Beat The Beat: Extrem schwerer Endless Runner für Super Hexagon-Fans

Auch wenn Beat The Beat über ein etwas anderes Gameplay verfügt, gibt es durchaus Parallelen mit dem frustrierenden, nur kurz andauernden Super Hexagon-Game.

Beat The BeatBeat The Beat steht als Universal-App (App Store-Link) im deutschen App Store bereit und kann dort zum Preis von 1,79 Euro heruntergeladen werden. Das Game benötigt auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad 33,2 MB und erfordert mindestens iOS 5.0 zur Installation. Auch wenn in der App-Beschreibung von einer deutschen Lokalisierung die Rede ist, habe ich es bisher nicht geschafft, eine deutsche Sprachversion einzustellen.


Aufgrund der Einfachheit von Beat The Beat lässt sich das Spiel aber auch ohne großartige Fremdsprachenkenntnisse absolvieren. Viel zu erklären gibt es ebenfalls nicht: Es gilt, so lange wie möglich im Takt der Musik pulsierenden Kreiselementen auszuweichen, um so einen neuen Highscore aufzustellen. Bei meinen ersten Versuchen im ersten Schwierigkeitsgrad gelang mir ein sagenhafter Erfolg von etwa 3,5 Sekunden. 

Wie man an dieser Zahl schon erkennt, ist Beat The Beat nicht unbedingt darauf ausgelegt, dem Spieler ein langes Vergnügen zu bieten. Als Gamer bewegt man sich durch einen pulsierenden Tunnel von Kreiselementen, die an einer bestimmten Stelle mit einer Öffnung versehen sind. Diese gilt es so auszurichten, dass eine Kugel am unteren Bildrand den Kontakt mit den Kreiselementen verhindert. Stößt man trotzdem mit einem der Elemente zusammen, ist das Spiel beendet.

Beat The Beat bietet verschiedene Steuerungen

Gesteuert werden kann Beat The Beat auf verschiedensten Wegen. Neben einer Tilt-Option können auch Wischgesten oder das Antippen des linken und rechten Bildschirmrandes zur Bewegung der Kreiselemente verwendet werden. Eine wirklich optimale Steuerung gibt es im Spiel meiner Ansicht nach nicht – es bleibt schwierig. Um beispielsweise den zweiten von insgesamt sechs Schwierigkeitsgraden zu erreichen, muss man etwa 24 Sekunden lang im ersten Level bestehen – für mich bislang ein Ding der Unmöglichkeit.

Das Pulsieren der Kreiselemente ist werksseitig auf die drei integrierten 8-bit-Musikstücke ausgelegt, es können aber auch eigene Songs aus der Musikbibliothek in Beat The Beat importiert werden, um das Game etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Nichts desto trotz ist Beat The Beat extrem schwer und frustrierend, und geht gameplaytechnisch damit gut und gerne als Konkurrent zum minimal-designten Super Hexagon durch.

Wir sind gespannt, wie lange ihr zwischen den Kreiselementen durchhaltet: Teilt uns euren Highscore doch in den Kommentaren mit.

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