Ich persönlich höre mir so gut wie nie einen Podcast an, doch andere haben sicherlich eine Vorliebe dafür.
Ein Podcast ist eigentlich eine tolle Sache, denn dort werden meist aktuelle Themen mit mehreren Leuten diskutiert – egal für welches Thema man sich auch interessiert. Doch wenn man keine App benutzt, muss man alle Podcasts manuell via iTunes synchronisieren.
Mit Instacast (App Store-Link) für das iPhone kann man all seine Podcast-Folgen kinderleicht verwalten. Das gerade einmal 2,6 MB große Tool wird ständig weiterentwickelt und erhält regelmäßig neue Funktionen. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.
appgefahren-Leser Mario hat uns heute in einer ausführlichen Mail auf das Logos Quiz Game hingewiesen – die Empfehlung wollen wir gerne mit euch teilen.
Das Logos Quiz Game (App Store-Link) kann man schon seit Januar auf iPhone und iPad laden, seit rund einem Monat sogar kostenlos. In acht immer schwerer werdenden Leveln geht es darum, verschiedenste Marken an ihrem Logo oder dem Schriftzeichen zu erkennen.
„Die Logos sind dabei so bearbeitet, dass entweder der Schriftzug oder ein Teil des Logos fehlt. Das Spiel ist einfach aufgebaut und für das Retina-Display optimiert“, schreibt uns Mario. „Bei einer durchschnittlichen Bewertung im App Store von 4,5 Sternen und der Tatsache, dass es gratis ist, kann man hier nix falsch machen.“
Von Facebook, Twitter und Co. kann man ja halten, was man will. Trotzdem scheinen sich Apps wie Ban.jo immer wieder zu bewähren.
Mit der 9,7 MB großen App für iPhone und iPod Touch, die jetzt sogar als Apples App der Woche gekürt wurde, lassen sich viele soziale Netzwerke auf einen Haufen versammeln und übersichtlich einsehen. So ist man immer auf dem neusten Stand der Dinge. Ban.jo (App Store-Link) ist in deutscher Sprache erhältlich und gratis im App Store zu haben.
Eigentlich bin ich ja gar nicht der Fotografie-Experte in der Redaktion, ich habe mich trotzdem an das neue Fischauge herangetraut.
Eigentlich wollten wir euch schon längst den Olloclip fürs iPhone vorstellen, doch der Kontakt zu den Hersteller stellt sich etwas problematisch heraus. Wir haben für euch eine gute Alternative gefunden, jedoch kann man mit dem iLens Objektiv nur Bilder im Fischaugen-Format aufnehmen – dafür zahlt man aber auch deutlich weniger.
Das 19,90 Euro günstige Objektiv wird exklusiv von arktis.de vertrieben. Im Lieferumfang enthalten ist die Linse an sich, zwei kleine magnetische Trägerringe, sowie eine Schutzkappe, damit die Linse bei Nichtbenutzung nicht beschädigt wird.
LeechTunes (App Store-Link) ist eine einfache und gestenbasierte Applikation, mit der man seine Musik steuern kann.
Doch wann kann man solch eine App einsetzen und wie funktioniert das ganze? Natürlich kann die App auch die Musik-App ersetzen, aber dafür ist sie meine Meinung nach nicht gedacht.
LeechTunes setzt auf ein schickes Design, das man in den Einstellungen selbst bestimmen kann. Die App kann man komplett über Gesten steuern. Mit einem Wisch nach rechts wird der nächste Song abgespielt, ein Wisch nach oben erhöht die Lautstärke. Hinzu kommen viele weitere Gesten, die man in den Einstellungen individualisieren kann.
Wir hatten euch schon einen kurzen Einblick gegeben, jetzt haben wir die iPhone-Schutzfolie aus dem Hause Buff selbst testen können.
Uns wurden freundlicherweise zwei Review-Exemplare zur Verfügung gestellt und wir haben einen selbst einen extremen Test gewagt. Im folgenden könnt ihr unser Review (YouTube-Link) sehen.
Das vor etwas mehr als einer Woche erschienene Junk Punk wird immer noch zur Einführung kostenlos angeboten.
Junk Punk (App Store-Link) ist ein typisches Endlos-Spiel, wie man es zum Beispiel schon vom 2,39 Euro teuren Canabalt kennt. Auch in Junk Punk gibt es schöne Pixel-Grafiken im Retro-Stil, passend dazu einen altertümlichen Soundtrack.
In Junk Punk springt man von Haus zu Haus und muss dabei eine möglichst lange Strecke zurücklegen, bevor man an einer Wand hängen bleibt oder in den Abgrund stürzt. Dabei kann man mit einem Klick springen, ein zweiter lässt den kleinen Jungen erneut etwas höher springen. Hinzu kommen weitere Extras, die vom Himmel fallen.
Track 8 ist am gestrigen Freitag erschienen und bringt ein neues Interface für den Musikplayer mit.
Mit einem Preis von 1,59 Euro gehört Track 8 (App Store-Link) zu den Programmen, die sich musikbegeisterte iPad-Nutzer auf jeden Fall genauer ansehen sollten. Wer gerne Musik mit Apples Tablet hört und keine Lust mehr auf das Standard-Design der Musik-App hat, bekommt mit der Neuerscheinung ein wirklich tolles Interface geboten.
Im Mittelpunkt – oder viel besser im Hintergrund – stehen dabei die Künstler selbst. Track 8 geht bei der Wiedergabe automatisch auf die Suche nach passenden Bildern von Bands oder Sängern, um diese dann im Hintergrund des Players einzufügen – das klappt erstaunlich gut.
Die Bildern werden auch bei unbekannteren deutschen Bands schnell geladen und danach im Cache gespeichert – so muss man selbst ohne Internetverbindung nicht darauf verzichten.
Ansonsten bringt Track 8 alles mit, was man von einer solchen App erwartet: Man kann auf Interpreten und Alben genau so zugreifen wie auf seine Playlists oder eine Suche. Außerdem kann man sich anzeigen lassen, welche Lieder man am häufigsten gehört hat – alles in einer wirklich tollen Übersicht mit Kacheln der Alben-Cover. Ein Nutzer bemängelt in seiner Rezension zwar das Fehlen von AirPlay-Support, das kann man aber problemlos über die Multitasking-Leiste aktivieren.
League of Evil gibt es jetzt schon in zwei Versionen, beide kann man nun reduziert laden.
League of Evil ist ein klassisches Jump’n’Run mit vielen schwierigen Missionen. Sowohl League of Evil (App Store-Link) als auch League of Evil 2 (App Store-Link) können derzeit für nur 79 Cent erworben werden, sonst müsste man an dieser Stelle jeweils 1,59 Euro zahlen.
Von der ersten Version hatten wir in der Vergangenheit schon ein Video (YouTube-Link) angefertigt, was ihr nachfolgend noch einmal sehen könnte. League of Evil 2 ist übrigens für das Retina-Display des neuen iPad optimiert.
Für die kostenlose Unterhaltung an diesem Wochenende sorgt Square Enix.
Eigentlich ist die Entwicklerfirma ja für ihre Rollenspiele bekannt, ab und an darf es dann aber auch mal ein spannendes Wimmelbild-Abenteuer sein. Victorian Mysteries: Der Mondstein (iPhone/iPad) ist zum Start des Nachfolgers Woman in White (iPhone/iPad) noch bis zum kommenden Montag gratis zu haben.
Man spart zwar nur 1,59 Euro, dafür bekommt man aber auch ein wirklich schön gestaltetes Spiel. Auf der Suche nach dem Mondstein schlüpft man in die Rolle eines Detektivs und untersucht verschiedene Personen, die sich zum Zeitpunkt des Diebstahls auf dem Schloss befangen.
In verschiedenen Mini-Spielen muss man Objekte sammeln und der Lösung des Rätsels so langsam auf die Spur kommen. In Entwicklersprache schimpft sich so etwas „Hidden Object Adventure“.
Über den NetzFinder (App Store-Link) hatten wir schon einmal berichtet, jetzt gibt es ein neues Update, das wir euch kurz näher bringen möchten.
Die meisten von euch werden sicherlich einen Vertrag bei einem Provider des Vertrauens abgeschlossen haben. Einige haben eine All-Net-Flat, andere wiederum nur Freiminuten oder eine Flat in ein bestimmtes Netz. Doch welches Netz haben eigentlich meine Freunde? An der Vorwahl kann man nicht immer den Provider erkennen, denn schon lange kann man seine Rufnummer portieren, wenn man den Anbieter wechselt.
Der NetzFinder prüft nach und gibt das aktuelle Netz an. Hier wird nicht nur Anhand der Vorwahl geprüft, sondern wirklich das richtige Netz angezeigt. Wer möchte kann mit einem Klick sein Telefonbuch durchsuchen und markieren lassen. Doch kommen wir zu den neuen Funktionen.
Mir als ehemaligem Landei ist ein Traktor ja geläufig. Dass dieser allerdings auch Bäume pflanzen kann, war mir bislang noch nicht bewusst.
Mit dem neu erschienenen Puzzle-Game Tractor Trails (App Store-Link) kann man sich nun auf seinen Trecker schwingen, und auf einem unbewirtschafteten Stück Land Saatgut platzieren. Die 28,6 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad in englischer Sprache kann für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden.
Das Ziel von Tractor Trails ist, wie der Titel schon erahnen lässt, einen möglichst effektiven Weg auf einem Acker nachzufahren, um damit Bäume auf diesem zu pflanzen. Denn: Der alte rote Traktor „Red“ hat keine Bremsen mehr, und ist er einmal losgefahren, kann man ihn nur in verschiedene Richtungen vorwärts lenken.
Die Idee von Coton haben wir so im App Store noch nicht gesehen. Hier dreht sich alles um Wolken.
Cumulus, Stratocumulus oder Cirrus sagen euch gar nichts? Dann sollten ihr vielleicht einen Blick auf Coton (iPhone/iPad) werfen. In der 1,59 Euro teuren Applikation werden 33 verschiedene Wolkenarten ausführlich erklärt.
Die Aufmachung der App ist wirklich gelungen. In einer kleinen Einführung wird beispielsweise erklärt, wie Wolken überhaupt entstehen und wie sie klassifiziert werden. Das einzige Manko: Alle Inhalte sind lediglich in französischer oder englischer Sprache verfügbar, eine deutsche Übersetzung steht derzeit noch aus.
Alle Wolkenarten werden mit schicken Bildern illustriert und zudem mit einem ausführlichen Text beschrieben. Alle Inhalte der rund 50 MB großen Applikation sind offline und damit ohne Internetverbindung verfügbar.
Ihr habt schon einmal Spy Mouse gespielt? Gut, dann könnt ihr direkt mit Robbery Bob durchstarten.
Warum? Ganz einfach: In Robbery Bob (App Store-Link) wird nämlich das gleiche Spienprinzip verfolgt – natürlich wurde es anders verpackt und mit einer neuen Story ausgestattet. In Robbery Bob spielt man nämlich Bob, der mit Hilfe eines Freundes aus dem Gefängnis ausgebrochen und nun wieder auf Beutejagd nach teuren Diamanten und Juwelen ist.
In insgesamt über 50 Leveln muss man seine Nachbarn berauben und das möglichst ohne aufzufallen. Dabei sieht man Bob und das Haus aus der Vogelperspektive, kann Bob mit dem linken Joystick steuern und zusätzlich befindet sich rechts ein Knopf zum sprinten. Natürlich kommen recht schnell Gefahren hinzu, wie zum Beispiel Menschen, die zu Hause sind und denen man auf jeden Fall aus dem Weg gehen sollte. Manche rufen die Polizei, anderen verteidigen ihr Haus selbst. Im späteren Verlauf gibt es Fallen oder Laserschranken, die den Raub nicht einfacher machen.
Rumble ist seit Mitte März für alle erhältlich und kann zunächst kostenlos geladen werden.
Als ich mir Rumble (App Store-Link) angesehen habe, musste ich direkt ans gute und alte Spiel Boggle denken. Denn auch hier musste man aus verschiedenen Buchstaben Wörter bilden.
Rumble ist ein spannendes Wortspiel, in dem man nicht nur gegen Freunde antreten kann, sondern auch gegen Personen aus ganz Deutschland. Doch bevor man überhaupt spielen kann, muss man sich mit Name und Passwort registrieren, was aber schnell erledigt ist.
Direkt zum Start befinden sich 16 Buchstaben auf dem Spielfeld. Jede Partie besteht aus drei Runden und am Ende gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl. Wörter können senkrecht, waagerecht und diagonal gebildet werden – mit einem Fingerwisch über die Wörterreihe wird das Wort akzeptiert. Das Spiel hat einen deutschen Wortschatz, so dass man deutsche Wörter bilden kann und muss. Pro Runde hat man zwei Minuten Zeit, möglichst viele Wörter zu finden.