Obwohl heute nicht Donnerstag ist, ein Wochentag an dem eigentlich immer neue Spiele vorgestellt werden, hat Donut Games heute Morgen einen neuen Titel veröffentlicht.
Die neue Universal-App kann zu einem Preis von nur 79 Cent auf dem iPhone und iPad installiert werden und bringt eine schöne Retina-Grafik mit. Bei Fishbowl Racer (App Store-Link) handelt es sich um ein klassisches Endlosspiel.
Doch was muss man in Fishbowl Racer genau machen? Auf einem kleinen Servierwagen befindet sich ein Glas mit einem Fisch. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Gegenstände mit dem Fisch einzusammeln, dabei aber nicht mit dem Wagen gegen Objekte zu stoßen.
Durch einen Klick auf die rechte Bildschirmhälfte befreit sich der Fisch aus dem Glas, ein Linksklick lässt den kleinen Wagen springen, wobei man allerdings maximal zwei Mal hintereinander springen kann. Durch diese Kombination muss man zwei Dinge gleichzeitig ausführen und natürlich darauf achten, das man pünktlich mit dem Fisch und dem Wagen springt, um eine gute Bestleistung am Ende herauszufahren.
Insgesamt eine runde Sache aus dem Hause Donut Games. Das angehängte Video (YouTube-Link) verdeutlicht das Spielprinzip.
Das bekannte Tool WinZip gibt es jetzt auch in einer abgespeckten Version für iPhone und iPad.
WinZip (App Store-Link) kann ab sofort als kostenlose Universal-App geladen werden und hilft dabei, komprimierte Archive zu entpacken. Das gerade mal 1 MB große Tool versteht bisher aber nur auf ein Dateiformat.
Trotzdem ist es ein hilfreicher kleiner Helfer, den man in einem Homescreen-Ordner verstauen kann. Zum Einsatz kommt WinZip beispielsweise, wenn man eine Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt. Wer die Zip-Datei bisher nicht öffnen konnte, erledigt das ab sofort mit WinZip.
Viel mehr gibt es zu der Gratis-Applikation eigentlich nicht zu sagen. Innerhalb der App kann man viele Dateiformate anschauen, aber nicht bearbeiten. Natürlich kann man einzelne Elemente in die Zwischenablage kopieren, um sie weiter zu verwenden. Eigene Archive erstellen kann man in der Version 1.0 aber noch nicht.
Bei unserem gestrigen Besuch im EA-Hauptquartier Köln haben wir einen exklusiven Eindruck von Mass Effect Infiltrator erhaschen können.
Der zweite große Streich der Dead Space-Macher (vierter Screenshot) soll neue Maßstäbe beim plattformübergreifenden Spielen setzen. Wer Mass Effect 3 auf der PlayStation oder Xbox spielt, kann mit der mobilen Version den Spielverlauf auf seiner Konsole verändern, ohne dabei große Vor- oder Nachteile zu bekommen. Selbstverständlich wird Mass Effect Infiltrator auch nur auf iPhone oder iPad spielbar sein, es bringt eine eigenständige Story mit.
Inspiriert von der Tiefe und Komplexität des Mass Effect 3 Universums ist es der Job des Spielers, Gefangene aus einem feindlichen Cerberus-Stützpunkt zu befreien und Beweise für die Verbrechen von Cerberus zu sammeln.
Angespielt haben wir eine zwei Monate alte Beta-Version, die natürlich längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist. Trotzdem konnten wir einen guten Eindruck davon bekommen, was uns in diesem Action-Kracher erwartet. Neben einer wirklich sehr gut umgesetzten Grafik (was hätte man vom Dead Space-Studio anderes erwarten können), wurde auch wert auf die Steuerung gelegt.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat sich diese als durchaus sinnvoll ergeben. Laufen und Umschauen, das funktioniert wie gewohnt durch virtuelle und nicht sichtbare Joysticks, spannend wird es beim Schießen: Man tippt mit dem Finger auf den Bildschirm – im besten Fall genau auf den Gegner – und beginnt zu schießen. Bewegt sich das Ziel, bewegt man den Finger einfach hinterher.
Ein genauer Erscheinungstermin steht offiziell noch nicht fest. Da Mass Effect 3 auf den Konsolen für den 8. März angekündigt ist, kann man aufgrund der plattformübergreifenden Spielmöglichkeit aber sehr sicher von einem zeitnahen Release der mobilen Version Mass Effect Infiltrator für iPhone und iPad rechnen.
Bei unseren Gesprächen mit Gameloft und Electronic Arts haben wir uns natürlich auch mit anderen Themen auseinandergesetzt, unter anderem dem Stichwort Freemium – darauf werden wir noch gezielt mit einem anderen Artikel eingehen.
Darauf haben viele Fans gewartet: League of Evil 2 ist ab sofort für iPhone und iPad erhältlich.
Das spektakuläre und ziemlich herausfordernde Jump’n’Run geht in die zweite Runde. League of Evil 2 (App Store-Link) ist ab sofort als Universal-App zu einem Preis von 79 Cent erhältlich – da muss man eigentlich nicht groß überlegen. Mit 53,9 MB ist der Download allerdings so groß, dass er sich nicht im mobilen Datennetz erledigen lässt. Schon in Kürze soll der Preis auf 2,39 Euro steigen.
League of Evil 2 bietet über 100 Level, in denen man in bekannter Manier durch die Gegend laufen und hüpfen muss, um Gefahren und Hindernisse zu überwinden und das Ziel zu erreichen. Sehr spannend sollen die Boss-Kämpfe sein, in denen man gegen besonders große Gegner antreten muss.
Besonders bei der Grafik haben die Entwickler Hand angelegt. Der bekannte Retro-Stil des ersten Teils wurde natürlich beibehalten, trotzdem wird die Aufmachung um einiges moderner. Dazu trägt auch die neue Retina-Grafik für die neuesten beiden iPhone-Modelle bei.
Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas knackiger mögen, ist League of Evil 2 vermutlich ein Pflichtdownload, der allerdings ein iPhone 3GS oder neuer voraussetzt. Gelungene optische Eindrücke bietet der Trailer der Macher (YouTube-Link).
Am Tag der Liebenden lassen viele Entwickler die Preise fallen. Viele Apps haben wir schon in den Ticker gepackt, über andere sogar ein Artikel veröffentlicht.
Wir möchten euch einen Überblick über derzeit reduzierten Apps und Spiele geben, bei denen sich der Download lohnt. Besonders empfehlenswerte Apps haben wir fett hervorgehoben. Wer weitere Informationen zu den Apps sucht, sollte unsere Suche bemühen, da wir zu fast jeder App schon einmal etwas geschrieben haben.
Toll, dass es noch Entwickler gibt, die mit ungewöhnlichen und witzigen Ideen für Spiele auftrumpfen können.
Ein solch gelungenes Exemplar ist das am 31. Januar dieses noch jungen Jahres erschienene Sir Benfro‘s Brilliant Balloon (App Store-Link), welches als Universal-App zur Zeit für kleine 79 Cent aus dem App Store heruntergeladen werden kann. Die 132 MB große App wird derzeit auch von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, und von Nutzern durchschnittlich mit fünf Sternen bewertet.
Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, werden keine großartigen Fremdsprachenkenntnisse erwartet. Sir Benfro‘s Brilliant Balloon ist ein typisches Side-Scrolling-Adventure, welches sehr einfach gesteuert werden kann. Im Spiel dreht sich alles um den Forscher Sir Benfro, der sich mit Hilfe seines silbrig schimmernden Ballons aufmacht, um neue Kreaturen zu entdecken.
Diesen silbrigen Ballon, an dem der gute Sir Benfro hängt, bringt man mit einem Tipp auf den Screen dazu, aufzusteigen. Lässt man den Finger wieder los, sinkt der Ballon wieder nach unten. Ein schneller Doppeltipp führt zu einer Vollbremsung, und wellenartig geflogene Kurven beschleunigen das Gefährt des Wissenschaftlers.
Unterwegs gilt es dann, in liebevoll aufgemachten und umfangreichen Level, von denen derzeit vier vorhanden sind, mit dem Ballon das Ziel zu erreichen. Allerdings wird dieser Weg durch unglaubliche Kreaturen, die fliegen, hüpfen und schwimmen, erschwert. Sir Benfro muss zusätzlich seinen Ballon mit leuchtenden Glühwürmchen füttern, damit dieser nicht abstürzt. Beim Aufsteigen des Ballons sowie bei Kontakt mit Wänden oder Kreaturen verliert man diese – dies muss unbedingt verhindert werden.
In einer witzigen Galerie kann man sich wie in einer Trophäensammlung die bereits entdeckten Kreaturen ansehen, und mehr zu ihnen erfahren. Die Grafik und Hintergrundmusik ist sehr gelungen und ansprechend, insbesondere das Layout erinnerte mich an die guten alten Animationen der Monty Python-Truppe.
Auch wenn man vielleicht denkt, dass vier Level nicht gerade viel sind, so entschädigt das aufwändige und nicht immer einfache Gameplay doch für einiges. Zum Glück lassen sich drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade einstellen, falls der Frustrationsfaktor doch zu hoch sein sollte. Für Fans von einfachen, aber toll aufgemachten Casual Games, oder Liebhabern von Da Windci oder Rogue Sky, empfiehlt sich der Sidescroller um Sir Benfro auf jeden Fall.
Der Hersteller Forward beschreibt seine Hülle als weltbesten Schutz für das iPad – liegt er damit richtig?
Einige von euch ist es sicher schon passiert. Das iPad liegt nur halb auf den Tisch und und durch eine unglückliche Bewegung landet es auf dem Fußboden und im schlimmsten Fall zerbricht das Glas. Das G-Form Extreme wurde entwickelt, um in fast allen Situationen einen guten Schutz zu gewährleisten.
Das G-Form Extreme ist mit dem patentierten Extreme Protection System (EPS) und der Reactive Protection Technology (RPT) ausgerüstet. Durch diese Kombination hat das iPad einen Sturz aus 20 Meter Höhe überlebt, selbst mit einem Auto soll man die Hülle überfahren können, ohne dass dem iPad etwas passiert.
Das Case an sich sieht etwas ulkig aus, bietet dafür einen perfekten Schutz. Das iPad wird einfach oben hineingeschoben, danach verschließt man die Hülle mit einem Reissverschluss. In das G-Form Extreme passen das iPad 1 und iPad 2, auch wenn es zum Beispiel ein Hardcase trägt.
Solch eine iPad-Hülle richtet sich entweder an sehr tollpatschige Menschen oder eher an Zielgruppen wie Extremsportler oder Radfahrer. Auf Amazon wird das Case ab etwa 50 Euro (Amazon-Link, verschiedene Versionen) angeboten. Nachfolgend möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) einbinden, welches zeigt, dass eine Bowlingkugel dem iPad nichts anhaben kann. Im Youtube-Channel des Herstellers gibt es noch weitere extreme Versuche.
Ein wenig Training im Kopfrechnen kann nie schaden. Zum Beispiel mit der noch recht neuen App Count ’n‘ Grow.
Count ’n‘ Grow (App Store-Link) ist für 79 Cent als Universal-App erhältlich und wurde erst am Wochenende mit einem Update auf Version 1.1 versehen. Wir haben uns das Rechenspiel für Kinder und Erwachsene natürlich schon genauer angesehen.
Auf dem Spielfeld (das tatsächlich ein Feld ist) sieht man zunächst Tafeln mit Ziffern von 1 bis 9. In der Erde zeigt ein Stein die zu erreichende Zahl an, die man durch Tippen auf die Tafeln erreichen muss. Ist 9 gefragt, kann man direkt zu Beginn entweder auf die Tafel 9, oder auf die Tafel 4 + 5 klicken, um das richtige Ergebnis zu erzielen.
Ziel des Spiels ist es, in drei Spielrunden alle Tafeln so schnell wie möglich wegzublicken. Wer richtig kombiniert und möglichst viele Tafel auf einen Schlag dem Erdboden gleich macht, spart natürlich etwas Zeit. Davon hat man übrigens nicht unbegrenzt viel: Man muss versuchen, in der nächsten Runde immer etwas schneller zu sein als zuvor.
Nach einigen Runden habe ich es in Count ’n‘ Grow auf 23.0 Sekunden geschafft. Seinen Rekord soll man im Game Center mit Freunden vergleichen können, als ich nach der Runde auf den entsprechenden Knopf gedrückt habe, passierte aber nichts.
Leider gibt es nur einen einzigen Spielmodus, der allerdings ganz klar süchtig machen kann. Selbst Rechen-Künstler können sich durch die Zeitvorgabe immer wieder eine neue Hürde schaffen. Doch auch wenn Count ’n‘ Grow nur 79 Cent kostet, sind die Entwickler noch gefragt: Ein zweiter oder dritter Spielmodus würde dem Titel sicher nicht schaden.
Ragdoll Blaster 3 ist Apples iPhone-Spiel der Woche. Wie versprochen, folgt hier unser Eindruck im Video (YouTube-Link).
Unserer Meinung nach ist Ragdoll Blaster 3 (iPhone/iPad) von Apple zurecht zur besten Spiele-App der Woche gekürt worden. Im Gegensatz zu den eher grauen und dunklen Vorgängern besticht der neueste Teil der Serie durch bunte und knuffige Grafiken, auf den jüngsten iPhones natürlich in gestochen scharfer Retina-Grafik.
Wer Casual-Spiele mit kurzen, aber anspruchsvollen Leveln mag, wird von Ragdoll Blaster 3 sicher nicht enttäuscht werden. Von uns gibt es daher eine uneingeschränkte Download-Empfehlung, gerade für die mit 79 Cent äußerst günstige iPhone-Version.
Crazy Hedgy, ein wirklich tolles Jump’n’Run, wird heute abermals für 79 Cent angeboten.
Bereits in der vergangenen Woche haben die Entwickler aus Österreich den Preis ihres mit fünf Sternen bewerteten Spiels von 3,99 Euro auf 79 Cent gesenkt. Vor rund sieben Tagen wurden sie aber Opfer der App Store-Probleme, viele Nutzer konnten Crazy Hedgy nicht zum Vorteilspreis laden. Nun gibt es eine zweite Chance.
In Crazy Hedgy (App Store-Link), einer 133 MB großen Universal-App für iPhone und iPad, steuert man einen kleinen Igel, der sich durch über 35 umfangreiche Level kugelt. Die Entwickler selbst versprechen 10 Stunden Spielspaß, diesen Wert sollte man unserer Auffassung nach auch in etwa erreichen können, wenn man nicht auf dem kürzesten Weg durch alle Level rollt.
Gesteuert wird das Spiel hauptsächlich durch die Bewegungssensoren des iPhones oder iPads. Je nach Neigung des Geräts rollt der Igel in eine Richtung. Durch einen Fingertipp auf den Bildschirm kann man springen – etwa um Abgründe zu überwinden oder einem Gegner auf den Kopf zu hüpfen.
Zusammen mit der wirklich hübschen Grafik und den abwechslungsreichen Leveln ist mit Crazy Hedgy ein tolles Spiel entstanden. Jeder, der den Igel schon selbst gespielt hat, wird wohl die selbe Meinung haben. Für schlanke 79 Cent für Fans des Genres ein klares Muss.
Wir sind ja immer wieder auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten zur drahtlosen Musikwiedergabe. Heute gibt es ein interessantes Modell in den Amazon-Blitzangeboten.
Update, Dienstag 14. Februar: Heute hat Amazon die noch edlere Leder-Version (Produkt-Details) in den Blitzangeboten. Bestellt werden kann ab 16:30 Uhr über die Sonderangebote-Seite (Direkt-Link), es gelten die gleichen Regeln wie unten beschrieben. Der Preis sollte unter 300 Euro fallen, hoffentlich möglichst weit. Momentan kostet diese Version 342 Euro.
Mit Audio-Geräten ist das ja so eine Sache. Egal was man schreibt: Die einen schwören auf diesen Herstellern, die anderen eben auf andere Hersteller. Von Bose gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten das SoundLink (Produktdetails) zu einem hoffentlich günstigen Preis. Derzeit liegt der beste Internet-Preis bei 277 Euro, Amazon steht bei 292 Euro. Wir hoffen, dass der Preis um 200 Euro betragen wird.
Noch ein paar Worte zu SoundLink selbst. Wie man es von Bose nicht anders erwarten könnte, ist der recht kleine Lautsprecher sehr gut verarbeitet und lässt wohl keine Mängel erkennen. Die Verbindung erfolgt entweder über ein 3,5 Millimeter Stereo-Kabel oder BLuetooth. Mit dem integrierten Akku soll man bis zu acht Stunden Musik hören können. Der sonst gute Klang wird nach Aussage einiger Kunden durch einen etwas starken Bass getrübt.
Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link) wird ab 18:00 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.
Wer nicht unbedingt ein portables Gerät sucht, findet mit dem Creative ZiiSound D5 (Amazon-Link) eine günstige Alternative. Das Bluetooth-System mit Dockanschluss kostet nur 150 Euro und zählt unserer Meinung nach zu den besten Geräten in dieser Preisklasse. Der Sound ist sehr klar, es wird nur ein wenig Bass vermisst. Praktisch: Mit dem Dongle kann man auch Musik drahtlos von iPods übertragen, die nicht über Bluetooth verfügen.
Der heutige Valentinstag lohnt sich für Apple-Nutzer wirklich. Wir haben die Entwickler lieb – und die Entwickler uns.
Nach Finanzblick haben wir gleich den nächsten hochkarätigen und kostenlosen Download für euch. Die rund 25 MB große Foto-Tuning-Werkstatt Snapseed (App Store-Link) wird abermals zum Nulltarif angeboten. Für die Universal-App werden sonst 3,99 Euro fällig.
Mit viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen liegt Snapseed nicht nur in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne, sondern auch bei uns. Viele Einstellungen und Optionen ermöglichen es, aus unterwegs geschossenen Bildern das Maximum herauszuholen.
Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.
Eine sehr ausführliche Auflistung der Funktionen bietet die App Store-Beschreibung. Neben den genannten Features bietet Snapseed unter anderem Rotieren, Beschneiden, Tilt Shift, Center Focus oder Vintage Films an.
Interessant ist heute auch ein Blick auf die Mac-Version, die noch ein paar Möglichkeiten mehr bietet, aber trotzdem einfach zu bedienen bleibt. Snapseed (Mac Store-Link) hat bisher 15,99 Euro gekostet, wird heute aber erstmals reduziert angeboten. Der Preis ist immerhin auf 7,99 Euro gefallen, einen ausführlichen Bericht gibt es hier.
Finanzblick ist eine optisch hervorragende Banking-App für iPhone und iPad.
Am heutigen Valentinstag gibt es von den Entwickler ein kleines Geschenk: Finanzblick (iPhone/iPad) wird heute kostenlos angeboten. Die iPhone-App war das schon zur Einführung und kostete zuletzt 79 Cent, die sonst 4,99 Euro teure iPad-Version wurde zum ersten Mal reduziert. Achtung beim Download: Die iPhone-Version ist über 80 MB groß – ungewöhnlich für eine App dieser Art.
Im Vergleich zu iOutBank, das ich auf meinem iPhone seit jeher nutze, besticht Finanzblick vor allem durch seine optische Auswertung der Konto-Daten. Nach der Ersteinrichtung der Bankkonten bekommt man nette Kuchendiagramme vorgelegt, um Ein- und Ausnahmen besser nachvollziehen zu können.
Natürlich ermöglicht Finanzblick auch alle anderen erforderlichen Funktionen. So kann man problemlos Überweisungen und Daueraufträge einrichten und Offline-Konten führen und pflegen.
Wer bisher noch keine oder eine andere Banking-App genutzt hat, sollte die Gelegenheit unserer Meinung nach nutzen – für eine kostenlose App bietet Finanzblick eine Vielzahl an Funktionen. Anbieter ist die Buhl Data Service GmbH, die unter anderem für viele WISO-Anwendungen verantwortlich und damit sehr vertrauenswürdig ist.
Die Sache mit den Netzteilen – gar nicht so leicht, wenn man zahlreiche Apple-Geräte sein Eigen nennt, die zum Teil auch noch aus dem Ausland stammen.
Am Wochenende habe ich dem chronischen Mangel an Netzteil-Steckern einmal mehr den Kampf angesagt. Da mein iPhone 4 aus England stammt und ich das iPad der ersten Generation in Amerika ergattert habe, beide Geräte aber mittlerweile von mir (inklusive EU-Stecker) weitergereicht wurden, leide ich unter einem chronischen Netzstecker-Mangel.
Die sogenannten Duckhead-Adapter habe ich mir bisher zwei Mal von alternativen Billig-Anbietern geladen. Günstige China-Ware, man kann es ja mal versuchen. Gespart habe ich dadurch allerdings nichts: Plagiat Nummer eins wollte erst gar nicht auf das Netzteil passen und Nummer zwei war nicht weiß, sondern beige.
Zumindest einen passenden Adapter für die deutsche Steckdose erhält man im Reise-Adapter-Kit, das Apple für rund 39 Euro (Amazon-Link) verkauft. Nicht gerade ein günstiger Preis für einen Stecker, aber dafür bekommt man ja noch einiges mehr geboten. Und: Es handelt sich um CE-geprüfte Original-Ware, was bei über 200 Volt ja nicht unbedingt schaden kann.
Im Adapter-Kit sind sechs verschiedene Stecker enthalten, mit denen man sich auf anstehenden Reisen keine Sorgen mehr machen muss. Egal ob USA, Australien, China, Japan oder Großbritannien – mit den Aufsätzen und einem weiteren iPhone-Netzteil ist man auf der sicheren Seite. Alle Stecker lassen sich zudem auch mit den MacBook-Netzteilen verwenden, außerdem gibt es ein USB-Kabel obendrauf.
Mein kurzes Fazit: Mit rund 39 Euro zahlt man zwar einen hohen Apple-Preis, erspart sich damit aber Versuche mit billigen Nachbauten.
Nicht nur der Name von Get Twisted erinnert an das alte und tolle Spiel Twister, sondern auch das Spielprinzip.
Vorweg sei gesagt: Lasst euch nicht von den bisherigen Bewertungen blenden, hier hat der Entwickler höchstwahrscheinlich selbst ein wenig nachgeholfen. Stattdessen wollen wir euch natürlich unseren Eindruck des Spiels näher bringen.
Get Twisted (App Store-Link) ist gestern erschienen und wird zur Einführung kostenlos angeboten. Obwohl es eine Universal-App ist, muss zwischen iPhone und iPad unterscheiden, da es auf dem iPhone nur einen Spielmodus gibt, in dem man nur alleine spielen kann. Interessanter wird es bei der iPad-Variante: Hier kann man zu zweit in verschiedenen Spielmodi an einem iPad spielen.
Die Basisversion enthält zwei Spielmodi, wer weitere spielen möchte, muss diese für 79 Cent freischalten. Das Spielprinzip ist sehr simpel. Auf dem Display wird eine Hintergrundfarbe angezeigt, zusätzlich der zu setzende Finger. Natürlich verliert derjenige, der seine Finger nicht mehr auf den richtigen Farben platzieren kann.
Die 79 Cent für vier weitere Spielmodi sind gerechtfertigt. Man kann gegen die Zeit spielen, ein hektisches Spiel wählen oder aber auch ein klassisches Spiel. Insgesamt kann man durch die Einstellmöglichkeiten 200 verschiedene Spiele starten.
Insgesamt macht das Get Twisted einen guten Eindruck und macht auf dem iPad besonders viel Spaß. Wer sich bei Twister nicht gleich Arme und Beine verrenken will, sollte erst einmal ein paar Fingerübungen mit Get Twisted machen. Etwas schade ist, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, obwohl die Applikation von einem deutschen Entwickler stammt…