Super Phantom Cat: Wer braucht da noch Super Mario?

Ein neuer Held hat den App Store erobert: Super Phantom Cat. Wir verraten euch, warum ihr das Jump’n’Run unbedingt ausprobieren solltet.

Super Phantom Cat 1 Super Phantom Cat 4 Super Phantom Cat 3 Super Phantom Cat 2

Ich habe heute Morgen schon so etwas wie eine kleine Zeitreise erlebt. Als ich Super Phantom Cat (App Store-Link) ausprobiert habe, fühlte ich mich unweigerlich an die guten alten Zeiten des Gameboys und Super Mario erinnert. Die 1,99 Euro teure Neuerscheinung ist ein echter Premium-Titel, um den Fans von Jump’n’Run-Spielen definitiv nicht herum kommen.

Bevor es nähere Details zum Spielgeschehen selbst gibt, haben wir erst einmal die Fakten für euch: Der Download von Super Phantom Cat ist 85 MB groß und beinhaltet aktuell 31 Haupt-Level, 16 Mini-Level und 9 sogenannten Event-Level, also 56 Herausforderungen insgesamt. Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, soll Super Phantom Cat aber auf 42 Haupt-Level erweitert werden. Um den im App Store angezeigten In-App-Kauf müsst ihr euch derweil keine Gedanken machen: Er dient lediglich dazu, alle Level vorzeitig freizuschalten.

Glücklicherweise ist das restliche Spiel nicht annähernd so kompliziert, sondern einfach nur eine große Freude: Direkt nach dem ersten Öffnen bekommt man in einem interaktiven Tutorial eine Einführung in die Steuerung. Mit zwei Buttons auf der linken Seite wird die kleine Superhelden-Katze nach links und rechts gesteuert, auf der rechten Seite gibt es einen Button zum Springen. Später gesellt sich dort noch ein Button zum Schießen hinzu, ganz im Stil von Super Mario.

Super Phantom Cat erinnert unweigerlich an den Klassiker schlechthin

Auch der Aufbau der Level mit seinen Blöcken und Münzen erinnert uns irgendwie an die Abenteuer des Klempners aus Italien. Glücklicherweise hat Super Phantom Cat aber noch einige spannende Extras auf Lager: So müssen in jedem Level drei Sterne gesammelt werden, die zum Teil versteckt sind und erst einmal gefunden werden müssen. So hüpft, läuft und springt man wie in guten alten Zeiten durch die Gegend.

Natürlich gibt es in Super Phantom Cat auch Gegner. Die kleinen Monster erledigt man entweder mit einem Schuss oder einem gezielten Sprung. Hier ist aber durchaus Vorsicht geboten: Rote Monster beispielsweise laufen wie verrückt auf die Katze zu, wenn sie sie entdecken. Glücklicherweise gibt es aber auch hilfsbereite Roboter: Springt man zum Beispiel auf einen der kleinen Freunde, kann man sich als Katzen-Kanonenkugel höher schießen lassen, als man eigentlich springen kann.

Die Kombination aus kleinen Rätseln, gefährlichen Abschnitten und versteckten Geheimnissen ist in Super Phantom Cat jedenfalls richtig gut gelungen. Ich habe mir definitiv vorgenommen, alle Level des Spiels zu absolvieren, weil es mir einfach Spaß macht. Und genau aus diesem Grund kann ich euch den Download von Super Phantom Cat auch ans Herz legen. Die 1,99 Euro sind hier definitiv gut angelegt. Was euch genau erwartet, zeigt der unten eingebettete Trailer in hoher Geschwindigkeit.

Super Phantom Cat
  • 9/10
    Steuerung - 9/10
  • 10/10
    Grafik - 10/10
  • 10/10
    Spielspaß - 10/10
  • 8/10
    Preis/Leistung - 8/10
9.3/10

Fazit

Ich vermisse Super Mario nicht mehr, denn ab sofort gibt es auf meinem iPhone und iPad Super Phantom Cat. Das Jump’n’Run macht einfach Spaß!

Download im App Store

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Kommentare 7 Antworten

    1. Wie definierst du Nonplusultra? Für mich muss die Grafik zum Spiel passen und in sich stimmig sein. Genau das ist bei diesem Spiel uneingeschränkt der Fall.

      1. Nonplusultra heisst für mich: Ich wüsste nicht, was man besser machen kann und bin restlos begeistert davon. Bei dem Spiel sehe ich noch viel Luft nach oben, Retro hin oder her.

  1. ..wie sehr würde ich ich mich über Super Mario auf dem Iphone freuen! Wieso sagt der bekloppte aus dem fernen land nicht einfach: „ja machen wir“ Dann würde es dem Konzern auch besser gehen!!!!!!! Alle Ideen Rip Offs sind einfach langweilig, das ist genauso wie wenn Roger Cicero versucht einen auf Frank Sinatra zu machen – hat nicht funktioniert und wird auch nie funktionieren

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