Cooking Dash: Heute gratis Restaurant-Chef werden

Wer schon immer davon geträumt hat, ein eigenes Restaurant zu führen, sollte noch schnell Cooking Dash herunterladen. Das lustige Fast-Food-Spielchen gibt es nur heute gratis.

Cooking Dash: Heute gratis Restaurant-Chef werdenDie niedlich aufgemachte Zeitmanagement-App der Entwickler PlayFirst Inc. („Diner Dash“) macht euch zum Besitzer eines kleinen Fast Food-Restaurants, in dem mit steigendem Schwierigkeitsgrad immer mehr Gäste bewirtet werden müssen. Als zusätzliche Komplikation kommen ständig neue Gerichte hinzu, und auch die Gäste werden anspruchsvoller: wenn sie zunächst nur ein einziges Eis bestellen, kommen in späteren Leveln ganze Menüs mehreren Gerichten hinzu. Insgesamt kann man in 50 Leveln und 5 Restaurants seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Das Spielprinzip ist einfach: in der Restaurantküche bedient man mit einfachem Antippen auf Gerichte oder Utensilien die Gäste, die vor einem in einer Reihe am Tresen sitzen. Von der Platzierung der neuen Gäste auf einem Stuhl bis hin zum Abräumen des dreckigen Geschirrs liegt alles in der Hand des Spielers. Ziel ist es, die passenden Gerichte möglichst schnell und gut zubereitet an den Gast zu bringen sowie dadurch zufriedene Kunden mit viel Trinkgeld für sich zu gewinnen.

Cooking Dash fürs iPhone und iPod Touch ist nur heute gratis im App Store verfügbar, ansonsten kostet die liebevoll aufgemachte App 2,39 Euro.

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Neuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-Spiel

Zwei Firmen sind mit ihren Entwicklungen an uns herangetreten. Wir wollen die Chance nutzen und euch die hoffnungsvollen Kandidaten kurz vorstellen.

Neuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-SpielNeuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-SpielNeuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-SpielNeuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-Spiel

CrispApp: Ein Messenger und VoIP-Client für Facebook. Die App befindet sich bereits im Freigabeprozess von Apple und sollte in den nächsten Tagen für einen Preis von 2,39 Euro erscheinen. Wenn es so weit ist, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Mit der CrispApp wird man sich einfach mit dem Facebook-Chat verbinden können, Push-Benachrichtigungen und Multitasking sind natürlich mit an Bord, auch Bilder können versendet werden. Als kleines Extra – und für alle die kein Skype verwenden oder verwenden möchten – wird man Anrufe tätigen können. Dabei muss der Facebook-Freund nicht unbedingt die App besitzen, eine in Facebook integrierte Web-Applikation macht es möglich.

An dieser Stelle wollen wir euch auch gleich noch mal auf unsere Facebook-Seite hinweisen, auf der ihr mehr geboten bekommt als nur einen einfachen Nachrichten-Feed. Wir laden zum Diskutieren, Schmunzeln und Lernen ein – viel Spaß!

Die zweite Neuvorstellung ist noch etwas weiter entfernt. In Finnland entsteht ein neues iPad-Spiel mit vier Kapiteln und über 100 Leveln, in denen ihr Ameisen helfen müsst, sich vor verseuchten Insekten zu retten. Ant Raid soll im Frühling erscheinen, der Trailer macht schon Lust auf mehr. Wir haben ihn für euch eingebettet:

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Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels

Bei unserem Gewinspiel haben über 240 Nutzer mitgemacht. Heute belohnen wir die zehn besten.

Auswertung des KakuroClassic GewinnspielsDiesmal hat es nicht ausgereicht nur einen Kommentar zu hinterlassen, man musste sein Gehirn ein wenig anstrengen. Ab Sonntag war es möglich Punkte zu sammeln, die bis gestern Abend 23.59 Uhr addiert wurden.

Pünktlich haben wir einen Screenshot gemacht und müssen nun die richtigen Gewinner ausfindig machen. Gewinner eins bis fünf sieht man oben im Bild, Gewinner sechs bis zehn gibt es Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels. Damit wir auch den richtigen Leuten die Promocodes zukommen lassen, müsst ihr folgendes tun, wenn ihr unter den ersten zehn Gewinnern zu sehen seid: Schließt euer iPhone oder iPad an den Computer an, wählt euer Gerät aus und macht uns einen Screenshot mit euer iPhone/iPad-ID (UDID) (Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels). Falls bei euch an dieser Stelle die Seriennummer steht, einmal mit der Maus drauf klicken und schon erscheint die UDID.

Alle Gewinner schreiben eine Mail mit ihrem Screenshot an contest [at]appgefahren.de. Wir sagen danke fürs mitmachen und viel Spaß mit dem Gewinn. Wer kein Glück hatte, trotzdem die Vollversion haben möchte, kann sie für 1,59 Euro kaufen.

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Nomis: Fragwürdiges Update deiner Lieblingsmusiker

Wer nicht nur mit seinem iDevice spielt, E-Mails schreibt und surft, sondern auch eine große Musikbibliothek verwaltet, ist vielleicht auch auf der Suche nach aktuellen Alben. Hier beginnt die Arbeit von Nomis.

Nomis: Fragwürdiges Update deiner LieblingsmusikerNomis: Fragwürdiges Update deiner LieblingsmusikerNomis: Fragwürdiges Update deiner LieblingsmusikerNomis: Fragwürdiges Update deiner Lieblingsmusiker

Die App ausschließlich für das iPhone konzipierte App wurde jüngst im App Store als „Neu und beachtenswert“ von Apple gefeatured. Für einen Preis von 1,59 Euro besteht ihre einzige Aufgabe darin, die Musikbibliothek des iNutzers zu scannen und auf neue, frisch erschienene Alben der dort vorhandenen Interpreten zu untersuchen.

Ein erster Test erwies sich als erfolgreich: Kaum hat man die Applikation mit einem Klick aufs Symbol geöffnet, startet auch schon der App-eigene Interpreten-Scan und erstellt eine Liste mit frisch veröffentlichten Alben. Beispiel: hat man das Debütalbum der Eurovisions-Gewinnerin Lena Meyer-WieAuchImmer auf seinem Gerät, findet Nomis heraus, dass besagte Künstlerin vor nicht allzu langer Zeit ein neues Album herausgebracht hat und präsentiert es dem Nutzer in einer iBooks-ähnlichen Regalansicht. Mit einem Klick auf das jeweilige Album kann man in die Titel hineinhören oder gleich den ganzen Sampler kaufen. Wer schon jemals bei iTunes nach Musik gesucht hat, wird sich gleich zurechtfinden.

Und hier fangen die Probleme an: wer ist ernsthaft gewillt, für eine iTunes-im-Kleinformat-App ganze 1,59 Euro auf den Tisch zu legen? Bis auf den Interpreten-Scan (der bei meinen 254 Musikern etwa 10 Minuten brauchte) und ein hübsches Holzregal zur Präsentation bietet die App nämlich keinen Mehrwert. Ein Klick auf die Charts oder eine kurze Sucheingabe in iTunes hätte mich genauso weit gebracht. Kein Wunder, dass Apple diese App für lobenswert hält – verdienen sie doch durch die iTunes-Verlinkung wahrscheinlich gleich doppelt mit. Und wo die Daten des Interpreten-Scans landen, weiß auch wohl nur Steve Jobs allein – die Entwickler versichern allerdings, dass diese Daten nicht nutzerbezogen sind und außer den Daten der Künstler keine Informationen enthalten.

Leider ist es in der momentanen Version nicht möglich, bestimmte Interpreten aus dem Scan auszuschließen. Hat man sich zum Beispiel eine Compilation auf sein iPhone geladen, werden gleich 20 Interpreten gesucht – auch wenn man sich vielleicht gar nicht für den Künstler interessiert – eine Favoritenliste würde hier Abhilfe schaffen. Das wollen die Entwickler mit der nächsten Version nachliefern.

Außerdem gibt es ein weiteres Problem: Künstler, die man gerade nicht auf dem iPhone oder iPod Touch mit sich trägt, werden auch nicht beachtet. Und auch wenn das recht unwahrscheinlich ist, nachdem es auch die Beatles in den App Store geschafft haben: Ist ein Album nicht in iTunes gelistet, listet es auch Nomis nicht.

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Lustiges Tierstimmen-Quiz: WildTunes

Töööröööööt! Wer hier an den allseits bekannten Elefanten Benjamin Blümchen denkt, hat richtig geraten. Aber wie unterscheidet sich die Vogelstimme eines Haussperlings von der einer Kohlmeise? Mit WildTunes kann der Tierliebhaber es herausfinden.

Lustiges Tierstimmen-Quiz: WildTunesLustiges Tierstimmen-Quiz: WildTunesLustiges Tierstimmen-Quiz: WildTunesLustiges Tierstimmen-Quiz: WildTunes

Die 2,99 Euro teure iPhone-App des Entwicklerteams AlphaBlind Studios ist erst seit dem 14.1. im App Store verfügbar, also gerade mal einen Monat auf dem Markt. Ob sich der Kauf lohnt und an wen sich dieses Tierstimmen-Quiz richtet, soll in der folgenden Rezension geklärt werden.

Gleich im Hauptmenü der App erscheint ein Link zum NABU (Naturschutzbund Deutschland), so fühlt man sich der Nachhaltigkeit und pädagogischen Wertigkeit sicher. Angepriesen wird in der App Store-Beschreibung auch, dass man mit dem Kauf ein Tiger-Projekt des NABU unterstützt. Auf der Website der Organisation ließ sich dazu auf die Schnelle jedoch nichts finden, auch ein Hinweis auf die App fehlte.

Will man nun sein Wissen über Tierstimmen testen, genügt ein Klick auf „Spielen“, und schon geht es los. Im Spielbildschirm schwirren je nach Schwierigkeitsgrad einige pulsierende Tieraugen herum, die es anzuklicken, anzuhören und dann richtig zuzuordnen gilt – wie nach dem Memory-Prinzip. Richtige Stimmenpaare verfärben sich grün und verschwinden vom Screen. Die ersten Level mit ca. 6-8 Augen gestalten sich einfach, doch schnell wird es anspruchsvoller – und da man nur eine begrenzte Anzahl von Klickversuchen hat, ist selbst der „Einfach“-Modus eben nicht mehr selbiges.

Tierstimmen-Klingeltöne
Als kleinen Anreiz zum Weiterspielen haben sich die Entwickler etwas ganz besonderes ausgedacht: nach Bewältigung einer bestimmten Anzahl an Leveln bekommt der Spieler als Bonus einen Gratis-Tierstimmen-Klingelton, den man über iTunes aufs Gerät herunterladen kann. Den ersten, ein Tiger-Gebrüll, gibt es gleich nach dem ersten Level. Ein weiterer wird jedoch erst freigeschaltet, wenn alle 20 Level im „Einfach“-Modus durchgespielt worden sind. Ich als ehemalige Biologie-Studentin hatte ab Level 12 schon so meine Schwierigkeiten.

Und da beginnt die Kritik: nicht nur, daß das ewige Tierstimmen-Wirrwarr auf die Dauer langweilig wird – außerdem wird es zunehmend komplizierter, die einzelnen Stimmen auseinander zu halten: denn pro Level werden weitere Tierlaute freigeschaltet, die fortwährend eingebaut werden. Tummeln sich dann z.B. 4 verschiedene Vögel in einem Level, fällt die Unterscheidung sehr schwer. Dass sich die Tierlaute auf dem Bildschirm bewegen, macht es auch nicht unbedingt leichter.

Insgesamt gesehen ist WildTunes sicherlich ein Ansatz, sowohl heimische als auch exotische Tiere wieder neu für sich zu gewinnen und Informationen zu den einzelnen Spezies zu bekommen. Auch die Klingelton-Boni bieten einen zusätzlichen Mehrwert. Aufgrund der Aufmachung der App würde ich dieses Spiel jedoch eher Kindern und Jugendlichen empfehlen – erwachsene Nutzer werden wohl nicht lange ihre Freude an dieser Tierstimmen-Kakophonie haben.

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Wikitude: AR-Browser nach Update endlich stabil

Wikitude haben wir vor ein paar Wochen im WDR Fernsehen entdeckt. Warum wir die App erst jetzt vorstellen, hat einen einfachen Grund.

Wikitude: AR-Browser nach Update endlich stabilBisher lief Wikitude, ein Browser für die Umgebung, äußerst wackelig. Erst gestern ist das Update auf die Version 6.0 erschienen, mit dem die App bei uns endlich stabil und in einer annehmbaren Geschwindigkeit läuft. Aber was kann Wikitude überhaupt? Interessante Dinge in der Umgebung anzeigen.

Was man sich anzeigen lassen will, kann man selbst entscheiden. Es gibt diverse Kategorien, zum Beispiel Wikipedia, Webcams, Youtube oder einfach alles, das in der näheren Umgebung so los ist.

Die Ergebnisse können in einer einfachen Liste, auf einer Karte oder sogar in einer Augmented Reality-Ansicht dargestellt werden, für letzteres ist natürlich ein iPhone oder iPod Touch mit Kamera nötig. Kleines Anwenderbeispiel: Man steht vor dem Brandenburger Tor, hält das iPhone in Richtung der Sehenswürdigkeit und bekommt direkt den entsprechenden Wikipedia-Text präsentiert.

Mit Wikitude kann man seine Umgebung jedenfalls schnell und einfach erkunden und sogar Mietwohnungen finden – in Ballungsgebieten sind natürlich mehr Daten verfügbar als auf dem Land, das sollte auf jeden Fall beachtet werden. Die Universal-App Wikitude kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und wird durch Werbebanner im Hauptmenü finanziert.

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Apple stellt Abo-Modell offiziell vor

Dass Apple ein neues Abo-Modell einführt, ist seit Anfang Februar kein Geheimnis mehr. Nun gibt es aber die vollen Details.

Apple stellt Abo-Modell offiziell vorIn den vergangenen Wochen hat sich Apple bei den Verlagen nicht gerade beliebt gemacht, denn man schien die Anbietern von Zeitschriften und Zeitungen dazu zu zwingen, ihr Abo-Modell voll auf die In-App-Käufe umzustellen und damit garantiert 30 Prozent der Einnahmen an Apple abzutreten.

Mit dem erstmals bei der US-Zeitung verwendeten Abo-Modell (was momentan aber noch gar nicht verwendet werden kann, da es die Zeitung bis Ende Februar kostenlos gibt) sollen iPhone- und iPad-Nutzer einfach Abos abschließen können, die nur auf Wunsch automatisch verlängert werden.

Im Normalfall gehen, wie es üblich ist, 30 Prozent der Einnahmen an Apple und 70 Prozent an den Verleger. Außerdem verfolgt Apple eine weitere Philosophie: „Wenn der Anbieter einen bestehenden oder neuen Kunden für die App gewinnt, darf er 100 Prozent des Ertrags behalten und Apple verdient nichts“, lautet ein Zitat von Steve Jobs aus einer aktuellen Pressemitteilung.

Die Kritik der Verleger scheint sich Apple übrigens doch zu Herzen zu nehmen. Zwar werden bei Abo-Abschluss keine Kundendaten automatisch an den Verlag weitergeleitet, der Nutzer soll allerdings eine Möglichkeit erhalten, die Übermittlung zu aktivieren.

Wir finden die von Apple getroffene Regelung richtig gut, alle drei Parteien sollten davon profitieren können. Apple kann 30 Prozent verdienen und lockt Verlage in den App Store, die Verlage können 100 Prozent Einnahmen kassieren und bekommen neue Kunden… Und der Kunde kann selbst bestimmen, wer seine Daten bekommen soll, wie lange ein Abo dauert und ob es sich automatisch verlängern soll. Was denkt ihr?

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Passwortmanager 1Password um 20% reduziert

In der Online-Welt braucht man für fast jeden Dienst ein Passwort. Da kann es schon einmal schnell vorkommen, dass man eins vergisst oder verwechselt.

Passwortmanager 1Password um 20% reduziertAbhilfe soll die App 1Password schaffen. Der Passwortmanager hinterlegt alle Passwörter, die durch die Eingabe eines Master-Passwortes abgerufen werden können.

Es können nicht nur Passwörter hinterlegt werden, sondern auch Informationen zur eigenen Bank-Karte, wie Kontonummern oder Bankleitzahlen. Für die Mac-Besitzer gibt es eine weitere nützliche Funktion, denn 1Password kann alle Daten mit dem Schlüsselbund abgleichen und so neue Daten automatisch übertragen.

Für kurze Zeit wird auf alle Versionen von 1Password ein Rabatt von 20 Prozent gewährt. In Zahlen ausgedrückt bedeutet es folgendes: 1Password for iPhone und 1Password for iPad kostet nun 5,99 statt 7,99 Euro. 1Password Pro, was übriges eine Universal-App ist und noch mehr Funktionen mit sich bringt, wurde von 11,99 auf 9,99 Euro gesenkt.

Wer seine wichtigen und geheimen Daten immer dabei haben möchte, kann zu einem der genannten Produkte greifen. Leider sind alle Apps nur noch auf Englisch verfügbar und auch auf Extras wie MobileMe muss man verzichten.

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Gerüchte: iOS 4.3 am 28. Februar?

Wie wir es schon geahnt hatten, gab es weder am Sonntag noch am Montag eine neue Version des iOS. Nun soll es am 28. Februar so weit sein.

Gerüchte: iOS 4.3 am 28. Februar?Viele Webseiten hatten den 14. Februar ins Visier genommen und erwarteten ein Valentinsgeschenk von Apple – in Form eines Updates, genauer gesagt iOS 4.3. Von diesem Gerücht waren wir wenig überzeugt, zu knapp war die Zeit bemessen. Nun scheint man sich auf den 28. Februar einzuschießen, der Grundstein dieses Gerüchts liegt bei den Kollegen von 9to5mac.com.

Der Hintergrund: Die iPad-Zeitung The Daily kommt mit einem neuen Abo-Modell daher, das eigentlich erst mit iOS 4.3 eingeführt werden sollte. Die Zeitung gibt es aber schon seit Anfang Februar, sie startete mit einer zweiwöchigen kostenlosen Probephase. Die Probezeit wurde nun verlängert – bis zum 28. Februar (bei uns sogar bis zum 1. März).

Die Wahrscheinlichkeit: In der Gerüchteküche wird natürlich jedes kleine Anzeichen gesucht, auf das man irgendein Gerücht stützen kann. Vor dem Release von iOS 4.3 wird Apple allerdings eine Golden Master-Version an die Entwickler verteilen, quasi als Generalprobe. Danach sollten es nur noch ein bis zwei Wochen zur eigentlichen Erscheinung sein. Es müsste sich also in den nächsten Tagen etwas tun, damit es mit dem 28. Februar klappt.

Die Neuerungen: Neben dem bereits angesprochenen Abo-Modell wird es eine Hotspot-Funktion geben. Damit kann die eigene Internetverbindung per WLAN oder Bluetooth mit bis zu fünf weiteren Geräten geteilt werden. Die interessanten Fingergesten für das iPad hat Apple allerdings schon wieder gestrichen.

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CineXPlayer für kurze Zeit reduziert

Die App CineXPlayer befindet sich sicher schon bei vielen Nutzern auf dem iPhone oder iPad.

CineXPlayer für kurze Zeit reduziertDoch einige haben sicher nur darauf gewartet, dass der CineXPlayer reduziert wird. Im November letzten Jahres gab es den letzten Preissturz.

Mit dem Video-Player lassen sich die gängigsten Formate abspielen. Zudem gibt es Funktionen wie eine Zoom-Funktion, sowie eine Funktionen um das iPad beziehungsweise das iPhone am Fernseher anzuschließen. Des Weiteren kann man mit einem Klick die Bildschirmrotation verriegeln.

Leider handelt es sich um keine Universal-App. Die iPhone-Version kostet sonst 1,59 – ist aber jetzt für 79 Cent zu haben. Um Videos auf dem iPad schauen zu können, werden derzeit 1,59 Euro fällig. Nach Ablauf der Aktion muss man wieder 2,39 Euro zahlen.

Im App Store tummeln sich ja mittlerweile ganze Massen an Video-Playern. Wir haben uns vor einiger Zeit für den CineXPlayer entschieden und haben seit dem zum größten Teil gute Erfahrungen gemacht.

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Mit Suchtfaktor: Doodle Squares HD

Heute schauen wir uns die App Doodle Squares HD einmal genauer an und erläutern Vor- und Nachteile der App.

Mit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HD

Doodle Squares HD gibt es schon seit August 2010 und liegt derzeit in Version 1.3 vor. Die knapp 44 MB große App kann man zum kleinen Preis von nur 79 Cent erwerben. Die unterstützte Sprache ist zwar nur Englisch, allerdings muss man kein Englisch können, um das Spiel zu verstehen. Play und Quit sollte jedem ein Begriff sein.

Zu unserer Freude haben sich die Entwickler dazu entschieden ihr Spiel als Universal-App bereitzustellen. Dass bedeutet für den Endverbraucher: Einmal zahlen, zweimal installieren. Mit dem vor kurzem erschienenen Update wurden weitere Motive hinzugefügt, die jedoch nur durch einen In-App-Kauf (79 Cent) freigeschaltet werden können.

Das Spielprinzip
Das Spielprinzip von Doodle Squares HD ist ziemlich einfach und wird auf Anhieb gut verstanden. Beginnt man zum aller ersten Mal ein Spiel, gibt es eine kurze Einführung wie das Spiel funktioniert. Mit dem Finger bewegt man einen Kreis, der nach und nach weiter wächst, nachdem man die freundlichen schwarzen Quadrate eingesammelt hat. Des Weiteren gibt es rote Quadrate die nicht berührt werden dürfen, da das Spiel dann sofort beendet ist. Die Quadrate bewegen sich senkrecht beziehungsweise waagerecht über den Bildschirm und treten in verschiedenen Größen auf.

Damit das Spiel nicht zu langweilig wird, gibt es unterschiedliche Extras, die als große schwarze und rote Kreise dargestellt werden. Auch hier sollte man die bösen Kreise meiden, aber auf jeden Fall die freundlichen einsammeln. Hat man eines der kleinen Extras eingesammelt, wird man zum Beispiel unverwundbar oder bekommt direkt einen Bonus von 1.000 Punkten. Außerdem kann es passieren, dass alle schwarzen Quadrate direkt auf einen zu laufen und man nichts weiter tun musst als still zu halten und Punkte zu sammeln.

Die Theorie klingt eher uninteressant, doch hat man einmal angefangen zu spielen, kann man nicht mehr aufhören. Man möchte immer versuchen mehr und mehr Punkte zu sammeln um seinen eigenen Highscore zu knacken. Obwohl das Prinzip immer das gleiche ist, dauert es recht lange bis es langweilig wird und man keine Lust mehr hat.

Doodle Squares HD hat eine Anbindung zum Game Center, aber auch einen eigenen Highscore-Dienst integriert, um immer im Blick zu haben, wer gerade der beste Spieler ist. Des Weiteren enthält das Spiel Game Center Achievements. Zusätzlich kann man mit einem Klick seine Bestleistung auf seiner Facebook-Pinwand posten, um Freunden mitzuteilen, wie gut man gerade ist.

Noch kurze Zeit kostenlos
Wie schon angesprochen gibt es vier verschiedene Hintergrundmotive. Das Standardmotiv kann man oben auf den Screenshots erkennen. Mit dem Kauf erhält man zudem ein weiteres futuristisches Motiv, was allerdings Geschmacksache ist und nicht jedem gefallen wird. Anderseits freut man sich auch über etwas Abwechslung, jedoch muss man für die anderen zwei Motive jeweils 79 Cent zahlen. Das Spiel ist einem kultigen Flashspiel namens Squares 2 von Gavin Shapiro nachempfunden und ist dem gleichen Genre einzuordnen her wie Doodle Jump – starten, spielen, weglegen.

Für die Frühausteher: Die App war gestern in der appsforsale-Aktion eingschlossen und ist heute noch in den frühen Stunden zum Nulltarif zu haben. Ab circa 10 Uhr wird die App wieder auf den Normalpreis gesetzt.

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Infinity Blade: Multiplayer lässt auf sich warten

Erinnert ihr euch noch an Infinity Blade – ja genau, das war das Grafik-Spektakel mit wenig Abwechslung.

Infinity Blade: Multiplayer lässt auf sich wartenDas im Dezember erschienene Infinity Blade entzückte die Massen nur vor und kurz nach dem Release. Schnell wurde klar, dass der Grafik-Kracher bis auf die Unreal Engine kaum etwas Nennenswertes zu bieten hatte. Auch das erste Update glich einer kleinen Enttäuschung, damals gab es nur einen neuen Gegner und ein neues Schwert.

Die große Frage ist: Wann kommt das versprochene Multiplayer-Update, das Infinity Blade endlich richtig interessant machen kann. Da haben wir leider keine guten Nachrichten für euch: In der nächsten Zeit wird sich nicht besonders viel tun.

Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, wird das nächste Update noch einige Wochen auf sich warten lassen, für ein genaues Datum sei es bisher zu früh. Man verspricht allerdings, dass das kostenlose Update den Wert des Spiels verdoppeln wird, man darf also gespannt sein.

Man hat zudem deutliche Verbesserungen der Spieler-Level und des Gameplays versprochen. Vielen Nutzern hat es ja gar nicht gefallen, dass man sich in Infinity Blade nicht frei bewegen kann – aber daran wird sich wohl auch mit dem nächsten Update nichts ändern.

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Berlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erleben

Seit dem 10. Februar ist es wieder soweit: eines der größten und bedeutendsten Filmfestivals der Welt, die Berlinale, öffnet seine Tore.

Berlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erlebenBerlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erlebenBerlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erlebenBerlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erleben

Wie in den Jahren zuvor werden sich sicherlich wieder rund 20.000 Besucher sowie an die 4.000 internationalen Pressemitarbeiter in Deutschlands Hauptstadt tummeln. Für alle iPhone- und iPod Touch-Besitzer gibt es passend dazu den offiziellen Festivalguide.

Da sich die Gratis-App nicht nur an Otto-Normal-Besucher der Berlinale richtet, sondern auch ebenso an die Pressevertreter aus aller Herren Länder, findet man im Hauptmenü der App nicht nur Kategorien wie „Programmsuche“, „Filmsuche“, „Spielstätten“ und „Live-Streaming“, sondern auch Informationen zu Pressevorführungen, Pressekonferenzen und eine pressespezifische Filmsuche.

Die übersichtliche Programm- und Filmsuche lässt sich mit Hilfe von Filtern wie Tag/Zeit/Spielstätte etc. schon im Voraus eingrenzen. Auch zu den jeweiligen Ergebnissen gibt es dann noch weiterführende Informationen, wie zum Beispiel Entstehungsjahr, Regisseur oder mitwirkende Schauspieler. Sucht man eine bestimmte Spielstätte für seinen Lieblingsfilm, lassen sich auch diese mittels einer eigenen Kategorie schnell finden. Auch Tickets für Filmvorführungen lassen sich dann mittels einer Weiterleitung auf die Berlinale-Website buchen.

Eins der größten Highlights dieser App ist sicherlich das Live-Streaming der Photo Calls, Pressekonferenzen und direkt vom roten Teppich. Hier hat man die Möglichkeit, sich in guter und flüssiger Qualität Stars direkt aufs iDevice zu streamen. Ein erster Streamingversuch verlief überraschend gut: innerhalb von Sekunden befand ich mich mitten in der Pressekonferenz zu Ralph Fiennes‘ Film „Coriolanus“, Simultan-Übersetzung vom Englischen ins Deutsche inklusive.

Einziger Wermutstropfen der ansonsten übersichtlichen und informativen App ist die fehlende Kalender- oder Favoritenfunktion. So können keine persönlichen Filmtermine festgehalten werden, was für gestresste Pressemenschen oder interessierte Besucher sicher nicht von Vorteil ist. Doch allein das Live-Streaming sollte für Filmfans schon einen Download wert sein.

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Interaktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbei

Digitale Kinderbücher für iPad und iPhone sind derzeit schwer in Mode. Auch die allseits bekannte Biene Maja mischt nun mit einer App für Kinder mit.

Interaktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbei

Seit heute kann Biene Maja: Flip in Gefahr aus dem App Store geladen werden. Die rund 43 MB große App kostet 2,99 Euro und wird netterweise als Universal-App angeboten, kann also auf iPad und iPhone installiert werden.

Besonders viel Sinn macht ein solch interaktives Kinderbuch natürlich auf dem iPad, der große Bildschirm eignet sich einfach perfekt. Die kleine und vor allem voll kindgerechete Geschichte wird in elf Bildern erzählt, die allesamt mit interaktiven Elementen versehen sind. Hier kann einfach auf den Bildschirm geklickt werden, um kleine Soundeffekte oder Animationen abzuspielen.

Wo wir gerade bei Soundeffekten sind: Die Biene Maja-App kommt mit einem Sprecher daher, der die Geschichte vorliest – falls das Mama oder Papa mal nicht können. Das Kind muss dann nur noch die Seiten umblättern, was ganz normal durch wischen über den Bildschirm funktioniert.

Die elf Seiten können sich grafisch auf jeden Fall sehen lassen und sind richtig schön gezeichnet, so wie man es aus jedem guten Kinderbuch kennt und auch erwartet. Die eingeblendete Schrift ist leider sehr klein geraten, was vor allem auf dem iPhone sehr schwierig ist – gerade Kindern, die selbst lesen oder es gerade lernen, sollte das Probleme bereiten.

Bonus: Malbuch und Mini-Spiel
Mit zwei Zusatz-Features versucht die Biene Maja neben der eigentlichen Geschichte zu punkten. Zum einen gibt es ein kleines Minispiel, in dem man Maja und ihren Freund Willi vor angreifenden Bienen beschützen muss. Hier müssen die Kinder die „Soldaten“ einfach mit dem Finger wegklicken, wobei immer mehr Bienen über den Bildschirm surren.

Noch interaktiver wird es im Mal-Modus. Hier kann jedes einzelne Seite aus dem Bilderbuch ausgemalt werden. Dabei steht eine Farbpalette mit den wichtigsten Farben und zwei verschiedene Pinsel zur Verfügung. Eine wirklich nette Idee, wie wir finden.

Leider wurde die nette Idee nicht ganz zu Ende gedacht. Es gibt kein richtiges Radiergummi, hier muss man sich mit der weißen Farbe behelfen. Außerdem können einzelne Schritte nicht rückgängig gemacht werden. Während das Ausmalen auf dem iPad noch Spaß macht, wird es auf dem iPhone aufgrund des kleineren Monitors schon sehr schwierig – eine einfache Zoomfunktion hätte hier nicht geschadet und würde den Kindern helfen, Details zu erkennen. Leider können gemalte Bilder nicht in der Fotobibliothek gespeichert oder per E-Mail versendet werden.

Abschließend kann gesagt werden, dass sich Biene Maja: Flip in Gefahr, abgesehen von einem App Store-Link am Ende der Geschichte, gut für Kinder eignet und zeigt, was mit iPad und iPhone möglich ist. Der Preis von 2,99 Euro ist fair, gerade weil es im Vergleich zu einem normale Kinderbuch deutliche Mehrwerte gibt – nur an der Malfunktion könnte man noch ein paar Kleinigkeiten verbessern.

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