Durch Zufall sind wir auf Stezza aufmerksam geworden – einen praktischen Musik-Player mit großen Tasten, der sich perfekt für den Einsatz im Auto eignet.
Habt ihr schonmal versucht bei voller Fahrt die Musik auf eurem iPhone zu steuern? Entriegeln und zum nächsten Lied wechseln oder ein wenig Zurückspulen kann definitiv gefährlich werden. Im besten Fall lässt man die Finger lieber vom Display, wenn es aber tatsächlich mal sein muss, dann greift man doch lieber zu Apps wie Stezza (App Store-Link). Die Universal-App für iPhone und iPad wird aktuell kostenlos angeboten und eignet sich perfekt für den Einsatz im Auto.
Stezza ist etwas anders aufgebaut als der Musik-Player von Apple. Drei Buttons sind besonders groß und damit leicht erreichbar: Play/Pause sowie die Vor- und Zurück-Taste. Dazu gibt es einen großen AirPlay-Button, den man im Auto wohl eher seltener benötigen wird, und zwei Tasten für die Lautstärke. Wer will, kann per Knopfdruck sogar die farbliche Aufmachung von Stezza anpassen.
Da ist man eigentlich schon auf dem Weg zum Abendessen und muss dann doch noch einmal ran: Google Maps 3.0 wurde veröffentlicht. Für uns kein Problem.
Ohne große Vorankündigung hat Google soeben ein großes Update für seine beliebte Karten-Applikation Google Maps (App Store-Link) veröffentlicht. Die Universal-App für iPhone und iPad wurde mit zahlreichen neuen Funktionen ausgestattet und bietet nun unter anderem eine Offline-Funktion und einen Fahrspur-Assistent während der Navigation an.
Es ist jetzt einfach möglich, ausgewählte Kartenausschnitte offline zu speichern und auch später einfach wieder aufzurufen – dazu steht einer benutzerdefinierte Liste zur Verfügung. So hat man auch bei schlechtem Empfang oder im Ausland gute Karten, wobei wir für die letztgenannte Option Apps wie City Maps 2Go vorziehen.
Am vergangenen Sonntag haben wir gefragt: Mac oder PC? Über 4.000 Nutzer haben bereits an der Umfrage teilgenommen und rund 100 Kommentare hinterlassen. Die besten Zitate haben wir gesammelt – natürlich fair aufgeteilt.
Vorab gibt es aber eine kleine Zeitreise. Schließlich hat sich auch Apple schon ausführlich mit dem Thema beschäftigt und gleich eine ganze Reihe von Werbespots gedreht, in denen ein Mac gegen einen PC antritt. Alle Clips, die von 2006 bis 2009 in den USA ausgestrahlt wurden, seht ihr im folgenden Video. Welcher Clip ist euer Favorit?
Was ist los in der Apple-Welt? Ein Blick in unseren News-Ticker liefert euch alle Informationen.
+++ 16:24 Uhr – Spiele: Neue Strecken für Angry Birds Go! +++
Das Rennspiel von Rovio hat mit dem Update auf Version 1.3.0 neue Strecken in der Episode „Sub Zero“ erhalten. Zudem gibt es neue Wochenturniere sowie neue Glückskisten. Angry Birds Go! (App Store-Link) kann kostenlos gespielt werden, beinhaltet aber In-App-Käufe.
+++ 16:21 Uhr – Spiele: Surgeon Simulator mit Verbesserungen +++
Der etwas abgedrehte Surgeon Simulator (App Store-Link) für das iPad hat mit dem Update auf Version 1.0.4 neue Inhalte und Verbesserungen bekommen. So werden Erfolge jetzt lokal gespeichert, auch wurden einige Werkzeuge in der Handhabung verbessert. Unseren Test zum Arzt-Spiel findet ihr hier.
Einfache Foto-Apps mit ein paar Filtern und Rahmen gibt es wie Sand am Meer. Außergewöhnliche Effekte sind eher selten. Für tolle Tiny World-Fotos empfehlen wir heute das kostenlose RollWorld.
Die kostenlose Applikation RollWorld (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen im App Store erschienen, kann auf iPhone und iPad installiert werden und kann so genannte Tiny World-Fotos erstellen. Die Effekte lassen sich gut als kreisrunde Planeten bezeichnen, wobei die Ergebnisse abhängig vom Motiv sind.
Erst vor einigen Woche hatte Mel die Applikation Living Planet vorgestellt, die ebenfalls solche Effekte ermöglicht. Im Gegensatz dazu ist RollWorld eine Gratis-App und zeigt zusätzlich den Tiny World-Effekt live im Kamerabild an. Wer möchte kann dazu natürlich auch ein schon vorhandenes Foto aus der Bibliothek importieren.
Danach stehen weitere Funktionen zur Verfügung, um das Bild den eigenen Wünschen anzupassen. So könnt ihr beispielsweise die Krümmung, die Balance, die Drehung und einiges weiteres einstellen. Über insgesamt sechs einfache Schieberegel könnt ihr im Handumdrehen ein tolles Tiny World-Bild basteln.
Eine Werkzeugkiste hier, eine DVD dort und nicht zu vergessen dieser wichtige Adapter, den man irgendwo versteckt hat. Mit der neuen iPhone-App Klaser kann man das ganze Zeug verwalten.
Wenn ihr euch vorgenommen habt, am Wochenende mal wieder so richtig aufzuräumen und Ordnung in der Wohnung und in den Schränken zu schaffen, dann werft doch mal einen Blick auf Klaser (App Store-Link). Die neue iPhone-App ist zwar lediglich in englischer Sprache erhältlich, kann dafür aber zum Start kostenlos aus dem App Store geladen werden.
In eine bestimmte Kategorie kann ich Klaser nicht so wirklich einsortieren. Es handelt sich quasi um ein persönliches Inventar, in dem man sämtliche Gegenstände mit zahlreichen Zusatz-Informationen versehen einsortieren kann. Dazu kann man verschiedene Kollektionen anlegen, die man danach mit einzelnen Gegenständen füllt.
Der Zubehör-Hersteller Logitech hat uns mit neuen iPad-Hüllen versorgt. Heute stellen wir mit dem Logitech Hinge einen ersten Vertreter für das iPad Air oder iPad mini vor.
Vor einigen Wochen angekündigt und jetzt bereits im Handel erhältlich. Mit dem Logitech Hinge gibt es eine neue Schutzhülle, die mit einigen spannenden Details aufwarten kann. Erhältlich ist die Schutzhülle für 54,99 Euro (Amazon-Link) in jeweils zwei verschiedenen Farben für das iPad Air und das iPad mini (1. & 2. Generation). Einen genauen Einblick liefert euch unser unten eingefügtes Video.
Prinzipiell handelt es sich beim Logitech Hinge um eine ganz normale Aufklapp-Hülle für das iPad. Das Gerät selbst wird in einen Plastik-Rahmen gesetzt und ist rundum geschützt. Der Deckel ist innen mit einer sehr weichen Leder-ähnlichen Oberfläche versehen. Außen hat sich der Hersteller für einen Stoff-ähnlichen Überzug entschieden. Alle Materialien sollen dabei flüssigkeitsabweisend und abwischbar sein.
Heute gibt es gleich zwei gute Angebote. Sowohl Cyberport als auch Notebooksbilliger möchten Apple kompatible Produkte reduziert unters Volk bringen.
Der Denon AH-D340 On-Ear-Kopfhörer (zum Angebot) wird bei Cyberport deutlich günstiger verkauft. Hierbei handelt es sich um einen Kopfhörer mit Apple-Fernbedienung am Kabel, der laut Bewertungen einen guten Sound mitbringt. Verbaut sind 40mm-Treiber mit Neodym-Magneten für einen guten Klang, weiterhin gibt es eine steckbare Kabelverbindung mit sich nicht verwickelnden Spezialkabeln.
Auch das Design des Kopfhörers weiß zu überzeugen, zudem bietet Denon eine eigene Audio-App an, mit der ihr beispielsweise eigene Equalizer-Einstellungen vornehmen könnt. Natürlich könnt ihr auch einfach die Musik-App oder zum Beispiel Spotify zur Musikwiedergabe verwenden. Im Preisvergleich werden sonst mindestens 89 Euro fällig, Cyberport verkauft den Denon AH-D340 für 69 Euro und liefert kostenlos.
Ihr habt keine Lust auf Freemium? Dann solltet ihr auch das aktualisierte Premium-Rollenspiel Baldur’s Gate II ansehen.
Baldur’s Gate II (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar und kann in die Kategorie der Premium-Spiele eingeordnet werden. Im Januar wurde Baldur’s Gate II noch für 13,99 Euro angeboten, ab sofort könnt ihr rund 33 Prozent sparen und bezahlt nur noch 8,99 Euro. Der Download ist 1,92 GB groß, beinhaltet zusätzlich aber auch zu vernachlässigende In-App-Käufe.
Baldur’s Gate II für das iPad ist eine Portierung des englischsprachigen Computer-Spiels, das bereits Ende 2000 Rollenspiel-Fans auf der ganzen Welt fasziniert hat. Der erste Teil von Baldur’s Gate, der bereits vor einiger Zeit im App Store veröffentlicht wurde, bot rund 10-20 Stunden Spielzeit – Baldur’s Gate II war schon damals wesentlich umfangreicher. Mit bis zu sechs Charakteren könnt ihr das Abenteuer bestreiten, wobei diese über unterschiedliche Fertigkeiten verfügen – so könnt ihr zwischen mehr als 30 Spezialisierungen wie Meuchelmörder oder Kopfgeldjäger wählen.
Vor knapp einem Monat haben wir über das neueste Zusatzmodul der Netatmo-Familie berichtet. Ab sofort ist der Regensensor direkt ab Lager verfügbar und wird sofort geliefert.
An unseren Klickzahlen konnten wir in der Vergangenheit sehr gut erkennen, dass euer Interesse an der Netatmo Wetterstation sehr hoch ist. Immerhin ist das 170 Euro (Amazon-Link) teure Gadget die beste Möglichkeit, das Wetter vor der eigenen Haustür und innerhalb der eigenen vier Wände zu bestimmen und mit iPhone, iPad oder Computer visualisiert abzurufen. Neben einem einfachen Zusatz-Modul (Amazon-Link) ist jetzt auch der seit einem Monat bestellbare Regensensor direkt ab Lager verfügbar und wird direkt an euch verschickt.
Mit Super Lemonade Factory Part Two gibt es heute ein Gratis-Spiel, das vor allem für Retro- und Jump’n’Run-Freunde interessant ist.
Das im November letzten Jahres erschienene Super Lemonade Factory Part Two (App Store-Link) wird heute kostenlos statt für 2,69 Euro angeboten. Hierbei handelt es sich um ein tolles Retro-Spiel, das 29,1 MB groß ist und auf iPhone und iPad funktioniert.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine zweite Version. Auch hier gilt es ein Abenteuer mit Andre und Liselotte zu bestreiten. Ziel des Spiel ist es beide Personen zum Ausgang zu navigieren, wobei ihr natürlich auf allerhand Gefahren stoßen werdet. So gilt es Abgründe zu überwinden, Gegnern auszuweichen und gefährliche Hindernissen nicht zu berühren. Zusätzlich gibt es aber auch ein paar Extras, beispielsweise ein neues Leben oder Unverwundbarkeit.
Noch eine WhatsApp-Alternative? Wir haben doch schon alle Threema. Der Mobilfunkprovider Simyo schickt mit sayHey eine neue App ins Rennen – sogar auf dem iPad.
In den letzten Wochen und Monaten hat Simyo an sayHey (App Store-Link/Android) gearbeitet. Nachdem Telekom, Vodafone und o2 mit Joyn mehr als kläglich gescheitert sind, ein paar Entwickler mit Threema den App Store gestürmt haben und (gefühlt) alle Nutzer weiterhin auf den WhatsApp Messenger setzen, will es Simyo nun mit einer eigenen App wissen. sayHey hat wirklich Potenzial – allerdings bezweifeln wir sehr stark, dass es sich durchsetzen wird.
Im Prinzip funktioniert sayHey wie jeder andere Messenger. Man bestätigt seine Rufnummer, kann Kontakte abgleichen und mit ihnen per Kurznachricht kommunizieren. Neben Text können dabei auch Fotos oder die aktuelle Position versendet werden. Alle Nachrichten werden laut Angaben der Entwickler mit dem Sicherheitsstandard 128 BIT AES verschlüsselt und über deutsche Server übertragen.
Mit der iPhone-App MusicShare soll man Musik an Freunde versenden können. Wir haben das Ganze einfach mal ausprobiert.
Jeder kennt es: Ein Freund spielt auf seine iPhone richtig coole Musik und man möchte den Song gerne teilen. Eine solche Funktion bietet iOS nicht, mit den Bordmitteln sieht es auf dem iPhone also schlecht aus. Die normalerweise 89 Cent teure und heute kostenlos erhältliche App MusicShare (App Store-Link) will genau dieses Problem anpacken. Dabei kämpft die App allerdings selbst mit einigen Schwierigkeiten.
Zunächst einmal sieht alles ganz einfach und gut aus. Nach dem Download von MusicShare muss man eine Mail-Adresse angeben, über die man bei MusicShare erreichbar ist. Soweit wir das sehen, muss es sich dabei noch nicht einmal um eine aktive Adresse handeln. Freunde fügt man einfach mit einer Mail-Adresse hinzu, tippt in der Liste auf den gewünschten Kontakt und kann danach fünf Lieder auswählen, die man versendet. Wichtig: Auch der Empfänger muss die App besitzen.
Das Problem hat wohl jeder schon einmal gehabt: Da soll man ein PDF per Mail weiterschicken, aber die Datei ist viel zu groß. PDF Squeezer weiß Rat.
Die App (Mac App Store-Link) kann zum Preis von 3,59 Euro aus dem deutschen Mac App Store auf eure Rechner geladen werden und nimmt dort nur kleine 7 MB an Speicherplatz in Anspruch. Die in deutscher Sprache gehaltene Applikation bekommt im Mac App Store derzeit volle fünf Sterne bei derzeit 16 Bewertungen für die aktuelle Version 3.4.3. Grund genug also für uns, PDF Squeezer einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Mit der App lassen sich große PDF-Dateien, wie sie häufig durch das Erfassen von Dokumenten mittels eines Scanners oder bei Verwendung von vielen Bilddateien entstehen, deutlich komprimieren. Beispiele sind Bewerbungsunterlagen oder auch ganze Haus- oder Abschlussarbeiten, die viele Anhänge besitzen. Oft kommen so Dateigrößen zwischen 20 und 40 MB zustande, die für einen optimalen E-Mail-Versand nicht mehr geeignet sind. Zudem gibt es an vielen Stellen Höchstgrenzen für die Größe eines PDFs.
Mal wieder eine neue Woche – und wieder gibt es unseren News-Ticker mit allen wichtigen Infos aus der Apple-Welt.
+++ 15:54 Uhr – Soziale Netze: Wer-kenn-wen wird eingestellt +++
Das von RTL betriebene Netzwerk Wer-kennt-wen.de wird am 1. Juni 2014 eingestellt, wie heute bekannt gegeben wurde. Für die Nutzer gibt es bereits eine Möglichkeit zum einfachen Export der Daten.
+++ 15:52 Uhr – iOS 7: Mail-Anhänge werden nicht verschlüsselt +++
Sicherheits-Experte Andreas Kurtz hat herausgefunden, dass Apple die Mail-Anhänge in iOS 7 nicht verschlüsselt. Apple soll bereits über den Fehler Bescheid wissen, bisher aber noch keine Details zur Fehlerbehebung genannt.