh nicht können.

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BackPack: Peripherie hinter dem Display verschwinden lassen

Nichts ist hässlicher als eine klobige Festplatte neben einem hübschen iMac. Zum Glück gibt es das passende Zubehör.

BackPack: Peripherie hinter dem Display verschwinden lassenBackPack: Peripherie hinter dem Display verschwinden lassenBackPack: Peripherie hinter dem Display verschwinden lassenBackPack: Peripherie hinter dem Display verschwinden lassen

Wer seine externe Festplatte nicht unter dem Schreibtisch verstauen kann, muss sie meist irgendwo neben den iMac packen. Das sieht in den meisten Fällen eher sparsam aus, vor allem wenn es sich um Festplatten mit Plastikverkleidung und einem entsprechenden Kabelsalat handelt. Die Tüftler von TwelveSouth haben mit dem BackPack eine geniale Lösung für Nutzer von iMac oder Cinema Display entwickelt.

Beim BackPack handelt es sich um eine einfache Ablage aus Stahl, die allerdings variabel eingestellt werden kann und genug Platz für herkömmlichen externe Festplatten bis 3,5 Zoll bietet. Angebracht wird das BackPack am Standfuß hinter dem Bildschirm, also weit außerhalb des normalen Sichtbereichs.

Der Clou liegt wie immer im Detail. Durch verschiedene Schrauben passt das BackPack nicht nur an verschiedene iMac und Cinema Display Modelle, sondern kann auch frei in der Höhe verstellt werden. Ohne große Mühe kann man so sogar zwei Halterungen unterbringen, falls man hinter dem Bildschirm etwas mehr unterbringen möchte.

Die Halterung ist leicht anzubringen, auch wenn die Schrauben etwas knifflig anzubringen sind. Gehalten wird das BackBack durch zwei Clips und die Schwerkraft – daraus resultiert allerdings, dass die ganze Konstruktion etwas wackelt, wenn man daran rüttelt. Da man das im Normalfall aber nicht tut und der iMac die meiste Zeit auf dem Schreibtisch steht, stellt das kein großes Problem dar.

Auf Amazon klagt ein Nutzer über eine abgebrochene Schraube, vermutet aber einen Materialfehler. Wir konnten ihn dieser Hinsicht keine Probleme feststellen und haben die Halterung mehrfach an- und abschrauben können, ohne einen solchen Fehler herbeizurufen.

Mit einem Preis von rund 35 Euro (Amazon-Link) ist das BackPack leider nicht ganz günstig und kostet fast so viel wie eine kleine Festplatte. Wer sich um das Design seines Schreibtischs Gedanken macht und externe Festplatten oder sonstige Peripherie verschwinden lassen will, macht mit einer Anschaffung aber sicher nichts falsch.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW46)

Auch an diesem Sonntag wollen wir euch die Apps und Spiele der Woche im Überblick vorstellen. Was lohnt sich, was lohnt nicht?

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW46)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW46)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW46)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW46)

iPhone-App der Woche – ShoeBox: Mit ShoeBox lassen sich eigene Fotos – es müssen nicht unbedingt alte und vergilbte sein – einscannen, sammeln, beschriften und auch mit Freunden und Familie teilen. Im Scan- und Speichervorgang kann das mit der iDevice-Kamera abfotografierte Foto noch zurechtgeschnitten und mit Zusatzinformationen versehen werden, etwa, welche Personen auf dem Bild zu sehen sind. Setzt man den Schieberegler bei „private“ nicht, können die eigenen Fotos in einer öffentlichen Galerie eingesehen werden. (kostenlos, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Ticket to Ride Pocket Edition: Momentan ist Ticket to Ride unser Lieblingsspiel auf dem iPad. Nun kann man das Brettspiel, das vor einigen Jahren sogar Spiel des Jahres war, auch unterwegs auf dem iPhone spielen. Zur Auswahl steht die USA-Karte, ein lokaler Multiplayer und Partien gegen den Computer. Auf den Online-Modus muss man leider verzichten, aber sonst geht vom Spielspaß der iPad-Version kaum etwas verloren. Für den kleinen Preis kann man mit Ticket to Ride Pocket Edition nicht viel falsch machen. (79 Cent, App Store-Link)

iPad App der Woche – finanzblick HD: Erst Anfang November im App Store angekommen, aber schon durchaus solide ausgestattet. Wer seine Konten im Blick behalten will, bekommt ein umfassendes Tool mit vielen Funktionen und noch mehr Diagrammen und Tabellen. Die optische Aufbereitung gefällt, der Umfang ebenfalls. An einigen kleinen Ecken und Kanten muss zwar noch etwas nachgebessert werden, im Grunde aber bereits jetzt eine sehr solide App. (4,99 Euro, App Store-Link)

iPad Spiel der Woche – Superman HD: Bei diesem Namen könnte man ja schon fast vom Kracher des Jahres ausgehen, doch damit hat es leider nicht geklappt. Auch wenn die renommierte Spieleschmiede Chillingo sonst mit tollen Titeln auftrumpfen kann, mit Superman mag der Funke nicht ganz überspringen. Ein wiederkehrendes Gameplay und nur 18 Level lassen leider keine Langzeitmotivation aufkommen, punkten kann dafür die sehr präzise Steuerung. Etwas mehr Abwechslung und deutlich mehr Missionen hätten Superman aber sicher nicht geschadet. (2,39 Euro, App Store-Link)

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Tasty Planet: Großer Hunger auch im zweiten Teil

Tasty Planet ist ein etwas anderes Spiel und meldet sich an diesem Wochenende mit einer Fortsetzung zurück.

Tasty Planet: Großer Hunger auch im zweiten TeilEinfach alles fressen. Viel einfacher könnte man das Spielprinzip von Tasty Planet kaum erklären. Der zweite Teil des Spiels hört auf den Titel „Zurück für Sekunden“ und ist seit wenigen Stunden im App Store erhältlich. Für das iPhone kostet das Spiel 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen mit 2,39 Euro etwas mehr – später soll der Preis beider Version angehoben werden.

In Tasty Planet: Zurück für Sekunden (iPhone/iPad) steuert man einen kleinen Tropfen Klebebrei, der zu Beginn eine Zeitmaschine frisst und in die Vergangenheit befördert wird. Von dort aus geht es durch die verschiedenen Abschnitte der Weltgeschichte, auf dem Speiseplan stehen dabei Dinosaurier, Gladiatoren, Pyramiden, einfach alles.

Gesteuert wird das gefräßige etwas mit dem rechten Daumen, in jedem Level muss man so schnell wie möglich alles aufessen. Mit jedem Happen wird die Spielfigur etwas größer, kann gleichzeitig aber nur Dinge fressen, die kleiner sind als es selbst. Je schneller man dabei agiert, desto mehr Sterne erhält man am Ende der Runde.

Obwohl das Spiel auf allen iPhone lauffähig ist, haben die Entwickler Retina-Grafiken implementiert und Tasty Planet für das iPhone 4S optimiert. Auf dem iPad gibt es, quasi als Entschädigung für den etwas höheren Preis, einen Coop-Modus, in dem man das gesamte Spiel zusammen mit einem Freund auf einem geteilten Bildschirm spielen kann.

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Tie Right: Hilfe für die Männerwelt

Wir starten den Tag mit einem Gratis-Tipp für die Männerwelt – oder für alle Frauen, die ihren Männern zeigen wollen, dass man auch nützliche Apps auf iPhone und iPad laden kann.

Tie Right: Hilfe für die MännerweltMänner und schick anziehen, das ist ja meist so eine Sache. Wenn dann noch eine Krawatte hinzukommen soll, wird meistens kapituliert. Ich darf mich ganz klar in den elitären Kreis von Männern einordnen, die keine Ahnung vom Krawattenknoten haben – aber zum Glück gibt es ja Apps.

„Tie Right“ (iPhone/iPad) soll der Männerwelt zeigen, wie man seine Krawatte richtig knotet. Die sonst 79 Cent teure App wird heute für die beiden iOS-Geräte kostenlos angeboten.

Insgesamt sechs verschiedene Knoten, darunter auch der bekannte Windsor, werden in Schritt-für-Schritt Anleitungen erklärt. Praktischerweise nicht nur als einfache Illustration, sondern auch aus einer Top-Down-Perspektive, also genau so wie man(n) es aus seinen eigenen Augen sieht.

Auch wenn man „Tie Right“ kaum jeden Tag benutzen wird, locken die Entwickler mit einem täglichen Tipp zum Thema Krawatten. Diese App im Notfall in der Hinterhand zu haben, kann aber ganz sicher nicht schaden. Und recht hübsch sieht das App-Icon dann auch noch aus…

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Wahnwitziges Flugobjekt: Der Quadrocopter Helios 400

Ihr habt Lust auf den ultimativen Nervenkitzel und ein Fluggerät der Extraklasse? Kein Problem.

Die Jungs von Arktis.de sind ja manchmal ziemlich verrückt und probieren die exotischsten Gadgets aus. Aber was man jetzt ausprobiert hat, das schießt den Vogel wirklich ab – im wahrsten Sinne des Wortes!

Der Quadrocopter Helios 400 ist ein Quadrocopter der Extraklasse, gebaut aus hochwertiger Kohlefaster und Flugzeugaluminium. Das 450 Gramm leichte Geschoss kann bis zu 80 km/h schnell fliegen und in vier Sekunden bis zur Sichtgrenze steigen.

Preislich startet der Helios 400 bei schlappen 1.149 Euro (Hersteller-Link), allerdings noch ohne Empfänger. Mit dem passenden Zubehör lässt sich die Drone auch mit den Bewegungssensoren des iPhones steuern, leider haben wir das passende Kit nicht direkt gefunden. Falls wirklich Geld übrig sein sollte, beantwortet der Hersteller diese Frage sicher gerne. Einen kompletten Testbericht gibt es auf RC-Modellscout.

Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, hat momentan so ziemlich genau zwei Möglichkeiten. Einmal den einfachen i-Helicopter, den es mittlerweile ab rund 30 Euro (Amazon-Link) gibt, oder die Parrot AR Drone, erhältlich für rund 300 Euro (Amazon-Link).

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Riptide GP: Jetski-Action auf 79 Cent reduziert

Nach den zwei Spielen für den Mac wollen wir nun zu gewohnten Gefilden zurückkehren. Riptide GP für iPhone und iPad.

Riptide GP: Jetski-Action auf 79 Cent reduziertRiptide GP (App Store-Link) ist Ende Oktober als Universal-App erschienen und kostete zunächst 3,99 Euro. Zwischendurch ist der Preis auf 2,39 Euro gesunken, momentan kann man die Jetski-Simulation für sparsame 79 Cent laden. Der Download umfasst rund 40 MB.

Zur Sache geht es auf zwölf verschiedenen Rennkursen, die alle sehr futuristisch gestaltet sind. Richtig gut gelungen ist die Grafik des Spiels, besonders die Animation und Reflexionen auf dem Wasser können sich sehen lassen. Eine optimale Performance versprechen die Entwickler auf Geräten der vierten Generation.

Mit sechs verschiedenen Jetski ist man entweder in einem einzelnen Rennen, dem Zeitfahren oder gleich einer ganzen Meisterschaft unterwegs. Erwischt man die richtige Welle oder eine Schanze, kann man einige Stunts ausführen, mit denen man seine Turbo-Boost auflädt.

Leider wird das Spiel nach einer Weile ein wenig eintönig, für den Startpreis von 3,99 Euro haben sich deswegen einige Nutzer in ihnen Rezensionen beschwert. Für 79 Cent sollte man aber nicht viel falsch machen, auch wenn Features wie zum Beispiel einen echten Multiplayer-Modus derzeit noch vermisst werden.

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The Rise of Atlantis: Kostenloses Match-3-Puzzle für den Mac

Kurz nachdem ich den Artikel zu Raging Thunder 2 fertiggestellt habe, habe ich gleich noch ein tolles Spiel im Mac App Store entdeckt.

The Rise of Atlantis: Kostenloses Match-3-Puzzle für den MacThe Rise of Atlantis hatten wir Anfang des Jahres schon mal in den iPad-News, heute gibt es zufällig die Mac-Version des Titels gratis. Es handelt sich um ein wirklich gut gemachtes Match-3-Puzzle, das sonst für 5,49 Euro angeboten wird.

Insgesamt stehen 77 Level zur Verfügung, die mit der Zeit natürlich immer anspruchsvoller werden. Mit der Maus müssen Objekte stets so vertauscht werden, das mindestens eine Dreierreihe entsteht. Durch Combos lassen sich noch höhere Punktzahlen zu erreichen, zudem müssen spezielle Objekte aus dem Spielfeld heraus nach unten geschafft werden.

Das Puzzle-Spiel erfindet das Rad zwar nicht neu und begreift altbekannte Spielprinzipe auf, aber das hat ja nicht schlechtes zu bedeuten. Schicke Animationen, nette Soundeffekte und eine kleine Storyline sollten jedenfalls für Unterhaltung sorgen.

Wer nicht immer auf dem iPad oder iPhone spielen will, sondern auch mal etwas für den Mac sucht, kann mit The Rise of Atlantis (Mac Store-Link) jedenfalls nicht viel falsch machen. Wie lange die Gratis-Aktion andauert, können wir leider nicht sagen.

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Raging Thunder 2 jetzt auch auf dem Mac

Raging Thunder 2 ist am Freitag für den Mac erschienen. Wir haben bereits eine Proberunde gedreht.

Wie im Video (YouTube-Link) zu sehen ist, kann Raging Thunder 2 (Mac Store-Link) natürlich nicht mit aktuellen Top-Titel für den Computer oder die diversen Konsolen mithalten. Dafür ist das Spiel mit einem Preis von 2,99 Euro auch schnell gekauft, geladen und gestartet.

Im Karrieremodus spielt man insgesamt zwölf Strecken und sechs verschiedene Fahrzeuge frei, dabei gibt es unterschiedliche Rennmodi und sogar einen Online-Modus. Dort findet man bereits genug andere Spieler, vermutlich fährt man auch gegen iPhone- und iPad-Nutzer. Leider kommt es gerade am Start häufiger zu Lags, was mit den mobilen Verbindungen der iOS-Nutzer zu tun haben könnte.

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Lapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus Lachs

Anfang November hat uns Ilka eine Mail geschrieben und über ihre neue Hüllen-Kollektion berichtet. Zwei der iPhone-Taschen haben wir uns daraufhin genauer angesehen.

Lapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus LachsLapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus LachsLapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus LachsLapàporter-Hüllen: Mit Schleifchen oder aus Lachs

Wer statt einer stinknormalen Schutzhülle für sein iPhone lieber etwas ausgefallenes und in Deutschland hergestelltes haben möchte, sollte sich unbedingt die Lapàporter-Kollektion ansehen. Stellvertretend für viele andere iPhone-Hüllen, die ihr auf dieser Webseite ansehen könnt, haben wir uns zwei der Exemplare mal genauer angesehen. Erhältlich sind diese auch für andere Apple-Modelle, zudem gibt es Hüllen für iPads oder Notebooks, bestellt werden kann auch über Amazon (Produkt-Übersicht).

Über die Hülle „Ballerina“ (Amazon-Link) hat sich meine Freundin besonders gefreut. Nachdem sie mein iPhone 4 übernommen hat, gab es zunächst eine einfache Tasche von Hama. Ohne Zweifel: Die Ballerina-Hülle ist definitiv weiblicher gestaltet, soweit ich das als männliches Wesen der Schöpfung erkennen kann.

Die Hülle für die iPhones aller Generationen, dem iPod Touch oder iPod Classic ist nicht nur in drei verschiedenen Farben (black, mint, nude) erhältlich, sondern auch mit einer schicken Schleife versehen. Abgesehen vom schwarzen Modell setzt sich die Schleife farblich vom Rest der Hülle ab, das gefällt besonders.

Auch an der Qualität des Leders gibt es nichts auszusetzen. Sie besteht aus sehr gut verarbeitetem Lammleder, fühlt sich weich an und ist innen mit Baumwolle gefüttert, um das iPhone zu schützen. Die Schleife, welche Mädchenherzen definitiv höher schlagen lässt, ist zudem sicher angebracht.

Als etwas problematisch sehen wir die Öffnung der Hülle an, die sehr eng genäht ist. Das hat natürlich den Vorteil, dass das iPhone nicht einfach so herausrutschen kann, dafür muss man auch ein wenig friemeln, um es überhaupt erst reinzubekommen. Gerade im Winter mit Handschuhen geht das nicht gerade einfach. Ansonsten macht die 64 Euro teure Hülle aus besten Materialen einen sehr guten Eindruck – vor allem auf Frauen.

Männer mögen es ja eher etwas rustikaler, aus diesem Grund haben wir uns noch eine andere Hülle angesehen. Neben Lamm oder Python gibt es sogar eine Hülle, die aus Lachsleder hergestellt wird. Mit 79 Euro kostet „Lachs“ (Amazon-Link) etwas mehr, dafür hat man auch etwas wirklich exklusives.

Bevor Fischfreunde an die Decke gehen: Bei dem Leder handelt es sich um ein Nebenprodukt der Lachsindustrie, es müssen also keine Fische nur für eine einfache iPhone-Hülle ihren Kopf hinhalten. Das Resultat kann sich jedenfalls sehen lassen: Lachs bietet eine sehr eigene Optik, die man aber auch mögen muss.

Das Problem mit der zu engen Öffnung gibt es hier nicht, der Lachs ist genug geweitet – aber auch nicht so weit, als dass das iPhone einfach herausfallen würde. Qualitativ ist auch diese Hülle wirklich gut verarbeitet und innen mit Baumwolle gefüttert. Es stehen vier schuppige Farben (black, cognac, platin, reed) zur Auswahl, auch hier kann man zwischen den verschiedenen iPhone- und iPod-Modellen wählen.

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iPhone individualisieren: iTexttone & iTheme angetestet

Mit iOS 5 kann man nun endlich eigene Töne für SMS und Mails auswählen. Die bisherige Auswahl ist aber sehr begrenzt. Und wie sieht es überhaupt mit passendes Themes aus?

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Es ist gar nicht so einfach, einen passenden SMS- oder Mailton zu finden. Entweder greift man auf das Standardrepertoire zurück und wundert sich später, dass die Nachricht doch auf einem anderen iPhone angekommen ist, oder man bastelt sich selbst etwas zusammen, etwa mit GarageBand für den Mac. Leichter soll es mit Apps gehen, die sich um das Thema Klingeltöne drehen. iTexttone, einen der Kandiaten, haben wir uns näher angesehen.

Der Download von iTexttone (App Store-Link) ist nur 8.3 MB groß und damit schnell erledigt. Über 100 verschiedene Sounds sind laut den Entwicklern in der 79 Cent teuren App enthalten, da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zudem sollen die einzelnen Sounds im Studio gemixt worden sein und eine entsprechend gute Qualität besitzen.

Gezählt haben wir sie nicht, aber genug Auswahl ist definitiv vorhanden. Alle Töne kann man sich zum Beispiel in einer langen Liste anzeigen lassen, von alten Telefonen und Sirenen bis zu Fun-Sounds wie „Du hast eine pups SMS“ ist hier alles dabei, wobei meiner Ansicht nach ein deutliches Übergewicht zu den Fun-Sounds besteht.

Alternativ kann man sich alle Töne auf verschiedenen Homescreens mit leider immer gleichen Icons anzeigen lassen. Hier vermissen wir ganz klar eine Option, Töne nach einer bestimmten Art, Länge oder Nutzerbewertungen zu sortieren. Es kann schon recht mühselig sein, bis man alle Töne durchgehört hat und dann nicht mehr genau weiß, welchen man denn nun am besten fand – auch eine Favoritenliste sucht man vergebens.

Nun stellt sich die Frage, wie man die Töne einrichtet. Leider schiebt Apple dem direkten Weg einen Riegel vor, daher muss man sein iPhone an den Computer anschließen und die zuvor in iTexttone „heruntergeladenen“ Sounds über die Dateifreigabe in die Klingelton-Mediathek verschieben und danach wieder auf das Gerät synchronisieren, wo sie dann ganz normal in den iOS-Einstellungen zur Auswahl bereitstehen.

Von Ayogo, den gleichen Entwicklern, haben wir außerdem iTheme (App Store-Link) entdeckt. Hier soll es für 79 Cent ebenfalls über 100 verschiedene Themes geben, die aus Hintergrundbild für den Home- und Lockscreen bestehen. Mit 11.6 MB kann diese App ebenfalls aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

Nach dem ersten Start öffnet sich gleich eine Top-25-Liste, in der ich gleich auf Anhieb einige schicke Designs finden konnte. Die Homescreen-Bilder sind oft so angepasst, dass sich installierte Apps in das Theme integrieren, für den Lockscreen gibt es sogar einige Monatskalender.

Alternativ kann man sich die neuesten oder alle Themes anzeigen lassen, im Gegensatz zu iTexttone kann man hier auch Favoriten sichern und muss natürlich nicht den Umweg über iTunes gehen. Die Bilder werden auf Wunsch direkt in der Foto-Bibliothek gespeichert und können dann über die Einstellungen eingerichtet werden.

Am zuletzt im Oktober aktualisierten iTheme gefällt besonders die Kombination aus passenden Hintergründen für Lock- und Homescreen, wobei Geschmäcker ja bekanntlich immer verschieden sind. Etwas mehr Auswahl, gerade in Form von schlichteren und nicht ganz so knalligen Bildern, hätte aber sicher nicht geschadet. iTexttone leidet leider ein wenig unter den Restriktionen von Apple, ist aber auch sonst etwas unübersichtlich gestaltet und bietet in erster Linie Fun-Sounds, die wohl nicht jedermanns Sache sind.

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Kostenloses Spiele-Futter: Burn the Rope Worlds & 1000 Heroz HD

Wer noch auf der Suche nach spielerischer Unterhaltung für den heutigen Abend ist, sollte sich die beiden folgenden Spiele für iPhone und iPad genauer ansehen.

Kostenloses Spiele-Futter: Burn the Rope Worlds & 1000 Heroz HDBurn the Rope Worlds (App Store-Link) wird heute zum ersten Mal kostenlos angeboten. Das am 12. September erschienene iPhone-Spiel hat bisher 79 Cent gekostet. Zu unserer Verwendungen konnten wir im App Store einige In-App-Käufe entdecken, darunter „Werbung entfernen“. Genauso verwunderlich war es, im Spiel selbst aber gar keine Werbung zu finden.

Das Spiel basiert auf einer ganz besonderen Art der Steuerung. Es muss gar nicht groß auf dem Bildschirm herumgetippt werden, stattdessen dreht man das iPhone ständig herum. In Burn the Rope verbrennt man, wer hätte es gedacht, ein Seil und die Flamme darf nicht erlöschen. Mit über 100 Leveln und vielen Herausforderungen sollte jedenfalls genug Zunder vorhanden sein – nur an der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler teilweise noch mal Hand anlegen.

Ganz frisch reduziert ist 1000 Heros HD (App Store-Link). Vor einigen Tagen haben wir ja schon über die iPhone-Version berichtet, nun gibt es das Spiel für das iPad zum Nulltarif. Der sonst 1,59 Euro teure Titel ist mit insgesamt 1.000 Leveln ausgestattet, jeden Tag gibt es ein neues.

Wer zur Kategorie der Gamer gehört, die Spiele sehr schnell in einem Rutsch durchgespielt haben oder oft von einzelnen Titeln gelangweilt werden, findet in 1000 Heroz ein ganz eigenes Gameplay. Denn: Zu Beginn stehen dem Nutzer etwa 100 Level zur Verfügung, die jeweils in kürzester Zeit und in bester Jump’n’Run-Manier durchlaufen werden müssen. Jeden Tag jedoch gesellt sich ein völlig neues Level, mit anderem Aufbau, einem neuen Helden und abwechselndem Layout hinzu, so dass es nie langweilig wird.

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