Nuki Box: Smarter Türöffner jetzt auch für Endkunden verfügbar

Lösung für Mehrfamilienhäuser

„Bisher war die Nuki Box nur für den Großkundenbereich im Projektgeschäft verfügbar. Zahlreiche Kundenanfragen haben uns bestärkt, die Nuki Box weiterzuentwickeln und für Endkunden verfügbar zu machen. Mit ihr schaffen wir eine zusätzliche Möglichkeit, zentrale Zugangstüren mit der bewährten Lösung von Nuki zu steuern“, erklärt Martin Pansy, der Geschäftsführer von Nuki, den wichtigsten Teil der heutigen Meldung.

Aber was genau ist die Nuki Box und worin besteht der Unterschied zum Nuki Opener, der ja bereits seit einiger Zeit erhältlich ist und sich ebenfalls darum kümmert, die Tür eines Mehrfamilienhauses zu öffnen. Dafür war bislang aber ein Umweg über die Gegensprechanlage notwendig, während die Nuki Box direkt hinter dem Klingelbrett an der Haustür montiert wird und diese so für alle Bewohner smart macht.


Die Nuki Box benötigt weder einen WLAN-Zugang noch eine kompatible Gegensprechanlage. Jede Tür mit einem Summer lässt sich mit der Nuki Box smart machen. Die Datenübertragung erfolgt über eine integrierte eSIM mit einer 5-Jahres-Flatrate. Aber auch im Anschluss muss niemand Sorge vor hohen Gebühren haben – aktuell liegen die Tarife bei unter einem Euro pro Monat.

Die Handhabung der Nuki Box ist dabei so einfach und durchdacht wie die des Nuki Smart Locks. Für jede Nuki Box gibt es einen Administrator, der die Konten für die Bewohner des Hauses einrichtet. Diese steuern die Nuki Box dann wie ein Nuki Smart Lock aus der App heraus, nehmen individuelle Einstellungen vor und erteilen eigene Zugangsberechtigungen. Dabei sehen nur berechtigte Personen die detaillierten Sperrvorgänge für ihre Wohneinheiten. Selbst der Administrator kann nicht sehen, wer das Gebäude betreten hat.

Mehr Informationen zur Nuki Box erhaltet ihr auf der Webseite des Herstellers. Dort könnt ihr das Zubehör, das bislang nur für Großkunden verfügbar war, auch ganz einfach für 349 Euro bestellen.

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Kommentare 3 Antworten

  1. Soll man da als Endkunde seinen Hausmeister von überzeugen das einzubauen oder wie soll ich mir das vorstellen? Ich werde wohl kaum an der Klingelanlage rumpfuschen dürfen.

  2. Viel Spaß. Als Mieter musst dich an deinen Vermieter wenden, der muss wiederum dass in der Eigentümerversammlung von den anderen Eigentümern (Mehrheit) genehmigen lassen, die die 340€ Ja auch zahlen muss. Je nach Eigentümern, viel Spaß beim Erklären. Sorry. An sich nett, aber in der Praxis umsetzbar? Nur mit Glück.

  3. Wüsste gerne mal ob das Gerät auch Ring to Open kann? Kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Nutze diese Funktion eigentlich sehr gerne bei meinem Opener.

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