Fitbit: Unterstützung für Sauerstoffsättigungs-Werte in aktuellen Wearables

Unter anderem bei Fitbit Versa, Ionic und Charge 3

Die kontinuierliche Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut kann wichtige Informationen über gesundheitliche Probleme wie Asthma, Herzkrankheiten oder Schlafapnoe liefern. Die aktuellen Geräte von Fitbit verfügen offiziell über entsprechende Hardware, um diese Werte liefern zu können – allerdings wurde bisher noch kein Gebrauch davon gemacht. Bisher. Denn wie in einem Artikel der Kollegen von Engadget zu lesen ist, scheint sich dies nun geändert zu haben.

Unter anderem sei Nutzern aufgefallen, dass ihre Fitbit-Smartwatches und -Fitnesstracker wie die Fitbit Versa, Fitbit Ionic und Fitbit Charge 3 nun plötzlich Werte für die Sauerstoffsättigung im Blut (SpO2) liefern sollen. Bei einigen Usern zeigte sich eine entsprechende Anzeige unterhalb der Schlafauswertung in der App, allerdings war erst nicht klar, ob diese Werte auf bloßen Schätzungen beruhten oder vom integrierten Sensor stammen.

Fitbit bestätigt Rollout der SpO2-Funktion

Engadget hat nun Klarheit bekommen. „Fitbit bestätigte den Rollout gegenüber Engadget“, heißt es im Artikel. „Die Geräte verwenden mehrere Sensoren, um die Sauerstoffschwankung zu bestimmen. Das Unternehmen hat darauf hingewiesen, dass es sich nicht um eine relative Zahl handelt. Wenn Sie gesund sind, sollten Sie keine großen Schwankungen im Schlaf feststellen, teilte Fitbit mit.“

Der Einbau von SpO2-Sensoren in Wearables ist durchaus nicht neu, und immer mehr aktuelle Geräte setzen auf diese Auswertungsmöglichkeiten. Bedenkt man, dass die Fitbit Ionic bereits 2017 mit dem eingebauten Sensor für die Sauerstoffsättigung präsentiert wurde, wird es auch Zeit, dass Fitbit diese Funktionalität freischaltet. 

Seid ihr Nutzer einer Fitbit Versa, Versa Lite, Versa 2, Charge 3 oder Ionic? Wenn ja, habt ihr die SpO2-Funktion schon bei euch entdeckt? Wir freuen uns über eure Kommentare zu diesem Thema.

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