Kona’s Crate: Physik-Puzzle mit Holzkisten

Das Spiel Kona’s Crate kann seit gestern Abend kostenlos aufs iPhone geladen werden.

Kona’s Crate: Physik-Puzzle mit HolzkistenKona’s Crate ist ein physikbasiertes Puzzle, das seit Ende Juni im App Store verfügbar ist. Der Download beträgt knapp 20 MB und wurde bisher mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

In jedem der über 60 Level muss man mit einer düsengesteuerten Plattform Holzkisten bis zum Ziel manövrieren. Damit die Ware beim Chef ankommt, sollte man schwebenden Blöcken oder dampfenden Geysiren aus dem Weg gehen. Die Steuerung der Düsen erfolgt durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Der rechte Bereich aktiviert die rechte Düse und umgekehrt.

Insgesamt gibt es in Kona’s Crate drei Kampagnen, die mit jeweils 20 Leveln ausgestattet sind. Im letzten Update hat der Entwickler weitere 20 Level zur Verfügung gestellt, zusätzlich gibt es fünf Bonus-Level, die freigeschaltet werden können. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center und einen Kritikpunkt möchten wir euch noch mit auf den Weg geben: Fällt die Kiste von der Plattform und landet zufällig vor den Füßen des Häuptlings, gilt das Level als absolviert. Besser wäre es gewesen, wenn Kiste und Plattform gemeinsam beim Oberhaupt des Stammes ankommen müssen.

Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet sonst 79 Cent und kann für kurze Zeit gratis geladen werden. Die iPad-Version (App Store-Link) liegt ebenfalls bei einem Preis von 79 Cent, wurde aber nicht reduziert.

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Wörterrätsel Kreuz & Quer reduziert

Erst vor kurzem hatten wir euch ein ähnliches Spiel vorgestellt – wer daran Spaß hatte, könnte auch einen Blick auf Kreuz & Quer werfen.

Wörterrätsel Kreuz & Quer reduziertWie in Wortspielen nunmal üblich, müssen in Kreuz & Quer (iPhone/iPad) natürlich Wörter gesucht und gebildet werden. Dabei gibt es ein Spielfeld mit Buchstaben, die man einfach mit dem Finger verbinden kann. Es können jedoch nur Buchstaben verbunden werden, die benachbart sind, aber man darf in alle möglichen Richtungen kombinieren, sogar diagonal.

Das Wörterbuch umfasst 450.000 Einträge, was an sich eine recht hohe Anzahl ist. Bisher wurden auch die meisten Wörter akzeptiert, die wir gebildet hatten. Pro Runde kann man die Spielzeit auf zwei, drei oder fünf Minuten stellen.

Wer am Anfang einfach beginnen möchte, kann in den Einstellungen das Spielfeld verkleinern und später vergrößern. Wenn man im Feld keine Wörter mehr findet, kann man das iPhone oder iPad einfach schütteln und schon werden alle Buchstaben neu gemischt.

Kreuz & Quer HD wurde von 2,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert, die iPhone-Version kostet günstige 79 Cent. Beide Versionen bringen eine Anbindung ans Game Center mit, um Bestleistungen dort einzutragen.

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Platz 2 in den iPad-Charts: Wetter Live

Obwohl Wetter Live (App Store-Link) schon seit November geladen werden kann, hat die App erst jetzt eine gute Chartsposition erreicht.

Platz 2 in den iPad-Charts: Wetter LiveWir wollen euch die im Moment 79 Cent günstige Universal-App etwas näher bringen. Immerhin behaupten die Entwickler, Wetter Live sei die schönste Wetter-App, die es im App Store gibt. Ob diese Aussage auch stimmt? Wetter Live zeigt nicht nur die aktuelle Temperatur an, sondern liefert zusätzlich schöne Animationen zur Wetterlage. Alle Grafiken sind auf dem iPhone 4(S) gestochen scharf – Retina-Grafik sei Dank. Doch was hat die App noch zu bieten?

Natürlich gibt es eine Wettervorhersage über 7 Tage und 24 Stunden. Ebenfalls gelistet ist die Höchst- und Tiefsttemperaturen des Tages, Windrichtung und -geschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagswahrscheinlichkeit, der Luftdruck und die Sichtweite. Alle Daten sind schön aufbereitet und gut sichtbar.

Wer nicht nur einen Ort speichern möchte, kann durch einen Wisch nach links oder rechts direkt zum nächst eingetragenen Ort springen, um auch dort das Wetter zu checken. In dem vor kurzem erschienenen Update wurden weitere Verbesserungen und neue Funktionen integriert. Die Benutzer im App Store bewerten Wetter Live derzeit durchschnittlich mit viereinhalb Sternen, was ein richtig guter Wert ist – auch wir sind positiv überrascht.

Um die Frage von oben zu beantworten: Das Layout ist wirklich ansprechend und gelungen, Weather HD (App Store-Link) finden wir optisch aber noch etwas gelungener. In Sachen Daten und Funktionen kann Wetter Live nicht ganz mit unserem Favoriten Weather Pro (iPhone/iPad) mithalten, dafür zahlt man aber auch deutlich weniger.

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iPhone-Klassiker im Video: Dark Nebula

Heute haben wir einen echten Klassiker ausgekramt: Dark Nebula – Episode Two. Wer dieses Spiel nicht kennt, hat ganz sicher etwas verpasst. 

Gar nicht so einfach, Dark Nebula ohne Hilfe im Video (YouTube-Link) unterzubringen. Das Geschicklichkeitsspiel gehört zu den echten Klassikern für das iPhone. Bereits Dark Nebula – Episode One (App Store-Link) hat viel Spaß gemacht, Dark Nebula – Episode Two (App Store-Link) hat uns sogar noch besser gefallen.

Beide Titel vereinen eine sehr gut umgesetzte Bewegungssteuerung mit (damals) sehr guter Grafik und jeder Menge Spielspaß. Nur ein kleines Manko trübt die ganze Angelegenheit: Leider sind nur sehr wenige Level vorhanden. Für 79 Cent oder 1,59 Euro macht man aber trotzdem wenig falsch, auch wenn beide Apps schon einmal zum Nulltarif angeboten wurden. Für Fans der Reihe gibt es sogar den Soundtrack als Download (iTunes-Link).

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Angetestet: Bildbearbeitungs-App Snapseed auf dem Mac

Schon auf dem iPhone und iPad war Snapseed ein großer Erfolg. Nun ist vor kurzem auch eine Version für den Mac erschienen.

Angetestet: Bildbearbeitungs-App Snapseed auf dem MacAngetestet: Bildbearbeitungs-App Snapseed auf dem MacAngetestet: Bildbearbeitungs-App Snapseed auf dem MacAngetestet: Bildbearbeitungs-App Snapseed auf dem Mac

Seit dem 12. Januar dieses Jahres gibt es Snapseed (Mac Store-Link) also auch für die Apple-Rechner. Mit einem Preis von 15,99 Euro ist die Bildbearbeitungs-Suite zwar deutlich teurer als die iOS-Universal-App mit ihren 3,99 Euro (App Store-Link), aber auch gleichzeitig um einiges günstiger als viele andere Mac-Programme auf diesem Gebiet, wie etwa Photoshop Elements oder Pixelmator.

Ein kleines Manko dieser 28,7 MB großen App gleich einmal vorweg: Bislang ist Snapseed nur in englischer Sprache verfügbar. Allerdings darf gehofft werden, dass bald auch eine deutsche Lokalisierung mit einem Update nachgereicht wird – das war bei der iOS-Variante auch so zu beobachten. Ein wenig Zeit sollte man den Entwicklern von Nik Software daher schon noch einräumen.

Nach der Installation und dem ersten Start wird dem Snapseed-vertrauten Nutzer gleich auffallen, dass hier am übersichtlichen Layout der iOS-App nichts großartig verändert, sondern mehr oder weniger 1:1 übernommen wurde. In einer Leiste im linken Drittel des Screens finden sich die einzelnen Menüpunkte zur Bearbeitung. Wer gerne im Fullscreen ohne weitere Ablenkung arbeiten möchte, kann auch diese Ansicht unter Mac OS X Lion aktivieren.

Wer allerdings noch nicht mit Snapseed bekannt ist, und nun also für den Preis von 15,99 Euro einen vollwertigen Ersatz zu Photoshop, Aperture und Co. erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Auch wenn Snapseed über viele Bildbearbeitungs-Funktionen verfügt, ist die App doch nicht mehr als eine einfach zu bedienende Anwendung für Hobbyfotografen, die ihre Fotos ein wenig aufhübschen oder angleichen wollen.

Wenn man mit dieser Eigenschaft leben kann, finden sich aber auch wirklich tolle Funktionen, die aus den eigenen Fotos noch eine Menge herausholen können. Natürlich gibt es die klassischen Methoden zur Bildbearbeitung wie die Anpassungen von Sättigung, Kontrasten, Helligkeit, Ambiance oder Farbtemperatur. Toll hier: Es kann eine selektive Anpassung erfolgen, die durch Anlegen von eigenen Kontrollpunkten auf dem Bild möglich gemacht wird. Ungeübte oder ungeduldige Anwender finden auch eine automatische Angleichung.

Die eigenen Bilder lassen sich auch zuschneiden oder drehen, sowie dank einer neuen Snapseed-Funktion jetzt auch nachschärfen. Diesbezüglich stehen mehrere Stufen oder Methoden zur Verfügung, mit denen insbesondere Strukturen hervorgehoben werden können. In meinem Test führte die Schärfung aber auch zu den üblichen Nachteilen wie erhöhtes Bildrauschen.

Eine der größten Vorteile von Snapseed sind allerdings die umfangreichen Filterfunktionen, die auch einen Großteil der weiteren Menüs ausmachen. Im Großen und Ganzen tendieren diese in die Richtung von Retro-Effekten, was insbesondere an den Menüpunkten „Vintage“, „Grunge“ und „Frames“ erkennbar wird. Mit deren Hilfe lassen sich verschiedene Farbfilter, Strukturen und Rahmen auftragen, so dass die Fotos schnell wie aus den 60er bis 80er Jahren aussehen. Im Vergleich zur iOS-App finden sich in den Vintage-Effekten sowie in der Rahmenauswahl auch noch zusätzliche Varianten, die variabel anpassbar sind.

Wer ganz ohne Retro-Effekte auskommen will, findet noch die wirklich gut durchdachte Fokus- und TiltShift-Funktionen, mit denen sich individuelle Unschärfen und Vignettierungen im Bild anlegen lassen, um damit eine Hervorhebung bestimmter Objekte zu erreichen. Auch hier finden sich, wie eigentlich in jedem Menüpunkt, über verschiedene Schieberegler viele Möglichkeiten zur optimalen Anpassung. Später können die fertigen Bilder dann abgespeichert werden, direkt aus der App gedruckt oder per Mail verschickt, oder auch bei Facebook oder Flickr hochgeladen werden.

Als iOS-Snapseed-Besitzer fragt man sich nun, ob sich eine Anschaffung für den Mac überhaupt lohnt: Die Funktionen sind identisch, und dank iCloud und Co. lassen sich eigene Bilder schnell auch auf dem iDevice mit Snapseed bearbeiten, und dann auf den Mac übertragen. Trotzdem: Ein größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten trotz alledem sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten.

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Darkness Rush: Neues Jump’n’Run mit Endlos-Modus

Das vor wenigen Tagen erschienene Darkness Rush (App Store-Link) kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

Darkness Rush: Neues Jump’n’Run mit Endlos-ModusSchon einmal Jetpack Joyride gespielt? Wer solche Spiele mag, wird auch Darkness Rush installieren wollen, da das Spielprinzip fast gleich ist. In der Spielwelt gibt es kein Ende, sondern nur Missionen wie zum Beispiel „Sammle 100 Münzen“. Für jede Mission gibt es Erfahrungspunkte und Münzen können im Shop gegen neue Items eingetauscht werden.

Außerdem kann man sich in verschiedene Tiere verwandeln, um zum Beispiel über einen großen Abgrund zu fliegen oder schneller voran zu kommen. Zusätzlich kann man in Darkness Rush mit seinem Spieler Gegenstände angreifen und zerstören, die man sonst nicht überwinden kann.

Die Steuerung ist relativ simpel: Es gibt drei verschiedene Buttons mit denen man springen, angreifen und sich transformieren kann. Die ersten Level sind zwar eher eintönig, aber nach einigen Missionen wird es deutlich spannender.

Zusätzlich bietet Darkness Rush einen Mehrspielermodus an, indem man gegen einen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann, und zwar in einem Kopf-an-Kopf-Duell. In einem zufällig ausgewählten Level gewinnt derjenige, der als Erster das Ziel erreicht. Wer zwischendurch in einen Abgrund fällt oder anders stirbt hat sofort verloren – hier geht es also hauptsächlich ums Überleben.

Zum Abschluss des 79 Cent günstigen Titels möchten wir euch einen Gameplay-Video (YouTube-Link) einbinden, das wirklich alle Fassetten des Spiels zeigt.

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Maze Magic: Mit Zauber durch das Labyrinth

Ein Sonntag ohne neues Spielefutter? Das geht gar nicht. Wer noch etwas gegen seine Langeweile sucht, darf einen Blick auf Maze Magic (App Store-Link) werfen.

Maze Magic: Mit Zauber durch das LabyrinthDas rund 60 MB große Spiel ist kürzlich als Universal-App für iPhone und iPad erschienen und kann für einen schlanken Preis von nur 79 Cent geladen werden. Ziel des Spiels ist es, den eigenen Zauberer sicher durch verschiedene Labyrinthe zu steuern.

Das ganze geht ohne große Hektik von statten, Maze Magic ist eher ein ruhigeres Spiel. Man bewegt sich per Click&Point durch die verwinkelten Gänge und sammelt dabei Münzen und Zaubertränke auf. Immer wieder trifft man dabei auf böse Zauberer, die einem das Leben nicht unbedingt leichter machen.

Aufgelockert wird das Spiel durch verschiedene Power-Ups, die man auf dem Weg durch das Labyrinth findet. Unter anderem kann man sich beim Einsatz eines bestimmten Power-Ups unsichtbar machen, um gefährliche Stellen zu überwinden.

Für die Zukunft versprechen die Entwickler weitere Updates mit neuen Features. Dieses Versprechen halten sie hoffentlich ein, denn insgesamt ist Maze Magic zwar nicht der absolute Top-Hit, aber durchaus ein sehr solider Titel mit bisher 40 Leveln und einer ansprechenden Grafik.

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Video Star: Einfache Videos mit tollen Effekten

„In Video Star bist DU der Star“, lautet der Slogan der genannten Applikation.

Video Star (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und steht als Universal-App bereit. Schon seit dem 18. Oktober 11 kann man mit Video Star seine eigenen Videos kinderleicht aufnehmen und mit Effekten versehen.

Direkt zu Anfang wählt man ein Lied aus seiner Bibliothek zu dem man ein Video aufnehmen möchte und gelangt danach direkt in der Aufnhame-Modus. Am unteren Rand des Displays befinden sich eine Vielzahl an Effekten, die man auf das eigene Video anwenden kann. Mit einem Klick wird dieser aktiviert und man kann beginnen das Video zu erstellen. Wem die integrierte Effekte nicht reichen, kann im Editor neue erstellen.

Dazu wählt man einfach „Neu FX“ und kann schon vorhandene Videoeffekte so bearbeiten, wie man es gerne hätte. Außerdem kann man anstatt eines ganzen Songs nur Abschnitte auswählen, wenn das Lied zum Beispiel zu lang ist.

Nachdem das Video fertig ist, kann man es entweder direkt auf YouTube hochladen, aber auch per E-Mail verschicken oder einfach in der Bibliothek ablegen, um es dann mit iTunes zu synchronisieren. Im Anschluss binden wir euch ein Video (YouTube-Link) ein, welches mit Video Star erstellt wurde.

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Supersonic HD: Geschicklichkeitsspiel jetzt gratis

Über Supersonic HD hatten wir schon Anfang November berichtet, da es das Spiel einen Tag kostenlos gab. Wer die Aktion verpasst hat, kann nun erneut zuschlagen.

Supersonic HD: Geschicklichkeitsspiel jetzt gratisAuf den ersten Blick erinnert Supersonic HD (App Store-Link) an das Spiel Boost 2. Ähnlichkeiten sind definitiv vorhanden, aber das Spielprinzip ist etwas anders. Normalerweise würde man für Supersonic HD zwischen 79 Cent und 1,59 Euro zahlen.

In Supersonic HD bewegt man sich mit schneller Geschwindigkeit durch einen Tunnel, in dem sowohl Gefahren und Hindernisse lauern, aber auch Diamanten, die die Bestleistung multiplizieren. Kommt man jedoch mit einer Mine in Berührung wird der Multiplikator wieder auf Null gesetzt.

Das Spiel stellt dem Nutzer drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: Classic, MixTape oder Blitz. In klassischen Modus muss man einfach möglichst viele Punkte sammeln, im MixTape-Modus kann man zu einem eigenen Lied aus der Musikbibliothek durch den Tunnel rasen. Im Modus Blitzt stehen dem Spieler nur 30 Sekunden zur Verfügung um einen möglichst hohen Highscore einzufahren – auf der Strecke selbst gibt es jedoch kleinere Zeitboni.

Alles in allem kann man sagen, dass Supersonic HD ein gutes Spiel ist, welches mit Retina-Grafik und unterschiedlichen Steuerungsmöglichkeiten daher kommt. Ebenfalls vorhanden ist die Anbindung ans Game Center, Facebook und Twitter. Die Universal-App lässt sich auf iPhone und iPad installieren.

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Cut the Buttons: Knöpfe abschneiden im Fruit Ninja-Style

Auf welch witzige Ideen manche Entwickler doch kommen. Ich wage zu behaupten: So etwas hat es bislang im App Store noch nicht gegeben.

Cut the Buttons: Knöpfe abschneiden im Fruit Ninja-StyleMit Cut the Buttons, verfügbar in einer 79 Cent teuren Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) sowie der HD-Variante für das iPad (App Store-Link) mit einem Kaufpreis von 1,59 Euro, gibt es seit dem 15. Dezember 2011 ein aberwitziges Spielchen, welches sicher alle begeistert, die in Fruit Ninja schon gerne Früchte zerschnippelt haben.

Das kleine Casual Game, welches dank des geringen Speicherplatzbedarfs von 11 (iPad) bzw. 14 MB (iPhone) auch von unterwegs geladen werden kann, lässt den Spieler mit einer großen Schere allerhand bunte Knöpfe abtrennen, die auf mehr oder weniger großen Stofflappen angenäht sind und von der Seite ins Bild fliegen. Klingt vielleicht etwas ab(app-)gefahren? Ist es auch.

In einem Single- oder Multiplayer-Modus (letzterer leider nur lokal mit zwei Scheren auf einem Screen) muss der Gamer mit zwei Fingern, die zusammen- und auseinander geführt werden, die Schnitte der Schere imitieren, und die abgeschnittenen Knöpfe dann in einem Kästchen auffangen, welches mit einem Finger der anderen Hand auf dem Screen hin- und herbewegt werden kann. Hat man es versäumt, 3 Knöpfe abzuschneiden, bis diese den Bildschirm verlassen haben, ist das Spiel und damit die Highscore-Jagd vorbei.

Im späteren Spielverlauf gesellen sich dann noch wahrhaftig böse Knöpfe hinzu, die mit einer Schraube gesichert sind, und auf keinen Fall abgeschnitten werden dürfen – sonst droht ein Punktabzug. Im äußerst spaßigen und schnellen Arcade-Modus, gilt es, während einer vorgegebenen Zeit von 1, 3 oder 5 Minuten so viele Knöpfchen abzuschneiden wie nur möglich.

Auch Menschen wie mich, die als Linkshänder agieren, hat man bei diesem Spiel nicht vergessen: Im Hauptmenü gibt es einen roten Pfeil-Button, mit dem man die Scherenausrichtung anpassen kann. Zu Beginn hatte ich mit dem Schneiden auf der rechten Seite nämlich so meine Probleme…

Wer seine Highscores gerne veröffentlichen möchte, findet eine Game Center-Anbindung zum Teilen von Highscores und Erfolgen. Kleiner Tipp zum Schluss: Durch den größeren Screen lässt sich Cut the Buttons auf dem iPad sehr viel besser als auf iPhone/iPod Touch spielen – gerade im Multiplayer-Modus kann man auf den kleineren Bildschirmen vor lauter Fingern die Knöppkes nur noch erahnen.

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Windosill: Ungewöhnliches Indie-Puzzle fürs iPad

Auch wir Redakteure von Appgefahren werden durchaus immer wieder mit äußerst ungewöhnlichen Spielen konfrontiert.

Windosill: Ungewöhnliches Indie-Puzzle fürs iPadWindosill: Ungewöhnliches Indie-Puzzle fürs iPadWindosill: Ungewöhnliches Indie-Puzzle fürs iPadWindosill: Ungewöhnliches Indie-Puzzle fürs iPad

Ein solches Exemplar ist die iPad-App Windosill (App Store-Link), die am 15. Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte. Derzeit kann die 61,4 MB große Applikation für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Auch wenn die Entwickler die Sprache Englisch angeben, werden keine großen Sprachkenntnisse benötigt.

Wie schon etwas weiter oben erwähnt, ist Windosill kein Puzzle-Spiel im gewöhnlichen Sinn, das macht es auch schwierig, das Spiel überhaupt adäquat zu beschreiben. Im Großen und Ganzen muss der Spieler – Windosill ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet – in verschiedenen Räumen eines Hauses kleine Rätsel lösen, die teils einfach zu bestehen, aber auch sehr knifflig sein können.

Das gesamte Spiel ist in einer spielerischen Vektorgrafik-Kulisse gehalten, die vorherrschenden Farben sind blau und grün. Sprachanweisungen oder gar ein Tutorial sucht man vergeblich, lediglich Sounds, die einige Objekte von sich geben, können aktiviert werden. So versucht man durch Antippen oder Bewegen von Materialien, Aufbauten oder Objekten, das jeweilige Rätsel zu lösen, und in den nächsten Raum vorzudringen.

Kleines Beispiel: In einem der Räume befindet sich eine Art Turm mit Loch, der angetippt werden kann. Tut man dies, schaut ein Vogel aus dem Loch. Neben dem Turm befindet sich eine Wolke, die durch Antippen Wasser auf den Boden tropfen läßt. In der Pfütze befindet sich dann bald eine Art Regenwurm, mit dem der Vogel gefüttert werden kann, dieser wirft dafür zum Dank ein kleines Kästchen aus dem Turm, mit dem die Tür zum nächsten Raum entriegelt und geöffnet werden kann.

Wie man sieht, benötigt man schon ein wenig Geduld, Auffassungsgabe und die Fähigkeit, Dinge interessiert zu entdecken. In der App Store-Beschreibung sprechen die Entwickler von einer insgesamten Spielzeit von 20 Minuten bis 2 Stunden. Wer also noch etwas Zeit am Wochenende findet, sollte sich dieses bislang durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertete Indie-Puzzle einmal ansehen.

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SteelBall: Neues Spiel mit Sprachsteuerung

Wizzary Entertainment hat den Schritt gewagt und die erste eigene Applikation veröffentlich. Sie hört auf den Namen SteelBall und bringt gleich zum Start ein Feature mit, das man so noch nicht kennt.

SteelBall: Neues Spiel mit SprachsteuerungSteelBall: Neues Spiel mit SprachsteuerungSteelBall: Neues Spiel mit SprachsteuerungSteelBall: Neues Spiel mit Sprachsteuerung

Mit Siri hat Apple wieder einmal bewiesen, dass sie immer für Überraschungen gut sind. Doch bisher habe ich noch keine Applikation gesehen, abgesehen von Apples eigenen, die durch die eigene Stimme gesteuert werden kann.

SteelBall (App Store-Link) ist am 8. Januar erschienen und kann zu einem Preis von nur 79 Cent auf iPhone oder iPod Touch geladen werden. Bei dieser App handelt es sich um ein Endlosspiel, das nur dann beendet wird, wenn man seine Leben verbraucht hat.

Bevor man loslegt sollte man sich entscheiden, ob man die innovative Sprachsteuerung oder die klassische Touch-Steuerung nutzen möchte. Gerade in der Öffentlichkeit empfehlen wir euch jedoch, auf die für die Umwelt eher ungewöhnliche Sprachsteuerung zu verzichten.

Gespielt wird mit einer Stahlkugel, die man durch einen mit Gefahren ausgestatteten Parcours steuern muss. Benutzt man die Sprachsteuerung muss man drei englische Worte drauf haben: Left, Right und Boost. Genau mit diesen Anweisungen kann man die Kugel vor Löchern oder Sägeblättern bewahren. Dabei muss man jedoch sagen, dass die Reaktion der Kugel etwas schleppend ist und man sich bei einem Hindernis schnell entscheiden sollte. Bei der klassischen Steuerung genügt ein Wisch nach rechts oder links um den Gefahren auszuweichen.

Zusätzlich befinden sich Münzen auf dem Weg zur eigenen Bestleistung, die später für neue Power-Ups eingelöst werden können. Des Weiteren gibt es Extras, wie zum Beispiel Energie für den Boost, den man durch einen einfachen Klick aktiviert, um in gefährlichen Situationen schnell vom Fleck zu kommen. Wer möchte kann weitere Münzen via In-App-Kauf erwerben, um schneller an weitere Extras zu kommen.

Am Ende bekommt der Spieler in einer Statistik angezeigt, wie viele Meter er mit der Kugel zurückgelegt hat und wie viele Münzen eingesammelt wurden. Wir würden uns noch über etwas mehr Hindernisse und Gefahren freuen, aber insgesamt macht das neue Spiel einen guten Eindruck und die integrierte Sprachsteuerung ist innovativ, könnte von den Reaktionszeiten noch etwas schneller sein – wenn die deutsche Sprache noch unterstützt wird, wäre das natürlich ein weitere Pluspunkt.

Zum Start der neuen Applikation SteelBall verlosen die Entwickler ein nagelneues iPad 2. Doch wie nimmt man am Gewinnspiel teil? Am 31. Januar 2012 um 23:59 Uhr PST gewinnt derjenige, der die Bestenliste anführt. Wir wünschen viel Spaß mit der App und viel Glück beim Gewinnspiel.

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AluPen Pro: Neuer Eingabestift von Just Mobile

Vor langer Zeit hatten wir euch schon den AluPen aus dem Hause Just Mobile vorgestellt, jetzt gib es eine Pro-Version, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.

Wer auf dem iPad viele handschriftliche Notizen macht, wird sich früher oder später einen Eingabestift kaufen wollen, da es damit einfach komfortabler und genauer als mit dem Finger funktioniert.

Der AluPen war schon ein voller Erfolg, obwohl er mir persönlich etwas zu dick war. Der AluPen Pro ist nun schlanker geworden und vereint zwei Funktionen in einer. Auf einer Seite befindet sich die ultrasofte Gummispitzen für Eingaben auf dem iPad, auf der anderen Seite findet man nun eine Kugelschreibermine. Mitgeliefert wird eine hochwertige Mine von Pelikan, die je nach Bedarf ausgetauscht werden kann – auch eine Ersatz-Gummispitze liegt bei.

Insgesamt macht der neue Stift einen guten Eindruck und kann bei Amazon für 41,90 Euro inklusive Versand bestellt werden. Derzeit sind nur die Farben silber (Amazon-Link) und schwarz (Amazon-Link) verfügbar, die vielen bunten Varianten des AluPen sucht man bisher vergeblich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 39,90 Euro. Folgend ein kleines Produktvideo (YouTube-Link) zum neuen AluPen Pro.

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Blockwick: Logik-Puzzle mit 60 Gratis-Leveln

Wer schon einmal Blockado oder ähnliche Apps gespielt hat, wird sich auch schnell in Blockwick zurecht finden.

Blockwick: Logik-Puzzle mit 60 Gratis-LevelnBlockwick (App Store-Link) wurde erst Mitte Dezember veröffentlicht und ist demnach noch recht neu im App Store. Das rund 11 MB schwere Puzzle-Spiel kann kostenlos heruntergeladen werden und beinhaltet 60 Level. Wer möchte kann durch 79 Cent günstige In-App-Käufe jeweils weitere 60 Level freischalten.

Das Spielprinzip an sich ist relativ simpel. In jedem Level gibt es verschiedene Formen, die man sowohl senkrecht als auch waagerecht verschieben kann. Zusätzlich befinden sich aber auch feste Einheiten auf der Karte, die sich nicht bewegen lassen und  das Spiel natürlich anspruchsvoller machen.

In jedem Level muss man Formen der gleichen Farbe verbinden – es genügt wenn sie sich an einer Ecke berühren. Die grauen Blöcke können ebenfalls frei verschoben werden. Durch das richtige Kombinieren und Verschieben kommt man recht schnell zu einer Lösung.

Wenn man nun die ersten 60 Level absolviert hat, kann man für 79 Cent jeweils eine weitere Sektion freischalten, die weitere Farben und Formen mit sich bringt. Möchte man alle vorhandenen Level spielen, muss man drei mal 79 Cent investieren. Insgesamt zahlt man also 2,37 Euro für 240 Level.

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Instamory jetzt gratis: Pärchen-Suchen mit Internet-Bildern

Instamory war bereits im Herbst 2011 in unseren News vertreten. Nun wird die App erstmals kostenlos angeboten.

Instamory jetzt gratis: Pärchen-Suchen mit Internet-BildernMemory mit immer neuen Karten – klingt genial und gibt es schon als App: Instamory (App Store-Link). Die iPad-Applikation greift auf den Webdienst Instagram zu und holt sich dort ihre Bilder. Im Spiel selbst gilt es natürlich, die passenden Pärchen zu finden. Klasse: Man braucht nicht unbedingt einen Instagram-Account.

Bisher schwankte der Preis des mit viereinhalb Sternen bewerteten Spiel zwischen 79 Cent und 2,39 Euro – an diesem Wochenende kann man den Titel erstmals gratis auf sein Apple-Tablet laden.

Praktisch ist, dass man bei jedem Start der App neue Fotos der Instagram-Galerie zu Gesicht bekommt, und das Memory-Spiel so nie langweilig wird. Das Spiel selbst kann in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden, entweder mit 3×4, 5×6 oder 6×8 Memory-Karten. Durch Antippen werden die Kärtchen auf dem Bildschirm umgedreht: Hat man kein passendes Paar erwischt, werden diese nach ein paar Sekunden wieder automatisch umgedreht.

Wenn man über einen Instagram-Account verfügt und sich mit der App verbindet, kann man Instamory sogar mit seinen eigenen Bildern spielen. Schade nur, dass es bisher keinen Offline-Modus gibt. Da man fremde Bilder aber nur für eine begrenzte Zeit zwischenspeichern darf, stehen die Entwickler hier noch vor einer kleinen Herausforderung.

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