(Wieder verfügbar) SONY SA-NS310: AirPlay-Lautsprecher für 88 Euro

Wir hatten schon einmal über genau den gleichen Lautsprecher berichtet, jetzt ist er noch günstiger als zuvor.

Update am 30. Januar um 10:00 Uhr: Die Anlage ist jetzt wieder für 88 Euro zu haben. Das perfekte Gerät für die Küche oder das Arbeitszimmer. Wir sind zufrieden, zuschlagen lohnt sich.

Das letzte Angebot lag bei 99 Euro, Fabian und ich haben uns damals jeweils ein Gerät zugelegt, die nun unsere Küchen beschallen. Für 88 Euro kann man den Sony SA-NS310 (zum Webshop) bei Media Markt erwerben – für einen AirPlay-Lautsprecher ein wirklich guter Preis.

Mit 16,2 x 13,6 x 16,2 Zentimetern (B x H x T) ist es wirklich ein kleiner Lautsprecher, der sich wohl kaum für die Beschallung von riesigen Hallen eignet. Aber: Für die Küche oder das Schlafzimmer ist er perfekt gemacht. Über die NS-Setup-App lässt sich der Lautsprecher kinderleicht ins eigene WLAN einpflegen, um dann drahtlos Musik zu streamen.

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JBL On Air: Mittelgroßer AirPlay-Lautsprecher für 150 Euro im Angebot

Nachdem wir heute schon über ein Lautsprecher-System für den Mac berichtet haben, gibt es gleich noch ein Angebot für iPhone- und iPad-Nutzer.

Bei Gravis gibt es derzeit den JBL On Air für nur 153,99 Euro (Shop-Link) inklusive Versand. Die 3,99 Euro Versandkosten kann man sich bei einer Lieferung in eine Gravis-Filiale sparen, so ist die Differenz zum Internet-Preisvergleich von 222 Euro noch ein bisschen größer.

Leider habe ich den JBL On Air noch nicht selbst probehören können, es handelt sich aber um einen AirPlay-Lautsprecher der mittleren Größenkategorie, der auch über ein 30-Pin-Dock für ältere iPhones und iPods verfügt. Der Klang soll sehr gut sein, allerdings gab es gerade bis Mitte letzten Jahres zahlreiche Software-Probleme, die JBL aber wohl durch Firmware-Updates einigermaßen in den Griff bekommen hat.

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Libratone Zipp: AirPlay-Lautsprecher mit einzigartigem Design

Ein Lautsprecher, der sich ausziehen kann? Genau das haben wir uns in den letzten Wochen genauer angesehen und vor allem angehört.

Die Rede ist vom Libratone Zipp, einem mobilen Lautsprecher, der sich dank des schicken Designs und der AirPlay-Fähigkeit aber auch perfekt für die heimischen vier Wände eignet. Die Besonderheit: Die runde Box wird mit jeweils drei Hüllen aus Cashmere-Wolle geliefert, die man nach Belieben austauschen kann. Insgesamt bietet der Hersteller acht verschiedene Farben an.

Fangen wir aber mit den Basics an. Die Installation des Lautsprechers ist denkbar einfach, egal ob man ihn in ein bestehendes WLAN einbinden will oder ihn ein eigenes Netzwerk erstellen lässt, um die Musik dann später drahtlos von iPhone, iPad oder Computer abzuspielen. Das Libratone-eigene WLAN-Signal eignet sich perfekt für den mobilen Einsatz, denn im Park oder an der Grillhütte sind WiFi-Netzwerke ja eher die Seltenheit. Hilfreich ist auf jeden Fall die deutsche, ausführliche Beschreibung und die zugehörige Libratone-App, denn die Einrichtung ist so auch für Laien kein Problem.

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(Update) Sony SA-NS310: AirPlay für unter 100 Euro

Wer noch einen kleinen AirPlay-Lautsprecher für die Küche oder das Bad braucht, sollte sich dieses Angebot ansehen.

Update am 16. November um 10:40 Uhr: Wie einige Leser haben auch wir unsere Lautsprecher bei Media Markt abgeholt. Wie versprochen, gibt es eine kleine Einschätzung von unserer Seite aus. Die Einrichtung ist dank der dazugehörigen App „NS Setup“ ein Kinderspiel und in weniger als zwei Minuten erledigt. Der Klang ist ebenfalls klasse – ein Bass-Wunder ist das Modell aufgrund seiner Größe sicher nicht, aber die Musik hört sich klasse an. Wer seinen AirPlay-Radius zu einem günstigen Preis erweitern will, macht hier also sicher nichts verkehrt.

Bei Media Markt gibt es derzeit die Sony SA-NS310 (zum Webshop) zu einem wirklich sehr guten Preis. Für 99 Euro bekommt man den kleinen 30-Grad-Lautsprecher in eine Filiale seiner Wahl geliefert, für 4,99 Euro mehr bekommt man ihn auch nach Hause geschickt. Bei anderen Anbietern zahlt man rund 50 Euro mehr.

Bewertungen und Testberichte konnte ich auf Anhieb kaum finden. Bei Amazon bekommt der Vorgänger (ohne AirPlay) von zwei Kunden im Schnitt drei Sterne. Einer der beiden Nutzer war sehr unzufrieden, weil die Lautsprecher bei ihm Party-Modus große Probleme gemacht haben. Das sollte uns Apple-Nutzer dank AirPlay beim Nachfolger im Normalfall aber nicht weiter stören.

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Altec Lansing Inair 5000: AirPlay Soundsystem für 185 Euro (Update)

Mittlerweile ist das Altec Lansing Inair 5000 auf 185 Euro gefallen – und damit ein guter Einstieg in den AirPlay-Sektor.

Update am 30. Oktober um 8:00 Uhr: Bei Amazon ist der Preis noch ein bisschen gefallen. Mittlerweile zahlt man für das absolut solide Inair 5000 von Altec Lansing nur noch 185 Euro (Amazon-Link). Damit ist es eines der günstigsten Möglichkeiten für AirPlay.

Update: Wer beim letzten Angebot von iBood nicht zugreifen wollte, hat jetzt eine erneute Chance das Sounddock bei Amazon für den selben Preis zu erwerben (Amazon-Link). Die Lieferung ist bei Amazon natürlich kostenlos, so dass man sich die Versandkosten spart – bei iBood musste man noch 5,95 Euro auf den Tisch legen. Alle weiteren Infos findet ihr weiter unten.

Der Einstieg in die AirPlay-Welt ist aufgrund der Lizenzen nicht gerade günstig. Wer die Technologie nutzen möchte, muss meistens mindestens 300 Euro auf den Tisch legen. Jetzt gibt es für 199,95 Euro inklusive kostenlosem Versand das Sounddock „Altec Lansing Inair 5000“.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 599 Euro, der nächst günstigere Preis ist laut Geizhals 280 Euro. Doch was bekommt man für sein Geld? Auf ein Dock muss man zwar verzichten, doch da es AirPlay gibt, kann man das verkraften. Über ein WLAN kann man beide Geräten verbinden und so die Musik abspielen. Die Einrichtung erfolgt per iPhone-App.

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Airfoil: Musik einfach im ganzen Haus abspielen

Für meinen Computeralltag gehört Airfoil schon fast zu den unverzichtbaren Tools. Was liegt da näher, als ein kleiner Artikel?

Airfoil ist für Windows und Mac erhältlich und kann für 25 US-Dollar auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden. Mit Airfoil kann man Audio-Inhalte durch seine ganze Wohnung verteilen, notwendig sind dafür nur entsprechende Empfänger, wie zum Beispiel ein AirPlay-Lautsprecher, andere Computer oder ein iOS-Gerät mit der Airfoil Speaker App.

„Das kann man doch auch ganz einfach über iTunes einrichten“, werden sicher einige von euch denken. Im Prinzip ist das auch richtig, denn über AirPlay lassen sich auch problemlos weitere Geräte ansteuern. Doch nicht jeder nutzt iTunes.

Selbst in der Mac-Welt ist man ab und an auf andere Software angewiesen, ich zum Beispiel nutze sehr häufig Simfy. Dort ist AirPlay nicht integriert, also leite ich die Musik einfach per Airfoil an meine AirPlay-Empfänger weiter und lasse den Sound auch am Computer ausgeben – besonders praktisch ist das etwa beim Hausputz, wenn man immer wieder in verschiedenen Räumen unterwegs ist, oder aber auch für Partys im eigenen Heim.

Für mich ist das einer der großen Vorteile von AirPlay im Vergleich zu Bluetooth – hier ist ja schon bei einem Empfänger Schluss. Praktisch ist, dass sich dank AirFoil sämtliche Audio-Inhalte des Mac/PC weiterleiten lassen, egal ob Browser, Musikplayer oder Skype.

Die Einrichtung ist kinderleicht, auf dem Mac nistet sich Airfoil nach dem Start auf Wunsch in der Systemleiste ein. Man kann sogar benötigte Software, in meinem Fall etwa Simfy, beim Start von Airfoil automatisch aufrufen und sich direkt mit den gewünschten Geräten verbinden lassen.

Mein Fazit fällt daher kurz und knackig aus: Wer auf der Suche nach eine Multiroom-Lösung ist, ein AirPlay-Gerät, Computer und Stereoanlage besitzt, sollte sich Airfoil in jedem Fall genauer ansehen.

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AirServer 4.0 jetzt mit AirPlay Mirroring

Inhalte per AirPlay auf den eigenen Mac übertragen? Mit den richtigen Tools ist das kein Problem.

Reflection hat es vorgemacht, AirServer (Produkt-Link) hat jetzt nachgezogen. Doch dabei muss man beachten, dass beide wohl auf die gleiche Technik zurückgreifen, da AirServer „powered by Reflection“ ist.

AirServer liegt jetzt in Version 4.0 vor und wurde mit AirPlay Mirroring ausgestattet. Mit dieser Funktion ist es möglich, den Bildschirminhalt von iPhone 4S oder iPad 2 auf einen Mac zu spiegeln. So kann man nicht nur Fotos oder Videos drahtlos auf dem Mac zeigen, sondern auch Inhalte aller anderen Apps, die vielleicht noch nicht auf AirPlay vorbereitet wurden.

Natürlich bleiben die normalen Funktionen enthalten, wie das iTunes-, Audio, Video-, Foto- und YouTube-Streaming. Die Einrichtung ist wirklich simpel, kaufen kann man das Tool jedoch nur über die Entwickler-Webseite. Für AirServer muss man 15 Dollar, umgerechnet in etwa 11,50 Euro, zahlen – abgerechnet wird via PayPal.

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Gear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im Test

Auch der Zubehörhersteller Gear4 hat jetzt ein Soundsystem vorgestellt, welches AirPlay an Board hat.

AirPlay ist einfach eine tolle Sache, doch leider ist der Einstieg in die AirPlay-Welt nicht gerade günstig. Auch Gear4 hat jetzt mit dem AirZone (Amazon-Link, 249 Euro) ein Gerät vorgestellt, welches über diese Funktionalität verfügt.

Das Gerät ist schnell ausgepackt und im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Soundanlage selbst, eine Fernbedienung und ein Netzstecker für die Steckdose. An der Verarbeitung kann man nichts aussetzen, hier wurde sauber und ordentlich gearbeitet. An der Front befindet sich der Dock-Connector, in den iPhone, iPod Touch und auch das iPad eingesteckt werden können. Wenn man das Gerät von oben betrachtet, gibt es einen Knopf für die Lautstärke und weitere für Play, Stop, Vor/Zurück, aber auch für den Equalizer.

Steckt man sein iPhone oder iPad auf den Dock-Connector kann man direkt mit der Musikwiedergabe beginnen – hier wird keine Extra-Applikation benötigt, alles läuft über die Musik-App ab. Mit der Fernbedienung kann man das komplette Gerät beziehungsweise das iPhone steuern.

Doch viel interessanter wird es bei AirPlay. Um die Funktion nutzen zu können, muss das AirZone zuerst im eigenen Netzwerk registriert werden. Dazu muss man, sofern vorhanden, auch den Schlüssel für das Netzwerk eingeben. Das ist zwar etwas umständlich, aber im Normalfall nur ein einmalige Angelegenheit. Danach kann man mit dem iPhone oder iPad überall dort Musik abspielen, wo man auch WLAN-Empfang hat. Dazu startet man wiederrum einfach die Musik-App, wählt als Empfänger die AirPlay-Anlage aus und nach wenigen Sekunden ertönt der Sound. Mit anderen Apps, wie zum Beispiel TuneIn-Radio oder simfy, ist die AirPlay-Nutzung natürlich auch kein Problem.

Das Thema Sound ist natürlich ebenfalls sehr wichtig. Mit dem Zeppelin Air (zum Artikel) oder dem iTeufel Air (zum Artikel) kann die deutlich günstigere Anlage von Gear4 nicht ganz mithalten. Das noch recht erschwingliche AirZone hat einen recht angenehmen Sound, nur die Maximallautstärke ist meines Erachtens etwas niedrig. Durch den Equalizer kann man den Soundgenuss weiter verbessern – wir empfehlen die Einstellung Rock.

Zusätzlich zu den genannten Funktionen gibt es noch ein eingebautes Radio. Die Größe des AirZone liegt bei 178 x 334 x 192 Millimeter und schlägt mit einem Preis von rund 249 Euro zu Buche. Der Einstieg in die AirPlay-Welt ist nicht günstig – mit dem von Gear4 vorgestellten Gerät kann man einen guten Anfang machen.

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iHome iW1: AirPlay-Anlage heute stark reduziert

Die iHome iW1 AirPlay-Anlage gibt es heute zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Die Diskussion teures AirPlay oder günstiges Bluetooth hatten wir in der Vergangenheit schon mehrfach, für mich ist AirPlay einfach um ein vielfaches komfortabler und hochwertiger. Wer den drahtlosen Musikgenuss selbst ausprobieren möchte, bekommt heute die Gelegenheit auf ein Schnäppchen.

Die Shopping-Plattform iBood bietet den Lautsprecher iHome iW1 für knapp 206 Euro (zum Angebot) inklusive Versand an. Der nächstbeste Internet-Preis liegt laut Preisvergleich bei rund 300 Euro, man spart also ziemlich genau 33 Prozent.

Neben den bekannten AirPlay-Vorteilen bietet der Lautsprecher einen USB-Anschluss, um iPhone oder iPod auch laden zu können. Über die Kabelverbindung kann Musik auch problemlos von Apple-Geräten abgespielt werden, die kein WLAN unterstützen. Praktisch ist der integrierte Akku, durch den das iHome iW1 mobil nutzbar ist.

Auf Amazon gibt es von den Kunden derzeit dreieinhalb Sterne. Am Klang der Anlage ist anscheinend nichts auszusetzen, doch gerade mit der Fritzbox von AVM schien es kleine bis größere Probleme gegeben zu haben.

Wer einen günstigen Einstieg in die AirPlay-Welt sucht, sollte sich das Angebot bei iBood auf jeden Fall näher ansehen. Abgesehen von der Tatsache, dass der Versand wohl etwas länger dauern kann, habe ich bisher nichts schlechtes über den Anbieter gehört. Und falls es tatsächlich zu Netzwerk-Problemen kommen sollte, kann man das Gerät immer noch zurückschicken.

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iTeufel Air im Test: Drahtloser und klarer Klang

AirPlay ist in momentan in aller Munde. Auch die Berliner Firma Teufel mischt nun mit einem Produkt mit: Dem iTeufel Air.

Fangen wir zunächst mit den nüchternen Fakten, allen voran dem Preis, an. Mit 499,99 Euro bewegt sich der iTeufel Air im oberen Preissegment, ist aber günstiger als Premium-Modelle von Bowers & Wilkins und Philips. Die rund sechs Liter große Lautsprecher-Box versorgt den Zuhörer mit drei Satelliten-Kanälen und einem Subwoofer, insgesamt kommt man auf eine Sinus-Leistung von 80 Watt. Damit soll der iTeufel Air für Räume bis 25 Quadratmeter geeignet sein. Weitere technische Daten lassen sich auf der Webseite des Herstellers einsehen.

Neben einer komplett deutschen Bedienungsanleitung ist der Lieferumfang sehr sparsam: Soundanlage und Netzkabel, mehr packt man nicht aus. Beim Konzept des Lautsprechers hat Teufel vollkommen auf drahtlose Technologie gesetzt – abgesehen von Netzanschluss und einem Line-In-Eingang gibt es nichts zu entdecken.

Sehr einfache Installation
So ist es kaum verwunderlich, dass auch die Erstinstallation drahtlos und zu meiner Überraschung völlig problemlos abläuft. Es besteht sogar die Möglichkeit, den iTeufel Air ohne Computer, sondern nur via iPhone oder iPad mit dem heimischen Netzwerk zu verbinden. Und selbst wenn man kein eigenes WLAN hat, kann man sich direkt zum iTeufel Air verbinden – muss dann aber auf die Internet-Verbindung am Gerät verzichten (ausgenommen mobiles Datennetz).

Nach nicht einmal fünf Minuten erschallen die ersten Klänge. Wie gewohnt lässt sich AirPlay von jedem aktuellen iOS-Device oder dem Computer steuern – im letztgenannten Fall einfach über iTunes oder alternativ über die Airfoil-Software, die Programmen wie simfy die AirPlay-Fähigkeit beschert.

In meinem Wohnzimmer musste der iTeufel Air gegen das Zeppelin Air (600 Euro) antreten – kein einfacher Gegner. Den Punkt für ein ausgefallenes Design kann Teufel zwar nicht gewinnen, aber das ist ja wie immer Geschmacksache – schlicht und einfach soll ja bei vielen Nutzern ebenfalls auf der Wunschliste stehen.

Der Klang: Natürlich klar
Klanglich war ein Sieger ebenfalls sehr schnell gefunden. Der iTeufel Air besticht durch seinen klaren und sehr natürlichen Sound sowie einem gut abgestimmten Hochton- und Mitteltonbereich. Der Bass hält sich eher im Hintergrund, aber das ist wohl wieder mal eine Frage des Geschmacks – lediglich die Generation Hip Hop wird wohl etwas Wumms vermissen.

Insgesamt konnte mich der lebendige Klang absolut überzeugen, das Zeppelin Air klingt im Vergleich dazu schon fast dumpf und sehr basslastig. Diese Runde geht ganz klar an den iTeufel Air.

Auch die Verarbeitung des Lautsprechers, der optisch eher schlicht gehalten ist, kann sich ohne Frage sehen lassen – Mängel waren nicht zu erkennen. Zwei kleine Kritikpunkte müssen wir dennoch loswerden: Wir vermissten einen Dock-Connector, über den man Geräte anschliessen oder laden kann. Zudem hatte ich teilweise das Gefühl, die Lautstärke nicht perfekt stufenlos einstellen zu können – über iTunes war es mal zu leise, mal zu laut.

Insgesamt macht der iTeufel Air aber eine sehr gute Figur. Einrichtung und Bedienung stellen selbst für Laien keine Hürde da, hinzu kommt der wirklich detailreiche und klare Klang mit kleinen Abstrichen beim Bass. Lediglich der fehlende Dock-Anschluss stört das sonst sehr gute Gesamtbild ein wenig – aber Teufel hat (was auch die Installation beweist) beim Air voll auf die drahtlose Technologie gesetzt. Zu kaufen gibt es die AirPlay-Empfehlung für knapp 500 Euro im hauseigenen Shop (Webseite).

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Philips DS3800W: Günstiger Einstieg in die AirPlay-Welt

AirPlay ist eine feine Sache, das steht außer Frage. Leider ist das drahtlose Musik-Vergnügen bisher eine recht teure Angelegenheit.

Drahtlos Musik zu übertragen ist klasse, vor allem wenn es mit einer verlustfreien Technologie wie AirPlay funktioniert. Ich bin jedenfalls begeistert und nutze mein Zeppelin Air (598 Euro) täglich. Besonders klasse ist es, wenn man über iTunes gleich mehrere Geräte gleichzeitig mit Musik versorgt und so in der ganzen Wohnung das gleiche hört.

Halbwegs günstige AirPlay-Einstiege gibt es mit dem Apple TV (118 Euro) oder die AirPort Express Basisstation (85 Euro) – diese Möglichkeiten eignen sich vor allem, wenn bereits eine Anlage mit den entsprechenden Anschlüssen vorhanden ist. Wer auf der Suche nach einem Lautsprecher ist, kann einen Blick auf die Philips DS3800W Fidelio werfen.

Entdeckt habe ich die kleine Anlage, die sich aufgrund ihrer Größe wohl perfekt für Schlafzimmer, Büro oder Küche eignet und dank einem integrierten Akku sogar sehr portabel ist, im Apple Online Store. Bei einem Preis von 360 Euro ist mir erst einmal die Kinnlade heruntergefallen, aber es geht ja zum Glück günstiger.

Bei Amazon gibt es den Lautsprecher derzeit zum Bestpreis im Internet. Für die Philips DS3800W Fidelio zahlt man derzeit nur rund 230 Euro (Amazon-Link), von den Kunden gibt es im Durchschnitt vier Sterne. Bis auf eine Ausnahme sind alle Nutzer von der AirPlay-Technologie begeistert, der Klang ist für die Grüße des Geräts wohl auch sehr zufriedenstellend – Großraum-Wunder sollte man bei Abmessungen von 11x19x21 Zentimetern (LxBxH) wohl nicht erwarten.

Beim Design hat sich Philips meiner Meinung nach mal wieder etwas einfallen lassen, mir gefällt die Optik sehr gut. Beim aktuellen Preis spricht jedenfalls kaum etwas dagegen, die Anlage nicht mal auszuprobieren.

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bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlay

AirPlay scheint in den kommenden Monaten eine interessante Geschichte zu werden. Noch gibt es kaum Möglichkeiten, Abhilfe will die Mac-Anwendung bananaTV schaffen.

Die AirPlay-Funktion, die Apple standardmäßig auf iOS-Geräten mitliefert, ist zwar schön und gut, sie erscheint aber noch nicht sehr umfangreich. Nur die wenigsten Apps, abgesehen von den Standard-Applikationen, vertragen sich mit der Funktion.

Dabei ist die praktische Vorstellung so einfach: Man sitzt auf dem Sofa und streamt Musik, Bilder oder Videos zur verbundenen Anlage, dem Fernseher oder einem Computer. Ein nützlicher Helfer ist hier zum Beispiel Apple TV.

Auch wenn sich der kleine schwarze Kasten erst vor einigen Wochen aktualisiert wurde – ein Kassenschlager scheint er noch nicht zu sein. Viele Nutzer – wir eingeschlossen – haben den Fernseher ohnehin schon mit einem Computer verbunden. Genau dort setzt bananaTV an.

Hat man die kleine Software gekauft und auf seinem Mac installiert, taucht der Computer später als AirPlay-Gerät auf dem iPhone und iPad auf, Inhalte landen so spielend einfach auf dem Ausgabegerät. Aber Achtung: Nicht alle Programme vertragen sich mit AirPlay, denn die Option muss zunächst von den Entwicklern freigeschaltet werden.

Für einen ersten Test raten wir euch daher zunächst zur kostenlosen Alpha-Version des AirPlayer-Tools von Erica Sadun, das ihr hier laden könnt. Sollte ihr damit zufrieden sein und mehr Stabilität und Funktionen wünschen, könnt ihr einen Blick auf das 8 US-Dollar teure bananaTV werfen.

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Mit AirView Videos aufs iPhone streamen

Ein kleiner Download-Tipp noch zur späten Stunde: AirView.

Hat man die knapp 1 MB kleine App aus dem App Store geladen, können mit wenigen Klicks, Videos aus iTunes auf ein iPhone oder iPad gestreamt werden. Dazu müssen sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden, damit sie sich gegenseitig „sehen“ können.

Videos oder Filme die man über iTunes gekauft hat, können leider nicht wiedergegeben werden, da diese nicht DRM-frei sind. Eigene Videos, kopierte DVD’s oder TV-Mitschnitte lassen sich aber problemlos abspielen. Eine Unterstützung für Musik oder Fotos gibt es nicht.

Um ein Bild auf iPhone oder iPad zu bekommen, muss in iTunes nur die Ausgabequelle ausgewählt werden und wenige Sekunden später sollte das Video zu sehen sein. AirView funktioniert übrigens unter Mac OS X und Windows.

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