Pocket: Read It Later-Nachfolger für Mac erschienen

Pocket, ehemals bekannt unter dem Namen Read It Later, ist jetzt auch als eigenständige Mac-Applikation verfügbar.

Am heutigen Donnerstag ist Pocket (Mac Store-Link) als Mca-App erschienen. Wie schon die Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link) ist Pocket auch für den Computer komplett kostenlos. Ich frage mich zwar mittlerweile, wie die Kollegen ihr Geld verdienen, aber anscheinend haben sie einen passenden Geldgeber.

Pocket funktioniert eigentlich ganz einfach. Webinhalte, egal ob man sie auf iPhone, iPad oder dem Computer entdeckt, kann man ganz einfach zu dem Programm hinzufügen. Über den zuvor erstellen Account werden die hinterlegten Daten dann auf die anderen Geräte übertragen und stehen dort gesammelt zur Verfügung.

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MacHeist: 20 Mac-Apps kostenlos laden

MacHeist hat gerade nicht nur seine Verkaufsaktion, sondern auch etwas zu verschenken.

Gleich 20 Mac-Apps könnt ihr heute gratis abstauben. Okay, die meisten Apps sind vielleicht nicht der absolute Knaller, aber ein paar interessante Sachen sind auf jeden Fall dabei. Und vielleicht könnt ihr selbst ja mit einem der anderen Programme auch etwas anfangen, immerhin sind zahlreiche Apps und Spiele mit einem Gesamtwert von rechnerisch 299 US-Dollar vertreten.

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Keynote: Neues 13 Zoll MacBook Pro & neuer iMac präsentiert

Wie schon vermutet hat Apple soeben das MacBook Pro 13 Zoll mit Retina-Display vorgestellt.

Wie das 15 Zoll große MacBook Pro hat auch die kleine 13 Zoll-Version das Retina-Display erhalten. Das MacBook ist im Vergleich zum Vorgänger 20 Prozent dünner und wiegt nur noch 1,62 Kilogramm. Auf der linken Seite befindet sich der MagSafe-Anschluss, zwei Thunderbolt-Anschlüsse, ein USB 3.0 Port sowie die Buchse für den Kopfhörer. Auf der rechten Seite gibt es ab sofort einen SD-Karten-Leser, einen HDMI-Anschluss und eine weitere USB 3.0 Buchse – ein Laufwerk gibt es nicht mehr.

Das MacBook Pro ist mit einem Dual-Core Prozessor i5 oder i7 ausgestattet, verfügt über eine Intel HD 4000 Grafikkarte, Wi-Fi, bis zu 8 GB RAM sowie bis zu 768 GB Flash-Speicher. Die Batterie wird mit bis zu 7 Stunden angegeben. Das günstigste Modell ist mit einem i5 ausgestattet, 8 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher und kostet 1699 US-Dollar – das neue MacBook Pro 13 Zoll Retina steht ab sofort zum Kauf bereit.

Das nächste Produkt ist der neue iMac. Sofort fällt das neue, sehr schmale Design. Der neue iMac ist ebenfalls in den Größen 21,5 und 27 Zoll erhältlich. Das Display ist insgesamt 45 Prozent dünner als der Vorgänger. Außerdem soll es zu weniger Reflexionen kommen, um genau zu sein 75 Prozent weniger.  Der iMac kann mit bis zu 768 GB Flash-Speicher ausgestattet werden und kann jetzt bis zu 32 GB RAM vertragen, also doppelt so viel wie zuvor, dafür muss man allerdings auf ein optisches Laufwerk verzichten.

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Memory Clean: Kostenlose Mac-App gibt Arbeitsspeicher frei

Heute gibt es wieder ein kleines Programm für den Mac, das erstmals kostenlos zum Download angeboten wird.

Memory Clean (App Store-Link) ist ein wirklich sehr simples Tool. Nach der Installation von der nicht einmal 1 MB großen Applikation, findet man in der Menüleiste ein entsprechendes Icon mit Angabe, wie viel Speicher noch verfügbar ist. Bisher hat Memory Clean übrigens 79 Cent gekostet.

Mit einem Klick lässt sich die Anzeige öffnen und es gibt es kleine Grafik, die den noch freien, inaktiven, aktiven und benutzen Arbeitsspeicher anzeigt. In meinem Fall waren vorher knapp 700 MB frei, nach der Bereinigung stehen mir wieder 1,56 GB von insgesamt 4 GB zur Verfügung.

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Umsatz: Buchführung für Selbständige und Freiberufler leicht gemacht

Zahlen, Belege, Finanzamt – diese Begriffe rufen bei Freiberuflern selten große Begeisterung hervor.

Doch eine ordnungsgemäße Buchführung muss sein, auch ich als Spezies Freiberuflerin habe mich mit diesem Thema regelmäßig auseinander zu setzen. Doch oft sind entsprechende Programme entweder nicht für den Mac geschrieben, oder sie sind teuer und dazu noch kompliziert.

Einen anderen Weg hat der Entwickler Michael Göbel eingeschlagen, und mit seiner Umsatz-App eine einfach zu bedienende und schnell zu verstehende Applikation zur Buchführung für Selbständige, Freiberufler und kleine Betriebe erstellt. Umsatz ist in zwei Versionen erhältlich: Die Basis-Variante kann für 39,99 Euro über den Mac App Store bezogen werden (App Store-Link), eine erweiterte Version mit zusätzlichen Exportfunktionen ist auf der Website des Developers für 59 Euro erhältlich, bezahlt werden kann dort per Kreditkarte oder PayPal.

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Any Send: Neues Mac-Tool verteilt Dateien blitzschnell auf Macs im gleichen WLAN

Ein Beispiel: Wer zu Hause einen iMac und ein MacBook sein Eigen nennt und dann eine Datei vom iMac zum MacBook tranferieren möchte, verwendet sicherlich einen USB-Stick oder die Dropbox.

Einfacher geht es mit Any Send (App Store-Link). Any Send ist eine neue und 5 MB große Mac-Applikation, die kostenlos aus dem Store geladen werden kann und sich nach einer kurzen Einführung in der Systemleiste des Macs einnistet.

Wenn man nun eine Datei oder gleich einen ganzen Ordner kopiert, entweder mit CMD+C oder per Rechtsklick mit der Maus, muss man in der Menüleiste nur noch den anderen Mac anklicken und sofort werden die Daten übertragen – dabei müssen beide Macs natürlich mit dem gleichen WLAN verbunden sein. Die Geschwindigkeit hängt dabei natürlich vom Netzwerk ab, aber schneller geht es wohl kaum.

Es lässt sich jede Datei mit einer beliebigen Größe transferieren, ein Limit gibt es nicht – gerade bei sehr großen Dateien ist der Umweg über die Dropbox ja eher unpraktisch. Auf dem anderen Mac landen die übertragenen Dateien dann in einem Ordner, den man in den Einstellungen frei bestimmen kann.

Any Send unterstützt dabei das Benachrichtigscenter von Mountain Lion und bringt Retina-Support für die neusten MacBooks mit. Natürlich gibt es sicherlich auch andere Alternativen, die direkt in Mac OS X eingebaut sind, zum Beispiel AirDrop, doch das ist erst ab Mac OS X 10.7 verfügbar und funktioniert auf älteren Geräten nicht.

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Tweetbot jetzt auch für den Mac verfügbar

Die iOS-Version von Tweetbot ist erfolgreich und wird gut von den Nutzern angenommen.

Schon in der Vergangenheit konnte man kostenlose Beta-Versionen laden, jetzt steht die finale Version von Tweetbot (App Store-Link) im Mac App Store zum Download bereit. Vorweg ein kleiner Schock: Der angesetzte Preis liegt bei happigen 15,99 Euro.

Natürlich muss man sich mit seinem Twitter-Account einloggen und kann dann auch sofort starten. Wer schon die iOS-Version besitzt, bekommt durch den iCloud-Support schon gelesene Nachrichten angezeigt. Natürlich kann man in der Mac-Version auch mehrere Timelines gleichzeitig verwenden.

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PopClip für Mac: iOS-ähnliches Kontextmenü zum Kopieren, Einfügen oder Ausschneiden

PopClip ist eine kleine und nützliche Mac-Anwendung, die derzeit reduziert erhätlich ist.

Statt den sonst veranschlagten 3,99 Euro zahlt man jetzt nur 1,59 Euro 2,39 Euro (Leider hat der Entwickler den Preis nach oben korrigiert, lohnt sich aber immer noch). PopClip (App Store-Link) verewigt sich in der Mac-Menüzeile, wo auch einige Einstellungen vorgenommen werden können. Mit dem Tool bekommt man eine iOS-ähnliche Copy&Paste-Funktion geboten, aber auch weitere Optionen, um Text zum Beispiel direkt bei Google suchen zu lassen oder einzufügen. Wie das ganze genau funktioniert zeigt unser Video (YouTube-Link).

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MacHeist 4 Bundle: 15 Mac-Apps für 22 Euro

Im Internet gibt es ja immer wieder Bundles mit Mac-Software. Das bekannteste ist ohne Zweifel MacHeist.

Seit heute steht das MacHeist 4 Bundle (zur Webseite) zum Download bereit. Insgesamt umfasst das Paket auf jeden Fall 12 verschiedene Mac-Apps, drei weitere werden beim sehr wahrscheinlichen Fall einer erfolgreichen Aktion ebenfalls freigeschaltet. Die Eintrittskarte kostet diesmal 29 US-Dollar, das sind rund 22 Euro (ein Teil davon wird für wohltätige Zwecke gespendet). Der Gesamtpreis der Software beträgt ohne Rabatt über 500 US-Dollar.

Aber was bekommt man für sein Geld eigentlich? Das schaut ihr am besten direkt auf der MacHeist-Seite nach – einige Highlights wollen wir euch aber schnell noch vorstellen.

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Für die TimeMachine: 3TB-Festplatte im Angebot

Den Start in die Woche gibt es heute mit einer richtig großen Festplatte.

Alle Mac-Nutzer, die derzeit auf der Suche nach einer großen externen Festplatte sind, sollten bei Amazon vorbeischauen. Dort gibt es die TrekStor DataStation mit 3TB Speicherplatz für nur 119,99 Euro (Amazon-Link) und damit 10 Euro günstiger als bei anderen Händlern. Der Preis ist wirklich gut, denn auch von anderen Herstellern gibt es Festplatten in dieser Größe nicht günstiger. Das Angebot gilt noch bis zum kommenden Sonntag.

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Mac-Spiele: Fieldrunners und Pocket Planes neu, World of Goo stark reduziert

In den letzten Tagen war etwas Bewegung im Mac App Store. Wir möchten euch auf zwei recht neue Spiele hinweisen und zusätzlich auf das reduzierte World of Gooo aufmerksam machen.

Beginnen wir in der Reihenfolge, wie die Spiele im Titel gelistet sind. Fieldrunners (App Store-Link) ist vielen sicher ein Begriff. Das Tower-Defense Spiel feiert auf iOS große Erfolge, auch wenn den Entwickler bei der iPad-Version ein paar Fehler unterlaufen sind. Bei der Mac-Variante handelt es sich um den ersten Teil, der vor wenigen Tagen für 5,49 Euro im Store veröffentlich wurde.

Natürlich hat sich am Spielprinzip auch in der Mac-Version nichts verändert. Weiterhin gilt es in über 800 Angriffswellen die Gegner mit verschiedensten Geschützen aufzuhalten. Dabei spielt man in acht unterschiedlichen Welten, so dass es genügend Abwechslung gibt. Die Navigation und Platzierung der Türme erfolgt natürlich mit der Maus.

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Mountain: Mac-Tool verwaltet extern angeschlossene Geräte

Seit gestern lässt sich das sonst 1,59 Euro teure Tool Mountain kostenlos aus dem Mac App Store laden.

Mountain (App Store-Link) ist gerade einmal 2 MB groß und somit schnell installiert. Das Tool nimmt einen Platz in der Systemleiste ein, über die es auch gesteuert wird. Mit wenigen Klicks bekommt man eine Übersicht aller angeschlossener Geräte und kann sie schnell auswerfen oder aber auch erneut aktivieren.

Jetzt fragen sich einige sicher, wofür man so etwas benötigt. Nützlich ist vor allem das erneute Mounten. Hat man beispielsweise eine SD-Karte ausgeworfen, benötigt dann aber doch noch eine Datei, muss man die Karte herausnehmen und erneut einstecken – wer viele Geräte angeschlossen hat, bekommt mit dem Mac-Programm die deutlich komfortablere Lösung, denn Mountain kann genau das per Mausklick.

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Schnellzugriff auf Musik-Bibliothek: Significator kostenlos testen

Significator for iTunes ist ein kleines Mac-Tool, das jetzt abermals kostenlos zum Download angeboten wird – sonst zahlte man zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro.

Significator (App Store-Link) verankert sich nach der Installation in der oberen Menüleiste und wird durch das typische iTunes-Icon dargestellt. Öffnet man das Programm, hat man einen Schnellzugriff auf die komplette iTunes-Bibliothek.

Man hat die Auswahl zwischen Songs, Künstlern, Alben und Playlisten. Hier kann man eine Schnellauswahl treffen und den entsprechenden Song oder das entsprechende Album direkt starten, ohne iTunes dafür öffnen zu müssen. Wer viele Fenster und Programme auf dem Desktop liegen hat, wird dieses Tool sicherlich zu schätzen wissen.

Der eigentliche Player ähnelt dem von iPhone und iPad – hier kann man auch mit der Maus einen Song überspringen, die Lautstärke ändern oder die Zufallswiedergabe für die aktuelle Playliste aktivieren. Außerdem verfügt der Significator über Shortcuts, allerdings sind hier nur Wiederholen- oder Zufalls-Shortcuts interessant, da der Rest auf der Mac-Tastatur schon vorhanden ist.

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Mac-Spiele günstiger laden: Mafia II und Tropico 3

Auch Mac-Nutzer können heute ihren Geldbeutel schonen.

Ihr seid auf der Suche nach neuen Spielen für euren Mac, aber möchtet nicht so viel Geld ausgeben? Dann haben wir jetzt zwei Spiele für euch, die nur noch für kurze Zeit reduziert sind.

Den Anfang macht „Tropico 3: Gold Edition“ (App Store-Link). Es handelt sich um eine Mischung aus strategischem Städteaufbau und humorvoller Politik-Simulation. Als Präsident hat man das Sagen über den Staat und kontrolliert die Infrastruktur, muss diplomatische Beziehungen pflegen, muss manchmal aber auch für Recht und Ordnung sorgen. Insgesamt gibt es im Kampagnen-Modus 15 Missionen, hinzu kommen zehn weitere aus dem Erweiterungspaket. Vor dem Download solltet ihr in die Systemanforderungen nachsehen, ob das Spiel für euren Mac geeignet ist. Das Spiel wird nun für 16,99 Euro angeboten, sonst musste 27,99 Euro auf den Tisch legen. Im Anschluss folgt der Trailer (YouTube-Link) zu Tropico 3.

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