Nur heute gratis: Digitaler Atlas für das iPad

Früher haben wir noch einen Atlas benutzt, heute haben wir ein iPad und die App The World HD.

Nur am heutigen Montag wird die digitale Weltkarte kostenlos angeboten, der Normalpreis schwankte zuvor zwischen 1,59 und 3,99 Euro. Für den Download solltet ihr euch allerdings etwas Zeit nehmen – stolze 277 MB ist die App groß, bringt dafür aber viele Funktionen mit sich.

Da wäre zum Beispiel die Offline-Integration. Abgesehen von der Wikipedia-Einbindung sind alle Inhalte auch ohne Internetverbindung verfügbar, zum Beispiel die bis zu einem Wert von 16 zoomfähige Weltkarte.

Die wichtigsten Daten zu 300 Ländern, etwa Einwohnerzahl, Wirtschaft und Militärstatus, sind direkt in der App hinterlegt und können immer abgerufen werden. Und wer noch mehr wissen will, lässt sich einfach die Wikipedia-Informationen anzeigen.

Aber auch ganz einfache Fragen Beantworter The World HD ganz schnell. Wenn ihr weder wisst, wo ein Land genau liegt und wie es richtig geschrieben wird, könnt ihr eine komplette Liste der Länder anzeigen und eure Wunsch-Nation heraussuchen.

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Kostenlose Bildbearbeitung: Iris Photo Suite

Der Photo-Editor Iris Photo Suite wird derzeit zum zweiten Mal kostenlos im App Store angeboten.

Mit der Iris Photo Suite, die normalerweise 1,59 Euro kostet, bekommt ihr ein komplettes Photo-Studio für die Hosentasche. Die App bietet zahlreiche Möglichkeiten, aus euren Bildern noch mehr herauszuholen – gerade beim iPhone 4 mit der verbesserten Kamera.

Ihr habt jedenfalls die Möglichkeit, auch nach Aufnahme eurer Fotos kreativ zu bleiben. Neben Optionen wie Histogrammen, Farbbalance und Kontrast bietet euch die Photo Suite auch einige andere Tools an.

Da wären zum Beispiel die 27 verschiedenen Filter, mit denen ihr euren Bildern im Handumdrehen ein neues Aussehen geben könnt – etwa einem Retro-Look.

Es gibt sogar die Möglichkeit, mehrere Ebenen zu erstellen und so etwa zwei Bilder miteinander verschmelzen zu lassen oder verschiedene Filter zu verwenden.

Der Export der Bilder wurde mit einem der letzten Updates übrigens verbessert. Auf dem iPhone 3GS oder dem iPhone 4 können die bearbeiteten Bilder nun in jeweils voller Auflösung exportiert werden.

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Bejeweled 2 mal wieder zum Tiefstpreis

Nachdem wir uns gestern einen etwas ruhigen Sonntag gegönnt haben, wollen wir euch nun wieder mit jeder Menge Apps verwöhnen.

Den Anfang macht in dieser Woche Bejeweled 2 + Blitz vom bekannten Hersteller PopCap. Das bunte Puzzle-Spiel gibt es derzeit reduziert aus dem App Store zu laden, statt 2,39 Euro müsst ihr nur noch 79 Cent bezahlen – die sich, unserer Meinung nach, absolut lohnen.

In Bejeweled 2 dreht sich alles um Edelsteine, die im Eiltempo richtig kombiniert und zum Zerplatzen gebracht werden wollen. Mit einfachen Fingertipps könnt ihr die Position der Steine verändern und mehrere gleichfarbige in einer Reihe bringen.

Dabei habt ihr die Auswahl zwischen drei verschiedenen Spielmodi. Neben dem klassischen Modus könnt ihr in der Action-Variante gegen die Zeit kämpfen oder euch im Endlos-Modus in Ruhe mit den Diamanten beschäftigen.

Zu einem recht neuen Feature zählt Blitz. In diesem zusätzlichen Spielmodus könnt ihr online gegen Freunde auf Facebook antreten.

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Das neue Need for Speed: Kurzweiliger Raser

Unsere Bilderserie gab es kurz nach dem Release, nun folgt der versprochene Test. Es dreht sich alles um Need for Speed Hot Pursuit.

Zunächst wollen wir begrüßen, dass EA Games neue Spiele für nur 3,99 Euro in den App Store bringt. Das war schon bei FIFA 11 der Fall, nun auch beim neuesten der drei Need for Speed-Teile für das iPhone. Im Vergleich zum Entwickler-Konkurrent Gameloft hat man hier also schon die Nase vorn.

In Need for Speed Hot Pursuit dreht sich natürlich alles um schnelle Autos – diesmal um allerdings um ganz besondere. Ihr fahrt in einem von 15 Streifenwagen, im Laufe eurer Karriere steigt ihr immer wieder in schnellere Boliden. Positiv hervorzuheben ist, dass die Autos zumindest einen unterschiedlichen Klang haben, sich aber allesamt recht ähnlich fahren.

Im Karriere-Modus startet ihr zunächst mit dem langsamsten Auto, einem Nissan 370Z Coupé. Insgesamt gibt es vier Karriere-Abschnitte, in denen ihr jeweils sechs Events erfolgreich bestehen müsst. Entweder müsst ihr Raser stellen, gegen andere Polizisten ein Rennen fahren oder gegen die Zeit antreten.

Spektakulär ist vor allem der Interceptor-Modus, in dem ihr euch auf die Verfolgung begebt. Mit unterschiedlichen Hilfsmittel wie Straßensperre, Nagelbrett oder EMP-Waffe versucht ihr die Flüchtlinge zu stellen, die sich mit Ölteppichen und Störsender zu verteidigen versuchen.

Stoppt ihr die Raser, wechselt die Kameraperspektive und ihr könnt den so genannten Takedown von außen betrachten. Hier fliegen die Boliden besonders spektakulär durch die Luft, auf ein Schadensmodell wird leider komplett verzichtet.

Je nach dem, wie gut ihr euch schlagt, bekommt ihr zwischen einem und drei Sternen, zudem sammelt ihr Kopfgeld. Dieses Kopfgeld braucht ihr, um in den nächsten Beamtenstatus aufzusteigen und schnellere Autos zu bekommen. Die 24 Events hat man leider recht schnell durchgespielt, auch alle 15 Fahrzeuge besitzt man kurze Zeit später.

In Sachen Langzeit-Spielspaß macht Need for Speed also wirklich keine gute Figur. Dafür sieht es aber umso schöner aus – besonders, wenn man in der Nacht unterwegs ist, machen Scheinwerfer, Blaulichter und Funken einen richtig netten Eindruck. Allerdings hat man davon auch nicht viel, wenn man nach einem oder zwei Tagen alles erfahren hat, was es zu erfahren gibt.

Immerhin kann man mit seinen Boliden auch einzelne Rennen fahren, in denen man Modus, Tageszeit und Strecke – die übrigens sehr einseitig und ohne Bremseinsatz zu bewältigen sind – frei einstellen kann. Außerdem kann man über Bluetooth oder lokales WiFi gegen Freunde antreten – diese Funktion haben wir allerdings nicht testen können.

Einen Fehler haben wir dann auch noch entdeckt, den EA hoffentlich bald beheben wird: Wechselt man während des Spiels in den Standby-Modus, fehlt nach dem erneuten Anschalten des Geräts der Sound, was schon ärgerlich ist.

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Nette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-Design

Nach dem Erfolg der App-Magneten gibt es jetzt App-Bierdeckel. Im Zuge unserer Zubehör-Berichterstattung mussten wir uns die natürlich ansehen.

Die 16 Bierdeckel kosten normalerweise 19,90 Euro und kommen in einer einfachen und schlichten Plastikhülle – im Zuge des Anbieters arktis.de könnte man eher von frostigen Gefrierbeuteln sprechen. An der Verpackung wurde also schon einmal gespart, aber wie schlagen sich die Bierdeckel im Praxis-Test?

Kommen wir zunächst zu den technischen Daten. Die Untersetzer sind im Format 8,5 x 8,5 Zentimeter gestanzt und haben runde Ecken. Die Oberfläche besteht aus abwaschbaren Polydur, so kann auch gerne mal etwas daneben gehen. Die Unterseite ist rund zwei Millimeter dick und aus Gummi, womit die Bierdeckel rutschfest dort liegen bleiben, wo sie liegen sollen. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, an den Rändern gibt es keine Fransen

Bis hier hin klingt das alles ziemlich unspektakulär. Aber wie ihr sicher schon auf den Bildern gesehen habt, dreht sich bei den Bierdeckeln alles um Apps. 16 unterschiedliche Motive gibt es insgesamt, wir nennen fünf von ihnen: Kalender, Notizen, Mail, Wetter und Taschenrechner.

Das kleine Manko: Aufgrund rechtlicher Schwierigkeiten dürfen nicht die Original-Vorlagen vom iPhone verwendet werden. Stattdessen unterscheiden sich die Icons in kleinen Details: Bei Fotos gibt es einen anderen Hintergrund, die Uhr zeigt eine andere Zeit und das Settings-Icon hat andere Zahnräder.

Darüber werden Apple-Fans und App-Liebhaber aber ganz sicher hinwegsehen können. Genau wie wir über eine leicht verschmutzte Oberfläche an einem Bierdeckel, was im Hinblick auf mehrere gesichtete Sets die absolute Ausnahme zu sein scheint.

Auf jeden Fall sind die App-Bierdeckel eine nette Geschenk-Idee. Entweder für sich selbst oder für Freunde und Kollegen. Wer übrigens schnell zuschlägt, kann beim Kauf fünf Euro sparen: Noch bis Montag (22. November) bietet Arktis die Bierdeckel für 15 statt 20 Euro an.

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X Invasion 2: San Francisco von oben

Das Flugspiel X Invasion 2: Extreme Combat ist an diesem Wochenende mal wieder kostenlos zu haben.

Seit dem Release im Februar 2010 gab es bei nicht nur immer mal wieder Gratis-Aktionen, sondern auch ständige Updates. Alleine in den letzten zwei Monaten gab es fünf Updates, die das Spiel immer besser gemacht haben.

In dem sonst 2,39 Euro teuren Spiel steigt ihr in verschiedene Flugzeuge und dreht über San Francisco und der Golden Gate Bridge eure Runden. Bei den Bodengrafiken handelt es sich um Satelliten-Aufnahmen, insgesamt sind über 10.000 Quadratmeilen verfügbar. Insgesamt ist die Grafik sicher nicht der absolute Kracher, aber für lau möchte man ja nicht meckern.

Neben dem freien Fliegen gibt es noch zwei weitere Spielmodi, in denen etwas mehr Action angesagt ist. In der Kampagne müsst ihr 16 Missionen bestehen, bei denen immer wieder andere Aufgaben zu bewältigen sind. Mal müsst ihr einem anderen Flugzeug folgen, ein paar Bomben abwerfen oder im letzten Level gegen Außerirdische antreten.

Um die Aliens dreht es sich auch im Arcade-Modus. Hier geht es lediglich um viel Spaß und möglichst langes Überleben – denn gegen die Horden an Angreifern werdet ihr auf Dauer kaum eine Chance haben.

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Mit dem RückenDoc etwas für die Gesundheit tun

Vier von fünf Menschen leiden an Rückenschmerzen. Doch dagegen lässt sich ja zum Glück etwas tun – und auch dafür gibt es eine App.

Der RückenDoc ist eine praxisorientierte App. Es gibt fünf Trainingsprogramme, die dabei helfen, die Rumpfmuskulatur zu stärken und die Hals- und Lendenwirbelsäule zu kräftigen. Auf diese Weise lassen sich Beschwerden im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule lindern oder sogar ganz auflösen. Präventiv ausgeführt, lässt das Übungsprogramm Rückenschmerzen erst gar nicht entstehen. Fotos und Videos erklären die Übungen leicht verständlich. Sie lassen sich Zuhause ebenso wie im Büro durchführen. Für das Training werden keine weiteren Gerätschaften benötigt.

Die fünf Trainingskurse werden von einem Schnellprogramm abgerundet. Es sammelt Übungen für die hektischen Tage, an denen kaum Zeit bleibt, um etwas Gutes für den eigenen Rücken zu tun.

Der RückenDoc zeigt nicht nur die Videos der einzelnen Übungen, sondern bietet auch elementare Hintergrundinformationen. Hier lernen die Anwender alles Wesentliche über die Anatomie der Wirbelsäule, die Bedeutung der Rumpfmuskulatur oder die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls. Die kommentierten Videoanimationen sind dabei so gehalten, dass auch Nichtmediziner sie verstehen,

Auf dem iPhone kostet das RückenDoc 7,99 Euro, für die HD-Version des iPads muss man zwei Euro mehr bezahlen. Passend zu beiden Apps gibt es kostenlose Lite-Versionen (iPhone/iPad). Sie bieten den vollen Funktionsumfang, beschränken sich aber auf je zwei Übungen pro Programm. Leider wird das Programm nicht als Universal-Apps angeboten, Besitzer von iPad und iPhone werden so im Zweifel doppelt zur Kasse gebeten.

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Neu im Store: Virtueller Notizblock UPAD

Erst gestern haben wir euch die App Notes Plus vorgestellt. Seit heute kann man eine ähnliche App namens UPAD für 3,99 Euro erwerben.

Das große Display des iPads bietet viele Möglichkeiten. So kann man zum Beispiel sehr gut PDF Dateien bearbeiten, oder eigene Dateien erstellen. Wer sein iPad eh fast immer dabei hat und viel mitschreiben muss (Studenten oder Schüler) sollte jetzt genauer aufpassen.

Die App UPAD verwandelt das iPad in einen virtuellen Block. So kann man zum Beipsiel alles mitschreiben was der Lehrer oder Dozent an die Tafel schreibt, ohne Stift und Papier zu nutzen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man muss keine extra Blätter kaufen und spart somit Geld und schützt die Umwelt.

Allerdings sollte man sich lieber einen Stift fürs iPad anschaffen, wenn ma nein Vielschreiber ist. Die App ist zwar nur in Englisch verfügbar, aber das sollte für die meisten kein Problem sein. Was UPAD kann zeigt das folgende Video:

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Real Racing 2: Trailer mit neuen Autos

Weit kann der Release von Real Racing 2 nicht mehr sein. Tag für Tag gibt es neue Informationen.

Nach der ersten Ankündigung und einem Screenshot gibt es nun auch einen Trailer zu Real Racing 2, der sich mit leicht aufgemotzter Grafik präsentiert. Wer allerdings genau hinschaut, wird einige Details erkennen, die bis dato nicht bekannt waren.

Bestätigt war bisher, dass es eine Chevrolet Corvette und ein BMW Z4 in das Spiel schaffen werden. Im Trailer kann man außerdem einen Ford Mustang und einen Nissan-GTR erkennen, wenn wir uns jedenfalls nicht ganz vertun.

In Sachen Rennstrecken scheint man allerdings erneut mit fiktiven Kursen auskommen zu müssen. MontClair oder King’s Speedway sind keine uns bekannten Strecken. Ebenfalls nicht bekannt ist, wann Real Racing 2 erscheinen wird.

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Für Harry Potter-Fans: Lego-Abenteuer erschienen

Die Abenteuer von Harry Potter können jetzt auch auf dem iPhone gespielt werden – und schon bald auch auf dem iPad.

Fast pünktlich zum Kino-Start des vorletzten Harry Potter-Films hat es ein Spiel um den Zauberlehrling in den App Store geschafft. In LEGO Harry Potter: Years 1-4 könnt ihr die Abenteuer aus den Büchern und Filmen nachspielen.

Die von Warner Bors entwickelte App kostet 3,99 Euro und wird als Universal-App angeboten. Aber Achtung: Damit Harry Potter auf eurem Gerät zaubern kann, ist mindestens iOS 4.1 vorausgesetzt. iPad-Nutzer schauen momentan also noch in die Röhre, da das 4.2er-Update noch aussteht.

In den über 40 Leveln trefft ihr nicht nur auf spannende Puzzles und Kämpfe, sondern auch auf 100 Charaktere der Reihe, die ihr sogar spielen könnt. Das Aussehen der Figuren könnt ihr dank verschiedener Lego-Bausteine sogar selbst anpassen.

Sollte euch der Story-Modus irgendwann zu langweilig werden, habt ihr die Gelegenheit Hogwarts und die Umgebung selbst zu erkunden. Denn überall sind spannende Extras versteckt, die ihr aufsammeln und später einsetzen könnt.

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Simon Graham: Futter für Denksportfreunde

Heike hat uns heute Morgen bereits über eine Gratis-Aktion informiert. Es geht um das Spiel Simon Graham.

Die in den USA ziemlich gut bewertete App „Simon Graham and the Extraordinary Timepiece, Book I“ gibt es derzeit kostenlos im App Store, normalerweise muss man immerhin 79 Cent für das Denksportspiel bezahlen. Das besondere an dieser App: Sie setzt sich von anderen Rätselspielen ab.

„Ich spiele das Spiel gerne, auch wenn es teilweise gute Englisch-Kentnisse verlangt. Aber im Gegensatz zu manch anderen Puzzle-Apps machen die Rätsel durchaus Sinn im Storyablauf und beschränken sich nicht darauf irgendwelche Dinge an Orten zu suchen, an denen sie sich im ‚wahren‘ Leben nie befinden würden. Jedes Rätsel ist anders, nicht zu leicht und nicht zu schwer und für Denksportfreunde echt zu empfehlen“, schreibt uns Heike.

Simon Graham ist bereits seit April im App Store vertreten, hat schon ein Update erhalten und war bisher noch nie kostenlos verfügbar. Es gibt auch eine iPad-Version des Spiels, die allerdings nicht kostenlos, sondern nur reduziert ist. Hier ist der Preis von 2,39 auf 1,59 Euro gefallen.

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Video: Gamepad fürs iPhone im Test

In dem nachstehende Video seht ihr einen Test zum Gamepad „Andromeda“ vom Zubehörhersteller Hama. Wie man sehen wird, gab es einige Probleme, aber die könnt ihr euch im Video ansehen. Falls ihr viel mit dem iPhone „zockt“ könnt ihr das Gamepad bei Hama für 16,99 Euro oder bei Amazon für 9 Euro erwerben.

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Echte Postkarten mit dem iPhone versenden

Postkarten mit dem iPhone oder iPad versenden? Mit der passenden App kein Problem.

Mit der kostenlosen Universal-App Simply Postcards lassen sich nach einer einfachen Registrierung echte Postkarten mit dem iPhone versenden – in die ganze Welt, versteht sich.

Normalerweise kostet der Versand einer Postkarte zwischen 1-2 US-Dollar. Nach dem Download der App gibt es jedoch eine Gratis-Karte. Wenn ihr unter Account – Account Info – Redeem Code den Code „appshop3“ eingebt, bekommt ihr dank unserer Kollegen von AppShopper drei weitere Postkarten.

Zum Versenden einer Postkarte sind nur wenige Schritte notwendig. Zunächst müsst ihr ein eigenes Foto auswählen oder ein Bild knipsen, danach eine Nachricht eingeben und zuletzt noch Absender und Empfänger eintippen oder aus dem Adressbuch wählen.

Innerhalb der USA soll die Zustellung der Postkarte innerhalb von 2-3 Tagen erfolgen. Wie lange der Versand nach Deutschland braucht, konnten wir noch nicht testen – werden bald aber mal eine Postkarte verschicken.

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Handgeschriebene Notizen jetzt zum kleinen Preis

Eine nur fürs iPad konzipierte App namens Notes Plus gibt es derzeit zum Angebotspreis von nur 1,59 Euro. Normalerweise muss man für die App 5,99 Euro zahlen.

Schon seit Anfang Juni 2010 ist Notes Plus im App Store vertreten. In dieser Zeit wurden schon vier Updates eingereicht – ihr braucht also keine Angst zu haben, dass die App nicht weiterentwickelt wird.

Kommen wir nun aber zu den Funktionen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen großen Notizblock. Vorweg sei schon gesagt, dass sich die Anschaffung der App nur lohnt, wenn man wirklich viel aufzuschreiben hat. Man klickt einfach eine neue Seite auf und kann direkt loslegen auf dem virtuellen Block zu kritzeln. Dabei kann man verschiedene Farben sowie verschiedene Schriftarten nutzen. Ein weiterer Vorteil zu der mitgelieferten App von Apple ist, dass man in Notes Plus auch Formen zeichnen kann. Mit wenigen Fingerwischs hat man eine wichtige Notiz umrandet, oder kann kleine Diagramme anfertigen.

Zudem gibt es eine Funktionen „Voice Recording“. Möchte man zu seinen Notizen noch eine gesprochene Nachricht hinzufügen, reicht der Klick aufs entsprechende Symbol aus, und der Text kann eingesprochen werden.

Für Personen die viel aufschreiben müssen lohnt sich die App. Ansonsten lasst lieber die Finger davon, und nutz die eigene App von Apple.

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