Abi-Lernbox: Digitale Ausgabe des Karteikarten-Werks von Klett

Für viele Schüler steht in diesem Jahr das Abitur an. Wer auch unterwegs mit iPhone und iPad lernen will, bekommt nun von Klett die passende Möglichkeit.

Abi-Lernbox: Digitale Ausgabe des Karteikarten-Werks von KlettSeit Anfang Januar kann man sich „Abi-Lernbox – Die optimale Abiturvorbereitung in 7 Fächern“ (App Store-Link) als Universal-App auf sein iPhone oder iPad laden. Inhaltlich ist die App dabei mit den bereits seit April 2012 erhältlichen Lernboxen „zum Anfassen“ erhältlich, die mit 19,95 Euro pro Fach aber doppelt so teuer sind.

Innerhalb der App kann man sich zu sieben verschiedenen Fächern, darunter unter anderem Englisch, Deutsch oder Mathematik die gesamten Karteikarten-Pakete für 9,99 Euro freischalten. Bevor man das tut, kann man in jeweils fünf ausführlichen Fragen inklusive Antwort und Erklärung hereinschnuppern, die gesamten Pakete umfassen jeweils 100 wichtige Prüfungsfragen.

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Swipe: Neue App fügt Bildern Text in allen Varianten hinzu

„Swipe – Add Text or Captions to your Photos“ (App Store-Link) ist seit gestern verfügbar und wird schon heute von Apple als „neu und beachtenswert“ aufgeführt.

Swipe: Neue App fügt Bildern Text in allen Varianten hinzuDie 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad ist einfach zu bedienen und macht genau das, was sie verspricht: Sie fügt Bildern eigenen Text hinzu, der zudem individuell gestaltet werden kann. Zuerst lädt man ein Bild aus der Bibliothek, alternativ lässt sich auch mit der Kamera ein neues aufnehmen, und markiert mit einer Wischgeste den Platz, an dem der Text hinzugefügt werden soll.

Der Text wird dann einfach über die Tastatur eingegeben und kann mit Schiebereglern verschoben, gefärbt, verkleinert oder vergrößert werden. Außerdem kann man aus insgesamt 100 Schriftarten, sogenannte Fonts, wählen – hier sollte wirklich jeder etwas finden. Nach der Bearbeitung lassen sich die Bilder mit voller Auflösung in der App und in der eigenen Fotobibliothek speichern. Wer möchte kann seine Kunstwerke auch per Instagram, Facebook, Twitter, Flickr oder Tumblr teilen.

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The Blockheads: Minecraft-Verschnitt als Gratis-App

Auch wenn ich mich immer noch nicht mit Spielen wie Minecraft anfreunden kann, ist The Blockheads eine wirklich gut gemachte und empfehlenswerte App.

The Blockheads: Minecraft-Verschnitt als Gratis-AppThe Blockheads: Minecraft-Verschnitt als Gratis-AppThe Blockheads: Minecraft-Verschnitt als Gratis-AppThe Blockheads: Minecraft-Verschnitt als Gratis-App

Bei Minecraft-ähnlichen Spielen sind wir immer vorsichtig. Es tummeln sich viele „falsche“ Ableger im App Store, die den Benutzer nur um ihr Geld bringen und nicht das bieten, was sie in der Beschreibung versprechen. The Blockheads (App Store-Link) ist im Gegensatz dazu ein richtiges Spiel.

Mit den „Blockheads“, das sind kleine Pixel-Menschen, kann man sich in der immer neu generierenden Welt frei bewegen und muss auch hier Objekte sammeln, um sie später wieder weiterverwenden zu können. Mit einfachen Klicks aufs Display kann man seinen Blockhead steuern. Soll er zum Beispiel ein Loch in die Erde graben, genügt ein Klick auf den entsprechenden Bereich. Natürlich gibt es auch hier ein Inventar, in dem man zum Beispiel eine Schaufel, eine Spitzhacke oder Verpflegung lagern kann.

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I am Vegend – Zombiegeddon: Plants vs. Zombies aus anderer Perspektive

Den bekannten Titel, der sich hauptsächlich im Gemüsebeet abspielt, und verschiedene Pflanzen gegen aufdringliche Zombies aufeinander jagt, ist euch bestimmt bekannt.

I am Vegend – Zombiegeddon: Plants vs. Zombies aus anderer PerspektiveI am Vegend – Zombiegeddon: Plants vs. Zombies aus anderer PerspektiveI am Vegend – Zombiegeddon: Plants vs. Zombies aus anderer PerspektiveI am Vegend – Zombiegeddon: Plants vs. Zombies aus anderer Perspektive

Auch viele Entwickler wollen von diesem großen, und vor allem erfolgreichen Stück Kuchen, etwas abhaben. Mit I am Vegend – Zombiegeddon (App Store-Link) ist nun am gestrigen Tag eine 1,79 Euro teure Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad im Store erschienen, die die das beliebte Tower Defense-Prinzip aufgreift, aber perspektivisch auf einer anderen Ebene arbeitet.

Nach der Installation der etwa 67 MB großen App wird man über ein kurzes Tutorial in die wichtigsten Kampfhandlungen eingeführt. Denn: Es herrscht Krieg im Gemüsebeet. Wildgewordene Zombies wollen das wertvolle Saatgut des Gemüses stehlen – das muss natürlich verhindert werden.

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Zwei kostenlose Mac-Tools: Share Tunes & Sleep No More

Heute haben wir gleich zwei kleine Mac-Tools für euch, die sich in der Systemleiste einnisten.

Zwei kostenlose Mac-Tools: Share Tunes & Sleep No MoreDen Anfang macht das wohl eher unspektakuläre „Share Tunes“ (Mac Store-Link). Mit dem kleinen Helfer kann man im Handumdrehen die Musik per Facebook, Twitter oder Nachricht teilen, die man gerade hört. Klasse ist die Möglichkeit, den automatisch generierten Text in den Einstellungen frei anpassen zu können. Wer seine Lieblingslieder öfter teilen möchte, kann sogar Shortcuts für den noch schnelleren Zugriff verwenden. Unter Mountain Lion werden die in den Einstellungen hinterlegten Accounts für die sozialen Netzwerke ohne Umwege verwendet.

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Little Amazon: Bulkypix schickt neuen Endlos-Runner ins Rennen

Heute ist mal wieder ein echter Spiele-Donnerstag. Das Highlight ist definitiv Joe Danger, doch auch ein Blick auf Little Amazon (App Store-Link) lohnt.

Little Amazon: Bulkypix schickt neuen Endlos-Runner ins RennenDas 42,9 MB große Spiel steht als kostenlose Universal-App im App Store bereit und finanziert sich durch In-App-Käufe. Wir klären, ob sich der Download lohnt und ob man überhaupt Geld in das Spiel investieren muss.

Man spielt das kleine Mädchen Lily, welches auf der Flucht aus einer Höhle des schrecklichen Dämons Gruul ist. Auf der Flucht können wir Lily durch einfache Klicks auf dem Display steuern. Rechts wird gesprungen, links kann man Gegner angreifen. Auf dem Weg sollte man Münzen und Power-Ups sammeln, um dann möglichst eine lange Strecke zurückzulegen. So gibt es nicht nur ein Extra-Leben, sondern auch viele unterschiedliche Attacken, um deutlich länger zu überleben.

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Chillingos „Wake the Cat“: Das süße Casual-Game

Die meisten Spiele sind ja eher für die breite Masse oder Hardcore-Zocker gedacht. Heute haben wir mal eine Alternative, die sich an eine spezielle Zielgruppe richtet.

Chillingos „Wake the Cat“: Das süße Casual-GameDas neueste Spiel aus der Chillingo-Schmiede ist eher etwas für Mädels und Kinder im Alter von 6-12 Jahren. In Wake the Cat (App Store-Link) spielt nämlich eine kleine Katze die Hauptrolle und die Aufmachung der App ist sehr niedlich gehalten. Die Universal-App kann seit heute für 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und beinhaltet nur einen winzigen In-App-Kauf, was uns positiv überrascht hat.

Ziel des englischsprachigen Spiels ist es, eine kleine Katze in insgesamt 60 Leveln mit einem kleinen Wollknäuel zu wecken. Diesen lässt man einfach mit dem Finger durch die Gegend rollen und erreicht die Katze am besten direkt im ersten Versuch – dann gibt es nämlich alle drei Sterne.

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Drei Foto-Apps: Neuerscheinungen des Tages

Am heutigen Donnerstag gibt es nicht nur neue Spiele, sondern auch neues Futter für den Foto-Ordner. Wir wollen euch drei Neuerscheinungen für das iPhone auf einen Schlag vorstellen.

Drei Foto-Apps: Neuerscheinungen des TagesDrei Foto-Apps: Neuerscheinungen des TagesDrei Foto-Apps: Neuerscheinungen des TagesDrei Foto-Apps: Neuerscheinungen des Tages

Instant: The Polaroid Instant Camera: Die inoffizielle Polaroid-App gab es bisher schon für iPad und Mac, jetzt ist auch eine iPhone-Version erhältlich. Die App ist etwas für echte Nostalgiker, die nicht einfach zehn Schnappschüsse in wenigen Sekunden knipsen wollen. Die einzelnen Fotos sind zunächst nur als dunkler Polaroid-Film zu erkennen, das Motiv wird erst nach einiger Zeit sichtbar – ganz so wie damals. Zusätzlich gibt es 30 Foto-Effekte, 10 Schriftarten für das Hinzufügen von Text und 26 verschiedene Rahmen. (89 Cent)

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Death Golf: Neues Golf-Spiel mit Platformer-Elementen

Auch das neue 89 Cent günstige Death Golf ist heute erschienen. Wir haben uns das Spiel genauer angesehen.

Death Golf: Neues Golf-Spiel mit Platformer-ElementenDeath Golf (App Store-Link) ist natürlich ein Golf-Spiel, allerdings gibt es deutlich mehr Elemente, die eher an einen Platformer erinnern. In den über 35 Löchern muss man vorrangig versuchen, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen im Loch zu versenken.

Natürlich gibt es zum Start ein kleines Tutorial. Den Ball „zieht“ man einfach mit dem Finger auf, wählt die Distanz und somit auch die Geschwindigkeit. Mit einem weiteren Klick auf „Swing“ schlägt man den Ball in die entsprechende Richtung und kann im Flug mit weiteren Gesten dem Ball einen Spin verpassen. Nach jedem Schlag muss der Golfer natürlich zum Ball. In den meisten Golf-Simulationen passiert das automatisch, in Death Golf müssen wir den Golfer selbst zum nächsten Abschlag navigieren.

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Noble Nutlings: Neues Casual-Game von ehemaligen „Angry Birds“-Entwicklern

Diese Spielidee kommt uns doch schon sehr bekannt von. Trotzdem: Noble Nutlings ist ganz sicher einen Blick wert.

Noble Nutlings: Neues Casual-Game von ehemaligen „Angry Birds“-EntwicklernDrei ehemalige „Angry Birds“-Entwickler haben sich bereits vor einigen Monaten zusammengeschlossen und haben jetzt ihr erstes eigenes Spiel auf den Markt gebracht, dass sehr stark an das bekannte Bad Piggies erinnert. Noble Nutlings (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden und finanziert sich über In-App-Käufe, die zumindest in den ersten der insgesamt 36 Level nicht unbedingt als notwendig erscheinen.

Ziel des Spiels ist es mit drei Eichhörnchen aberwitzige Strecken zu absolvieren. Dazu steht ein selbstgebasteltes Gefährt zur Verfügung, gesteuert wird über Buttons oder den Bewegungssensor. Wichtig ist es etwa, die Neigung des Gefährts zu bestimmen, um leichter über Hindernisse springen zu können.

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Time Surfer: Galaktischer Tiny Wings-Verschnitt

Time Surfer ist erst seit wenigen Stunden im App Store vertreten und lässt sich für 89 Cent auf iPhone und iPad installieren.

Time Surfer: Galaktischer Tiny Wings-VerschnittNachdem Tiny Wings ein richtiger Erfolg war, gab es wirklich viele Ableger, die das gleiche Spielprinzip verfolgten. Auch Time Surfer ist eines dieser Spiele, aber nicht gleichzeitig eine billige Kopie.

In Time Surfer (App Store-Link) spielt man ein kleines Haustier, welches mit einem Hoverboard ausgestattet ist. Wie auch in Tiny Wings fährt man durch eine hüglige Landschaft und kann in Tälern durch einen Klick auf das Display Schwung holen, um dann eine weite Strecke in der Luft zurückzulegen. Das besondere an Time Surfer ist die Möglichkeit ein „Time Power-Up“ zu verwenden. Fällt man in einen Abgrund oder fliegt gegen gefährliche Objekte, kann man die Zeit zurückspulen und so einen zweiten Anlauf starten.

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MullerPhoto: Bekannter Hollywood-Fotograf nun mit eigener Kamera-App

Ehrlich gesagt: Habt ihr schon einmal etwas vom Fotografen Michael Muller gehört?

MullerPhoto: Bekannter Hollywood-Fotograf nun mit eigener Kamera-AppDer gute Mann scheint sich in den USA einen Namen gemacht zu haben, schließlich war er schon für viele Promi-Shootings und Filmposter verantwortlich, unter anderem für The Avengers, Spiderman oder Captain America. Zu seinen Kunden zählen Celebrities wie Justin Timberlake, Gerard Butler und Rihanna.

Im amerikanischen App Store wird MullerPhoto (App Store-Link) bereits mit sehr guten Bewertungen versehen, und seit dem 7. Januar dieses Jahres kann die App für iPhone und iPod Touch auch bei uns in Deutschland bezogen werden. Für das 10 MB große Programm müssen im App Store 1,79 Euro investiert werden.

MullerPhoto besteht aus einer Kamera-Funktion sowie einer einfach gestalteten Anwendung, um verschiedene Farbfilter und Lichteffekte zu Fotos hinzuzufügen. Die zu bearbeitenden Bilder können entweder mit der app-eigenen Kamera selbst geschossen, oder aber aus der Camera Roll importiert werden.

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Bad Habit Rehab: Finger weg vom Alkohol – Charlie Sheen, Ozzy Ozborne und Agent K.

Bad Habbit: Rehab (App Store-Link) ist eine neue App im Store, die für 89 Cent auf dem iPhone installiert werden kann.

Bad Habit Rehab: Finger weg vom Alkohol – Charlie Sheen, Ozzy Ozborne und Agent K.Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Auch wenn die Entwickler bei jedem Start einen Screen anzeigen, dass die Figuren erfunden sind und nicht mit echten Personen in Zusammenhang zu bringen sind, sieht man klar und deutlich, wer gemeint ist.

In jedem Level dürfen die drei Personen nicht an die Flasche kommen. Dabei kann man selbst Flaschen an jedem beliebigen Punkt fallen lassen, so dass sie zum Beispiel in den Abgrund rennen oder mit einem Klick vor einer Zielscheibe vermöbelt werden können. Insgesamt gibt es 20 Level, die grafisch gut gemacht sind. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht ganz so groß, trotzdem finde ich den Zusammenhang recht witzig.

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ReadKit: Neue Mac-App für Instapaper, Readability und Pocket

Wir werfen immer wieder einen Blick in den Mac App Store. Ganz neu findest sich dort die App ReadKit.

ReadKit: Neue Mac-App für Instapaper, Readability und PocketNutzer von Instapaper, Pocket und Readability sollten einen genaueren Blick auf diese App werfen: ReadKit (Mac Store-Link) vereint alle Dienste in einer App und bietet Funktionen an, die die auf iPhone und iPad so stark vertretenen Spezialisten auf dem Mac meist noch vermissen lassen.

Hauptfunktion der App ist es natürlich, die über einen oder mehrere Dienste markierte Nachrichten auf dem Mac anzuzeigen, was prinzipiell ja auch über passende Web-Applikationen funktioniert. Der große Vorteil von ReadKit ist es allerdings, dass die Nachrichten auch ohne Internetverbindung angezeigt werden können, sobald man sie einmal synchronisiert hat.

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jtpck: Jetpack Joyride in Pixel-Grafik

jtpck (ausgesprochen: Jetpack) ist eine brandneue Applikation für iPhone und iPad. Wir haben uns das „Jetpack Joyride“-ähnliche Spiel genauer angesehen.

jtpck: Jetpack Joyride in Pixel-Grafikjtpck  (App Store-Link) lässt sich für kleine 89 Cent auf iPhone und iPad installieren. Das einzige, was uns im kompletten Spiel zur Verfügung steht, ist ein Jetpack. In den drei Spielmodi gibt es ein vorrangiges Ziel: Durchquere möglichst alle Wegschranken, um den Timer aufzufüllen – für jedes verpasste Gate gibt es fünf Sekunden Abzug, für jedes durchflogene zwei Sekunden gutgeschrieben. Insgesamt gibt es zum Start 30 Sekunden, die je nach Können schnell vorbei sind, aber auch gut aufgestockt werden können.

In jtpck ist alles in Pixel-Grafik gehalten und zum Start gibt es auch ein ausführliches Tutorial. Mit einem einfachen Klick auf das Display wird das Jetpack aktiv, lässt man wieder los fällt man herunter. Im Gegensatz zu Jetpack Joyride kann man hier aber durch das Display fliegen: Verlässt man den Screen an der Oberseite kommt man an der Unterseite wieder raus.

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