IFA 2015: Alle Neuheiten im Überblick (7. September)

Nach einer kurzen Verschnaufpause berichten wir für euch weiter und stellen euch die Technik-Neuheiten von der IFA in Berlin vor.

Congstar präsentiert neue Tarife
Mit mehr Datenvolumen, auf Wunsch doppelter Geschwindigkeit sowie einem vereinfachten Tarifmodell geht Congstar im Herbst in die Postpaid-Offensive. Nachdem im ersten Halbjahr Prepaid im Vermarktungsfokus stand, stellt Congstar zur Internationalen Funkausstellung in Berlin sein runderneuertes Postpaid-Portfolio aus Smart und Allnet Tarifen vor. Kunden, die sich für einen der neuen Tarife entscheiden, profitieren ab Ende September sowohl bei der Online-Bestellung als auch in den Telekom Shops und im Fachhandel von verbesserter Transparenz, attraktiven Preisen sowie auf Wunsch von mehr Datenvolumen und mehr Speed.

Neue Bilder in unserer Galerie
Ihr schafft es nicht zur IFA oder wollt euch für einem kurzfristigen Besuch überzeugen? Dann schaut doch einfach mal in unsere Flickr-Galerie, dort haben wir mittlerweile 75 Fotos von der Elektronik-Messe für euch gesammelt.

Stahlarmband für die Apple Watch
Es muss nicht immer teuer sein. Über ein Kickstarter-Projekt könnt ihr derzeit ein Armband für die Apple Watch aus Stahlgliedern ab bereits 53 Euro inklusive Versand erwerben. Wir haben die Armbänder auf der IFA entdeckt und können bisher nichts negatives über das Projekt sagen. Die Auslieferung soll bereits im Oktober erfolgen.

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Ab Freitag: IFA in Berlin mit allen Technik-Neuheiten & eigener iZone

Es ist wieder soweit: Die IFA in Berlin steht an. Wir verraten euch, warum sich ein Abstecher in die Hauptstadt lohnt.

Bei uns ist es längst zur Tradition geworden: Die Internationale Funkausstellung in Berlin. Auch dieses Jahr werden wir wieder in den Messehallen der Hauptstadt unterwegs sein, insgesamt stehen vier Tage in Berlin mit zahlreichen Terminen und hoffentlich noch mehr Entdeckungen auf dem Programm. Wir verraten euch, warum sich auch für euch ein Abstecher auf die große Technik-Messe lohnt.

Auch 2015 wird es auf der IFA wieder eine iZone geben, in der sich alles um mobile Geräte dreht – allen voran natürlich iPhone und iPad. In den Hallen 13 bis 15 sind zahlreiche bekannte Zubehör-Hersteller aus der Apple-Welt zu finden, unter anderem präsentieren Just Mobile oder Elgato ihre neuesten Produkte.

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Gedenkort Rummelsburg: Informative App beleuchtet Geschichte des Berliner Gefängnisses

Ein dunkles Kapitel der Berliner Geschichte befindet sich mitten im Stadteil Lichtenberg. Die Anwendung Gedenkort Rummelsburg klärt über diesen Ort auf.

Gedenkort Rummelsburg (App Store-Link) ist eine reine iPhone- und iPod Touch-App, die sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen lässt. Sie dient vor allem Besuchern der ehemaligen Haftanstalt und des als „Arbeitshaus“ deklarierten Gebäudekomplexes als anschauliche Hilfe. Dank kleiner 28,4 MB lässt sich die Anwendung, die zudem iOS 7.1 oder neuer zur Installation einfordert, notfalls auch von unterwegs kurz vor der Besichtigung herunterladen.

Im heute beschaulichen Berliner Stadtteil Lichtenberg entstand schon während der Kaiserzeit im Jahr 1879 der damals als „Arbeitshaus“ bezeichnete Gebäudekomplex, der sich aus Arrestzellen, Wirtschaftsgebäuden und einer Krankenstation zusammensetzte und zunächst als Arbeitslager für etwa 500 Jungen eines benachbarten Waisenhauses diente. Während des Nationalsozialismus internierten die Nazis dort unter anderem in Sonderabteilungen Homosexuelle und sogenannte „psychisch Abwegige“, von denen nicht wenige später in Konzentrationslager verschleppt wurden. Zu Zeiten des geteilten Berlins diente Rummelsburg als Gefängnis der Volkspolizei, in dem zwischen „den 1970er und 1980er Jahren mehrere tausend Häftlinge in den Gebäuden untergebracht wurden“ (wikipedia.de) und in fragwürdigen, oft gesundheitlich schädigenden Arbeitskommandos Produkte für volkseigene Betriebe herstellten.

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Apps World in Berlin: Neue App versorgt Besucher mit Infos

Am 22. und 23. April findet in Berlin die Apps World statt. Ab sofort versorgt euch die gleichnamige App mit allen Infos zur Veranstaltung.

Für Apple-Geeks und ambitionierte Entwickler dürfte die vorletzte April-Woche eine ganz besondere werden: Am 22. und 23. April steht in Berlin die Apps World auf dem Programm, unter anderem mit einer Keynote des Apple-Gründers Steve Wozniak. Nur einen Tag später erscheint die neue Apple Watch, die den Entwickler ja unzählige neue Möglichkeiten geben sollte. Wir gehen davon aus, das die Apple Watch auch auf der Apps World eine wichtige Rolle spielen wird.

Eintrittskarten für die Apps World und Zugang zu den verschiedenen Keynotes, unter anderem von Wozniak aber auch vielen anderen bekannten Entwicklern aus dem App-Umfeld, könnt ihr euch kostenlos sichern. Zusätzlich könnt ihr auf der Webseite der Apps World verschiedene Zugangs-Pässe mit verschiedenen Workshops auswählen, die Preise liegen zwischen 250 und 895 Euro.

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Wozniak-Keynote in Berlin: 20 Prozent Rabatt auf Workshops

Ende April wird Steve Wozniak in Berlin zu Gast sein. Neben einer Keynote des Apple-Gründers gibt es auf der Apps-World auch zahlreiche Workshops.

Ihr kommt aus der Nähe von Berlin und habt am 22. April noch nichts vor? Wie wäre es mit einem kleinen Ausflug auf das Messegelände in den CityCube? Auf der dort stattfindenden Apps-World hält Apple-Gründer Steve Wozniak ab 15:00 Uhr eine Keynote über Kreativität und Innovationen im App Store. Natürlich wird Wozniak dabei auch ein wenig in der Vergangenheit schwelgen und über seine Zeit bei Apple berichten.

Neben der Keynote von Steve Wozniak wird es auf der zweitätigen Apps-World zahlreiche weitere Präsentationen geben, eine Übersicht über alle Veranstaltungen auf der Messe könnt ihr auf der offiziellen Webseite der Apps-World finden. Der eigentliche Eintritt und der Besuch der Messe ist kostenlos, es muss lediglich ein Besucher-Pass angefordert werden.

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London, Paris, Berlin: Stylische Reiseführer von Momondo im Check

In fremden Städten sind Reiseführer eine mehr als praktische Sache. Wir haben uns die Angebote von Momondo angesehen.

Am Wochenende stand bei mir ein kurzer Trip nach Berlin auf dem Programm. Während am Samstagabend ein Konzert auf dem Plan stand und der Zug nach Hause am Sonntag schon zeitig ging, gab es am Samstagnachmittag noch ein paar Stunden Zeit, die Stadt zu erkunden. Was lag da näher, als gleich mal eine Reiseführer-App auszuprobieren? Im Fokus stand dieses Mal etwas außergewöhnliches: Der Berlin taravel guide (App Store-Link) von Momondo, der kostenlos auf das iPhone geladen werden kann.

Die Momondo-Apps sind für zehn weitere Städte verfügbar, unter anderem für London, Paris, Amsterdam oder New York (Übersicht aller Apps). Die Besonderheit: Im Mittelpunkt steht ein großes Rad, mit dem man seine aktuelle Stimmung festlegen kann: Kultur, Familie oder Romantik stehen hier beispielsweise zur Auswahl. Die Bedienung ist ganz einfach: Stimmung auswählen und die entsprechenden Ergebnisse werden sofort angezeigt.

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Steve Wozniak in Berlin: Keynote des Apple-Gründers live erleben

Ihr wollt den Apple-Gründer Steve Wozniak live erleben? Im April habt ihr die Gelegenheit dazu.

Am 22. und 23. April findet die sechste Apps World statt. Zum ersten Mal ist die Messe rund um die Entwicklung von Apps in unserer Hauptstadt zu Gast. Die Veranstaltung findet im CityCube statt und ist für 150 Aussteller sowie 6.000 Teilnehmer gerüstet. Einer von ihnen wird Apple-Gründer Steve Wozniak sein, der auf der Messe eine Keynote abhalten wird. Ein genauer Termin für die Wozniak-Keynote steht aktuell allerdings noch nicht fest, der Zeitplan sollte aber bald finalisiert werden.

Das Beste daran: Der eigentliche Eintritt zur Apps World und den Keynotes ist komplett kostenfrei. Eure Eintrittskarte könnt ihr auf der unten verlinkten Webseite anfordern, hier wählt ihr einfach den „Free Expo Pass“ aus. Solltet ihr nicht nur ein einfacher Besucher, sondern tatsächlich ein ambitionierter Entwickler sein, könnt ihr euch zudem für verschiedene Workshops anmelden, die dann allerdings bezahlt werden müssen. Noch bis zum 16. Januar gelten spezielle Sonderkonditionen.

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IFA in Berlin: Auch dieses Jahr wieder mit iZone

 Alle Technik-begeisterte Nutzer im Umreis von Berlin dürfen sich freuen: Auch dieses Jahr gibt es auf der IFA wieder eine iZone.

Vom 5. bis zum 10. September öffnet die Internationale Funkausstellung ihre Türen für alle Besucher. Anders als bei der Gamescom können wir bei dieser Messe sagen: Ein Tagesausflug zur Messe Berlin lohnt sich tatsächlich. Auf dem weitläufigen Gelände herrscht längst nicht so ein Gedränge wie auf der Spiele-Messe in Köln und es gibt vom Fernseher bis zur Waschmaschine so ziemlich alles zu entdecken, was die Technik-Welt zu bieten hat.

Noch bis morgen könnt ihr Eintrittskarten für die IFA im Vorverkauf erwerben und zahlt für eine Tageskarte nur 12 Euro, für drei Personen zahlt man sogar nur 25 Euro. An der Tageskasse gibt es die Karten für 17 Euro, ermäßigte Karten gibt es für 12 Euro, Schüler zahlen sogar nur 8 Euro – da kann man wirklich nicht meckern. Alle Infos zu den Preisen und zur Anreise ist auf der IFA-Webseite zu finden.

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mTrip Berlin: 5 Euro teurer Reiseführer mit iOS-7-Design wird verschenkt

Wenn ihr in den nächsten Wochen einen Städtetrip nach Berlin plant, solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf mTrip Berlin werfen.

Auch wenn die Bewertungen teilweise nur durchschnittlich sind, sind die Reiseführer von mTrip durchaus eine Empfehlung. Immerhin bekommt man für 5 Euro ein Komplett-Paket, bei dem sich jeder Reiseführer aus der Buchhandlung verstecken muss. Wer kostenlos herein schnuppern möchte, kann sich jetzt mTrip Berlin (App Store-Link) auf das iPhone laden. Statt 4,99 Euro zu verlangen, wird der Reiseführer aktuell kostenlos angeboten.

Die wohl wichtigste Funktion ist die Offline-Verfügbarkeit aller Daten, sogar die der integrierten Karten. In Deutschland mag das im Zweifel nicht weiter tragisch sein, aber gerade im Ausland sollte man aber nicht auf eine Internetanbindung angewiesen sein. mTrip gibt es ja auch für viele andere Städte, zum Beispiel London, Paris oder Rom.

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Diese Woche: Die IFA in Berlin startet

Ab Freitag öffnet die IFA ihre Tore auch für Besucher. Richtig spannend wird es aber schon am 4. September.

Startet die Internationale Funkausstellung in Berlin bereits am Mittwoch mit einem richtigen Knaller? Samsung hat jedenfalls zu einer Präsentation geladen: Samsung Unpacked 2013 Episode 2, so heißt es in der Einladung. Ein heißer Kandidaten ist das neue Galaxy Note 3, aber wirklich interessieren tut das wohl keinen. Viel mehr ist man auf ein Projekt gespannt, das den Titel Galaxy Gear tragen soll.

Nachdem sich bereits einige Smartwatches auf dem Markt tummeln, will mit Samsung der erste der vier Big-Player (neben Microsoft, Google und Apple) mit einer eigenen Uhr überzeugen. Bisher ist alles rund um die Uhr reine Spekulation, daher wollen wir uns an dieser Stelle noch zurückhalten – spannend wird allerdings, ob die App auch mit dem iPhone kommunizieren wird.

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WhatWasHere_Berlin: Informativer Hauptstadt-Guide mit Audio- und Video-Material

Die bundesdeutsche Hauptstadt ist immer wieder einen Besuch wert, insbesondere, wenn man auf Apps wie What Was Here bauen kann.

Die Universal-App (App Store-Link) kann für 2,69 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt zunächst kleine 6,1 MB an Speicherplatz auf euren iDevices. Da WhatWasHere aber vornehmlich mit Audio- und Videosequenzen arbeitet, wird man vor der ersten Nutzung dazu aufgefordert, die dafür benötigten Dateien herunter zu laden. Diese belaufen sich für die deutsche Variante auf etwa 1,2 GB – man sollte also vor Reiseantritt daran denken, diesen Platz auf dem Gerät freizuhalten, und unbedingt ein WLAN-Netzwerk, entweder zuhause oder im Hotel, für den Download nutzen.

Nach der Komplettinstallation kann man dafür aber gleich auf alle relevanten Informationen zugreifen. In einem dreigeteilten Infoscreen, bestehend aus Infos zum ausgewählten Point of Interest, einer Liste der vorhandenen Attraktionen, sowie einem Kartenausschnitt mit dem aktuellen Standpunkt, kann man sich schnell einen Überblick verschaffen. Insgesamt stehen in der App 32 historische Schauplätze der Berliner Geschichte bereit, darunter Klassiker wie das Brandenburger Tor, der Alexanderplatz und Checkpoint Charlie.

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KAVAJ Berlin: Edle iPad mini-Lederhülle im Test

Die KAVAJ-Hüllen für das iPad sind wirklich sehr gelungen. Nun gibt es die ersten Modelle für das iPad mini.

Mit Berlin und London hat KAVAJ seine zwei populärsten Hüllen auch für das iPad mini herausgebracht. Beide Modelle werden noch Ende des Monats ausgeliefert, wir haben ein Exemplar schon seit Anfang der Woche im Einsatz und wollen euch natürlich mit unseren Eindrücken versorgen.

Die Lederhülle Berlin ist in den zwei verschiedenen Farben, schwarz und cognac, erhältlich. Es handelt sich um eine wirklich leichte Tasche aus hochwertigem Material, die zusätzlich über eine Standfunktion verfügt. Der erste Eindruck lässt hier wirklich eine Wünsche offen.

Die gesamte Hülle ist sehr gut verarbeitet: Das Leder ist sauber vernäht und alle wichtigen Bedienelemente sind freigelegt oder – im Falle der Lautstärke-Knöpfe und dem Standby-Schalter – mit einer entsprechenden Markierung versehen. Was uns hier sehr gut gefällt: An der Unterseite gibt es nicht ein großes Loch für Lautsprecher und Lightning-Anschluss, sondern drei einzelne.

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zeitreiseGuide: Berlins Geschichte als Touri-Guide

Für den nächsten Trip nach Berlin hätten wir noch eine interessante App für euch.

Klar, in Berlin tut es im Zweifel auch ein normaler Reiseführer oder eine App wie mTrip Berlin (App Store-Link). Wer sic demnächst auf den Weg nach Berlin macht und sich etwas für die Geschichte der deutschen Hauptstadt interessiert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den zeitreiseGuide (App Store-Link) werfen.

Beim zeitreiseGuide handelt e sich um einen im September zum Download freigegebene Applikation, die leider noch nicht für das iPhone 5 optimiert ist. Trotzdem macht die 1,59 Euro teure Applikation einen guten Eindruck, denn das rund 50 MB große Paket bietet mit Informationen zu rund 200 Sehenswürdigkeiten in Berlin genügend Stoff.

Der zeitreiseGuide ist in fünf Bereiche aufgeteilt, die alle über das Hauptmenü zu erreichen sind. Beim Trip durch Berlin sind sicherlich die SISSIs sehr interessant – das ist die Abkürzung für Sights in Sichtweite, also die Sehenswürdigkeiten in der aktuellen Umgebung. Es ist aber auch möglich, eine gesamte Liste, die beste Auswahl oder eine Suche zu verwenden.

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IFA 2012: Berliner Messe startet am Freitag mit iZone

Am morgigen Freitag öffnet die IFA ihre Tore für die Öffentlichkeit. Was gibt es zu entdecken?

Die IFA ist ohne Frage eine der weltweit bedeutendsten und größten Messen für Consumer Electronics und Hausgeräte. Die Ausstellungsfläche beträgt stolze 142.200 Quadratmeter, das sind 1,4 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt zeigten 1.439 Aussteller ihre Produkte und Geräte. Aber was gibt es zu entdecken?

Fernseher, Smartphones und zahlreiche andere Innovationen gibt es vom 31. August bis zum 5. September zu entdecken. iPhone- und iPad-Besitzer sollten auf jeden Fall genug Zeit für die iZone mitbringen, die in diesem Jahr erneut in den Hallen 15.1 und 16 zu finden ist. Dort findet ihr unter anderem Stände von Booq Europe, Just Mobile, Luxa2 oder Parallels. Aus dem Vorjahr können wir sagen, dass es fast an jedem Stand etwas interessantes zu entdecken gibt, auch wenn nicht alle Hersteller bekannte Namen tragen.

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Marco Polo: Reiseführer für Berlin derzeit gratis statt 4,99 Euro

Reiseführer auf dem iPhone finde ich richtig klasse. Nun gibt es etwas neues von Marco Polo.

Die Marco Polo Travel Guides (App Store-Link) sind vor etwas mehr als einer Woche für das iPhone erschienen. Die Basis-App lädt man kostenlos herunter, sieben Reiseführer gibt es dann zum Preis von 4,99 Euro. Besonders klasse ist, dass derzeit zur Einführung der Reiseführer Berlin kostenlos angeboten wird. Früher oder später zieht es ja jeden von uns zum Besuch in die Hauptstadt, da kann ein Download nicht schaden.

Jeder der sieben Reiseführer ist in verschiedene Abschnitte unterteilt. Öffnet man eine Stadt, kann man über ein Hauptmenü auf die wichtigsten Punkte wie eine generelle Einführung mit Tipps, Insidern oder auch absolute Highlights aufrufen. Unter „Best of – Typisch“ ist zum Beispiel die bekannte Imbiss-Bude Curry 36 zu finden – bei der ich die Wurst als Ruhrpottler übrigens gar nicht so lecker finde.

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