AXL: Full Boost – Auf den Spuren von F-Zero?

Mit AXL: Full Boost ist ein neues futuristisches Rennspiel erschienen, das wir uns natürlich schon näher angesehen haben.

Bei solchen Spielen erinnere ich mich immer wieder gerne an das tolle F-Zero, das wir damals auf dem Super Nintendo gezockt haben. Ich weiß gar nicht mehr genau, in welchem Jahr der Klassiker spielt, bei AXL: Full Boost befindet man sich jedenfalls im Jahr 2099.


Das iPhone-Spiel ist am Freitag erschienen und kann für 2,39 Euro geladen werden. AXL: Full Boost (App Store-Link) ist knapp 40 MB groß und bringt neben einem Karriere-Modus drei weitere Spielmodi mit, unter anderem ein einfaches Rennen und Training. Gefahren wird auf 16 Strecken in sieben verschiedenen Umgebungen, mit zwölf futuristischen Rennfahrzeugen kann man insgesamt 71 Rennen bestreiten.

Die Steuerung erfolgt ausschließlich über den Neigungssensor des iPhones, außerdem kann man den Bildschirm zum Bremsen und zum Einsatz des Boots antippen. Erklärt wird das ganze in einem Tutorial auf englischer Sprache.

Wirklich gelungen finde ich die Aufmachung des Spiels. Es wird eine kleine Geschichte erzählt, zwischendurch wird sogar der eigene Fingerabdruck gescannt. Das funktioniert natürlich nicht wirklich, zeigt aber trotzdem, dass die Entwickler kreativ waren und sich Mühe gegeben haben.

Etwas schade finde ich dagegen, dass zumindest bei mir kein richtiges Rennfeeling aufkommen wollte. Obwohl man mit weit über 500 km/h durch die Gegend rast, nimmt man die Geschwindigkeit kaum war. Auch von den Gegner ist meist keine Spur, entweder liegt man weit vorne oder kämpft um den Anschluss.

Ich würde das Spiel für 2,39 Euro nicht unbedingt kaufen. Ob es euch das Wert ist, könnt ihr wohl am besten nach Sichtung des Trailers (YouTube-Link) entscheiden. Ich hoffe derweil auf eine 1-zu-1-Portierung von F-Zero, die es aber wohl nie geben wird…

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Kommentare 9 Antworten

  1. Wie im Artikel beschrieben ist etwas teuer.
    Ich würde mir noch andere Steuerungsmöglichkeiten wünschen denn man sitzt nicht immer so dass es mit dem Sensor gut spielbar ist.

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