Jetzt aber: Die Highlights des zweiten appMagazins

Endlich: Apple scheint seine Server-Probleme in den Griff bekommen zu haben. Damit ist der Weg frei für unser appMagazin (App Store-Link).

Jetzt aber: Die Highlights des zweiten appMagazinsJetzt aber: Die Highlights des zweiten appMagazinsJetzt aber: Die Highlights des zweiten appMagazinsJetzt aber: Die Highlights des zweiten appMagazins

Nur noch einmal zum Protokoll: Das appMagazin für iPhone, iPod Touch und iPad kann jetzt kostenlos aus dem App Store geladen werden und beinhaltet die Erstausgabe. Die zweite Ausgabe kann für günstige 79 Cent freigeschaltet werden – um den Kiosk zu öffnen, genügt ein Doppeltipp auf den Bildschirm. Aber welche Themen sind enthalten? Wir wollen euch in diesem Artikel eine kleine Übersicht über die Highlights der zweiten Ausgabe präsentieren.

appgefahren vorgestellt: Auch in der zweiten Ausgabe stellen wir uns wieder näher vor. Unsere fleißige Bloggerin Mel beschreibt sich und ihren Apple-Wahn nicht nur selbst, auch Fabian und Freddy haben jeweils einen Absatz zur damals ersten weiblichen Unterstützung beigetragen. Als Nutzer des Monats wird Dr. Tiki vorgestellt, außerdem listet Schreiberling Yvi ihre aktuellen Top-5 für iPhone und iPad auf.

Von der Idee ins Spiel: Während es Betty aus Galaxy on Fire 2 auf das Cover der zweiten Ausgabe geschafft hat, haben wir keine Mühen gescheut und die Entwickler in Hamburg besucht. Dort hat man uns detailliert erklärt, wie es ein Raumschiff von der ersten Idee bis in das fertige Spiel schafft. Welche Hürden müssen genommen werden und wo liegen die besonderen Herausforderungen?

Deutsche Spielehits: Galaxy on Fire hat es vorgemacht – richtig gute Spiele können auch aus Deutschland kommen. Wer von Angry Birds und Doodle Jump genug hat, kann einen Blick auf Pudding Panic und Demolition Dash werfen. Wir haben mit den Entwickler gesprochen und wollen die beiden liebevoll gestalteten Spiele etwas näher vorstellen – da sind wir uns sicher: Sie haben mehr Aufmerksamkeit verdient.

Panorama-Fotos leicht gemacht: Mit der Kamera des iPhone 4 lassen sich durchaus gute Fotos schießen. Noch spektakulärere Aufnahmen erreicht man mit einer Panorama-App, die mehrere Bilder zu einem großen Panorama zusammenfügt. Im appMagazin haben wir vier verschiedene Apps getestet und geschaut, was die einzelnen Angebote draufhaben. Neben kostenpflichtigen Angeboten können wir hier sogar eine Gratis-App empfehlen.

Zubehör-Tests: Auch in der zweiten Ausgabe des appMagazins haben wir Zubehör unter die Lupe genommen. Das Highlight ist diesmal ohne Zweifel ein Kopfhörer von Beyerdynamic. Wir haben die MMX 110 iE mit individueller Anpassung getestet und waren begeistert: Toller Sound, super Abschirmung und perfekter Halt im Ohr. Die Individualität hat allerdings einen Preis – ob sich die 219 Euro teuren Kopfhörer für jeden lohnen, verraten wir in unserem ausführlichen Test.

Mac OS X Lion: Zum Start von Mac OS X Lion haben wir unseren digitalen Magazin fünf zusätzliche Seiten spendiert. Wir berichten von unserer Arbeit mit dem Löwen, stellen einen Ego-Shooter und zwei hilfreiche Apps vor. Außerdem haben wir uns in der kleinen Redaktion umgehört und decken die Frage auf: Warum eigentlich ein Mac?

Ganzen Artikel lesen


Publisher Chillingo bringt neues Spiel: Dream Track Nation

Dream Track Nation (App Store-Link) wurde von PowPow Games entwickelt und vom großen Publisher Chillingo veröffentlicht.

Publisher Chillingo bringt neues Spiel: Dream Track NationDream Track Nation hat den Weg in den App Store gefunden vor einigen Tagen gefunden und ist für preisgünstige 79 Cent zu erwerben. Es handelt sich um eine Universal-App, somit kann man das Spiel zu einem Preis auf zwei Geräte installieren.

Kennt jemand Jelly Car? Wenn ja, dann wird er auch mit Dream Track Nation schnell zurecht kommen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Mit einem Auto, Jetski oder Motorrad fährt man eine Piste entlang und muss dabei möglichst alle Sterne einsammeln. Die sich auf dem Weg befindlichen Pfeile zeigen den richtigen Weg an.

Die Steuerung erfolgt über zwei Pedale, die sich recht und links befinden. Für jede Fahrtrichtung gibt es also ein Gaspedal. Insgesamt stehen drei Welten mit jeweils 20 einzigartigen Leveln zur Verfügung. Unter anderen fährt man in Texas, Alaska oder New York. Außerdem gibt es einen Multiplayermodus, der allerdings zwar nur bei aktiver WiFi-Verbindung funktioniert, den Spieler aber trotzdem gegen Gegner aus der ganzen Welt antreten lässt.

Wir halten also fest: Wer Jelly Car mag, wird Dream Track Nation auch mögen. Das Spiel kostet 79 Cent und verbraucht 17 MB Speicherplatz. Im gut besuchten US-Store gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei sich einige Nutzer über ständige Abstürze beschweren. In unserem kurzen Test konnten wir das nicht nachvollziehen.

Ganzen Artikel lesen

Swift Bird: Zu viel Tiny Wings gespielt

Der Entwickler von Swift Bird hat wohl zu viel Tiny Wings gespielt …

Swift Bird: Zu viel Tiny Wings gespieltBei einem Blick auf die Screenshots in iTunes werden sicher viele von euch direkt an Tiny Wings denken. Ein kleiner, fast gleich aussehender Vogel, die Schrift und die ganze Aufmachung ähneln der von Tiny Wings sehr.

Startet man das Spiel, sieht man sofort, dass der Entwickler von Tiny Wings inspiriert wurde. Doch hier kann man fast schon sagen, es geht über eine Inspiration heraus, da die Buttons gleich aussehen und die Art der Grafik ebenfalls.

Doch schauen wir uns das Spielprinzip einmal genauer an. In Swift Bird spielt man ebenfalls einen kleinen Vogel, der sich in alle Richtungen bewegen kann. Auf dem Bildschirm tauschen immer wieder kleine Bonbons auf, die eingesammelt werden müssen. Den Vogel steuert man einfach mit einem Fingerwisch in die entsprechende Richtung. Damit dies allerdings nicht zu leicht ist, lauern weitere Vögel auf dem Display. Wird man von ihnen erwischt, ist das Spiel vorbei.

Am unteren linken Rand befindet sich eine Lebensanzeige. Ist diese leer ist das Spiel ebenfalls vorbei. Mit weiteren eingesammelten Bonbons kann die Anzeige aufgefüllt werden. Swift Bird (App Store-Link) wird derzeit kostenlos angeboten, der Download ist stolze 150 MB groß. Wer das Spiel testen möchte, kann nun 79 Cent sparen. Wir können festhalten: Immerhin ein eigenes Spielprinzip.

Ganzen Artikel lesen


Songify: Einen eigenen Rap erstellen

Gesprochenen Text in Musik verwandeln? Das soll mit Songify kein Problem sein.

Songify: Einen eigenen Rap erstellenSongify (App Store-Link) stand schon länger auf unserer Liste „Das müssen wir mal laden und ausprobieren“. Heute Vormittag habe ich endlich ein paar Minuten Zeit gefunden, um mir die immer noch kostenlos angebotene App mal näher anzusehen.

Sprechgesang – das trifft es in Songify eigentlich genau auf den Punkt. Man startet eine Aufnahme, spricht seinen Text in das Mikrophon (in den iTunes-Rezensionen ist sogar die Rede von Texten auf Zigarettenschachteln…) und wenige Momente später bekommt man seine Aufnahme als Rap mit den passenden Beats präsentiert.

Wirklich ernsthafte Lieder lassen sich so wohl nicht komponieren – aber in der Basisversion stehen immerhin drei Lieder zur Verfügung, auf welche man „Aussprechen“ kann. Die fertigen Songs kann man abspeichern und in diversen sozialen Netzwerken teilen. Auch ist es möglich, freigegebene Lieder von anderen Nutzern anzuhören.

Unser kurzes Fazit: Wer auf Spaß-Apps steht oder schon immer mal einen eigenen Song aufnehmen wollte, kann durchaus einen Blick auf Songify werfen. Geld würden wir für die App nicht unbedingt ausgeben, kostenlos geht das Angebot aber in Ordnung.

Ganzen Artikel lesen

Aktualisiert: Aus Molenotes wird Meernotes

Meernotes wurde vor zwei Tagen aktualisiert und steht nun in Version 1.2 zum Download bereit.

Aktualisiert: Aus Molenotes wird MeernotesNach dem ganzen Hin und Her beim Update des appMagazins wollen wir uns nun um etwas kümmern, bei dem wir wissen, woran wir sind. Molenotes hat zwar seinen Namen mittlerweile in Meernotes (App Store-Link) geändert, präsentiert sich in der neuen Version aber noch ein Stückchen besser als zuvor.

Vor ein paar Wochen haben wir bereits über die Notiz-App berichtet, einige von euch konnten sie ja sogar noch kostenlos herunterladen. Nun liegt der Preis bei 79 Cent, dafür bekommt man aber ein Programm, das in Sachen Optik bis auf das letzte Detail optimiert ist.

Ohne großen Schnickschnack kann man in Meernotes einzelne Notiz-Bücher mit seinen Einträgen füllen, verschiedene Kapitel erstellen und natürlich alles exportieren. Letzteres funktioniert nicht nur über die Dropbox, sondern auch ganz einfach per E-Mail.

In Version 1.2 sind viele neue Funktionen und Verbesserungen hinzugekommen, wir wollen euch die wichtigsten Features kurz vorstellen. Nach dem Update von Meernotes kann man nun auch mitten in einem Notiz-Buch neue Seiten einfügen, auch die Beschränkung auf maximal 32 Seiten fällt weg. Neben vielen Kleinigkeiten hat der Entwickler auch die Inhaltsübersicht verbessert: Sie sieht noch besser aus und funktioniert nun fehlerfrei.

Letztlich können wir nur sagen: Meernotes ist ein einfaches und schlichtes Notiz-Programm, das aber mit einer richtig guten Optik, den wichtigsten Funktionen und augenscheinlich regelmäßigen Updates punkten kann.

Ganzen Artikel lesen

Uber Racer 3D noch wenige Tage im Angebot

Das Rennspiel Uber Racer 3D – Sandstorm (App Store-Link) wird abermals für 79 Cent angeboten.

Uber Racer 3D noch wenige Tage im AngebotDas Angebot haben wir schon gestern ins Auge gefasst, doch der Preis wurde wenige Stunden nach der Reduzierung wieder angehoben, allerdings danach wieder gesenkt. Warum auch immer…

Doch nun steht der Preis bei 79 Cent. Das Spiel ist stolze 285 MB groß und muss damit im WLAN geladen werden. Uber Racer 3D stammt aus deutscher Entwicklung und ist schon seit über einem Jahr im App Store vertreten.

Dem Spieler stehen zwölf Autos zur Auswahl, mit denen man auf zehn verschiedenen Rennstrecken sein Können unter Beweis stellen kann. Im Karrieremodus gibt es 31 Renntage, einige davon mit bis zu zehn Einzelveranstaltungen. Vier Rennmodi lassen so schnell keine Langeweile aufkommen: Zeitrennen, Elimination, 1 gegen 1 oder der genannten Karrieremodus.

Die Grafik der Universal-App ist gelungen, die Steuerung ist nicht perfekt, jedoch nicht schlecht. Zudem gibt es passende 3D-Sounds mit Stereoausgabe. Uber Racer 3D soll noch für wenige Tage für 79 Cent angeboten werden – sonst werden 2,39 Euro fällig. Gelungen finden wir die ständige Weiterentwicklung – wir sind schon gespannt, was die Entwickler als nächstes verbessern werden.

Ganzen Artikel lesen


Kurze Stellungnahme zum appMagazin-Update (Update)

Es hat nicht sollen sein – bei der Veröffentlichung des appMagazin-Updates gibt es Probleme, die wir uns nicht erklären können.

Kurze Stellungnahme zum appMagazin-Update (Update)Eigentlich war das Update auf Version 1.1, inklusive technischer Verbesserungen, Kiosk und der neuen Ausgabe, schon verfügbar – einige von euch haben sich die Version ja auch problemlos laden zu können. Nun wird im App Store wieder Version 1.0 angezeigt – und wir wissen nicht warum.

Irgendwas scheint mit den Apple-Servern nicht zu stimmen. Das Update hat den Freigabeprozess am Samstagabend vollständig durchlaufen und wurde von uns am Vormittag freigeschaltet. Dann dauert es meist noch eine Stunde, bis es im App Store erscheint – und so kam es auch.

Doch anstatt das appMagazin kostenlos laden zu können, wurde seit etwa 13:30 Uhr wieder Version 1.0 für einen Preis von 79 Cent angezeigt. Wir können nur sagen: Wir wollen euch das Geld nicht aus der Tasche ziehen, sondern euch etwas für das Geld bieten.

Besonders kurios wurde der Fall bei mir: Auf meinem alten iPad habe ich das appMagazin zuvor noch nicht installiert, holte das aber vorhin nach – im App Store wurde Version 1.0 angezeigt, auf meinem iPad landete allerdings Version 1.1 – warum auch immer…

Wir haben uns schon an den Developer-Support von Apple gewandt und hoffen auf eine schnelle Lösung. Erklären können wir uns die ganze Geschichte aber nicht und möchten uns bei allen Betroffenen entschuldigen…

Kleines Update: Im App Store sind uns mittlerweile mehrere Apps aufgefallen, die das Update-Problem haben. Dann sind wir ja wenigstens nicht die einzigen Betroffenen.

Ganzen Artikel lesen

appMagazin: Zweite Ausgabe & kostenlose Leseprobe (ACHTUNG)

Wir haben etwas länger gebraucht als geplant – nun ist die zweite Ausgabe des appMagazins aber verfügbar.

appMagazin: Zweite Ausgabe & kostenlose Leseprobe (ACHTUNG)

WICHTIGER HINWEIS: Die Apple-Server scheinen momentan Probleme zu haben. Wir haben heute Vormittag Version 1.1 veröffentlicht und kostenlos angeboten. Jetzt erscheint plötzlich Version 1.0 im App Store und kostet wieder 79 Cent. Wir können uns das Problem nicht erklären, suchen aber nach einer Lösung.

Zunächst einmal wollen wir uns bei allen Käufern der Erstausgabe bedanken. Nur durch sie war es uns möglich, die Technik des appMagazins (App Store-Link) weiter zu verbessern und eine hoffentlich reibungslose Bereitstellung der zweiten Ausgabe zu garantieren.

Die zweite Ausgabe umfasst insgesamt 60 Seiten. Neben den bekannten Themen über iPhone, iPad und Zubehör haben wir uns diesmal in einem fünfseitigen Special auch mit dem Release von Mac OS X Lion beschäftigt.

Wie kommt man an die zweite Ausgabe? Zunächst einmal müsst ihr das appMagazin über den App Store aktualisieren, das Update steht ab sofort zum Download bereit. Danach startet ihr die App wie gewohnt und öffnet mit einem Doppeltipp auf den Bildschirm das Menü. In der unteren Leiste findet ihr ein Shop-Icon, über den ihr die zweite Ausgabe per In-App-Kauf für 79 Cent freischalten und herunterladen könnt.

Was hat es mit der Leseprobe auf sich? Aufgrund des neuen Kiosk-Systems blieb uns aus technischer Sicht nichts anderes übrig, als die Erstausgabe kostenlos zu integrieren. Freuen können sich alle iPhone- und iPad-Nutzer, die das Magazin bisher nicht gekauft haben – sie können die App kostenlos laden und die komplette erste Ausgabe probelesen.

Welche Themen sind in der zweiten Ausgabe enthalten? Im Kiosk befindet sich neben dem Kaufen-Button ein kleines Info-Zeichen. Hier genügt ein Klick, um die ersten drei Seiten des Magazins inklusive des Inhaltsverzeichnisses zu laden, um einen ersten Überblick über die Themen zu erhalten. Auf die Highlights der Ausgabe werden wir später noch ausführlich eingehen.

Was tun bei Problemen? Sollten beim Download oder Öffnen der Ausgabe Probleme auftauchen, geht bitte wie folgt vor: Beendet die App zunächst komplett (auch im Multitasking) und startet sie neu. Wenn das nichts hilft, könnt ihr die Ausgabe neu laden – einfach den Kiosk öffnen, auf „bearbeiten“ klicken und die Ausgabe löschen. Der erneute Download ist mit der gleichen Apple-ID natürlich kostenlos.

Ganzen Artikel lesen

Kein Gewinnspiel, aber etwas anderes tolles

Bei Gewinnspielen scheint ja die Hälfte der teilnehmenden oder auch nicht teilnehmenden Personen das Hirn auszuschalten. Daher gibt es heute KEIN Gewinnspiel.

Dafür haben wir etwas völlig anderes für euch vorbereitet: „Eine Chance, etwas tolles ganz kostenlos zu erhalten.“ Um an dieser Aktion teilzunehmen, müsst ihr diese News aufmerksam bis zum Ende lesen und danach Schritt für Schritt vorgehen, wie es von euch verlangt wird.

In „Eine Chance, etwas tolles ganz kostenlos zu erhalten“, gibt es zum Start der Aktion gleich drei Preise, wobei ihr euch für einen dieser drei Preise entscheiden müsst:

iPhone-Preis: Heyduda: Tierpaare für Kinder (25x)
iPad-Preis: Astroslugs Deluxe (5x)
Mac-Preis: Astroslugs (5x)

Um an „Eine Chance, etwas tolles ganz kostenlos zu erhalten“ teilzunehmen, müsst ihr lediglich eine E-Mail mit dem Wunschgewinn in der Betreffzeile an contest [at] appgefahren.de senden. Teilnahmeschluss ist das kommende Mittwoch, 27. Juli 2011, um 12:00 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und auch diesmal ist Apple nicht als Sponsor tätig. Pro Person ist nur eine Mail gestattet.

Ganzen Artikel lesen


Tipp des Tages: Pocket Academy für 79 Cent

Ein nettes Retro-Spiel zum Vorteilspreis von nur 79 Cent – da sagen wir zu einer News doch nicht „Nein“.

Tipp des Tages: Pocket Academy für 79 CentEinige von euch haben sicher das Game Dev Center so lange gespielt, bis ihre Spiele der große Hit wurden und es bis auf den ersten Platz der Charts geschafft haben. Wer an der 16bit-Engine seinen Gefallen gefunden hat, kann seit knapp einem Monat das neueste Spiel von Kairosoft aus dem App Store auf sein iPhone laden: Pocket Academy.

Der Preis der gerade einmal 13,6 MB schweren App lag bisher bei 2,99 Euro. Nun haben die Entwickler Pocket Academy (App Store-Link) für einen befristeten Zeitraum auf 79 Cent reduziert.

In diesem Spiel geht es allerdings nicht darum, einen Videospiel zu entwickeln. Viel mehr ist es eure Aufgabe, eine möglichst gute Schule zu erschaffen, in der die Schüler richtig glücklich sind. Am Ende wartet die alles entscheidende Frage auf euch: Schaffen es eure Schüler zum Traumjob oder war die Ausbildung nicht gut genug?

Da Pocket Academy komplett in englischer Sprache gehalten ist, sollte man zumindest grundlegende Kenntnisse mitbringen, um die kurzen Dialoge zu verstehen. Den deutschen Nutzern scheint das nichts auszumachen: Im App Store gab es bisher lediglich 5-Sterne-Bewertungen, 28 an der Zahl. Und auch wir finden: Suchtpotential ist ganz klar vorhanden.

Ganzen Artikel lesen

USM reduziert Catan-Seefahrer & andere Apps

Der Spiele-Verlag USM hat am heutigen Sonntag mehrere Apps im Angebot. Darunter auch Catan und die Seefahrer-Erweiterung.

USM reduziert Catan-Seefahrer & andere AppsEigentlich gehört Catan zu einem unserer Lieblingsspiele, auch wenn die Bewertung der Nutzer im App Store seit dem letzten Update nicht mehr so rosig ausfällt – die neue Grafik ist Geschmacksache, kann aber geändert werden. Als nicht so optimal empfinden wir mittlerweile den Querformat-Modus, im Hochformat hat uns Catan auf dem iPhone besser gefallen.

Und trotzdem: Wer Catan mag, das Brettspiele gerne spielt und auch mal alleine auf dem iPhone oder iPad ran möchte, sollte einen Blick auf das Spiel werfen. Der Preis von Catan (iPhone/iPad) selbst fällt zwar nicht und liegt weiter bei 3,99 Euro, die Seefahrer-Erweiterung ist aber für 2,99 statt 3,99 Euro zu haben. Hinter dem sehr preisstabilen Carcassonne (App Store-Link) ist Catan mein zweitliebstes Brettspiel für Apples mobile Geräte.

Hinweis: USM hat die Reduzierung angekündigt und weißt in der Catan-Beschreibung ausdrücklich darauf hin. Bei mir selbst kostet der In-App-Kauf aber noch 3,99 Euro – wie sieht es bei euch aus?

Eine weitere Brettspiel-Umsetzung für das iPhone ist Keltis (App Store-Link), das wir leider nicht von früher kennen. Hier liegt die Bewertung der aktuellen Version bei vier Sternen, der Preis sinkt von 2,99 auf 1,59 Euro.

Mit 79 Cent statt 1,59 Euro ist „Einfach Genial“ (iPhone/iPad) der günstigste Kandidat von USM, mit viereinhalb Sternen ist das Puzzle zudem sehr gut bewertet. Die iPad-Version sinkt immerhin von 2,39 auf 1,59 Euro.

Wer nichts mit spielen anfangen kann, darf einen Blick auf das Puntsch Zitatenhandbuch (App Store-Link) für das iPhone werfen, in dem über 20.000 Zitate gesammelt wurden und offline verfügbar sind. Statt 3,99 Euro zahlt man momentan nur 2,39 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Billard spielen: Neuerscheinung 8 Ball Pool

Die Entwickler von Miniclip haben eine neue iPhone-App in den Store gebracht: 8 Ball Pool (App Store-Link ).

Billard spielen: Neuerscheinung 8 Ball PoolFragger, Gravity Guy oder auch iStunt stammen alle aus der Entwicklerschmiede Miniclip. Nun gesellt sich 8 Ball Pool zum Angebot hinzu.

Billard-Apps gibt es einige im Store. Eine gelungene Umsetzung bietet 8 Ball Pool an. Doch wir wollen euch vorweg sagen, dass es bisher nur einen einzigen Spielmodus gibt.

In 8 Ball Pool spielt man immer alleine und gegen die Zeit. Man muss versuchen, so viele Bälle zu versenken wie nur möglich. Dabei richtet man das Queue mit einem Fingerwisch aus, zieht es nach hinten und lässt los. Für jede versenkte Kugel wird Zeit gutgeschrieben, versenkt man die weiße Kugel, wird Zeit abgezogen. Sobald nur noch eine Kugel auf dem Tisch liegt, werden neue aufgebaut.

Das Spiel an sich ist ganz nett, doch der eine Spielmodus ist eindeutig zu wenig. Wenn hier ein Multiplayer-Modus oder aber auch ein Karriere-Modus nachgereicht wird, dann ist 8 Ball Pool eine gelungene Sache.

8 Ball Pool kostet 79 Cent und von Miniclip ist man eigentlich besseres gewohnt. Vielleicht sollte man mit dem Kauf bis zu einem Update abwarten.

Ganzen Artikel lesen


Der letzte Schrei: Sleep Talk Recorder

Natürlich beobachten auch wir die Charts des App Stores. Wieder einmal gibt es einen Quer-Einsteiger.

Der letzte Schrei: Sleep Talk RecorderDie Applikation Sleep Talk Recorder (App Store-Link) kam aus dem Nichts und hat sich direkt auf Platz acht der meistgekauften iPhone-Apps verankert.

Der Sleep Talk Recorder ist nicht neu, hat allerdings noch nicht viel Aufmerksamkeit bekommen. Der Name ist Programm, denn die App zeichnet alle Geräusche auf, die man im Schlaf von sich gibt. Ob man im Schlaf spricht, kann wohl nur der Ehepartner oder Freund/Freundin beantworten – wer alleine schläft, kann mit der App sein Gesprochenes aufzeichnen.

Dabei hat der Sleep Talk Recorder einen Vorteil zu einem normalen Rekorder. Die App startet die Aufnahme nur dann, wenn Geräusche vorhanden sind. In den Einstellungen kann man die Sensibilität einstellen, so dass nur ab einer gewissen Lautstärke etwas aufgezeichnet wird.

Den Rekorder haben wir im Schlaf noch nicht angeworfen, aber im Alltagstest funktioniert er wie beschrieben. Man kann seine Aufnahmen neben den bekannten sozialen Netzen sogar direkt in der App freigeben, um sie mit anderen Nutzern über die integrierte Topliste zu teilen.

Der Sleep Talk Recorder kostet preisgünstige 79 Cent und wird derzeit mit durchschnittlichen 4,5, von 5 Sternen bewertet. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euren Freund/Freundin/Ehemann/Ehefrau schon beim nächtlichen Gespräch erwischt?

Ganzen Artikel lesen

The Glif: iPhone 4 mit Stativ verwenden

Ein ausgeklügeltes Zubehörprodukt, recht klein und handlich, außerdem ziemlich nützlich. All diese Punkte treffen auf die iPhone 4-Halterung „Glif“ zu. Der Glif wird aus recycelten und gummierten Kunststoff hergestellt und passt in jede kleine Handtasche – aber was hat er drauf?

The Glif: iPhone 4 mit Stativ verwendenThe Glif: iPhone 4 mit Stativ verwendenThe Glif: iPhone 4 mit Stativ verwendenThe Glif: iPhone 4 mit Stativ verwenden

Der Glif wurde von zwei Designern namens Tom Gerhardt und Dan Provost entwickelt, die beide aus New York stammen. Anfangs gab es nur die Idee, dass ein Produkt entwickelt werden soll, damit das iPhone in verschiedenen Positionen stehen kann, zudem sollte der Glif aber als iPhone-Halterung für ein Stativ dienen.

Der Glif ist, wie schon erwähnt, wirklich sehr klein und handlich. Mit gerade einmal knapp 7,5cm Länge und 1,5cm Breite passt der Glif sogar in die Hosentasche. An der Verarbeitung kann man nichts negatives aussetzen, das Material ist griffig und schaut nicht billig aus. Der Glif vereint gleich zwei Funktionen: Eine Standfunktionen und ein Aufsatz für ein Stativ.

Der Glif kann nur ohne iPhone-Case verwendet werden, da die Aussparung ansonsten nicht passt. Das iPhone steckt man vorsichtig in die passende Öffnung, danach kann es sowohl senkrecht als auch waagerecht aufgestellt werden. Je nachdem wie der Glif angebracht wurde, ist eine andere Positionen möglich. Da der Glif nur ohne Hülle verwendbar ist, ist auch das iPhone ungeschützt. Stellt man es allerdings auf den Tisch oder in die Küche, sollte dem hochwertigen Gerät nichts passieren. Mit nur einem Handgriff ist der Glif wieder entfernt und ein passendes Case kann gegebenenfalls wieder angebracht werden.

Eigentlich verfügt jede Kamera am unteren Boden über ein Gewinde, dass auf einem Stativ befestigt werden kann. Beim iPhone fehlt ein solches Extra natürlich, doch mit dem Glif kann auch das iPhone auf einem Stativ befestigt werden. Sein iPhone schiebt man waagerecht in die dafür vorgesehene Halterung und befestigt den Glif samt iPhone an einem Stativ. Das iPhone sitzt gut in der Halterung und kann mit dem Stativ in fast jede Position gedreht werden.

So kann man kinderleicht einen kleinen Film oder ein Foto aufnehmen, ohne dass die Aufnahme verwackelt. Wer ebenfalls ein Stativ für unterwegs besitzt, hat so eine gute Kombination. Das iPhone 4 macht zwar nicht die besten Bilder und Videos, doch für ein paar Momentaufnahmen ist es aber geeignet. Auf Reisen nimmt der Glif kaum Platz weg, ein Reise-Stativ ebenfalls nicht.

Der Glif ist ein Multitalent und vereint mehrere Funktionen in einem Produkt. Besonders die Stativ-Funktion gefällt uns gut, da man das iPhone sonst nicht in Verbindung mit einem Stativ nutzen kann. Hobby-Fotografen werden sich sicher über das Produkt freuen und einige nette Aufnahmen machen können. Bei Amazon ist das Original für rund 17 Euro zu haben, um Versandkosten zu sparen, sollte man das Arktis-Angebot wählen.

Ganzen Artikel lesen

Reckless Getaway: Viel Action mit kurzer Sicht

Reckless Getaway ist das iPhone Spiel der Woche. Wir haben natürlich schon einen Blick auf die App geworfen.

Reckless Getaway (App Store-Link) ist nicht nur von Apple zum iPhone Spiel der Woche gekürt worden, sondern sogar als Universal-App erhältlich und lässt sich damit auf dem iPad installieren und spielen. Von den Entwicklern (Polarbit) stammt auch Reckless Racing, das unter EA-Flagge vertrieben wird.

Das Video ist zwar etwas dunkel geworden, weil Steve Jobs dem iPad 2 nur eine schlechte HD-Kamera gegönnt hat, die Action dürfte aber ziemlich gut rüber kommen. Verschiedene Power-Ups, Sprünge und Abkürzungen sorgen für Abwechslung, wenn man sie denn aufgrund der eingeschränkten Sicht rechtzeitig erreichen kann.

Bei dem 2,39 Euro teuren Spiel freuen wir uns jedenfalls schon auf kommende Updates. Die Entwickler haben bereits neue Strecken und einen neuen Spielmodus angekündigt. Man darf gespannt sein…

Ganzen Artikel lesen