Ich habe in den letzten Monaten ja bereits zwei Projektoren aus unterschiedlichen Preisklassen ausprobiert. Den JMGO N1S 4K mit einer maximalen Helligkeit von 1.700 Lumen für unter 1.000 Euro und den AWOL Valerion Pro 2 mit 3.000 Lumen für rund 2.000 Euro. Nun bewegen wir uns noch mindestens eine weitere Stufe nach oben: Ich durfte den XGIMI Titan Noir Ultra Max (zur Produktseite) mit einer maximalen Helligkeit von 8.000 Lumen testen.
Seit ziemlich genau zwei Jahren fährt der Dreame X40 Master nun durch die erste Etage meines Reihenhauses. Und ich muss euch sagen, dass ich immer noch sehr zufrieden bin. Alle paar Monate muss ich das Waschbrett manuell reinigen und den Roboter selbst kurz abwischen. Mehr gibt es nicht zu tun, insbesondere um das Füllen und Leeren der Wassertanks muss man sich nicht mehr kümmern.
Wenn der Rücksendebeleg plötzlich verschwunden ist
Wer regelmäßig online bestellt, kennt das Problem: Das Paket ist längst zurückgeschickt, die Bestellbestätigung liegt irgendwo im Mail-Postfach und der Rücksende- oder Einlieferungsbeleg ist natürlich genau dann nicht mehr auffindbar, wenn der Händler die Erstattung nicht verbucht. Genau aus so einem Erlebnis ist RetourMe (App Store-Link) entstanden. Die Idee dahinter ist simpel: Alle wichtigen Informationen rund um eine Retoure sollen an einem Ort gesammelt werden, statt sich über Fotos, Screenshots, E-Mails und Papierbelege zu verteilen.
Rund um den iPhone-Launch, die neuen Apple Watch Modelle und die AirPods der fünften Generation ist es fast in Vergessenheit geraten, dass Apple am morgigen Dienstag ja auch noch zwei neue Macs ins Rennen schickt. Bestellt werden können der neue Mac mini und der Mac Studio bereits seit August, die Auslieferung war seitdem für den 22. September deklariert.
Das iPhone 18 Pro Max soll mit einer deutlich längeren Akkulaufzeit punkten. Ein Grund dafür ist offenbar ein physisch größerer Akku. Laut einem von Apple veröffentlichten Support-Dokument überschreitet die Akkukapazität des iPhone 18 Pro Max die Marke von 20 Wattstunden (Wh). Genau das bringt allerdings eine Besonderheit mit sich: In vielen Ländern und Regionen gelten für Geräte mit einem Einzelzellen-Akku von mehr als 20 Wh zusätzliche Vorschriften beim Versand.
Insta360 spendiert der hauseigenen Luna Ultra ein umfangreiches Firmware-Update, das die Gimbal-Kamera vor allem für Aufnahmen aus größerer Entfernung deutlich vielseitiger macht. Der kamerainterne Zoom reicht künftig bis 15-fach, was laut Hersteller einer Brennweite von 300 mm entspricht. Möglich wird die zusätzliche Reichweite unter anderem durch die KI-gestützte Remosaic-Technologie, die beim digitalen Vergrößern verlorene Bilddetails rekonstruieren soll. Der 15-fache Zoom steht in Video-, PureVideo-, Bühnen- und Fotomodus zur Verfügung.
Auf der IFA in Berlin hat Dreame sein neues Flaggschiff präsentiert, das ab dem 21. September im Handel durchstarten soll. Der Name des neuen Saug- und Wischroboters könnte dabei kaum einfacher sein: Dreame Aqua20 Pro Ultra Roller X Complete. Kann man sich definitiv gut merken.
Bei meinen letzten Reisen in die USA und nach Ägypten habe ich festgestellt, dass eSIMs eine ziemlich praktische Sache sind. Man kann sie bereits vorab für das jeweilige Land und die Reisedauer aussuchen, bezahlen und installieren. Am Flughafen angekommen, verbinden sie sich automatischen mit dem dort heimischen Netz und es kann loslegen. Mit T-Travel bietet nun auch die Telekom einen eigenen eSIM-Dienst an.
Im Frühjahr hat Sonos den neuen Sonos Play vorgestellt. Ein tragbarer Lautsprecher mit Bluetooth, der sich zu Hause ins WLAN einklinkt und dort als vollwertiger Multiroom-Lautsprecher agiert. Nachdem er in den vergangenen Monaten relativ preisstabil war, gibt es den Sonos Play jetzt erstmals deutlich günstiger. Bei Amazon ist die weiße Variante von 349 Euro auf nur noch 307,43 Euro reduziert worden.
Ich liebe es, das iPhone in der Hand zu spüren. Doch mit Blick auf Apples Reparaturpreise packe auch ich mein iPhone in ein Case, denn Kratzer, Dellen und gesprungene Displays sind einfach grässlich. Und seit Jahren macht Torras auf sich aufmerksam, da sie mit ihrem Airbag-Case das iPhone zuverlässig schützen, sodass ich euch gerne die neuste Generation vorstellen möchte: Das Torras Ostand Q3 Air Pro.
Wer Wert darauf legt, dass das Case unbedingt von Apple stammt, bekommt bei Amazon die originalen Hüllen schon jetzt günstiger. Sowohl das Funktionsgewebe- als auch das Silikon-Case kosten schon jetzt 10 Euro weniger, sodass der Kauf bei Amazon die klügere Wahl ist, da Apple weiterhin auf die UVP besteht.
Backcases und Folios aus verschiedenen Materialien
In der Vergangenheit haben wir bereits einiges an Zubehör für iPhones und Co. vom norddeutschen Unternehmen Vonmählen vorgestellt. Mit dem Release der neuen iPhone 18 Pro-Generation hat Vonmählen auch gleich einige Backcover und Folio Cases im Portfolio, von denen wir euch einige Exemplare in aller Kürze präsentieren wollen. Die Cases und Folios sind wie viele andere Schutzhüllen weiterer Hersteller auch mit der Vorgänger-Generation, dem iPhone 17 Pro (Max), kompatibel.
+++ Montag um 7:45 Uhr – Apple dachte über einen kleineren Apple Pencil nach +++ Apple macht das iPhone Duo künftig mit dem Apple Pencil USB-C kompatibel. Wie nun Mark Gurman berichtet, wollte Apple eigentlich eine kleinere und kürze Version eines Apple Pencils auf den Markt bringen, doch Apple hat das Projekt laut Bloomberg wegen „technischer Probleme vor der Massenproduktion“ eingestellt.
Das Zerlegen des neuen iPhones ist bei iFixit Tradition und ermöglicht uns einen Blick ins Innere, der Details verrät, die Apple nicht mitteilt. Besonders spannend ist diesmal der Blick auf die variable Blende, die Apple erstmals in einem iPhone verbaut. Mit insgesamt sechs hauchdünnen Lamellen steuert das iPhone, wie viel Licht auf den Sensor fällt, was für mehr Tiefenschärfe sorgt und Fotos bei wenig Licht besser macht.
Die Lamellen der Blende sind hauchdünn und winzig.
iFixit stellt fest, dass die sechs winzigen Lamellen durch Magnete gesteuert werden, ähnlich wie beim optischen Bildstabilisierungssystem, obwohl die beiden Mechanismen unabhängig voneinander arbeiten. Die filigranen Blenden sorgen aber auch dafür, dass eine Reparatur kompliziert ist und bei einem Defekt wohl das ganze Modul getauscht werden muss.
iFixit bestätigt auch, dass die Sensoren für Face ID, die ja jetzt unter dem Display liegen, auf ein paar Pixel verzichten müssen. Denn nur so schafft es Apple, dass per Infrarot der Scan des Gesichts „durch die Pixel“ hindurch fungiert.
So groß ist der Akku im iPhone 18 Pro
Der sogenannte Teardown zeigt auch auf, wie groß die Akkus in den neuen iPhone-Modellen wirklich sind. Da Apple zwei Varianten herstellt, einmal mit eSIM und einmal mit physischem SIM-Slot, unterscheiden sich die Werte minimal.
iPhone 18 Pro mit SIM-Slot: 4.056 mAh
iPhone 18 Pro Max mit SIM-Slot: 5.391 mAh
iPhone 18 Pro mit eSIM: 4.288 mAh
iPhone 18 Pro Max mit eSIM: 5.567 mAh
Die reinen eSIM-Modelle des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max werden in den USA, Kanada, Mexiko, Japan, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Oman, Bahrain und Kuwait verkauft. Hierzulande kommt weiterhin das Modell mit SIM-Kartenslot zum Einsatz, das einen leicht schwächeren Akku integriert, da es weniger Platz gibt.
Das ist die neue Kühlkammer im iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max.
Darüber hinaus gewährt der Teardown einen Blick auf die neue Dampf- beziehungsweise Kühlkammer, die eine neue Struktur aufweist, damit der neue A20 Pro-Chip effizient gekühlt wird. Zudem befindet sich der NAND-Speicher nun im zweischichtigen Logikboard, was laut iFixit Reparaturen am Speicher erschwert.
Darüber hinaus ist bei drei von vier geöffneten Modellen der Kunststoffrahmen des Displays gerissen, was bei früheren Modellen nicht der Fall war. Die Funktionalität der Displays bleibt bestehen, allerdings kann der gerissene Rahmen bei der späteren Abdichtung Probleme verursachen.
Reparatur nicht immer einfach
Hinzu kommt, dass einige Komponenten nach wie vor schwer zu erreichen sind, insbesondere der USB-C-Anschluss, für dessen Austausch laut iFixit ein Großteil der inneren Bauteile des iPhones entfernt werden muss. Daher könnten DIY-Reparaturen am iPhone 18 Pro je nachdem, welche Komponente ausgetauscht werden muss, eine Herausforderung darstellen.
iFixit vergibt bis zu 10 Punkte für ein sehr gut zu reparierendes Smartphone, wobei die Tester das iPhone 18 Pro mit 7 Punkten bewerten. Obwohl das iPhone 18 Pro an einigen Stellen die Reparatur erschwert, kommt das neue iPhone auf die gleiche Bewertung wie das iPhone 17 Pro.
Wie entsteht eigentlich ein faltbares iPhone? Genau dieser Frage sind John Ternus, Molly Anderson und Steve Lemay in einem aktuellen GQ-Interview nachgegangen. Der Apple-Chef, die Vizepräsidentin für Industriedesign und der Vizepräsident für Human Interface Design gewährten dabei ungewöhnlich tiefe Einblicke in die Entstehungsgeschichte des iPhone Duo und verrieten nebenbei, welche Alltagsgegenstände als gedankliche Vorlage dienten.