In der Nacht vom Sonntag auf Montag war wieder einmal Oscar-Zeit. Neben dem Ohrfeigen-Skandal um den Schauspieler Will Smith machte aber auch ein anderes Thema Schlagzeilen: Apple gewann mit „Coda“ den Oscar für den besten Film. Dieser Gewinn ist gleichzeitig auch das erste Mal, dass eine Produktion eines Streaming-Anbieters den Oscar in dieser Kategorie abräumen konnte.
In der Nacht hat die 94. Verleihung der Oscars im Dolby Theatre in Los Angeles stattgefunden. Apple TV+ konnte sich unter anderem die wichtigste Auszeichnung für den „Besten Film“ sichern. Der Apple Original Film „CODA“ ist der erste Film mit überwiegend gehörlosen Darstellern und Darstellerinnen in den Hauptrollen. Troy Kotsur ist der erste gehörlose männliche Schauspieler, der für seine starke Leistung einen Oscar in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ erhalten hat. Die Drehbuchautorin/Regisseurin von „CODA“, Siân Heder, ist außerdem zum ersten Mal mit dem Oscar für das „Beste adaptierte Drehbuch“ ausgezeichnet worden.
Ihr verwaltet Webseiten oder schreibt eigenen Code? Dann bietet sich ein Code-Editor an. Heute möchten wir auf das neuste Update von Coda aufmerksam machen. Das Programm ist nicht gerade günstig und schlägt mit 99 US-Dollar zu Buche.
Nutzer der Universal-App Coda dürfen sich vor allem beim Einsatz auf dem iPad über eine sehr spannende neue Funktion freuen.
Wer mit dem iPhone oder iPad nicht nur einen Brief an die Großmutter schreiben, sondern zwischendurch auch mal im Quelltext von Webseiten, Skripten oder kleinen Anwendungen arbeiten möchte, hat im App Store zwei sehr gute Alternativen: Neben dem aus deutscher Entwicklungen stammenden Textastic macht auch Coda eine sehr gute Figur.
Coda (App Store-Link) wurde am Wochenende mit einem großen Update auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die größten und mit Abstand interessantesten Neuerungen gibt es auf allen iPads, die Apples neuen Split-View-Modus unterstützen, also unter anderem das am Freitag erscheinende iPad Pro.
Ab sofort kann Coda for iOS, früher bekannt als Diet Coda, auch auf dem iPhone genutzt werden.
Nach einer kleinen Schwächephase und dem Absturz auf nur drei Sterne im Schnitt scheint sich Coda (App Store-Link) wieder gefangen zu haben. Das aktuelle Update des ambitionierten Text-Editors wird von den Nutzern mit viereinhalb Sternen bewertet. Und das nicht ohne Grund: Ab sofort kann die bisher nur für das iPad verfügbare Anwendung auch auf dem iPhone installiert werden. Der Text-Editor wurde dafür komplett überarbeitet und bietet neben einem neuen Design auch neue Funktionen. Zudem ist der Preis kurzzeitig von 19,99 auf 9,99 Euro reduziert worden.
Coda fungiert als Werkzeug für Profis, die auch unterwegs nicht die Finger von ihren Projekten lassen können, und ist keine App, um nur mal eben ein paar Zeilen Text zu schreiben. Es handelt sich um einen Text-Editor, der sich mit vielen verschiedenen Programmier-Sprachen wie Apache, C, Java, PHP, Python oder Swift versteht und die einzelnen Syntax-Befehle farblich hervorhebt und damit die Programmierung erleichtert.