Prime Day 2020: Die besten Technik-Deals in der Übersicht (nur noch heute)

Habt ihr schon zugeschlagen?

Update am 14. Oktober: Heute gegen Mitternacht ist der Prime Day vorbei. Unten findet ihr noch einmal spannende Aktionen, wobei einige Produkte und Deals schon ausverkauft sein können.

Original-Beitrag: Heute und morgen können Prime-Mitglieder ordentlich Geld sparen. Neben den hier vorgestellten Tagesangeboten gibt es auch zahlreiche Blitzangebote, auf die wir aber nicht einzeln eingehen können. Wir möchten euch das Klicken durch die über 1.000 Seiten bei Amazon ersparen und listen euch die spannendsten Technik-Angebote in der Zusammenfassung auf.


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Kommentare 23 Antworten

        1. @marc: Dieses Produkt kann bauartbedingt nur sinnvoll eingesetzt werden, wenn es permanent auf vermeintliche Triggerworte lauscht. Wenig überraschend werden systembedingt viel mehr Informationen und Gesprächsmitschnitte zur Auswertung in die Cloud geladen und/oder von extra dafür eingestellten Menschen abgehört und interpretiert, als der Großteil der Nutzer solcher Produkte ahnt. Manchmal mit pikanten Details aus dem intimen Bereich und unter Aufbrechen der Anonymität. Einfach weil es selten eindeutig ist (war das jetzt ein Triggerwort oder nicht?).
          Und das wiederum können manche nicht mit ihrem Bedürfnis an Privatsphäre vereinbaren 😉

          1. Und es gibt Leute, denen es vollkommen egal ist, ob ein Triggerwort nun falsch interpretiert wird und ob ein erfolgloser Amazon-Angestellter nun weiß, dass ich mich mit meinem Nachbarn nicht verstehe, das Essen fertig ist, ich keine Unterhosen mehr im Schrank hab, oder mein Sohn wieder nicht gehört hat… Aber davon abgesehen: Ich denke auch, das nicht nur die Triggerworte „Alexa“, „Hey Google“ oder „Hey Siri“ übermittelt werden. Zumindest bei Siri gibt es hier eine interessante Erklärung der Funktionsweise: https://www.mactechnews.de/news/article/Dauerlauschen-Wie-die-Hey-Siri-Erkennung-funktioniert-168124.html
            Ob man dem nun Glauben schenken möchte, oder nicht, sei jedem selbst überlassen! Ich für meinen Teil hab das Vertrauen eher in Apple als in Google und Amazon!

          2. @heatpoint: Da hast Du Recht. Viele Leute haben „nichts zu verbergen“. Das jedoch nur, weil die Technik so komplex ist, dass Nicht-Informatiker es einfach nicht verstehen. Bitte nicht falsch verstehen, es geht nicht um Schuldzuweisungen und es ist auch nicht die Schuld der Nicht-Informatiker. Aber es ist einfach Realität und ein Umstand, den Anbieter wie Amazon sehr genau für ihre eigenen Interessen auszunutzen verstehen.

            Wie raffiniert und komplex das wirklich ist, kann man beispielsweise auf Netflix sehrn: The Social Dilemma. Da geht es zwar um soziale Netzwerke, aber der gemeinsame Nenner zu Amazon und co sind erstens das kommerzialisierte Auswerten von Nutzerinteressen durch die Anbieter und zweitens die Arglosigkeit der Nutzer bzgl. des Stellenwerts dieser Auswertung und wieviel Geld das den Anbietern wirklich bringt.

            Diese Intransparenz und das äußerst ungleich verteilte Wissen ist ja die Grundlage, warum das System überhaupt so gut funktioniert. Wüssten die Konsumenten, dass Facebook, Whatsapp und co keineswegs kostenlos sind und sie eigentlich die Ware darstellen, gäbe es kaum noch jemanden, der nichts zu verbergen hat.

          3. Also wenn man sich aus diesen Gründen keine Alexa o. ä. ins Haus stellt, dann sollte man aber auch konsequent sein und sein Smartphone, ipad, PC und weiteres entsorgen. Jedes Smartphone heutzutage würde genauso mithören. Bei Amazon (oder andere Mitstreiter dürfte man nicht kaufen, denn jedes Unternehmen versucht natürlich die vorliegenden Kundendaten optimal (aus-) zu nutzen). Google dürfte dann natürlich keinesfalls benutzt werden! Von Payback oder ähnlichen Treueprogrammen/Kundenkarten nicht zu sprechen.
            Es wir immer schnell über Alexa gemeckert, weil sie ja auf Zuruf antwortet, wovor sich viele „fürchten“. Das aber diverse andere Technologien die wir seit 2 Jahrzenten nutzen nichts anderes tun (nur dass sie eben nicht antworten) bedenken viele nicht.
            ps: bei alexa kann man sich übrigens anschauen, was sie aufnimmt/verarbeitet/speichert. Und dort hat man auch einige Möglichkeiten den Auslieferungs-Standard-Datenschutz etwas mehr einzugrenzen.

            Versteht mich nicht falsch, ich will keinen überzeugen, jeder soll seine eigene Meinung haben und selbst entscheiden, ob und was er an Technologie in seinem Leben einsetzt. Ich möcht nur „aufklären“. Ich hoffe das hat mein Post, aber auch der von zeroG getan 😉

          4. @Marc: Dieses Argument kommt immer an dieser Stelle, greift meines Erachtens aber nur in der speziellen Situation, wenn man auch am Smartphone/Tablet das Mithören aktiviert hat. Am Gerät was man ständig bei sich hat (Smartphone) lässt es sich aber ohne große Komfort-Einbuße so einstellen, dass man es per Knopfdruck aktiviert. Beim Echo und co geht das aber nicht

          5. @zeroG: Theoretisch könnte man das Microfon an der Alexa auch ausschalten, dann hört sie auch nicht mehr mit. Dann ist das Gerät aber auch relativ sinnlos 😀
            Klar man kann das Gerät dann immer noch über die App im vollen Funktionsumfang nutzen, aber konstruiert ist das Gerät ja eigentlich auf Sprachbefehle. Aaaaaber machbar wäre es 😉

            Der Beitrag und vorallem der enthaltene Link von HeatPoint ist aber auch interessant. Wenn Alexa so funktioniert wie Siri (und man dem, was Apple über Siri sagt auch vertrauen kann), dann überträgt Alexa ja auch nur Daten an einen Server, wenn ein bestimmtes Sprachmuster zum Kommando erfolgt. Vorher werden keine Daten übertragen.

          6. @marc: Alles richtig, aber es gibt das was theoretisch möglich wäre und es gibt die Realität 😉
            Daher schrub ich ja über Echo „nur sinnvoll nutzbar, wenn es permanent zuhört“. Mit Betonung auf sinnvoll 😉

  1. Ich bin beeindruckt was ein einfacher Kommentar meinerseits für eine Diskussion auslöst. 🙂
    Grundsätzlich denke ich, jeder muss für sich entscheiden was er kauft und sich dann auch der Konsequenzen bewusst sein. Und genauso denke ich das keiner das Recht hat, andere dafür zu verurteilen oder an den Pranger zu stellen.

    1. @schnubbel: Wer sich rechtfertigt, klagt sich an 😉
      Darfst Du alles nicht persönlich nehmen. Keiner hier spricht für sich persönlich, sondern es werden allgemein Argumente ausgetauscht. Ooooder? 😉
      Du weißt doch wie es immer heißt: „Frage für einen Freund…“

  2. @zeroG Ich hab mich nicht gerechtfertigt, wofür und wozu auch 😃 es war nur eine einfache Feststellung.Aber sehr nett von dir mir zu sagen das ich das nicht persönlich nehmen soll

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