Neue Apple-Displays sind nicht mit Intel-Macs kompatibel

Nur noch mit Apple Silicon

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Neues Apple Studio Display

Apple setzt bei seinen neuen Displays konsequent auf die Zukunft, denn sowohl das neue Studio Display als auch das Studio Display XDR arbeiten ausschließlich mit Macs, die einen M-Chip besitzen. Dadurch bleiben ältere Intel-Modelle außen vor.

Wer also noch einen Mac mit Intel-Prozessor nutzt, kann die neuen Displays offiziell nicht einsetzen, weil Apple diese Geräte nicht mehr in der Kompatibilitätsliste führt.


Kompatibel ab 2020: Nur mit M-Chip

Zwar reicht die offizielle Unterstützung teilweise bis ins Jahr 2020 zurück, allerdings gilt das ausschließlich für Macs mit Apple Silicon. Dadurch profitieren nur Modelle mit M1, M2, M3 oder neueren Chips.

Unterstützt werden unter anderem:

  • MacBook Pro ab 2021
  • MacBook Air mit M-Chip ab 2020
  • Mac Studio ab 2022
  • Mac mini mit M-Chip
  • Mac Pro ab 2023
  • 24-Zoll iMac mit M-Chip

Intel-Varianten dieser Baureihen tauchen hingegen nicht mehr auf, weshalb die Trennung nun endgültig wirkt.

Apple verabschiedet sich schrittweise von Intel

Bereits 2020 leitete Apple den Wechsel zu eigenen Chips ein, während Intel-Prozessoren schrittweise aus dem Sortiment verschwanden. Zunächst traf es das MacBook Air, später folgten die MacBook Pro-Modelle.

Der letzte verbleibende Intel-Mac war der Mac Pro, allerdings stellte Apple auch diese Variante 2023 ein. Seitdem verkauft der Konzern ausschließlich Macs mit eigener Chip-Architektur.

Auch Software-Support läuft aus

Nicht nur bei der Hardware setzt Apple klare Grenzen, sondern auch bei der Software endet die Unterstützung bald. macOS Tahoe wird das letzte große Update für Intel-Macs sein, während macOS 27 diese Geräte nicht mehr erhalten wird.

Dennoch lässt Apple Bestandskunden nicht sofort im Regen stehen, weil Sicherheitsupdates noch mehrere Jahre bereitgestellt werden sollen. Dadurch bleiben ältere Geräte zumindest vorerst geschützt.

120 Hz nur mit ausgewählten Macs

Wer 120 Hz ProMotion am Studio Display XRD nutzen will, muss einen neueren Mac aufweisen. Modelle mit M1, M1 Pro, M1 Max, M1 Ultra, M2 oder M3 laufen nur mit 60 Hz, während alle neueren M-Chips 120 Hz unterstützen.

Klare Strategie Richtung Zukunft

Einerseits beschleunigt Apple durch diesen Schritt die vollständige Umstellung auf Apple Silicon, andererseits zwingt der Konzern Intel-Nutzer indirekt zum Upgrade. Gleichzeitig profitieren M-Chip-Macs von engerer Integration zwischen Hard- und Software.

Wer also über ein neues Studio Display oder sogar das XDR-Modell nachdenkt, sollte vorher prüfen, ob sein Mac bereits mit Apple Silicon ausgestattet ist.

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Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 10 Antworten

  1. Find ich konsequent – hab hier noch ein Intel-MacBook Pro der letzten (Intel-)Generation als Fallback, aber damit will man wirklich nicht mehr arbeiten, sobald man einmal seine Finger an nem M-MacBook Pro hatte – echt grausam 🤣

    1. Naja, auch wenn man nicht mehr mit einen alten Intel arbeiten will, nur weil man mal an einen M-Chip Book saß. So macht dieser Step trotzdem keinen Sinn, man kann sich auch selber aus Sinnlosen Gründen die Kundschaft eingrenzen.

      Nutz man Windows so kann man die alten zwar verwenden, fällt aber über andere Probleme und so tun sich dass nicht viele Nutzer an die sowohl einen Mac als auch ein Windows Gerät daheim haben.

      1. Ab und an habe ich mein Firma HP Z Book zu Hause und will das dann auch an eine. screen mit Dock verwenden deswegen genau der Fall den du beschrieben hast Windows und MAC
        Man muss ja nicht alles von Apple haben und es gibt auch andere sehr gute und preiswertere Produkte 😁

    2. Naja die letzte Intel Macs wurden absichtlich schlecht gebaut damit die M-Macs besser da stehen lassen. Und da hat niemand gemeckert

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