Adonit Jot Pro: Stylus mit besonderer Technik

Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.

Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.

In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.

Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.

Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.

Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die  besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.

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Scott DJX 10i: Einsteiger-Mischpult mit iPhone-Dock im Angebot

Mit dem Scott DJX 10i DJ-Mischpult kann die nächste Homeparty kommen.

Im Amazon-Osternest hat sich mal wieder ein nettes Gadget für iPhone-Besitzer versteckt. Wer Musik aus seiner iPod-Bibliothek mixen möchte, kann das mit dem DJ-Mischpult von Scott tun. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei sehr hohen 349 Euro, zuletzt wurde das Produkt zwischen 120-150 Euro gehandelt. Heute zahlt man inklusive Versand nur 69 Euro (Amazon-Link).

Es handelt sich um ein DJ-Einstiegsmodell, an das man neben dem iPhone auch andere Geräte über einen Klinkenstecker oder AUX-Eingang anschließen kann. Neben einem Audio-Ausgang steht auch ein USB-Anschluss bereit, um das Mischpult an einen Computer anzuschließen. Dort wird es dann als Audioquelle erkannt und das Signal kann aufgezeichnet oder sonst wie weiterverarbeitet werden.

Und dann, verzeiht mir meine Unwissenheit, gibt uns der Hersteller noch folgendes mit auf den Weg: „Die Mixer-Einheit besticht durch zwei Kanäle mit jeweils einem Dreiband-Equalizer samt Kill-Switches und Gain-Regler. Das Blending ist auch mittels Crossfader in drei verschiedenen Kurven möglich. Die Effekt-Bank enthält neun Effekte, z.B. Filter, Echo oder Flancher, die auf die einzelnen Kanäle geroutet, mittels Jog-Wheel angepasst und mit Dry/Wet-Fader zugemischt werden können, aber auch einen Sampler zum Loopen von bis zu 25 Sekunden.“

Von den Kunden gibt es derzeit im Schnitt vier Sterne, wobei man bedenken muss, dass sie auch weit mehr als 100 Euro ausgegeben haben. Hier ist man sich eigentlich einig: Für den Einstieg in die DJ-Welt und ein wenig Partymusik in den heimischen vier Wänden ist das Scott DJX 10i DJ-Mischpult gut geeignet.

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iPod Nano 6G mit 8GB für unter 100 Euro

Auf eBay gibt es derzeit den iPod nano 6G mit 8GB Speicherplatz für 99 Euro.

Aus technischer Sicht müssen wir zu diesem MP3-Player wohl kaum noch etwas sagen. Apple hat versucht ein möglichst kleines Gehäuse zu verwenden und dem iPod nano einen Touchscreen verpasst. Über die Bedienung kann man sich streiten, bei Amazon gibt es durchschnittlich vier Sterne.

8GB klingen zwar nicht viel, sollten als Zweitplayer neben dem iPhone aber absolut ausreichend sein – etwa zum Sport oder wenn man sein iPhone mal Zuhause lässt (Freibad, Strand, etc.). Gerade für sportliche Aktivitäten ist der Clip eine tolle Sache, mit dem man den iPod einfach an der Hose oder am T-Shirt befestigen kann.

Bei eBay gibt es den iPod Nano 6G in „Graphit“ für 99 Euro (Direkt-Link) inklusive Versand. Damit ist man ungefähr 20 Euro günstiger als der Preisvergleich. Im Apple Refurbished Store gibt es noch generalüberholte Geräte für 99 Euro, da würden aber noch sechs Euro Versand hinzukommen.

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MiPow SP3000: Mobiler Akku für 32,50 Euro im Angebot (Update 2)

Im Amazon Osternest gibt es heute endlich mal etwas für iPhone-Nutzer – einen externen Akku von MiPow.

Über den MiPow SP3000 haben wir zuletzt im Januar berichtet, jetzt gibt es den externen Akku für das iPhone sogar noch ein bisschen günstiger. 32,50 Euro (Amazon-Link) inklusive kostenfreier Lieferung sind schon ein wirklich guter Preis. Update: Mittlerweile schon ausverkauft. Das ging flott. Update 2: Wieder verfügbar. Beeilung.

Reduziert wurde ausschließlich das schwarze Modell, rein von der Optik sollte das der breiten Masse zusagen. Klasse finde ich, dass man kein zusätzliches Kabel braucht: Unter der Verschlussklappe verstecken sich sowohl Dock-Connector zum Laden des iPhones, als auch ein USB-Anschluss zum Laden des Akkus selbst.

Laut Herstellerangaben hat der MiPow SP3000 eine Kapazität von 3.000 mAh. Das müsste theoretisch reichen, um ein ausgeschaltetes iPhone zwei Mal komplett zu laden. In der Praxis erreicht man diese Werte aber wohl nicht, 1 – 1,5 komplette Ladevorgänge sollten aber zu schaffen sein.

Andere Akkus mögen vielleicht mehr Saft bietet, dafür ist der MiPow SP3000 aber klein und passt in jede Hosentasche. Das „Killer-Feature“ ist für mich allerdings die Tatsache, dass man kein zusätzliches Kabel benötigt.

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UltraDock: Drei Geräte gleichzeitig synchronisieren

Ein Dock, mit dem man iPhone, iPod und iPad gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren kann? Das ist längst kein Problem mehr.

Mit einem Preis von rund 70 Euro (Amazon-Link) kann man das UltraDock nicht gerade als günstig bezeichnen, seine Berechtigung auf dem Markt dürfte es aber vor allem für Nutzer haben, die mindestens zwei, wenn nicht sogar drei iOS-Geräte besitzen.

Mit dem UltraDock kann man nämlich drei Geräte gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren. Neben dem iPad findet man auch Dock-Connectoren für iPhone oder iPod, die Anschlüsse sollen dabei für alle Geräte-Generationen passend sein. Zumindest ab zwei Geräten sollte man damit auf dem Schreibtisch etwas mehr Ordnung schaffen können, zudem spart man mindestens einen USB-Port.

Mit seiner Optik im weißen Klavierlack passt sich das UltraDock den Apple-Geräten an, eine zusätzliche Version in schwarz gibt es derzeit aber nicht.

Eine Frage bliebt bisher aber ungeklärt, unsere Kontaktversuche zum Hersteller sind noch nicht erfolgreich gewesen. Über den USB-Anschluss wird man nicht drei Geräte gleichzeitig laden können, dafür reicht die Spannung einfach nicht aus. Im Lieferumfang ist allerdings sein zusätzliches 15 Watt-Netzteil enthalten. Wir bleiben am Ball…

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I-Wood: Das Notebook für Kinder

Ein eigener Mac für eure Kinder? Nun, das muss nicht ganz ausgeschlossen sein – mit dem I-Wood.

Das I-Wood habe ich vergangenen Woche in einem Spielzeugladen entdeckt und das Thema kurz darauf auf unserer Facebook-Seite angerissen. Irgendwie finde ich das Teil aber so scharf, dass ich noch einmal darüber berichten muss, auch wenn es sich letztlich nicht um viel mehr handelt, als eine zusammenklappbare Kreidetafel.

Ich bin mir aber sicher, dass Tochter oder Sohn im Kindergarten (es gibt doch noch den Tag, an dem man sein eigenes Spielzeug mitbringen darf?) damit richtig gut ankommen dürften. Denn wer bringt schon sein eigenes Notebook mit?

Das MacBook für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren lässt sich wie ein echter Computer aufklappen. Die Kreide ist im „Touchpad-Fach“ abgelegt, gemalt werden kann auf Tastatur und Bildschirm. Laut Kundenrezensionen soll die Kreide etwas bröselig sein, aber hier kann man ja einfach nachhelfen.

Insgesamt ist da Produkt sehr gut verarbeitet, nur an den Scharnieren kann man ein wenig Kritik üben. Hier ist der Widerstand so gering, dass ab einem Winkel von unter 90 Grad einfach zufällt – solange der Hersteller hier nicht nachbessert, könnte man selbst neue Scharniere anbringen.

Das I-Wood ist aus meiner Sicht jedenfalls eine tolle Möglichkeit, Kinder mit einem Formfaktor vertraut zu machen, der sie später ganz sicher begleiten wird. Bestellen kann man das Notebook aus Holz für knapp 40 Euro (Amazon-Link).

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Lifestyle: MoMA Ewiger Kalender für den Schreibtisch

Über Kalender-Apps haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet. Wie wäre es mit einem außergewöhnlichen Gadget für den Schreibtisch?

Nachdem die letzten Lifestyle-Artikel über den Dakine-Rucksack und den bordbar-Flugzeugtrolley bei euch sehr gut angekommen sind, hätten wir jetzt das nächste interessante Thema für euch. Es handelt sich um einen kleinen Kalender für den Schreibtisch, der wirklich ein außergewöhnliches Design hat und sich neben jedem Mac gut in Szene setzte.

Die Rede ist vom MoMA Ewiger Kalender. Den Namen wollen wir kurz auseinander nehmen: MoMA steht für das Museum of Modern Art in New York, für das der Kalender 1998 entwickelt wurde. Und warum er ewig ist? Nun, falls es keine Datums-Revolution gibt, wird er auch noch in 10, 20 oder 100 Jahren funktionieren.

Der Kalender besteht aus zwei Elementen. In einem Kreis werden die Monate Januar bis Dezember dargestellt (abgekürzt in englischer Schreibweise), auf einer Leiste findet man die Tage von 1 bis 31. Das jeweilige Datum stellt man per Hand ein, in dem man eine kleine magnetische Kugel weiter schiebt.

Auf der Leiste ist das auf den ersten Blick erkenntlich, ein besonderes Augenmerk darf man auf die Monate legen. Hier hängt die Kugel an einem kleinen Band und wird von Magneten (jeweils unter den zwölf Monaten) im Kreis in der Luft gehalten – das sieht wirklich klasse aus.

Den ewigen Kalender gibt es in verschiedenen Farbkombinationen und in zwei Größen. In der kleinen Version hat der Kreis einen Durchmesser von etwa 14 Zentimetern, beim großen Kalender sind es in etwa 22 Zentimeter. Eine gute Übersicht und eine direkte Bestellmöglichkeit gibt es natürlich direkt auf Amazon (Amazon-Link).

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aus meiner Sicht aber doch: Der MoMA Ewige Kalender ist nicht etwa aus Metall, sondern aus Kunststoff gefertigt. Solange man das Design-Objekt nicht in der Hand hält, fällt das aber nicht auf. Und ich gehe mal schwer davon aus, dass es bei der Verwendung von Aluminium wohl nicht bei den durchaus akzeptablen Preisen von 28 bis 45 Euro geblieben wäre.

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Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen auf

Erst in der vergangenen Woche haben wir einen erneuten Blick auf das iPhone-BookBook geworfen. iPad-Nutzer sollen aber nicht leer ausgehen.

Wer auf der Suche nach einer wirklich außergewöhnlichen Hülle für das iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf das BookBook für das iPad werfen. Erhältlich ist es derzeit in zwei verschiedenen Versionen: Mir roten Ecken für 62 Euro (Amazon-Link) und komplett in braun für ebenfalls 62 Euro (Amazon-Link).

Der Vorgänger der iPhone-Version setzt natürlich auch auf das Aussehen eines klassischen Buches. Der Retro-Stil kommt aufgrund der Größe hier noch besser zum Vorschein als bei der kleinen iPhone-Hülle – denn mit einer Größe von etwa 28 x 22 Zentimetern kommt es einem Buch um DIN A4-Format schon sehr nah.

Praktisch: Die mit Leder gebundene BookBook-Hülle ist mit allen iPad-Generationen kompatibel, da das Gerät mit zwei Laschen und einem Gummizug fixiert wird. Wie genau das funktioniert, könnt ihr im unten eingebundenen Video sehr gut sehen (YouTube-Link).

Der Preis mag zwar etwas höher sein als bei anderen Hüllen oder Taschen, dafür bekommt man aber auch ein wirklich sehr gut verarbeitetes Produkt, das dank Verschlussmöglichkeit per Reißverschluss sehr guten Schutz bietet – und auf jeden Fall die Blicke auf sich zieht. Während ich schon hunderte Smart Cover gesehen habe, ist mir in freier Wildbahn erst ein BookBook für das iPad über den Weg gelaufen.

Etwas umständlich ist lediglich die Aufstellfunktion. Hier wird ein Band unter dem iPad hergezogen und dann an einem Knopf befestigt. Auch wenn man den Winkel dadurch sehr flexibel einstellen kann, sind einige Hangriffe notwendig. Das Fazit ist trotzdem ganz klar: In Sachen Idee und Qualität spielt das BookBook für das iPad in der ersten Liga der Hüllen und Taschen mit. Für den kleineren Geldbeutel empfehlen wir weiterhin die Belkin-Schutzhülle mit Extra-Fach für 15 Euro (Amazon-Link).

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PowerFlow: Leuchtendes Kabel zeigt Ladezustand an

Auf Arktis.de, eine der größten Webshops rund um Apple-Artikel, sind wir heute auf ein ganz besonderes Ladekabel gestoßen.

Das PowerFlow blue macht Strom sichtbar. Wie das funktioniert, erklären wir euch gleich. Erst einmal gibt es von uns aber die rohen Fakten: Mit 25 Euro plus fünf Euro Versandkosten ist das Kabel nicht ganz billig. Derzeit kann es vorbestellt werden (Direkt-Link zum Webshop), ausgeliefert wird es Anfang April.

Schließt man den USB-Anschluss an ein Netzteil oder einen entsprechenden Port am Computer an, beginnt das Kabel blau zu leichten. Verbindet man nun das andere Ende mit einem iPhone oder iPad, bewegen sich die Lichter in Richtung des zu ladenden Geräts.

Der Clou: Je nach Aufladezustands des Akkus bewegen sich die Lichter in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Am Anfang „fließt“ der Strom ganz schnell, am Ende kommen die Lichter schon fast wieder zum Stillstand – so kann man auch aus der Ferne sehen, wann das Gerät geladen ist. Nur beim nächtlichen Einsatz auf dem Nachttisch ist das Kabel wohl nicht gut geeignet.

Neben dem Arktis-Video, das wir heute Vormittag schon auf unserer Facebook-Fanseite verlinkt haben, konnten wir noch ein weiteres Video finden, das die unterschiedlichen Geschwindigkeiten sehr gut zeigt (YouTube-Link). Ob man dafür allerdings 25 Euro ausgeben will, müsst ihr für euch entscheiden.

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Sounddock von Conran für nur 99 Euro

Die Firma Conran Audio ist uns bisher zwar nicht begegnet, bietet derzeit aber ein Sounddock sehr günstig an. Grund genug, sich etwas schlau zu machen.

Das Sounddock von Conran kommt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro daher und kann über iBood für derzeitige 99 Euro bestellt werden (zum Angebot). Da wir kein Testgerät zur Verfügung haben, beziehen wir uns auf Testberichte aus dem Netz.

Das Gerät wird in weißer Farbe ausgeliefert und wurde sogar mit einem Design Award ausgezeichnet. Die Musikwiedergabe erfolgt entweder über eine aktive Bluetoothverbindung oder man steckt iPhone oder iPod Touch direkt in das dafür vorgesehene und schwenkbare Dock. Über die neue „apt-X“ Bluetooth Streaming Technologie wird eine gute Übertragung gewährleistet und somit auch ein guter Klang. Auf der linken Seite kann man eine Fernbedienung entnehmen, so dass man die Wiedergabe auch gemütlich vom Sofa aus steuern kann.

Wer möchte kann natürlich auch andere Geräte über Bluetooth koppeln oder den AUX-Eingang auf der Rückseite nutzen. Zusätzlich gibt es einen Equalizer. Die Soundqualität wird laut Testberichten mit 8 von 10 Punkten bewertet. trustedreviews.com vergibt 8/10 und techradar.com sogar 8,5 von 10 Punkten.

Das Gerät wird voraussichtlich erst am 4. April von iBood verschickt. Wer jetzt zuschlägt, muss also damit rechnen, dass das Sounddock erst Anfang April zu Hause ankommt. Im Anschluss gibt es noch ein kurzes Produkt-Video (YouTube-Link).

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Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPad

Die Final Protection-Schutzfolie ist jetzt auch für das neue iPad erhältlich.

Ein großer Fan von Schutzfolien für Displays sind wir ja nicht – dazu fühlt sich die Glasoberfläche von iPhone und iPad einfach zu gut an. Die Rückseite darf dagegen schon geschützt werden, schließlich liegt man sein iPad damit immer wieder auf Tische oder sonstige Oberflächen.

Wer keine Lust auf ein „dickes“ Cover aus Silikon oder Plastik hat, sollte sich die Folien von Final Protection ansehen. Mit einer Dicke von nur 0,2 Millimetern hat der Schutz keine Auswirkungen auf die Benutzung mit dem iPad, zum Beispiel anderen Hüllen oder Dock-Anschlüssen.

Eine Besonderheit ist ganz klar das verwendete Material. Es handelt sich um eine Folie, die vor allem in der Luftfahrtindustrie verwendet wird. Daraus resultiert nicht nur eine lange Haltbarkeit, sondern auch eine extreme Klarheit.

Wir konnten die Folie zwar nicht lange testen, auf Amazon haben einige Kunden die Langlebigkeit aber bestätigt. Netter Nebeneffekt: Die unversehrte Rückseite des iPads erhöht den zukünftigen Wiederverkaufswert.

Zwei nicht so tolle Aspekte müssen wir allerdings noch anmerken. Zum einen ist der Preis für eine Schutzfolie recht hoch, dafür bekommt man aber auch eine gute Qualität. Außerdem sollte man sich für die Montage der Folie einige Minuten Zeit nehmen und sich die Videos auf der Hersteller-Seite anschauen – ganz so einfach ist es dann nämlich doch nicht.

Die Final Protection Schutzfolie für das iPad der zweiten Generation kann bereits für 19,90 Euro inklusive Versand (Amazon-Link) bestellt werden. Die Auslieferung der Schutzfolien für das neue iPad beginnt in wenigen Tagen, momentan kann man sie für knapp 25 Euro inklusive Versand (Arktis-Webshop) vorbestellen.

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Penclic 2: Stiftmaus für ergonomisches Arbeiten

Auf der diesjährigen CeBit haben wir eine Entdeckung gemacht, die wir bisher so noch nicht gesehen haben: Den Penclic 2 – eine Stiftmaus für den Einsatz am heimischen Rechner.

Die Form erinnert nicht an eine Computermaus, doch es handelt sich wirklich um ein solches Eingabegerät. Zur Auswahl stehen zwei Variante: eine mit Kabel- (Amazon-Link) und eine mit Funkverbindung (Amazon-Link). Vorliegend haben wir die Version mit Funkverbindung.

Zuerst sollte man den kleinen USB-Empfänger in einen freien Port stecken und danach kann man eigentlich sofort beginnen, wenn der Akku (eine AAA-Batterie) der Stiftmaus geladen ist. Das Gerät an sich besteht aus zwei Teilen: Der Stift an sich und der Untersatz mit dem Scrollrad.

Der Penclic verfügt über alle Funktionen, die auch eine herkömmliche Maus bietet. Insgesamt findet man fünf Tasten für einen Links- oder Rechtsklick, für einen Klick vor oder rückwärts und zusätzlich eine Taste für den Mittelklick. Alle Tasten lassen sich dank Software mit eigenen Funktionen versehen. Um den Mauszeiger zu bewegen, schiebt man den Stift samt Untersatz einfach über den Tisch – so wie man es von der herkömmlichen Lösung kennt.

Hält man den Stift in der Hand, gelangt man sehr einfach an den am häufigsten verwendeten Linksklick. Da die Stiftmaus für ergonomisches Arbeiten entwickelt wurde, haben wir genau auf die Positionierung der Tasten geachtet. Und genau hier sehen wir einige Probleme: Um einen Klick vor oder zurück zu machen muss man die Tasten betätigen, die über dem Linksklick liegen. Dazu muss man seinen Zeigefinger wirklich sehr stark anwinkeln, was auf die Dauer anstregend werden kann, wenn man wirklich mehrere Stunden am Stück damit arbeitet.

Doch auch die Position des Scrollrads ist schlecht erreichbar. Möchte man die eigentliche Stiftposition nicht verlassen, muss man dazu den Mittel- oder Ringfinger nutzen, was die Postion eindeutig instabil macht. Hätte man das Scrollrad direkt in der Mitte des Untersatzes verbaut, wäre man mit dem Zeigefinger heran gekommen.

Der Penclic 2 bietet auch Vorteile: Durch die Form des Stiftes wird das ergonomische Arbeiten gefördert, um so zum Beispiel einer Sehnenscheidenentzündung vorzubeugen. Wer wirklich nur den Linksklick und ab und zu Gebrauch von den anderen Tasten macht, kommt mit dem Penclic 2 sicher gut zurecht.

Aufgrund der Tatsache, dass einige Tasten schlecht erreichbar sind, können wir den Penclic 2 nur bedingt empfehlen. Letztlich ist es aber wie so oft bei Mäusen und anderen Eingabegeräten: Jede Hand ist anders und jeder Nutzer empfindet anders – hier hilft wohl nur ausprobieren. Preislich liegt der Penclic 2 bei 59,99 Euro beziehungsweise 69,99 Euro für die kabellose Variante.

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iPhone 4(S) Hülle: Twelve South BookBook für 40 Euro

Das BookBook von Twelve South ist ein wirklicher Hingucker. Direkt zum Start waren alle Hüllen vergriffen und die Lieferzeiten betrugen mehrere Wochen.

Der Originalpreis vom BookBook für das iPhone 4 und 4S liegt bei 59,90 Euro. Im Laufe der Zeit konnte man die iPhone-Hülle für circa 45 Euro erwerben, jetzt zahlt man inklusive Versand nur 40,68 Euro (Amazon-Link). Der entsprechende Händler hat nur noch wenige Exemplare auf Lager, Amazon selbst springt bei 41,90 Euro ein – ebenfalls ein guter Preis.

Das oben eingebettete Promo-Video (Youtube-Link) verschafft einen guten Eindruck von der Optik und der Handhabung der Buch-Hülle. Neben dem iPhone findet auch problemlos Visiten- oder EC-Karten einen Platz, auch Geldscheine bekommt man gefaltet noch unter – nur mit dem Kleingeld, da sieht es schlecht aus.

Fabian ist immer noch begeisterter BookBook-Nutzer und ist mit dem Gesamtpaket zufrieden, auch wenn man durch die Dicke der Hülle kleinere Einschränkungen und Hürden in Kauf nehmen muss, etwa beim Telefonieren. Die Verarbeitung und die Optik machen die iPhone-Hülle von Twelve South einzigartig.

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Tizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem Videorecorder

Der Tizi von Equinux erfreut sich immer noch großer Beliebtheit unter iPad- und iPhone-Nutzern.

Nun hat Equinux vor kurzem ein erweitertes Nachfolgemodell auf den Markt gebracht, den Tizi+, der neben den üblichen Funktionen des Tizi auch noch als voll-digitaler Videorecorder fungieren kann – und das ganz unabhängig von den jeweiligen iDevices oder dem Mac. Equinux bietet Interessierten zur Einführung des Tizi+ ein lohnenswertes Angebot: Zur Zeit bekommt man für 179,99 Euro (Amazon-Link) nicht nur den Tizi+ selbst, sondern zusätzlich auch noch eine 16 GB MicroSD-Karte zum Speichern der aufgenommenen Sendungen, sowie das Tizi-Netzteil für eine ständige Stromversorgung.

Da wir dem Tizi-Vorgängermodell schon einen eigenen Testbericht gewidmet haben, wollen wir uns nun mit den Neuerungen des Tizi+ auseinandersetzen. Der Tizi+ ist der erste mobile TV-Empfänger für iPhone, iPad und Mac, der digitales Fernsehen über DVB-T empfangen und zeitgesteuert aufnehmen kann. Die TV-Aufnahmen werden dabei vorab programmiert, und vollautomatisch auf eine MicroSD Card gespeichert.

Doch bevor es losgehen kann, muss das Tizi+ Kit zunächst empfangsbereit gemacht werden. Auf der Rückseite des Geräts wird die Klappe für den Akku geöffnet, dieser entfernt, und eine MicroSD-Karte in den dafür vorgesehenen Slot eingelegt. Im Lieferumfang des Tizi+-Kits befindet sich eine 16 GB-Karte, die laut Hersteller für etwa 10 Stunden an Aufnahmen reicht. Wem diese Kapazitäten nicht reichen, kann auch mit zusätzlichen MicroSD-Karten aufrüsten, die bis zu einer Größe von 64 GB erhältlich sind. Equinux gibt an, dass in Bezug auf die Durchsatzraten mindestens Class 4-Karten verwendet werden sollten, und empfehlen für den Tizi+ Karten bis 32 GB Kapazität. Bei Amazon bekommt man solche Karten mit 32 GB, je nach Klasse, für etwa 20-35 Euro.

Um den Tizi+ zu steuern, muss man sich zwangsläufig die kostenlose Tizi.tv-Universal-App auf das iDevice laden. Wer auf dem Mac über den Tizi+ fernsehen will, findet einen Produktcode im beiliegenden Booklet, mit dem sich das „The Tube“-Programm zur Nutzung auf dem Mac gratis herunterladen lässt. Auf den mobilen Devices lassen sich dann Programmierungen ganz einfach verwalten: Einfach in der elektronischen Programmzeitschrift EPG stöbern, und mit dem Finger die gewünschte Sendung als Aufnahme markieren.

Damit der Tizi+ die jeweiligen Sendungen auch ohne Unterbrechungen und Stromverlust zuverlässig aufnehmen kann, ist es zwangsläufig vonnöten, das Gerät an eine Stromquelle anzuschließen. Dafür wird dem Tizi+ ein USB-Kabel, und im Kit auch ein Netzteil mitgeliefert. In meinem Fall klappte die Testaufnahme der samstäglichen Sportschau ohne Probleme: Die 1,5 Stunden-Aufnahme nahm etwa 2,5 GB auf der integrierten 16 GB-MicroSD-Karte in Anspruch. Mit Hilfe des mitgelieferten MicroSD-Adapters lassen sich die Aufnahmen, die im .mpg-Format mit etwa 700×570 Pixel Bildgröße vorliegen, dann auch auf Mac und Co. überspielen.

Um die aufgenommenen Sendungen auf iPhone oder iPad abzuspielen, verbindet sich Tizi+ entweder mit einem vorhandenen WLAN (diese Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden, und nennt sich „Tizi@Home“), oder kann den eigenen integrierten Hotspot zum Übertragen nutzen – letzteres genauso wie beim Live-Fernsehen unterwegs. Wer Tizi+ auf dem iPad bequem fernsteuern möchte, findet im App Store noch die gratis verfügbare Tizi Remote für das iPhone.

Selbstverständlich hat auch das Tizi+ einige kleine Ungereimtheiten, die ich nicht auslassen möchte, aber sicherlich auch von der eigenen Umgebung und dem DVB-T-Empfang abhängen. Denn: Möchte man den Tizi+ wirklich in vollem Umfang nutzen, empfiehlt es sich, ihn aufgrund der Aufnahme-Funktionalität ständig an einem bestimmten Platz in der Wohnung oder im Haus stehen, und an einer Stromquelle angeschlossen zu haben.

In meinem Fall stieß ich diesbezüglich auf ein echtes Problem: Nach einigen Tests fand ich heraus, dass mein bester DVB-T-Empfang ausgerechnet im Bad zu verzeichnen ist. Das ist an sich noch kein Problem, solange der Tizi+ über seinen eingebauten Akku Strom bezieht. Will ich aber ständig über den Tizi+ und seine Aufnahmemöglichkeiten verfügen, ist die nächste Steckdose in 2m Entfernung schon ein echtes Problem. Denn nicht immer ist der beste Empfangsort für DVB-T auch mit einer naheliegenden Steckdose verknüpft. So bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als meine Senderauswahl einzuschränken, oder aber zusätzlich ein USB-Verlängerungskabel zu kaufen. Das beiliegende Tizi+-Kabel ist nämlich nur knapp einen Meter lang.

Insgesamt ist der Tizi+ aber auf jeden Fall ein gewohnt hochwertiges und innovatives Produkt, das auch unterwegs mit 3,5 Stunden Laufzeit über den Akku eine gute Figur macht. Sind die Sender und der beste Standort erst einmal gefunden, kann man selbst seinen kleinen Geschwistern oder Kindern das Programmieren von Sendungen anvertrauen – so einfach ist dieses Gerät zu bedienen. Vorbei sind die Zeiten klobiger großer Videorecorder und ShowView-Nummern aus der TV-Zeitschrift. Durch zahlreiches Zubehör lässt sich der Tizi+ noch weiter optimieren, beispielsweise durch größere Speicherkarten, einen Zusatzakku (Amazon-Link) oder auch eine Neopren-Tasche (App Store-Link) für unterwegs.

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Urbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Nicht jeder Nutzer braucht oder will teure Kopfhörer mit Preisen im dreistelligen Bereich.

Für alle, die deshalb noch lange nicht auf Qualität und Design verzichten wollen, bietet der schwedische Hersteller Urbanears aus Stockholm eine Reihe von stilvollen Kopfhörern und InEars an. Wir haben uns für diesen Test das Flaggschiff des Unternehmens, den Plattan OnEar-Kopfhörer, angesehen. Dieser ist sowohl über die eigene Website des Unternehmens für 66 Euro inklusive Versand nach Deutschland, als auch bei Amazon in vielen dezenten wie auffälligen Farben erhältlich. Bei Amazon (Amazon-Link) liegt der Plattan preislich, je nach Farbe, bei etwa 40-60 Euro.

Uns liegt nun also der Plattan in der Farbe Mocca, einem mittel- bis dunkelbraunen Farbton, vor. Der Kopfhörer ist aufgrund seiner Größe nicht als OverEar-, sondern eher OnEar-Headphone zu betrachten. Insbesondere Brillenträger sollten also vorher prüfen, ob sie diese Art Kopfhörer als bequem empfinden.

Geliefert wird der Plattan in einer farblich entsprechenden Pappbox, die innen einem Dreieck gleich gefaltet ist, und den Kopfhörer so stabil, geschützt und sehr stilvoll aufbewahrt. Neben dem im halb zusammengelegten Zustand vorliegenden Kopfhörer findet sich noch ein buntes Booklet, ein Garantieschein über ein Jahr, ein brauner Logo-Aufkleber, sowie ein Erweiterungsplug für einige Smartphones in der Box. Mit den iDevices ist der Betrieb allerdings auch ohne diesen Zusatzstecker möglich.

Der Plattan lässt sich an beiden Seiten stufenlos mit einem Bügel verstellen, und sollte daher sowohl für kleine als auch große Köpfchen passen. Ich habe einen relativ kleinen, schmalen Kopf und kleine Ohren, und konnte den Plattan an meine anatomischen Gegebenheiten anpassen. Rein äußerlich besticht der Kopfhörer vor allem durch sein minimalistisches, aber hochwertiges Design. Keine prolligen Logos, Schriftzüge oder weiteres BlingBling lenken vom Gesamtkunstwerk ab.

Was den Plattan besonders macht, ist sein einseitig angebrachtes Kabel mit integriertem Mikrofon, Anrufannahme- und iPod-Steuerung, welches mit einer Stoffkordel ummantelt ist. Diese Eigenschaft garantiert weniger Verdrehen und eine längere Haltbarkeit des Kabels, das ja sonst generell sehr empfindlich für Störungen ist. Mit einer Kabellänge von etwa 1,2 m sollte auch niemand Probleme bekommen. Ein weiteres tolles Feature ist der Zound Plug, der sich am unteren Ende der rechten Ohrmuschel befindet: Mit diesem lässt sich ein weiterer Kopfhörer mit 3,5-Klinke einstöpseln, und somit zu zweit Musik von einem Gerät hören.

Soundtechnisch kann man selbstverständlich beim Plattan keine preisgekrönte Qualität für Audiophile erwarten, allerdings finde ich, dass der Kopfhörer für seinen Preis sehr gute Ergebnisse abliefert. Wen die technischen Daten in diesem Bereich interessieren: Der Plattan verfügt über eine handgefertigte 40mm Membran, einen Frequenzbereich von 20-40 kHz und einer Impendanz von 60 Ohm. Die Empfindlichkeit liegt bei 115 dB, die maximale Input Power bei 50 mW. Für meinen Test hörte ich mich durch allerhand Genres, darunter Rock, Pop, Klassik, Chormusik, Jazz und akustische Singer-Songwriter-Musik. Die Grundeinstellungen des Plattan sind sehr basslastig und haben insbesondere mit Genres, die auf Höhen setzen, wie klassische oder Chormusik kleinere Probleme – die Höhen klingen klirrend.

Mit den integrierten Equalizer-Einstellungen des iDevices lassen sich die basslastigen Tendenzen aber noch ausgleichen und den eigenen Vorlieben anpassen. Da ich zu viel Bass im Ohr als unangenehm empfinde, habe ich für meine Musik die Equalizer-Einstellung „Weniger Bässe“ ausgewählt, und bin damit bislang sehr gut zufrieden. Auch diejenigen unter uns, die dem Grönemeyer-Motto „Musik nur, wenn sie laut ist“ folgen, wird es freuen, dass die Abschirmung des Plattan sehr gut ist. Liegt der Kopfhörer gut und eng am Kopf an, dringen kaum Geräusche nach außen. Die Mitmenschen in Bus und Bahn wird es sicherlich freuen.

Will man den Plattan nicht verwenden, lässt er sich auf Faustgröße zusammenklappen und platzsparend verstauen. Nach einigen Tests kann ich den Kopfhörer jedem ans Herz legen, der nicht gleich dreistellige Beträge für annehmbaren Klang ausgeben, aber auch nicht auf Design und Stil verzichten will. Denn dank ausgefallener Farben wie gelb, rot, pink und grün ist der Plattan auch gegebenenfalls ein echter Hingucker – und das ganz ohne große Logos oder Firmenschriftzüge.

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