Banking 4i Entwickler im Interview: Die Konkurrenz hilft mit

Wir haben uns mit dem Geschäftsführer der Subsembly GmbH, Andreas Selle, über Banking 4i, die unfreiwillige Unterstützung der Konkurrenz und die Portierung auf den Mac unterhalten.

Banking 4i Entwickler im Interview: Die Konkurrenz hilft mit Banking 4i Entwickler im Interview: Die Konkurrenz hilft mit Banking 4i Entwickler im Interview: Die Konkurrenz hilft mit Banking 4i Entwickler im Interview: Die Konkurrenz hilft mit

Banking 4i gibt es schon seit mehr als zwei Jahren im App Store. Warum habt ihr euch damals entschieden, eine Banking-App für iOS zu veröffentlichen?
Andreas Selle: Die Subsembly GmbH gibt es schon seit 10 Jahren und hat seit Anfang an Banking Softwarekomponenten für andere Softwarehersteller und Banken entwickelt und lizenziert. So ist unsere Banking-Technologie heute Teil vieler anderer Banking-Lösungen und Banking-Apps. Irgendwann lag es einfach nahe, unsere Komponenten auch in eigenen Anwendungen selbst zu nutzen. Zuerst für Windows Mobile Smartphones und Windows-PC. Ende 2011 haben wir dann mit der Entwicklung von Apps für iOS und Android begonnen.

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MoneyMoney: Banking-App für den Mac bekommt Yosemite-Support & viele Verbesserungen

Die Banking-App MoneyMoney wurde aktualisiert und rückt damit wieder in unseren Fokus.

MoneyMoney: Banking-App für den Mac bekommt Yosemite-Support & viele VerbesserungenWer nach einer guten Banking-App für den Mac sucht, sollte heute Halt bei MoneyMoney (Mac Store-Link) machen. Die 14,99 Euro teure Finanz-Software hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das nicht nur Kompatibilitätsanpassungen für OS X Yosemite mitbringt, sondern auch diverse Verbesserungen.

Zum Start von OS X 10.10 ist MoneyMoney also schon einmal gerüstet. Weiterhin wird jetzt das Wertpapierdepot der Postbank, die Wüstenrot Bank sowie Festgeldkonten der Bank of Scotland unterstützt. Außerdem könnt ihr ab sofort zuverlässig die pushTAN der Sparkasse verwenden, auch wurden HBCI-Schlüssel einiger Banken auf Aktualität geprüft und gegebenenfalls erneuert.

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OutBank DE: Ein zusätzliches Jahr gratis & kostenpflichtiger Cloud-Sync angekündigt

Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum umstrittenen OutBank DE, das ja bekanntlich seit einigen Wochen auf ein Abo-Modell setzt.

OutBank DE: Ein zusätzliches Jahr gratis & kostenpflichtiger Cloud-Sync angekündigtWenn ich auf die ersten Kommentare in unserer Community blicke, zeigt sich zumindest dort deutlich: Die „neue“ Banking-App OutBank DE (App Store-Link) ist bei den Nutzern nicht wirklich gut angekommen. Im App Store gibt es für die Universal-App mittlerweile immerhin drei Sterne im Schnitt, vor den letzten Updates lag man noch deutlich darunter. Schuld ist ein Abo-Modell, immerhin kostet die Nutzung von OutBank DE monatlich 89 Cent oder pro Jahr 8,99 Euro.

Wer OutBank gerne nutzt, bekommt nun die Gelegenheit, ein wenig Geld zu sparen. Schließt man ein Jahres-Abo ab (oder hat bereits eines abgeschlossen), bekommt man im Rahmen eines Umsteiger-Specials zwölf zusätzliche Monate gratis dazu. Umgerechnet macht das 37 Cent pro Monat. Wichtig: Um den Bonus zu erhalten, muss man nach dem Kauf des Jahres-Pakets eine Identifikationsnummer angeben. Alle wichtigen Hinweise zur Aktion und das Eingabefeld für die Nummer gibt es auf der Entwickler-Webseite.

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Banking 4i: Der neue Favorit für Banking-Apps auf iOS?

In Sachen Banking-Apps war in dieser Woche im App Store und im Internet einiges los. Im Fokus stand OutBank – aber wie sieht es eigentlich mit Banking 4i als Alternative aus?

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Das Feedback war mehr als eindeutig und dürfte auch die Entwickler-Firma Stöger IT erreicht haben: Ein Abo-Modell bei einer Banking-App, das wollen die Nutzer nicht. Das neue OutBank DE musste nicht nur in unseren Nutzer-Kommentaren ordentlich einstecken, sondern auch im App Store: Direkt nach dem Start gab es für die kostenlose Universal-App nur eine durchschnittliche Wertung von eineinhalb Sternen.

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OutBank DE: Banking-App mit Freemium-Modell jetzt im App Store

Es wurde viel diskutiert, jetzt könnt ihr euch ein eigenes Bild machen: OutBank DE ist ab sofort im App Store verfügbar.

OutBank DE: Banking-App mit Freemium-Modell jetzt im App Store OutBank DE: Banking-App mit Freemium-Modell jetzt im App Store OutBank DE: Banking-App mit Freemium-Modell jetzt im App Store OutBank DE: Banking-App mit Freemium-Modell jetzt im App Store

„Mit einer einmaligen Bezahlung kann unsere Banking-App nicht funktionieren.“ Diesen Standpunkt hat uns Tobias Stöger, der Mann hinter der Banking-App OutBank, vor einigen Wochen mitgeteilt. Ab sofort will die Entwickler-Firma aus dem Süden Deutschlands statt auf eine einmalige Bezahlung auf eine monatliche Pauschale setzen. Die neue App hört auf den Namen OutBank DE (App Store-Link) und kann zunächst kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden.

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OutBank DE: Geringere Abo-Gebühren als ursprünglich geplant?

Vor rund einem Monat haben wir die Entwickler von OutBank besucht und interessante Details über das neue OutBank DE erfahren. Nun steht der Release kurz bevor.

OutBank DE: Geringere Abo-Gebühren als ursprünglich geplant?Einen offiziellen Release-Termin konnte uns die OutBank-Truppe rund um Entwickler Tobias Stöger noch nicht nennen. „Der genaue Termin ist natürlich wie immer vom Apple-Review-Team abhängig. Ein paar Tage wird es wohl noch dauern“, lautete die Antwort auf unsere Anfrage.

Anders als die zahlreichen negativ behafteten Kommentare unter unserem ausführlichen Interview vermuten lassen, scheint das Interesse an OutBank DE im iOS-7-Look allerdings enorm zu sein. „Die Anzahl der Anfragen zur neuen App OutBank DE hat uns echt überrascht“, sagt Stöger. „Ich gehe deshalb Stand heute davon aus, dass wesentlich mehr Nutzer das neue OutBank DE haben wollen, als bisher von uns angenommen. Mehr Kunden bedeutet dann auch, dass wir das Service-Abo günstiger anbieten können.“

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Numbrs: „Banking-App der Zukunft“ aus der TV-Werbung im Fokus

Wenn ihr in den letzten Tagen aufmerksam die TV-Werbung verfolgt habt, könnte euch mit Numbrs eine Banking-App über den Weg gelaufen sein.

Numbrs: „Banking-App der Zukunft“ aus der TV-Werbung im FokusErst kürzlich gab es ja reichlich Diskussionen um Banking-Apps, nun geht der Spaß in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht Numbrs (App Store-Link), eine Banking-App aus der Schweiz. Die iPhone-App ist zwar schon seit September 2013 im App Store erhältlich, aber erst jetzt haben die Entwickler den Marketing-Hahn voll aufgedreht und unter anderem TV-Werbung geschaltet, die die mit nur eineinhalb Sternen bewertete Applikation in die Top-20 der Charts katapultiert haben. Eine Desktop- oder zumindest iPad-Anwendung sucht man derzeit vergeblich.

Nach der Installation der übersichtlich gestalteten App muss man sich zunächst einen Account anlegen und einen Schutzcode festlegen. Danach kann man Konten hinzufügen, laut eigenen Aussagen besteht derzeit eine Anbindung an über 3.500 Banken, mit der Commerzbank, Targobank oder Santander Bank werden aber auch einige bekannte Namen nicht unterstützt.

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OutBank-Entwickler im Interview: Neue Freemium-App mit Abo-Modell

Wir waren am Dienstag zu Gast bei Stöger IT, den Entwicklern der beliebten Banking-Applikation OutBank. Natürlich haben wir uns auch über die aktuellen Entwicklungen und die nahe Zukunft unterhalten.

OutBank-Entwickler im Interview: Neue Freemium-App mit Abo-Modell OutBank-Entwickler im Interview: Neue Freemium-App mit Abo-Modell OutBank-Entwickler im Interview: Neue Freemium-App mit Abo-Modell OutBank-Entwickler im Interview: Neue Freemium-App mit Abo-Modell

In den letzten Tagen kursierten im Internet bereits einige Berichte über eine neue Banking-Applikation OutBank DE. Doch während andere Blogs sich auf das Halbwissen von Beta-Testern (zu denen wir selbst übrigens auch gehören) verlassen, haben wir keine Mühen gescheut und uns direkt vor Ort über die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe informiert. Natürlich haben wir auch mit Tobias Stöger über die neue App OutBank DE gesprochen, die in einigen Wochen als komplett neue und eigenständige Banking-App veröffentlicht wird. Für die bestehende OutBank-App (iOS/Mac) wird es weiterhin Updates und Support geben, aber dazu mehr in unserem ausführlichen Interview.

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Quicken mobile: Mobile Banking-App hinkt der Konkurrenz hinterher

Das eigene Konto mit iPhone und iPad zu verwalten ist mit den passenden Apps kein Problem mehr. Mit Quicken mobile wirbt eine weitere Alternative um die Gunst der Nutzer.

Quicken mobile: Mobile Banking-App hinkt der Konkurrenz hinterher

OutBank zählt ganz klar zu den Favoriten auf dem Gebiet der Banking-Apps, auch Finanzblick ist sehr beliebt. Wir möchten heute einen Blick auf Quicken mobile (App Store-Link) werfen, eine Banking-App aus dem Hause Lexware. Der Download der Universal-App für iPhone und iPad erfolgt kostenlos und ist gerade einmal 346 KB groß. Zudem hat sich Quicken auf Desktop-Systemen (mehr Informationen) schon einen Namen machen können.

Der erste Blick in die aktuellen Bewertungen lässt nichts gutes hoffen. Mit zweieinhalb Sternen ist Quicken mobile wirklich schlecht bewertet. Wir wollten wissen, was die App gut macht und wo deutlicher Verbesserungsbedarf besteht. Vorweg sollte man auch wissen: Quicken gibt es schon seit geraumer Zeit für Windows-Rechner. Im Zusammenspiel mit der mobilen Applikation bekommt man ein Gesamtpaket mit Datenabgleich geboten. Optional lässt sich die iOS-App auch als eigenständige Banking-App auf iPhone und iPad verwenden.

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Banking 4i: SEPA-Konverter für Überweisungen mit „alter“ Kontonummer eingebaut

Banking auf iPhone oder iPad ist mittlerweile kein Problem mehr. Neben den beliebten Apps OutBank und Finanzblick ist auch Banking 4i einen Blick wert.

Banking 4i: SEPA-Konverter für Überweisungen mit „alter“ Kontonummer eingebaut Banking 4i: SEPA-Konverter für Überweisungen mit „alter“ Kontonummer eingebaut Banking 4i: SEPA-Konverter für Überweisungen mit „alter“ Kontonummer eingebaut Banking 4i: SEPA-Konverter für Überweisungen mit „alter“ Kontonummer eingebaut

Neben der Sicherheit steht bei Banking-Apps natürlich auch das Handling und die Optik im Mittelpunkt. Ich persönlich habe mich vor einiger Zeit für OutBank entschieden, denn Finanzblick ist mir etwas zu bunt und bei einigen Banken werden alle Daten über den Server der Entwickler übertragen. Wer es schlicht und einfach mag, dürfte mit Banking 4i (App Store-Link) einen passenden Kandidaten finden.

Aktuell ist die Banking-App von 4,99 Euro auf 1,99 Euro reduziert. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad handelt, ist der Preis wirklich fair – OutBank musste bei der letzten Sale-Aktion noch mit 4,49 Euro bezahlt werden. Zudem wurde Banking 4i erst gestern aktualisiert – im Fokus stehen SEPA-Überweisungen.

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OutBank: Beliebte Banking-App zum halben Preis

Aktuell kann man die Banking-App OutBank zum halben Preis kaufen, egal ob für iPhone, iPad oder Mac.

OutBank: Beliebte Banking-App zum halben PreisMal eben unterwegs den Kontostand überprüfen oder eine Überweisung in die Wege leiten – das ist mit OutBank (App Store-Link) für iPhone und iPad kein Problem. Ebenso kann man auf dem Mac seine Finanzen jederzeit im Blick behalten, denn auch hier ist OutBank (Mac Store-Link) verfügbar. Aktuell gibt es die Banking-App auf beiden Systemen zum halben Preis: Im App Store zahlt man für die iOS-Version nur noch 4,49 statt 8,99 Euro, im Mac App Store ist der Preis von 18,99 Euro auf 8,99 Euro gefallen. Anlass für die Reduzierung ist der fünfte Geburtstag von (i)OutBank im App Store.

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OutBank reduziert – welche Banking-App nutzt ihr?

Kontoauszüge bei der Bank holen? Das macht heute kaum jemand mehr. Mittlerweile kann man auch bequem per App auf seine Konten zugreifen. Aber welche App nutzt ihr?

OutBank reduziert – welche Banking-App nutzt ihr?OutBank reduziert – welche Banking-App nutzt ihr?OutBank reduziert – welche Banking-App nutzt ihr?OutBank reduziert – welche Banking-App nutzt ihr?

Anlass für diesen Artikel ist die aktuelle Preisreduzierung von OutBank (iOS/Mac), das es für iPhone, iPad und Mac aktuell zum halben Preis gibt. Bei uns in der Redaktion ist OutBank weiterhin der Favorit, auch wenn es in der jüngsten Vergangenheit immer mal wieder Kritik wegen Problemen bei der iCloud-Synchronisation gab. Dafür ist die Nutzeroberfläche sehr schlank und übersichtlich. Aber welche Apps gibt es noch?

Da wäre zum Beispiel Finanzblick (App Store-Link), das vor allem aufgrund der Tatsache punkten kann, kostenlos angeboten zu werden. Hier muss man aber hinterfragen, wie die Entwickler ihr Geld verdienen? Die App bietet jedenfalls ein deutlich bunteres Design, das unter anderem auf die Darstellung von EC-Karten im Hauptmenü setzt.

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OutBank: Nach Update schneller & Gewinnspiel-Auslosung

Was für ein Timing: Passend zur Auslosung des Gewinnspiels hat OutBank ein kleines Update erhalten.

OutBank: Nach Update schneller & Gewinnspiel-AuslosungAn dieser Stelle kann ich nur für mich persönlich sprechen: Ich nutze OutBank seit jeher und möchte es nicht mehr vermissen. Nun gibt es eine Aktualisierung für beide Versionen der Banking-Software (iOS/Mac), mit der sie wieder ein wenig schneller geworden ist. So wurde beispielsweise die Geschwindigkeit des iCloud-Datenaustauschs beschleunigt und die Startzeit der App verbessert.

Um wie viele Sekunden sich die ganze Geschichte verbessert hat, ist natürlich immer schwer abzuschätzen – schließlich ist gerade die Synchronisation mit der iCloud von vielen Faktoren abhängig, die nicht unbedingt in den Händen der OutBank-Entwickler liegen. Wer etwas mehr über die Hintergründe und die Entwicklungen der Firma erfahren möchte, sollte aber auf jeden Fall noch einen Blick auf das ausführliche Interview werfen, das wir in der vergangenen Woche veröffentlicht haben.

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appgefahren & OutBank verlosen Preis im Wert von 190 Euro

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Gewinnspiel, bei dem ihr ordentlich abräumen könnt.

appgefahren & OutBank verlosen Preis im Wert von 190 Euro

Möglich gemacht wurde uns die aktuelle Verlosung von Tobias Stöger, dem Chef-Entwickler der bekannten Banking-Software OutBank 2 für iPhone, iPad und Mac. Bereits in dieser Woche hat er in einem ausführlichen Interview über die Entwicklung von OutBank gesprochen, hier noch einmal ein Link für euch.

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OutBank im Interview: US-Version mit Abo-Modell & warten auf Fingerprint-Sensor

OutBank zählt zu den beliebtesten Banking-Apps in Deutschland. Mittlerweile haben die Entwickler aus Dachau expandiert und bieten ihre App auch in den USA an.

OutBank im Interview: US-Version mit Abo-Modell & warten auf Fingerprint-SensorOutBank im Interview: US-Version mit Abo-Modell & warten auf Fingerprint-SensorOutBank im Interview: US-Version mit Abo-Modell & warten auf Fingerprint-SensorOutBank im Interview: US-Version mit Abo-Modell & warten auf Fingerprint-Sensor

Vor einiger Zeit habt ihr OutBank US veröffentlicht. Welche Anpassungen waren dafür notwendig?
Tobias Stöger: Unser neues „OutBank US“ speziell für US-Banken wurde im Juli in den amerikanischen App Store gestellt. OutBank wurde im Speziellen hierfür umfangreich lokalisiert, das heißt alle Texte übersetzt sowie die Erfassung und Anzeige von Beträgen an US-Dollar angepasst. Wie für das deutsche OutBank gilt auch hier, dass der meiste Aufwand in die Unterstützung der jeweiligen Banken investiert werden muss. Von unseren 6 angestellten Entwicklern ist die Hälfte ausschließlich mit der Anbindung von Banken beschäftigt. Wir legen hier grössten Wert auf Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten, so dass wir immer nur eine direkte und verschlüsselte Verbindung zwischen iPhone, iPad bzw. Mac und der jeweiligen Bank aufbauen. Weder „OutBank DE“ noch „OutBank US“ nutzen hierfür einen Zwischenrechner, wie er oftmals bei Mitbewerbern zum Einsatz kommt.

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