Kaboki: Neues Highscore-Spiel mit Multiplayer-Modus erinnert an PUK

Erinnert ihr euch noch an das grandiose PUK? Im neuen Kaboki werden Erinnerungen wach, denn das Spielprinzip ist recht ähnlich.

Kaboki

Eines der Spiele, an das ich mich wohl auch noch in zehn Jahren erinnern werde, ist das 1,99 Euro teure PUK. In dem Spiel musste man kleine Bälle nach hinten ziehen und damit auf Zielscheiben schießen. Nur mit Konzentration, Geschick und Schnelligkeit hat man es zu immer neuen Highscores geschafft, obwohl es zwischendurch immer wieder Momente der Frustration gab. Im neuen Kaboki geht es deutlich ruhiger, aber nicht wirklich einfacher zur Sache.


Kaboki (App Store-Link) kann seit heute für 99 Cent auf iPhone und iPad geladen werden, trotz der einfachen Gestaltung ist der Download mit knapp 50 MB allerdings nicht gerade klein. So viel Speicherplatz sollte auf euren Geräten aber hoffentlich noch frei sein. Aber für wen lohnt sich der Kauf von Kaboki eigentlich?

In Kaboki muss ebenfalls ein Ball durch Aufziehen durch die Gegend geschossen werden. Anders als in PUK gibt es dabei aber kein Zeitlimit und auch keine Zielscheiben. Stattdessen muss der Ball nach einem Bandenkontakt in der Zielzone liegen bleiben. Von dort aus geht es dann direkt mit dem nächsten Versuch weiter. Das Spiel ist erst vorbei, wenn der Ball nicht in der Zielzone landet oder nicht die markierte Bande berührt.

In Kaboki spielt Hektik keine Rolle

Während es in PUK rasant schnell zur Sache ging und ein Level dem anderen in Sekundenbruchteilen folgte, ist Kaboki deutlich ruhiger gestaltet. Man kann sich nicht nur so viel Zeit lassen, wie man möchte, auch die Geschwindigkeit des Balls ist deutlich geringer. Für meinen persönlichen Geschmack fehlt in Kaboki der gewisse Kick, aber es soll ja auch durchaus andere Geschmäcker geben.

Neben dem eigentlichen Highscore-Spiel gibt es in Kaboki einen Multiplayer-Modus. Hier spielt man abwechselnd mit zwei Spielern an einem Gerät, was durchaus richtig spannend werden kann. Schließlich sind die Endzonen ziemlich groß und erlauben es, denn Ball für den nächsten Zug des Gegners vielleicht nicht ganz so komfortabel zu platzieren, etwa direkt an der Bande. Die Regeln sind einfach: Wer den ersten Fehler macht, verliert.

Neben dem lokalen Multiplayer gibt es in Kaboki auch noch einen Online-Modus, den ich mangels Gegner aber noch nicht ausprobieren konnte. Es ist allerdings davon auszugehen, dass es beim Spielprinzip keine Unterschiede gibt.

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