Nanoleaf Ivy ausgepackt: Die Designer-Lampe mit HomeKit-Anbindung

Bereits seit einiger Zeit auf dem Markt und jetzt auch bei uns im Büro angekommen: Die HomeKit-kompatible E27-Lampe Nanoleaf Ivy.

Nanoleaf Ivy Lifestyle

Vor einiger Zeit haben wir euch mit dem Nanoleaf Aurora bereits ein interessantes System aus flexibel einsetzbaren LED-Panels vorgestellt. Der Hersteller aus Kanada hat zusätzlich aber auch noch eine ganz klassische Lampe im Portfolio, die ebenfalls mit HomeKit kompatibel ist: Nanoleaf Ivy. Erhältlich ist die Lampe in einem knapp 100 Euro teuren Starter-Kit, das aus zwei E27-Lampen und einer Bridge besteht. Einzelne Lampen können für 26,99 Euro nachgekauft werden, bis zu 50 können mit einem System gesteuert werden.


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Das ganz große Alleinstellungsmerkmal der Nanoleaf Ivy ist mit Sicherheit das Design, klassisch gehalten ist eigentlich nur der Sockel und mit etwas Vorstellungskraft die Form der Lampe. Diese besteht allerdings nicht aus Glas, sondern aus insgesamt elf schwarzen Kunststoffelementen mit eingelassenen LED-Dioden. Auch die kleine schwarze Bridge ist passend dazu gestaltet und muss definitiv nicht irgendwo im Schrank versteckt werden.

Nanoleaf Ivy ist mit 800 Lumen ausreichend hell

Auch sonst sind die technischen Daten sehr interessant. Mit einer Lichtleistung von 800 Lumen ist die Nanoleaf Ivy in etwa genau so hell wie vergleichbare Philips Hue Lampen der neuesten Generation, mit einem Verbrauch von 7,5 Watt ist sie sogar noch ein kleines bisschen sparsamer. Allerdings gibt es einen großen Haken: Die Lampe kann zwar gedimmt werden, bietet allerdings nur eine einzige Farbtemperatur. Immerhin ist das Licht mit rund 3000 Kelvin aber angenehm warm.

Nanoleaf Ivy Siri

Die Einrichtung der beiden Lampen ist dank der App des Herstellers und der HomeKit-Integration spielend einfach: Im Prinzip muss mach der Installation lediglich die HomeKit-Seriennummer erfasst werden. Danach können die Lampen nicht nur mit Siri gesteuert, sondern auch mit anderen HomeKit-Apps gesteuert werden. Interessant ist das vor allem beim Zusammenspiel mit anderen HomeKit-Produkten, etwa den verschiedenen Sensoren von Elgato oder den Hue-Lampen von Philips.

Besonders interessant dürfte die Nanoleaf Ivy vor allem für alle Smart Home Fans sein, die besonderen Wert auf Design legen und beispielsweise eine Leuchte verwenden möchten, bei der die Lampe frei zu sehen und nicht durch einen Lampenschirm oder ein mattes Glas verdeckt ist. Denn eines ist klar: Die Nanoleaf Ivy kauft man sich nicht, um sie irgendwo zu verstecken.

Formfaktor ist die große Besonderheit

Und zumindest ich persönlich finde, dass der Formfaktor dieser smarten Lampe den E27-Lampen von Philips Hue deutlich überlegen ist, schließlich leuchtet dort nur ein ziemlich kleiner Teil des Gehäuses. Auf der anderen Seite wird auch schon beim ersten Anschalten deutlich: Die Nanoleaf Ivy leuchtet nicht als gleichmäßiges Ganzes, sondern eben mit elf einzelnen LED-Dioden.

Ich bin jedenfalls gespannt auf eure Fragen und Anregungen rund um das Produkt. Ich werde die Nanoleaf Ivy nun erstmal aus dem Büro mit nach Hause nehmen und dort ausführlich auf Herz und Nieren testen, bevor ich mich mit dem vollständigen Testbericht erneut melden werde.

Nanoleaf Smarter Kit LED Lampe mit Ivy Hub...
14 Bewertungen
Nanoleaf Smarter Kit LED Lampe mit Ivy Hub...
  • Das Ivy Smarter Kit kommt mit einer Basisstation und 2 LED-Lampen, die mit einem Smartphone gesteuert werden können. Durch die Kompatibilität mit Apple HomeKit muss das iPhone nicht einmal mehr...
  • Mit einem einzigartigen Abstrahlwinkel von 360° zählt die Ivy zu den weltweit effizientesten LED-Lampen und ist um 87% ergiebiger als eine herkömmliche Glühbirne.

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Kommentare 9 Antworten

    1. An und ausschalten geht auch ohne Bridge, aber das bringt ja nichts. Man braucht zwingend die Nanoleaf Bridge, anders geht es nicht.

  1. Gratulation an den Hersteller für den „günstigen Preis“ für Sockel,Birne + Plastik.
    Da erscheinen einem die Hue schon günstig.
    Und Respekt an die Käufer, die sich die Teile für das Geld zulegen und an appgefahren dir es doch immer wieder schaffen jeden Mist schönzureden.

    1. Naja man würde halt das Design zahlen und das gefällt mir für eine Lampe schon ganz gut. aber niemals als system wie Hue. deshalb wäre es auch schlau gewesen es hue kompatibel zu machen, dann hätten sich sicher einige eine einzelne zugelegt.

    2. Wo habe ich denn bitte etwas schöngeredet? Ich habe lediglich gesagt, dass das Design außergewöhnlich ist und ich nun ausprobieren werde, wie sich die Lampe im Alltag schlägt.

      Im übrigen kostet das Hue White Ambiance Starter Kit abzüglich des darin enthaltenen Schalter etwa genau so viel wie das Nanoleaf Ivy.

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