90elf: Das mobile Fußballradio für die neue Saison

Am Wochenende geht es endlich wieder los. Nach dem Start des DFB-Pokals und der zweiten Liga geht es auch in der Bundesliga wieder los.

Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Bundesliga. Schon am Freitag kickt Meister Dortmund gegen die Nordlichter aus Hamburg, am Samstag geht es dann richtig los. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man die Spiele am besten verfolgt – schließlich hat nicht jeder von uns ein teures Pay-TV-Abo.

Über die offizielle Bundesliga-Webseite gibt es Radio-Streams zu allen Partien. Wer auch unterwegs nicht darauf verzichten möchte, lädt sich am besten 90elf aus dem App Store herunter. Das mobile Fußball-Radio bringt neben den einzelnen Spielen der 1. und 2. Bundesliga auch Konferenzschaltungen und Partien der nationalen und internationalen Pokalspiele.

Ich selbst habe 90elf bereits in der vergangenen Saison immer wieder genutzt. Besonders praktisch war das im USA-Urlaub, als ich zum Aufstehen das Liga-Radio über die Dockingstation wiedergeben konnte. Auf Fußball kann man schließlich nie verzichten, auch unterwegs haben die Übertragungen per UMTS eigentlich immer gut geklappt.

In der Sommerpause haben die Entwickler ein wenig an der Technik geschraubt und einige Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem unterstützt 90elf jetzt Airplay, hat einen optimierten Lautstärkeregler bekommen und sollte beim Kanalwechsel nicht mehr abstürzen.

Auch wenn der Preis mit 2,99 Euro weit von der 79-Cent-Marke entfernt ist, gibt es von uns eine absolute Empfehlung für 90elf (App Store-Link). Es gibt zwar immer noch keine Retina-Unterstützung, bei einer Radio-Applikation gibt es aber durchaus schlimmeres…

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Measures HD: Einheiten- und Währungsumrechner fürs iPad

Erst vor wenigen Stunden hat es die Applikation Measures HD (App Store-Link) in den App Store geschafft.

Der Name ist nicht neu, doch nun haben die Entwickler von Neuwert Media eine extra angepasste iPad-Version herausgebracht. Schon die iPhone-Variante (App Store-Link) konnte uns überzeugen. Einen ausführlichen Test kann man hier nachlesen.

Die Funktionen der HD-Version sind natürlich identisch zur iPhone-Variante. Insgesamt fasst die Bibliothek über 1.000 Einheiten, die in 40 Kategorien eingeteilt sind. Unter anderem dabei sind Einheiten wie Länge, Fläche, Masse, Temperatur, Währungen und viele weitere.

Die Oberfläche ist intuitiv zu bedienen und lässt eigentlich keine Fehler zu. Mit nur wenigen Handgriffen hat man die richtige Einheit gefunden und in Echtzeit wird in die angegebene Einheit umgerechnet.

In unserem Video (YouTube-Link) präsentieren wir euch die App und zeigen, wie einfach die Bedienung und Umrechnung von der Hand geht.

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barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampel

Im Blog von barcoo sind wir heute auf eine interessante Informationen gestoßen. Die Lebensmittel-Ampel wurde weiter verbessert.

barcoo (App Store-Link) ist ein kostenloser Barcode-Scanner für iPhone und iPad, der viele Funktionen in einer Universal-App vereint. Das gerade einmal 5,7 MB schwere Tool bringt zum Beispiel einen Preisvergleich mit, listet Testberichte von Stiftung Warentest und 420 weiteren Magazin auf, bringt Wikipedia Artikel zu Büchern und Autoren und vieles, vieles mehr. Das alles lässt sich neben der integrierten Suche auch ganz einfach über das Scannen des Barcodes finden.

Schon vor einiger Zeit haben die Entwickler eine Lebensmittel-Ampel eingebaut. Doch das Cola oder Nutella nicht gerade gesund sind, das dürfte den meisten ohnehin bewusst sein. Da bringt es auch kaum etwas, wenn die Ampel rot zeigt. Das haben sich auch die Entwickler gedacht und der Lebensmittel-Ampel eine neue Funktion spendiert.

Produkte können jetzt ganz einfach mit anderen Lebensmitteln aus der gleichen Kategorie verglichen werden. Wie das aussieht, könnt ihr im Screenshot sehen: Nutella hat im Vergleich zu anderen Produkten der Kategorie Brotaufstrich zum Beispiel 89 Prozent mehr Zucker und 46 Prozent mehr Fett.

Das Einscannen der Codes wird auf allen iPhones und dem iPad 2 unterstützt. Auf allen anderen Geräten kann man manuell nach Produkten suchen. Wir können barcoo jedenfalls voll empfehlen, mit der aktuellen Version kommt die App inklusive einiger Verbesserungen auf eine Durchschnittsbewertung von viereinhalb Sternen.

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Finanzverwaltung: MoneyWiz for iPad reduziert

MoneyWiz for iPad (App Store-Link) ist noch ein Neuling im Store und wird nun für nur 1,59 Euro angeboten.

MoneyWiz liegt in der Kategorie Finanzen und soll einen Überblick über das eigene Geld, Einnahmen und Ausgaben verschaffen. Zuerst legt man sich einen Account an, über den alle Einträge abgewickelt werden. Es ist übringens auch möglich, mehrere Accounts anzulegen und somit die Finanzen von Freundin/Freund/Ehegatten mit zu verwalten.

In der App kann man sein Budget hinterlegen, Einnahmen und Ausgaben mit Icons, Beschreibung und Kategorien kennzeichnen und daraus kann man sich anschauliche Diagramme erzeugen lassen. Außerdem können wiederkehrende Zahlungen wie monatliche oder jährliche Rechnungen eingetragen werden. Ebenso können Zahlungen, die erst in der Zukunft erfolgen sollen hinzufügen.

Das Layout ist ansprechend, auch wenn es alles in der Farbe grau gehalten ist. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Der einzige Nachteil den wir sofort feststellen konnten ist, dass die App nur in englischer Sprache verfügbar ist.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die ersten Eindrücke von MoneyWiz for iPad.

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Empfehlung: Taschenrechner HiCalc HD PRO fürs iPad

Dass das iPad ohne Taschenrechner-App ausgeliefert wird, ist eigentlich eine Frechheit. Doch es gibt für alles eine App…

HiCalc HD PRO (App Store-Link) ist erst seit Juni diesen Jahres im Store vertreten und wird nun erstmals kostenlos angeboten. Wie schon oben angeschnitten, handelt es sich um einen Taschenrechner für Apples iPad.

HiCalc HD PRO ist mehr als nur ein normaler Taschenrechner. Gesehen habe ich schon viele Apps, die den Taschenrechner auf dem iPad ersetzen, doch HiCalc HD PRO überzeugt auf ganzer Linie. Es stehen zwei Felder zur Verfügung: Einmal zur Eingabe und zur Ausgabe. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Des Weiteren kann man mit HiCalc HD PRO Graphen zeichnen lassen. Dazu wechselt man einfach in den entsprechenden Modus. Die Funktion kann eingegeben werden und schon erscheint die passende Zeichnung. Zudem gibt es einen Einheitenumrechner, einen Rechner um Gleichungen lösen zu können, und ein Rechner für stochastische Gleichungen.

HiCalc HD PRO ist eine absolute Empfehlung und ist derzeit noch kostenlos zu haben. Wer seinen jetzigen Taschenrechner nicht mehr sehen kann, sollte ihn nun mit HiCalc HD PRO ersetzen. Zuletzt hat der Taschenrechner 79 Cent gekostet.

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Homescreen-Einsender: Die drei Gewinner

Am vergangenen Sonntag hatten wir mal wieder zum Gewinnspiel aufgerufen. Heute gibt es die glücklichen Gewinner.

Unsere Losfee hatte mal wieder einiges zu tun, schließlich haben wir über 2.000 Mails empfangen. Aus allen regelgerechten Einsendungen hat unsere zuverlässige und digitale Helferin jeweils einen Gewinner für die drei Preise ausgelost.

iPhone-Preis: Gear4 UnityRemote (Produktlink) geht an Ursula J.
iPad-Preis: JustMobile Alpen Silber (Produktlink) Hannes B.
Mac-Preis: Artwizz Induction Charger (Produktlink) Anna L.

Die Gewinner werden zwecks Adresserfassung innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail kontaktiert. Alle glücklosen Teilnehmer erhalten aller Voraussicht nach am kommenden Sonntag eine neue Chance.

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Gelungene Werbe-App: Das Maggi Kochstudio

Die Maggi Kochstudio Rezepte App ist zwar schon seit Dezember im App Store vertreten, aufmerksam sind wir darauf aber erst nach dem heutigen Update geworden.

Den Sprung auf Version 1.04 erläutern die Entwickler im App Store kurz und knapp mit „Performanceoptimierung“. Anscheinend hat sich das ausgewirkt, denn anders als in den vorherigen Bewertungen im App Store, in denen sich Nutzer über eine lange Wartezeit beim ersten Start der App beschweren, dauerte es bei mir keine drei Sekunden, bis ich mich um Hauptmenü wieder fand.

Letztlich ist ja schon vorher klar, dass es sich beim Maggi Kochstudio (App Store-Link) um eine reine Werbeapp handelt, schließlich wollen die Kollegen ja ihre eigenen Kochbeutel verkaufen. Aber das spricht ja nicht direkt gegen die Qualität der App – nur mit den Maggi Produkten selbst sollte man kein Problem haben, schließlich sollen die in jedem Gericht zum Einsatz kommen.

Bei über 6.500 Rezepten gibt es jedenfalls jede Menge Ideen – egal ob Waldpilz-Lasagne, Rostbratensteak mit Zwiebeltopping oder ein Farfalle-Auflauf á la Bolognese, es sollte für jeden etwas dabei sein. Und sind wir mal ehrlich: Den Big Kuhana Burger, zu dem es in der App ein eigenes Zubereitungsvideo gibt, bekommt man auch ohne die Würzmischung 5 von Maggi ganz gut hin.

Wenn es dann aber doch mal ein Kochbeutel sein soll, hat die App ein Extra auf Lager. Im Supermarkt kann man den Barcode eines Maggi-Produktes scannen und bekommt direkt die passenden Rezepte angezeigt. Öffnet man ein Rezepte, kann man die einzelnen Zutaten gleich auf eine Einkaufsliste kopieren, das ist wirklich praktisch.

Wer damit leben kann, dass es sich um eine Werbe-App handelt, die aber trotzdem sehr viele Inhalte mitbringt, macht mit dem Download des Maggi Kochstudios für das iPhone jedenfalls nichts falsch – die App wird nämlich kostenlos angeboten.

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Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Wenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

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Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig Inhalt

Als die BBC in der vergangenen Woche ihre erste weltweite iPad-Applikation veröffentlichte, war die Freude groß – davon geblieben ist wahrlich nicht viel.

Dr. Who und Top Gear, darauf hatte ich mich schon richtig gefreut, als der BBC iPlayer auch im deutschen App Store zum Download freigegeben wurde. Die Ernüchterung war dann aber groß – kostenlos kommt man nicht weit und Top Gear ist auch nach Bezahlung nicht verfügbar.

Nun hat die BBC ein erstes Update veröffentlicht und bei mir keimte schon wieder Hoffnung auf – vielleicht war das ganze ja ein Fehler, schließlich war und ist Top Gear auf einem der Vorschaubilder im App Store zu sehen und wird in der Artikelbeschreibung erwähnt. Aber auch nach der Aktualisierung auf Version 1.0.1 ist die wohl beste Auto-Test-Verschrottungs-Reihe nicht auffindbar.

Nun, letztlich ist es löblich, dass die BBC ihre Inhalte auch außerhalb von Großbritannien zur Verfügung stellt, wenn auch nur teilweise. Sicher sind hier wieder irgendwelche komplexen Rechte an allem Schuld – die kostenlosen und werbefinanzierten Inhalte in der Ap lassen sich aber trotzdem an einer Hand abzählen.

Wer alles sehen will, muss pro Monat stolze 6,99 Euro per In-App-Kauf berappen. Alternativ kann man sich den Dienst ein ganzes Jahr Freischalten lassen, für knappe 50 Euro schon fast ein Schnäppchen…

Nun gut, letztlich bleibt beim kostenlosen BBC iPlayer (App Store-Link) nur die Empfehlung auf einige frei verfügbare Episoden, wie zum Beispiel „James May at the Edge of Space“ – immerhin ein Top Gear-Moderator und ein ähnlicher Stil, nur halt mit Flugzeugen und dem Weltall. Aber halt, da gab es doch bei Top Gear auch eine Folge: Hier ist der Beweis.

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Endlich: Skype für iPad veröffentlicht

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Skype ist offiziell als iPad-Applikation (App Store-Link) verfügbar.

Nachdem vor einigen Wochen bereits kurz ein Werbevideo auftauchte und dann wieder verschwand, folgte zunächst der nächste kleine Fehler bei der Veröffentlichung der App selbst: In den frühen Morgenstunden wurde die App freigeschaltet und nur wenige Minuten später wieder aus den Stores gelöscht – inklusive einer kleinen Entschuldigung der Skype-Macher zum Fehlstart.

Nun ist die App endlich regulär verfügbar. iPad-Besitzer können sie kostenlos als eigenständige App auf ihr Tablet laden, die Version für iPhone und iPod Touch bleibt wie bisher im App Store verfügbar, es gibt keine Universal-App.

Skype für iPad läuft auch auf der ersten Generation, die ja noch ohne Kamera auskommen musst. Dementsprechend kann man bei Videoanrufen kein eigenes Bild senden, aber immerhin den Gegenüber sehen. Anrufe funktionieren natürlich plattformunabhängig auch mit Macs oder PCs und nicht nur im WLAN, sondern auch über UMTS.

Der Aufbau der App selbst ist übersichtlich und einfach gehalten. In der linken Spalte werden die Kontakte angezeigt, wenn rechts telefoniert oder gechattet wird. Auf Wunsch kann man das Videobild auch im Vollbildmodus anzeigen lassen.

Für ein kostenloses Angebot ist die Skype-App absolut gelungen, wir fragen uns nur, warum es so lange gedauert hat und warum es so viel Hin und Her gab. Letztlich hat man es doch geschafft – man darf schon gespannt sein, wie lange Facebook für das iPad noch auf sich warten lässt…

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Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziert

Wer Reckless Racing oder Death Rally durchgespielt hat, kann nun das nächste Schnäppchen machen: Sideways Racing.

Kurz nach der Veröffentlichung haben wir bereits über das kleine Rennspiel berichtet, das bis dato 2,39 Euro gekostet hat. Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, den Preis für einen unbestimmten Zeitraum auf 79 Cent zu senken.

In Sideways Racing (App Store-Link) steuert man sein Fahrzeug aus der Vogelperspektive und tritt in unterschiedlichen Spielmodi gegen bis zu neun andere Fahrzeuge auf neun verschiedenen Rennstrecken an.

Erst vor wenigen Tagen wurde das Rennspiel aktualisiert und hat eine neue Steuerungs-Option erhalten, die wir leider noch nicht ausprobieren konnten: Das Auto kann nun automatisch Gas geben, gelenkt wird durch Fingertipps auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte. In Version 1.02 kann man zudem die Empfindlichkeit der Steuerung einstellen, außerdem wurde das generelle Handling der Fahrzeuge verbessert. Auch ein Button um Rennen neuzustarten ist nun verfügbar.

Für zusätzliche Würze sorgen Power-Ups, die auf der Strecke aufgesammelt werden können. Vorhanden sind unter anderem ein Rundum-Blocker und ein Power-Boost. Zu wild sollte man allerdings nicht fahren: Verliert man seine komplette Energie, etwa durch Kollisionen mit der Bande, explodiert das Auto und man wird einige Sekunden zurückgeworfen.

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Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Berliner und Hauptstadt-Besucher sollten auf jeden Fall einen Blick auf das Magazin „DE:BUG – The Sound of Berlin“ werfen.

Wir haben die 443 MB schwere App einen Preis von 2,39 Euro schon aus dem App Store geladen. The Sound of Berlin ist seit etwas mehr als einer Woche verfügbar und hat schon einige positive Rezensionen bekommen, von uns gibt es die nächste positive Bewertung.

In der Erstausgabe dieses digitalen Magazin beschäftigen sich die Autoren mit zehn verschiedenen Themen und nehmen den Leser mit auf eine Reise über vergangene und zukünftige Geheimnisse Berlins. Egal ob Kultur, Kunst oder Küche – Berlin wird zu jeder Zeit groß geschrieben.

Leider ist der gesamte Text der App in englischer Sprache gehalten, grundlegende Kenntnisse sollte man daher auf jeden Fall mitbringen. An das Layout und die Navigation der App hat man sich schnell gewohnt, viele Bilder und interaktive Elemente wie integrierte Karten wissen zu überzeugen.

Neben den 300 Bildern haben uns vor allem die 61 Minuten Audio-Slideshows fasziniert. Zu den passenden optischen Eindrücken erzählen Berliner über Berlin. Besonders sehens- und hörenswert ist ohne Zweifel die Geschichte über Imbisse in der Hauptstadt. Die Audiospuren selbst sind übrigens in deutscher Sprache aufgenommen, dazu gibt es einen englischen Untertitel.

Bei einem Besuch von Konnopkes Imbiss, dem ersten Ost-Imbiss mit Currywurst, wird auch gleich erklärt, wie man sich eine Currywurst mit Pommes bestellt. „Menü Rot-Weiss“, so lautet der richtige Name. Wer anders ordert, wird direkt als Tourist enttarnt…

Abgesehen von der Tatsache, dass das Magazin abgesehen von den Audiospuren nur in englischer Sprache verfügbar ist, kann das Angebot wirklich voll überzeugen. Wenn man überlegt, was man für 2,39 Euro am Kiosk bekommt, ist „DE:BUG – The Sound of Berlin“ (App Store-Link) ein absolutes Schnäppchen.

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dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und Videos

dailyme ist noch lange nicht perfekt, aber nach dem letzten Update immerhin etwas brauchbarer geworden.

Die kostenlose iPhone-Applikation dailyme ist seit heute in Version 1.14 verfügbar. Neben Verbesserungen der Performance und einigen Fehlerbehebungen gibt es auch ein neues Nutzerinterface. Nicht zu vergessen der unglaublich lange Name der App, den ihr euch im App Store selbst anschauen solltet…

Aber was ist dailyme (App Store-Link) eigentlich? Man könnte es als mobiles Verzeichnis für Podcasts und Fernsehsendungen beschreiben. Die App greift auf diverse Quellen zurück und bringt Videos direkt auf euer iPhone. Wenn die App geöffnet ist, werden sogar automatisch neue Podcast-Folgen geladen – zum Beispiel über Nacht im WLAN.

Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung in die Optionen, direkt danach sollte man erst einmal aufräumen und alle voreingestellten Sendungen löschen. Dazu wischt man einfach mit dem Finger über den Eintrag und klickt dann auf „Sender ausschalten“.

Neue Sendungen findet man im Katalog, der übersichtlich in eine Top-10-Liste und verschiedene Kategorien sortiert ist. Natürlich kann man auch eine Suche benutzen. Meine kleine Auswahl umfasst zum Beispiel Tagesschau in 100 Sekunden, Wissen vor Acht, Switch Reloaded und Sport1-TV.

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. In unserem ersten Test nach dem Update ist dailyme gleich einmal abgestürzt, auch an das neue Design muss man sich gewöhnen. Richtig schick geht sicherlich anders, als störend können die zahlreichen Werbebanner interpretiert werden. zum kostenlosen Hereinschnuppern aber insgesamt eine durchaus gute Sache…

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Auf Autosuche: mobile.de und AutoScout24 to go

Wer auch mobil nach seinem Traumauto suchen möchte, sollte einen Blick auf die zwei oben genannten Apps werfen.

Die wohl zwei größten Portale in Sachen Autokauf sind mobile.de (App Store-Link) und AutoScout24 (App Store-Link). Beide Anbieter haben eine eigene iPhone-Applikation veröffentlicht, die jeweiligen Apps können kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden.

Ist man also auf der Suche nach einem Gebraucht- oder Neuwagen, kann man die Apps zu Rate ziehen. Natürlich steht eine Suchmaske zur Verfügung, die man mit Daten füttern kann. Sowohl die Marke als auch das verfügbar Budget kann hinterlegt werden und die App spuckt passende Ergebnisse aus.

Die Trefferliste kann dann nach Preis, Erstzulassung oder Laufleistung sortiert werden. Mit einem Klick auf den entsprechenden Eintrag gelangt man zu der Detailübersicht. Hier werden alle Daten gelistet, die der Verkäufer eingetragen hat. Mit einem Klick kann man den Verkäufer eine E-Mail schreiben oder direkt ein Telefonat beginnen.

Beide Apps sind durchdacht und bieten einen angemessenen Funktionsumfang. In der Gunst der Nutzer liegen beide Angebote mit einer Durchschnittsbewertung von 3,5 Sternen so gut wie gleichauf. Nutzt man mobile.de und AutoScout24 to go in Kombination, verpasst man sicher kein Angebot mehr – mit dem kostenlosen Download der Apps kann man ohnehin nicht viel falsch machen.

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Update: Retina-Grafik für Pflanzen gegen Zombies

Es ist schon lange überfällig – endlich bekommt Pflanzen gegen Zombies (App Store-Link) Retina-Grafiken.

Es ist eines der Top-Spiele im App Store: Pfanzen gegen Zombies fesselt einen für mehrere Stunden an sein iDevice und man kann nicht aufhören weiterzuspielen.

Auf dem iPhone gab es bisher nur eine mittelmäßige Grafik. Mit dem Update auf Version 1.7 gibt es nun die langersehnten Retina-Grafiken für das iPhone 4. Ab sofort ist jede Pflanze, jeder Blumentopf und jeder Zombie gestochen scharf.

Zudem gesellen sich kleinere Fehlerbehebungen dazu. Ab sofort sollte Pflanzen gegen Zombies auf dem iPhone 4 noch mehr Spaß machen. Wer das Spiel aufgrund der „schlechten“ Grafik noch nicht kaufen wollte, aber jetzt zuschlagen möchte, muss 2,39 Euro zahlen.

In unserem appMagazin (App Store-Link) haben wir einen Testbericht zu Pflanzen gegen Zombies gebracht und auch dort die fehlende Retina-Unterstützung bemängelt. Wer weitere Infos zum Spiel lesen möchte, findet in  der zweiten Ausgabe einen ausführlichen Bericht.

Planzen gegen Zombies macht auf dem iPad ebenfalls sehr viel Spaß, auch wenn die HD-Variante (App Store-Link) mit 5,49 Euro wie schon fast gewohnt etwas teurer ist. Hier können wir aber ohne Zweifel behaupten: Es lohnt sich!

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