Graffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellen

Ich oute mich hiermit mal als Anhängerin von kunterbunter Graffiti-Kunst. Wohlgemerkt, hochwertige Werke, keine billigen Tags und Schmierereien an Häuserwänden.

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Mit der kürzlich erschienenen App Graffiti me! (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die am 15. Februar das Licht der App Store-Welt erblickte, kann man nun auch selbst kreativ werden. Die 19,6 MB große App in englischer Sprache kann momentan für kleine 79 Cent aus dem Store geladen werden.

Graffiti me! ist eine gut gelungene Applikation, mit der sich eigene Fotos, allen voran natürlich Personenporträts, in stylishe, bunte Graffiti-Bilder verwandeln lassen. Die fertigen Werke sehen durch einen mauerartigen Hintergrund tatsächlich so aus, als wenn sie frisch an eine Hauswand gesprüht worden sind – natürlich ganz legal in diesem Fall.

Will man sein Porträtbild „graffitisieren“, so bietet sich ein einigermaßen großes Foto im Hochformat an. Dieses kann direkt mit der Kamera-App des iDevices geknipst, oder auch aus der Camera Roll geladen werden. In einem zweiten Schritt wird das vorhandene Bild dann auf Bildschirmgröße justiert – so kann man selbst entscheiden, welcher Bildausschnitt gewählt werden soll.

Um dann wirklich kreativ zu werden, stehen dem digitalen Sprayer fünf verschiedene Stile bzw. Effekte zur Verfügung, darunter eine stilisierte Flagge der USA, oder auch bunte Farbkleckse. Die Intensität des Effekts kann variiert werden, hauptsächlich lassen sich so Kontrast und Helligkeit verändern.

Wer es gerne bunter mag, findet auch noch einige einzelne Spraydosen in verschiedenen Farben, die sich wahllos und in verschiedener Breite auf dem Bild platzieren lassen. Ist man sich seiner Arbeit sehr sicher, kann auch abschließend ein sogenannter „Tag“ gesetzt werden, quasi so etwas wie die Unterschrift des Graffiti-Künstlers.

Ich habe mich beim Testen der App aus aktuellem Anlass an einem Foto des designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck versucht, und war überrascht, wie authentisch die Ergebnisse der App waren. Leider können die Ergebnisse nur in einer Größe von 640×960, also der iPhone-Retina-Auflösung, gespeichert werden, aber das sollte immerhin für einen kleinen Ausdruck oder zur Verwendung als Wallpaper auf dem iDevice ausreichen.

Wer mag, kann seine Werke nicht nur in der Camera Roll speichern, sondern auch noch per E-Mail verschicken, oder bei Facebook oder Twitter hochladen. Kurzum gesagt: So machen Graffitis richtig Spaß.

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Wetter Live jetzt mit Frostalarm

Wetter-Apps gibt es ja zu genüge. Jetzt hat Wetter Live ein Update erhalten, welches einen Frostalarm integriert.

Wetter Live jetzt mit FrostalarmDas Update von Wetter Live (App Store-Link) wurde erst vor wenigen Stunden freigegeben. Einige von euch nutzen die Wetter-App bestimmt, Ende letzten Jahres hat sie sich lange in den Top-10 der Charts gehalten. Ab sofort kann man nicht nur die Widgets auf dem Display besser anordnen und bestimmen, sondern auch einen Frostalarm aktivieren.

Wenn die Temperatur unter Null Grad fällt, meldet sich die App mit einer Meldung, so dass man genau über den Frost Bescheid weiß. Doch wofür braucht man solch einen Alarm überhaupt? Wenn ich als Autofahrer morgens schnell das Wetter checke und auf meinem iPhone die Meldung vom Frostalarm sehe, weiß ich, dass ich fünf Minuten früher aus dem Haus gehe, um alle Scheiben frei zu kratzen. Das ist natürlich nur ein Beispiel, wofür der Frostalarm gut sein könnte.

Außerdem wurde im Hintergrund gearbeitet und die Stabilität von Wetter Live verbessert, die Anzeigen wurden optimiert und der Preis liegt immer noch bei günstigen 79 Cent. Die jetzigen Benutzer bewerten Wetter Live mit durchschnittlichen viereinhalb Sternen, was ein wirklicher Top-Wert ist.

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Chinaware: iPhone-Notizblock für 1,50 Euro

Alle Apple-Fans finden derzeit auf eBay einen netten Notizblock zum kleinen Preis.

Chinaware: iPhone-Notizblock für 1,50 EuroNormalerweise sind wir ja keine Fans von Chinaware, bei diesem Angebot wird man aber wohl nicht viel falsch machen können. Wie wir bei Sparwelt entdeckt haben, gibt es auf eBay momentan einen iPhone-Notizblock für schlappe 1,50 Euro inklusive Versand (eBay-Link). Ähnliche Blöcke bekommt man sonst erst ab 5 Euro.

Wie sich das ganze für den Verkäufer rechnet, wissen wir zwar nicht ganz, aber nett sieht der Notizblick mit insgesamt 50 Post-It-Seiten aber auf jeden Fall aus.

Wer kein Problem damit hat, dass die Ware aus Hong Kong versendet wird und der Versand möglicherweise etwas länger dauert, sollte einen genaueren Blick auf das eBay-Angebot werfen. Als Bezahlmethode ist übrigens nur Paypal möglich.

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Puzzle Family VS: Buntes Puzzle für Jung und Alt

Schon etwas länger haben wir keine App mehr vorgestellt, die sich auch für Kinder eignet.

Puzzle Family VS: Buntes Puzzle für Jung und AltPuzzle Family VS (App Store-Link) stammt aus dem Hause Com2us, wurde am 16. Februar veröffentlicht und bisher für 79 Cent angeboten. Jetzt haben sich die Entwickler entschieden die Universal-App gratis zur Verfügung zu stellen.

Schon aus dem Namen kann man folgern, dass sich das Spiel für die ganze Familie eignet – und dem ist auch so. Nicht nur Erwachsene oder Jugendliche finden Spaß an dem Puzzle-Spiel, sondern auch Kinder. Es werden zwei Spielmodi angeboten. Zum einem kann man auf iPhone und iPad alleine gegen die Zeit spielen oder man wechselt in den Mulitplayer-Modus, der über das Internet läuft.

Das Spiel an sich ist eine Mischung aus Tetris und Match-3: Von oben herab kommen farbige Blöcke ins Spiel, die sich auf drei Spalten verteilen. Diese Blöcken können mit einem Klick auf die anderen Spalten verteilt werden, so dass man drei gleichfarbige Blöcke kombiniert. Zusätzlich gibt es Items und Power-Ups, die zum Beispiel Zeit gutschreiben oder direkt eine ganze Reihe eliminieren. Verloren hat man erst dann, wenn das Spielfeld voll oder die Zeit abgelaufen ist.

Etwas spannender ist der Mehrspielermodus, in dem man gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann. Auch hier ist das Spielprinzip an sich gleich, jedoch kann man dem Gegner durch erzielte Kombinationen weitere Reihen an Blöcken rüberschicken, so dass es bei ihm eng werden könnte.

Leider gibt es auch in diesem Spiel In-App-Käufe (schade, da die Entwickler mit Puzzle Family VS auch Kinder ansprechen wollen), um direkt eine Vielzahl an Münzen zu erwerben, um zum Beispiel die eigene Figur neu einzukleiden oder bessere Power-Ups freizuschalten. Tätigt man den Download jetzt bekommt man 5.000 Münzen geschenkt, mit denen man zumindest Items freischalten kann – die Kostüme sind natürlich optional und nicht ausschlaggebend im Multiplayermodus.

Im Großen und Ganzen lohnt sich der Gratis-Download von Puzzle Family VS aber schon, zudem hat der Entwickler angekündigt weitere Puzzles und auch Konstüme bereitzustellen. Wer jetzt zugreift spart sich den sonst veranschlagten Preis von 79 Cent.

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Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den Mac

Twitter – entweder man liebt es oder man hasst es. Wer selbst twittert braucht natürlich eine passende App.

Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den MacMit Osfoora (App Store-Link) bekommen Mac-Nutzer nun eine weitere Alternative geboten. Wer die kostenlose Variante von Twitter selbst nicht mag oder mehr Funktionen möchte, sollte einen Blick auf Osfoora werfen.

Osfoora ist vor wenigen Tagen im Mac App Store aufgetaucht und wird zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten. Was für viele ein wichtiger Punkt ist, ist wohl die Tatsache, dass man mit Osfoora zwei Accounts gleichzeitig nutzen kann. Außerdem werden Bilder als Popup geöffnet, natürlich kann man selbst auch Bilder anhängen, die auf einem der zur Auswahl stehenden Upoload-Dienste hochgeladen werden.

Auch kleine Videos können per Twitter geteilt werden, die entweder auf TwitVid, Yfrog, TwitPic oder CloudApp abgelegt werden können. Da jeder Tweet nur 140 Zeichen lang sein darf, werden URLs automatisch gekürzt. Des Weiteren wurden  Read-It-Later und Instapaper integriert.

Auf die Grundfunktionen muss man ebenfalls nicht verzichten – eigene Tweets verfassen, schreiben von privaten Nachrichten oder antworten auf Tweets ist natürlich kein Problem.

Insgesamt macht die neue Mac-App einen guten Eindruck, doch im App Store sind die jetzigen Bewertung durchwachsen. Einige Nutzer bemängeln zum Beispiel das es keine Pull-down-to-refresh-Funktion gibt, andere vermissen das TweetStreaming. Für Twitter-Fans, die gerne etwas mehr Komfort über die Twitter-Webseite oder -App haben würden, ist Osfoora aber durchaus eine runde Sache.

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Starfighter Overkill: Angriff im Weltraum

Mit Starfighter Overkill stellen wir euch ein weiteres Spiel vor, welches zum Preis von 1,59 Euro angeboten wird.

Starfighter Overkill: Angriff im WeltraumStarfighter Overkill (App Store-Link) wird von den Entwickler als Universal-App bereitgestellt, so dass man das Spiel sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad zu einem Preis installieren kann. Der Download umfasst etwas mehr als 60 MB, so dass man es nur im heimischen WLAN oder am Rechner laden kann.

Starfighter Overkill ist ein Shoot-em-up mit unbegrenzten Wellen an Gegnern, doch das Spiel endet natürlich dann, wenn man alle Leben verloren hat oder das Raumschiff zerstört ist.

Zur Verfügung steht eine primäre Waffe, zusätzlich können weitere eingesetzt werden, die jedoch begrenzt sind. Ist die Munition leer, kann man sie durch Power-Ups, die zwischendurch auf dem Display erscheinen, wieder aufladen und erneut einsetzen. Am oberen Displayrand sieht man seinen derzeitigen Vorrat, seine Energie und die Punkte die man ergattert hat.

Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Sie greifen nicht nur von vorne an, sondern auch von unten oder oben – man sollte also genau darauf achten, von wo man beschossen wird. Selbst steuert man sein Raumschiff einfach mit dem Finger.

Insgesamt gibt es vier Levelabschnitte, die jedoch erst dann freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Wellen überstanden hat. Hier warten dann neue Gegner und einfacher wird es natürlich auch nicht. Im Anschluss gibt es noch einen kurzen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip deutlich zeigt. Wer übrigens lieber auf dem Mac zocken möchte, kann zur 2,39 Euro teuren Mac-Variante (App Store-Link) greifen.

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On the Hop: Springe um dein Leben

On the Hop ist noch recht neu im App Store, da es erst am 16. Februar erschienen ist.

On the Hop: Springe um dein LebenDas 79 Cent günstige Spiel bietet dem Nutzer direkt zum Start über 90 Level und zwei Schwierigkeitsstufen. In jedem der Level muss man seine kleinen Freunde durch Springen auf bewegliche Räder zum Ziel befördern.

Durch einen Klick auf eine beliebige Stelle des Displays, springt der kleine Totem. Auf dem Weg zum Ziel hängen Räder von der Decke, die sich drehen und der kleine Wicht heftet sich wie ein Magnet an ihnen fest. Doch damit es nicht ganz so einfach ist, zerbrechen braune Räder schon nach wenigen Sekunden, andere fallen direkt nach Berührung von der Decke und stürzen ab.

Zusätzlich sollte man die Münzen einsammeln, die nicht nur weitere Bonuslevel freischalten, sondern auch den richtigen Weg anzeigen. In fast jedem Level wartet schon ein Freund auf einem Rad. Wenn man dieses berührt nimmt man ihn mit und multipliziert so seinen eigenen Highscore.

On the Hop (App Store-Link) verfügt über Retina-Grafiken, eine Anbindung ans Game Center mit insgesamt 32 Erfolgen und ist mit iPhone 3G oder höher kompatibel. Für 79 Cent bekommt man ein schönes Spiel geboten.

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Beruhigend: Flight of the Fireflies

Die nur für das iPad konzipierte App ist am 31. Januar erscheinen und ist 104 MB schwer.

Beruhigend: Flight of the FirefliesMal ab von den ganzen Spielen, ist Flight of the Fireflies (App Store-Link) etwas ganz anderes. Wer jetzt Action erwartet ist hier falsch, denn Flight of the Fireflies ist zur Beruhigung und zur Entspannung gedacht.

In der 2,99 Euro teuren Applikation muss man sich auf die Suche nach den kleinen Glühwürmchen machen. Anfangs fängt man mit einem einzigen an und muss dann das Level nach weiteren absuchen. Jedes dieser Würmchen erzeugt genau einen Ton, so dass man am Levelende eine schöne Melodie hört.

Die Steuerung ist super einfach, denn die Glühwürmchen folgen einfach dem Finger auf dem Display. So muss man zum Beispiel unter einer Bank oder einem Zug suchen oder aber auch im dunklen Himmel. Das beste Spielerlebnis hat man aber erst dann, wenn man sich in einem dunklen Raum befindet und Kopfhörer im Ohr hat.

Das Spiel an sich ist wirklich gut gelungen und ist mal eine Abwechslung. Leider gibt es nur fünf Kapitel, die an sich zwar etwas länger sind, aber für den Preis von 2,99 Euro hätte man etwas mehr erwartet. Wir hoffen darauf, dass der Entwickler weitere Level nachliefert.

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Gratis-Remixe mit MadPad erstellen

Der Entwickler Smule bietet derzeit seine Applikation MadPad (iPhone/iPad) zum Nulltarif an.

Sowohl für das iPhone als auch fürs iPad ist der Download kostenlos, denn es wurden beide Versionen im Preis gesenkt. Normalerweise zahlt man für die musikalische App 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro.

Wie man der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um eine App, die sich an musikalisch Begabte oder kreative Köpfe richtet. In MadPad nimmt man kurze Video-Clips auf, in denen man im besten Fall unterschiedliche Töne hört. Diese werden dann auf dem Soundboard abgelegt und können mit einem Klick abgespielt werden. In dem unteren Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen, was man mit MadPad alles anstellen kann. Bis man jedoch solch gute Ergebnisse erzeugt, muss man vermutlich lange üben.

Am meisten Spaß macht es mit dem iPad 2, da man hier natürlich den großen Bildschirm zur Verfügung hat. Da MadPad auch Eingaben von bis zu zehn Fingern unterstützt, kann man natürlich mehrere Töne gleichzeitig abspielen.

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VLC 2.0: Neues Design, neue Funktionen

VLC ist eines der Programme, welches eigentlich auf keinem Mac fehlen sollte.

VLC 2.0: Neues Design, neue FunktionenEndlich hat die Firma VideoLAN den Media Player auf Version 2.0 aktualisiert. Das Update hat nicht nur ein schönes und neues Design mit sich gebracht, sondern gleich noch neue Funktionen.

Wie man es von vielen anderen Programmen gewohnt ist, bekommt man eigentlich ein kompaktes Fenster angezeigt, in dem man mit wenigen Klicks zu den meisten Funktionen gelangt. VLC war hingegen immer in einzelnen Fenstern angeordnet, so dass man schnell den Überblick verlieren konnte. Das Layout ähnelt nun den Applikationen von Apple. Auf der linken Seite befindet sich die Menüleiste, in der man eigene Videos, Bilder oder Wiedergabelisten findet.

Doch es wurde nicht nur äußerlich nachgebessert, sondern auch das Innenleben verbessert. Neben der neuen 64-Bit-Version wurde der Blu-ray-Support für ungeschützte Discs hinzugefügt, Untertitel können frei auf dem Bildschirm platziert werden und zudem wurden die Caching-Einstellungen verfeinert. Natürlich gibt es noch weitere Verbesserungen, die man auf der Hersteller-Webseite einsehen kann.

Zusätzlich können sich iPhone und iPad Nutzer freuen, denn man kann mit einer baldigen Rückkehr des VLC Players im App Store rechnen, da die Lizenzbestimmungen geändert werden und so von Apple akzeptiert werden müssen.

Leider steht der VLC Player nicht im Mac App Store zum Download bereit. Der Download erfolgt über die Webseite des Herstellers.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW7)

Wie an jedem Sonntag möchten wir euch einen Überblick der aktuellen Apps und Spiele der Woche bieten.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW7)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW7)

iPhone-App der Woche – Clear: Wir haben es schon mehrfach erwähnt, euch ein Video geboten und wollen hier nicht mehr all zu viele Worte verlieren. Die simple Todo-App überzeugt mit einfachen Gesten und einer schnellen Bedienung, doch leider gibt es keine Push-Nachrichten oder Erinnerungen. (79 Cent, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Pizza Vs. Skeletons: In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es uns die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level und die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere Inhalte nachzuliefern. Wer auf der Suche nach einem nicht alltäglichen Spiel ist, kann hier getrost zugreifen. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – GEOmini Safari: In der Safari-App können Kindern spielerisch eine spannende Reise durch die Savanne Afrikas machen. Zusammen mit einem kleinen Grashüpfer, der wirklich sehr neugierig und klug ist, geht es in das Abenteuer. Es werden viele verschiedene Tiere und ihre Eigenheiten vorgestellt, die Kinder dürfen das erlernte Wissen dann in kleinen Mini-Spielen unter Beweis stellen. Abgerundet wird das Angebot durch wirklich sehr schöne Tier- und Naturfotografien und einem Malbuch, mit dem man richtig kreativ werden kann. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Beat Sneak Bandit: Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen. In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Klasse finden wir die Spielidee, die Rhythmik als Element der Steuerung mit einzubringen. (2,39 Euro, Universal)

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Helferlein: Schnell und einfach Spenden-SMS generieren

Spenden ist eine gute Sache – das dachten sich auch die Entwickler der Helferlein-App.

Helferlein: Schnell und einfach Spenden-SMS generierenHelferlein (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen kostenlos auf das iPhone geladen werden. Auch wenn die App direkt nach dem Start Opfer der Marketing-Methode „Wir sorgen selbst für positive Bewertungen“ geworden ist, wollen wir kurz auf das Projekt hinweisen – denn die Idee ist wirklich gelungen.

Mit Hilfe der optisch und funktionell gut umgesetzten Helferlein-App kann man sich über elf verschiedene Hilfsorganisationen informieren und dann ganz einfach eine SMS generieren, mit der man 5 Euro an das DRK, UNESCO, Caritas oder eine andere Organisation spendet. Abzüglich einer kleinen Service-Gebühr, die in Richtung Provider fließt, sollen 4,83 Euro bei der Hilfsorganisation angekommen.

Ihr stellt euch sicher die Frage, wie die Entwickler ihre Arbeit finanzieren? Mit einem optionalen In-App-Kauf über 79 Cent oder 4,99 Euro hat man die Möglichkeit, auch sie zu unterstützen – keine schlechte Lösung.

Falls 5 Euro zu viel sind, man aber unkompliziert und einfach spenden möchte, hilft ein Blick auf Licht an! (App Store-Link). In der 79 Cent teuren App der SOS-Kinderdörfer kann man nach dem Download eine virtuelle Kerze anzünden.

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NumberLink: Rätsel-Spaß für den langen Sonntag

Wer den Sonntag mit einem kleinen Rätsel verbringen will, sollte einen Blick auf NumberLink werfen.

NumberLink: Rätsel-Spaß für den langen SonntagNumberLink (App Store-Link) wurde vor zuletzt vier Tagen aktualisiert und hat mit dem Update auf Version 1.1 insgesamt zehn neue Level erhalten. Der 11.4 MB große Gratis-Download umfasst derzeit 50 Level, von denen 30 per In-App-Kauf für 79 Cent freigeschaltet werden müssen.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Auf dem Display befindliche Zahlenpaare müssen mit dem Finger verbunden werden. Dabei dürfen sich Linien nicht kreuzen und am Ende jeder Runde muss das komplette Spielfeld ausgefüllt sein – nicht immer kann man direkten Weg wählen.

Was am Anfang bei vier Zahlenpaaren noch recht einfach von der Hand geht, wird in den späteren Leveln richtig knifflig. Bis zu sieben Zahlenpaare sind es in den späteren Leveln, da kann schnell Verzweiflung aufkommen.

Die Universal-App NumberLink wird Rätsel-Freunden sicher sehr gut gefallen, unserer Meinung nach hätten es auch für den geringen Preis aber etwas mehr Level sein können. Die Entwickler haben jedenfalls schon Updates mit weiteren Herausforderungen angekündigt, hoffentlich wird man nicht enttäuscht.

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Entspanntes Spielen: Blind World jetzt gratis

Auch an diesem Sonntag möchten wir euch ein nettes Angebote aufzeigen, damit ihr auch heute etwas zu tun habt.

Alle, die einen Bogen um die Karnevalszeit machen, können sich entspannt aufs Sofa legen und die kostenlose Applikation Blind World (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Mit einem Ball muss man in der Landschaft versteckte Figuren aufdecken, um somit den Hisghcore zu erhöhen. Ist eine bestimmte Zahl erreicht, gilt das Level als abgeschlossen. Insgesamt stehen drei Episoden mit jeweils 20 Leveln zur Verfügung.

Wie es die Vergangenheit gezeigt hat, sollte man schnell zuschlagen, da die App schon seit gestern Abend reduziert ist und wir nicht wissen, wie lange das Angebot noch gilt. Im Anschluss findet ihr ein Video (YouTube-Link), welches eines der Level vorstellt.

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Freemium: Wie soll es weitergehen?

Eure Meinung ist gefragt: Wie soll es mit den Freemium-Apps im Jahr 2012 bei uns weitergehen?

Anfang der Woche haben wir ausführliche Gespräche mit Electronic Arts und Gameloft, den beiden größten Spiele-Herstellern für iPhone und iPad geführt. Ein wichtiges Augenmerk lag dabei auf der strategischen Ausrichtung für das Jahr 2012. Abgesehen von Mass Effect Infiltrator konnte man uns zwar noch keine Spiele vorstellen, dafür aber interessante Hintergrundinformationen mit auf den Weg geben.

Die wohl wichtigste Nachricht für alle Gamer: Beide Entwickler wollen weiter am Freemium-Modell festhalten, dass sich vor allem außerhalb des deutschsprachigen Raums sehr positiv entwickelt haben soll. Neben günstigen Casual-Spielen und umfangreichen Vollpreis-Titeln werden also auch in diesem Jahr Spiele veröffentlicht, die sich über In-App-Käufe finanzieren sollen.

Vorteile für die Spiele-Entwickler: Durch die kostenlosen Downloads wird die Nutzer-Zielgruppe erweitert, außerdem wird die Piraterie eingedämmt. Das wohl wichtigste Argument „pro Freemium“ ist allerdings die Maximierung der Umsätze.

Vorteile für den Nutzer: Da der Download von Freemium-Spielen zunächst kostenlos ist, kann man problemlos hereinschnuppern und danach so viel in das Spiel investieren, wie man es selbst für nötig hält.

Nachteile für den Nutzer: Bisher waren die Freemium-Spiele, wenn überhaupt, nur mit einer dürftigen Story ausgestattet. Zudem ist man nie wirklich im Besitz des Spiels, da man immer weiter Geld investieren kann. Bei In-App-Käufen von bis zu 79,99 Euro fehlt teilweise jegliche Relation.

Nachteile für Blogger: Für uns ist es sehr schwierig, Freemium-Spiele objektiv zu beurteilen. Oft sind nötige In-App-Käufe vom Geschick und der täglichen Nutzungsdauer abhängig und lassen sich nur schwer für alle Nutzer pauschalisieren. Bei normalen App-Käufen bekommen Blogger zudem eine kleine Provision, in unserem Fall werden so Server, App-Entwicklung und auch mal unser Abendessen finanziert. Bei In-App-Käufen fällt das weg.

Abschließend wollen wir euch daher die Möglichkeit geben, gezielt mit den Entwicklern und uns in Kontakt zu treten. Wir freuen uns nicht nur über die Teilnahme an der Abstimmung, sondern auch über positive und negative Kommentare und Begründungen zu eurer Meinung.

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