OutBank soll besonders sicher sein – doch die Meldung, die derzeit beim Öffnen der App auftritt, dürfte alle Nutzer sehr überraschen.
„Warnung! Etwas oder Jemand verändert deine Verbindung. Ein Verbindungstest zu ‚groundcontrol4.stoegerit.com‘ hat ergeben, dass eine gesicherte Verbindung unmöglich ist. Bitte kontaktiere den Support! Fehler 5.“
Ihr habt euch als Beta-Tester für das neue Outbank für den Mac beworben? Dann könnt ihr jetzt die erste Version ausgiebig ausprobieren und testen.
Das neue Outbank für iPhone und iPad ist am 7. Juli im App Store durchgestartet und erntet nicht nur positive Kritik. Das moderne Layout und die Einfachheit wissen wirklich zu überzeugen, zum jetzigen Zeitpunkt fehlen aber noch essentielle Basisfunktionen, die erst später nachgereicht werden, zum Beispiel Überweisungen. Aus diesem Grund gibt es bei aktuell 560 Bewertungen auch nur zweieinhalb Sterne im Schnitt.
Letzte Woche habt ihr bereits heiß über Outbank diskutiert. Ab sofort steht die neue Banking-App zum Download bereit.
Über 50 Kommentare unter dem letzten Artikel zeigen uns deutlich: Diese Banking-App hat es euch angetan. Das Entwickler-Team aus Bayern, das bereits seit über 10 Jahren an der Banking-App arbeitet, möchte heute einen Neuanfang wagen: In Outbank (App Store-Link) gehört das ungeliebte Abo-Modell ab sofort der Vergangenheit an. Stattdessen können Privatanwender die noch nicht ganz fertige Banking-App kostenlos nutzen. Worauf ihr genau achten müsst, erläutern wir in diesem Artikel für euch.
Der Beta-Test von Outbank ist fast abgeschlossen. Schon in Kürze dürfte die neue Banking-App im App Store erscheinen.
In den letzten Wochen ist es etwas ruhiger um Outbank geworden, doch nun gibt es wieder interessante Neuigkeiten zu vermelden. Nachdem die neue Version ja eigentlich noch im zweiten Quartal veröffentlicht werden sollte, hat sich der Start der neuen Version um einige Tage verzögert. Heute wurde der erste Release Candidate an registrierte Beta-Tester verschickt – möglicherweise startet das neue OutBank schon in der kommenden Woche, lange wird es jedenfalls nicht mehr dauern.
Vor etwas mehr als einer Woche hat die Online-Bank Number26 mit einer Vielzahl an Kündigungen auf sich aufmerksam gemacht. Nun spricht der Entwickler über die letzten Tage.
Mit der großen Kündigungswelle vor etwas mehr als einer Woche hat sich Number26 (App Store-Link) in der Netzwelt nicht unbedingt Freunde gemacht. Nach der offiziellen Stellungnahme aus der vergangenen Woche hat der Gründer Maximilian Tayenthal (links im Bild) nun gegenüber der Webseite Business Insider weitere Details über die letzten Tage ausgeplaudert und dabei zugegeben, dass Number26 noch lange nicht perfekt sei. „Wir sind nicht frei von Fehlern“, verrät der Gründer im Interview.
Number26 war bisher für seine einfache und unkomplizierte Handhabung bekannt. In den vergangenen Tagen hat sich das Online-Konto allerdings wenig Freunde gemacht.
Eigentlich ist Number26 (App Store-Link) eine mehr als praktische Sache: In weniger als zehn Minuten hat man sein eigenes, richtiges Bankkonto eröffnet und kann sein Konto mit einer sehr modern gestalteten App verwalten. Ideal als Zweitkonto, bei zahlreichen Nutzern dürfte Number26 sogar das richtige Giro-Konto ersetzt haben. Doof nur, wenn dann eine Kündigung ins Haus flattert. Genau das soll in den vergangenen Wochen zahlreichen Nutzern passiert sein.
Normalerweise werden für die Basis-Version von Bank X 9,99 Euro fällig. Genau diesen Beitrag könnt ihr euch jetzt sparen.
Zunächst einmal die schlechte Nachricht: Einen Schönheitspreis bekommt Bank X (App Store-Link) ganz sicher nicht. Dafür kann die Basis-Version der Anwendung aber aktuell kostenlos aus dem Mac App Store geladen werden, was eine Ersparnis von 9,99 Euro bedeutet. Alle grundlegenden Funktionen lassen sich danach kostenlos nutzen, bestimmt Extras können per In-App-Kauf freigeschaltet werden. So kosten die Elster-Unterstützung oder der XML-Import/Export beispielsweise 9,99 Euro.
Die Banking-App Banking 4i liegt aktualisiert im App Store zum Download bereit. Was neu ist, lest ihr folgend.
Auf iPhone und iPad nutze ich Banking 4i (App Store-Link) zur Abfrage aller Kontobewegungen. Mit der neuen Version 6.3.0 liefern die Macher jetzt weitere und praktische Verbesserungen aus. Der Download muss einmalig mit 4,99 Euro vergütet werden, Abos oder weitere Folgekosten gibt es hier nicht. Banking 4i ist 52,5 MB groß, für iPhone und iPad optimiert und mit vier von fünf Sternen bewertet.
Gestern ist der Beta-Test von OutBank offiziell gestartet. Heute können wir euch schon mit ersten Eindrücken versorgen.
Als wir vor knapp einem Monat über die anstehenden Neuerungen von OutBank berichtet haben, gab es zahlreiche Kommentare zum Thema. Das zeigt uns: Es ist definitiv von Interesse, was die Stoeger IT vor den Toren Münchens entwickelt. Auch ich war vor dem Start des Abo-Modells ein großer Fan von OutBank, mittlerweile nutze ich auf iPhone und iPad lieber die Premium-App Banking 4i. Auf dem Mac ist allerdings weiterhin das klassische OutBank im Einsatz, denn hier gefällt mir die Konkurrenz einfach nicht so gut.
Die bekannte Banking-Applikation OutBank bekommt in Kürze einen neuen Anstrich und feiert endlich eine Rückkehr auf den Mac.
Nach dem großen Aufschrei vor knapp eineinhalb Jahren dürften sich die Wogen bei OutBank (App Store-Link) mittlerweile wieder geglättet haben. Wie die Bewertung von viereinhalb Sternen zeigt, sind viele Nutzer sehr zufrieden mit der Banking-App für iPhone und iPad. Und wer ein Problem mit der monatlichen oder jährlichen Gebühr für den Service hat, findet im App Store zahlreiche Alternativen, unser Favorit ist Banking 4i.
Ein neues Update hat den App Store erreicht. finanzblick kann aktualisiert in neuer Version heruntergeladen werden.
Mein Favorit im Segment Online-Banking ist Banking 4i. Möchte man jedoch kein Geld ausgeben, kann auch finanzblick (App Store-Link) von Buhl Data ein Blick wert sein, das ab sofort in Version 3.6.0 zum Download bereitliegt. Die neuen Funktionen der 104 MB großen App für iPhone und iPad stellen wir kurz vor.
Wer auf dem Mac nach einer vielseitigen Banking-App für die eigene Finanzverwaltung sucht, kann durchaus einen Blick auf MoneyMoney werfen.
MoneyMoney (Mac App Store-Link) lässt sich bereits seit längerem aus dem deutschen Mac App Store zum Preis von 19,99 Euro herunterladen. Die deutschen Entwickler von MRH Applications bieten zudem auf ihrer eigenen Website eine kostenlose Demo-Version ihrer Anwendung an, um diese vorab für einen Zeitraum von 30 Tagen ausprobieren zu können. Die Mac App Store-Variante setzt mindestens OS X 10.6 oder neuer sowie etwa 13 MB des Speicherplatzes voraus. MoneyMoney kann komplett in deutscher Sprache genutzt werden.
Das Online-Konto Number26 ist eigentlich eine feine Sache, auch wir haben bereits mehrfach über den Service berichtet. Aktuell gibt es allerdings nicht so positive Schlagzeilen.
In den letzten Wochen haben uns immer wieder vereinzelte E-Mails rund um den Support von Number26 (App Store-Link) erreicht, der zum Teil gar nicht oder nur sehr langsam auf Anfragen antwortet. Eine Support-Anfrage an das Team von Number26 hat auch der Blogger Christian Hawkins gestellt – sein Anliegen war aber ein ganz anderes. Er hat herausgefunden, dass sowohl die Maestro-Karte als auch die Mastercard zum Teil sehr sensible persönliche Daten unverschlüsselt auf dem per NFC auslesbaren Chip speichern.
Die Banking-App StarMoney liefert ein Update mit neuen Funktionen aus. Mit einher geht die Umstellung des Bezahlmodells.
Die Star Finanz GmbH, die auch die Sparkassen-Applikationen programmiert und bereitstellt, bietet die eigene Banking-App StarMoney ab sofort kostenlos zum Download an. Mit dem Update auf Version 2.0.1 wechselt StarMoney vom Bezahl- auf das Abo-Modell. Die gute Nachricht vorab: Alle Bestandskunden können alle bisherigen Funktionen im vollen Umfang nutzen.
Aktuell können die jeweils 99 Cent teuren Sparkassen-Apps für iPhone und iPad kostenlos aus dem App Store geladen werden.
Am 31. Oktober ist es wieder soweit: Der Weltspartag steht vor der Tür. Wie jedes Jahr feiert auch die Sparkasse dieses Ereignis wieder. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es bei einer Kontoeröffnung an diesem Tag ein kleines Geschenk, ich habe damals 5 Deutsche Mark auf mein erstes Konto gutgeschrieben bekommen. Falls ihr bereits ein Konto habt, egal ob bei einer Sparkasse oder einer anderen Bank, gibt es jetzt schon ein Geschenk für euch: Die Sparkassen-App steht gratis zum Download bereit.
Sparkasse+ (iPhone/iPad) muss sonst mit jeweils 99 Cent bezahlt werden. Der größte Unterschied im Vergleich zu den kostenlosen Sparkassen-Apps ist die Tatsache, dass bei der Premium-Version auch Konten anderer Banken hinzugefügt werden können. Abgesehen vom roten Branding ist die Sparkassen-App also möglicherweise eine tolle Alternative zur Apps der eigenen Hausbank oder teureren Multibanking-Apps wie OutBank oder Banking 4i.