Apple verklagt EU: Streit um den Digital Markets Act spitzt sich zu Das Urteil wird wegweisend

Das Urteil wird wegweisend

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Apple hat offiziell Klage gegen die Europäische Union eingereicht und geht damit erstmals in großem Stil gegen den Digital Markets Act (DMA) vor. Vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg machte das Unternehmen geltend, dass die neuen Wettbewerbsregeln unrechtmäßig tief in zentrale Bereiche wie das iPhone, den App Store und iMessage eingreifen (via Bloomberg).

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EU lässt sich nicht von Apple unter Druck setzen: DMA bleibt bestehen Das sind die neusten Entwicklungen

Das sind die neusten Entwicklungen

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Die EU-Kommission bleibt standhaft: Trotz massiver Kritik von Apple wird der Digital Markets Act (DMA) nicht zurückgenommen. Der US-Konzern hatte die EU-Behörden dazu aufgefordert, das Gesetz entweder komplett zu kippen oder die Durchsetzung in die Hände einer unabhängigen Stelle zu legen. Doch aus Brüssel heißt es jetzt klipp und klar: „Keine Chance.“

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Apple kritisiert EU-Gesetz DMA scharf: Keine Vorteile, hindert Innovationen Was hat sich im ersten Jahr getan?

Was hat sich im ersten Jahr getan?

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Apple äußert sich öffentlich zu den Folgen des Digital Markets Act (DMA) und zeigt sich besorgt. Der EU-weite Gesetzesrahmen zwingt das Unternehmen, tiefgreifende Änderungen an seinen Produkten und Diensten vorzunehmen. Was das für iPhone-Nutzer bedeutet? Weniger Datenschutz, mehr Risiken und langsamere Innovationen – zumindest laut Apple.

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Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden Keine Strafzahlungen mehr nötig

Keine Strafzahlungen mehr nötig

<span class="entry-title-primary">Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden</span> <span class="entry-subtitle">Keine Strafzahlungen mehr nötig</span>

Im andauernden Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die Einhaltung des europäischen Digital Markets Acts (DMA) hat es nach einigen Änderungen, die Apple im Juni am App Store vorgenommen hat, nun offenbar eine Einigung gegeben. Apple wird damit um etwaige Strafzahlungen zur Nichteinhaltung des DMAs herumkommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters in einem neuen Artikel.

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EU-Kommission: Digitalsteuer für große Tech-Konzerne zurückgenommen Auch Apple wäre betroffen gewesen

Auch Apple wäre betroffen gewesen

<span class="entry-title-primary">EU-Kommission: Digitalsteuer für große Tech-Konzerne zurückgenommen</span> <span class="entry-subtitle">Auch Apple wäre betroffen gewesen</span>

Die bislang von der EU-Kommission geplante Digitalsteuer für große Technologie-Konzerne wird nun offenbar doch nicht umgesetzt. Dies zeigt ein internes Papier, das dem Magazin Politico vorliegt. An die Stelle der Digitalsteuer sollen nun andere Einnahmequellen treten: Beispielsweise eine allgemeine Steuer, die sich an umsatzstarke Unternehmen richtet.

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Digital Markets Act: Apple legt Einspruch gegen EU-Strafzahlung ein Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Rechtsstreit geht in die nächste Runde

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Apple legt Berufung gegen die 500 Millionen Euro hohe Strafzahlung ein, die dem Unternehmen in der Europäischen Union wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act droht. Apple hält die Höhe der Strafe für „beispiellos“ und für weit über den gesetzlichen Rahmen hinausgehend.

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Bestätigung von Apple: iOS 26 wird in der EU vorerst auf einige Funktionen verzichten Unter anderem "Besuchte Orte" in Apple Maps

Unter anderem "Besuchte Orte" in Apple Maps

Icon von iOS 26

Apple hat am 9. Juni dieses Jahres während der WWDC 2025-Keynote zahlreiche Software-Updates präsentiert, darunter auch das neue iOS 26 für das iPhone. Nun hat Apple allerdings offiziell bestätigt, dass iOS 26 aufgrund von regulatorischen Bedenken für Nutzer und Nutzerinnen in der EU ohne einige Funktionen ausgeliefert werden wird.

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Apple kündigt umfassende Änderungen im App Store an Nur in der EU

Nur in der EU

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Apple krempelt seinen App Store in der Europäischen Union ordentlich um – und das nicht ohne Grund: Der Digital Markets Act (DMA) zwingt den iPhone-Konzern zu mehr Offenheit und neuen Regeln. Die nun vorgestellten Änderungen betreffen vor allem Entwickler und bieten mehr Freiheiten bei Werbung, Bezahlmethoden und externen Links – allerdings nicht ohne neue Gebührenmodelle.

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Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs

<span class="entry-title-primary">Apple vs EU: 500 Millionen Euro-Geldstrafe muss vorerst nicht gezahlt werden</span> <span class="entry-subtitle">Apple steht weiterhin unter Beobachtung des DMAs</span>

Erst im April hatten wir darüber berichtet: Apple hat von der EU-Kommission eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt bekommen, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Danach lag es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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EU-Geldstrafe: Apple legt Berufung ein, Weißes Haus spricht von „Erpressung“ Apple soll im Rahmen des DMA 500 Millionen Euro zahlen

Apple soll im Rahmen des DMA 500 Millionen Euro zahlen

Apple Icon aus der Wonderlust-Keynote

Erst vor wenigen Tagen haben wir erstmals darüber berichtet: Die EU-Kommission hat Apple eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Euro auferlegt, da der Konzern gegen das EU-Gesetz des Digital Markets Acts verstoßen habe. Wie die Kommission erklärte, bezieht sich das Bußgeld auf die Anti-Steering-Maßnahmen von Apple im App Store. Nun liegt es an Apple selbst, innerhalb von 60 Tagen Änderungen vorzunehmen, um weiteren Geldbußen von Seiten der EU aus dem Weg zu gehen.

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Apple: EU plant Klage wegen wettbewerbswidriger App-Store-Praktiken Hohe Geldstrafen sind möglich

Hohe Geldstrafen sind möglich

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Wie das News-Portal Bloomberg berichtet, will die EU ein Bußgeld gegen Apple verhängen, da das Unternehmen mit Blick auf den App Store die Anforderungen des Digital Markets Act (DMA) nach Meinung der EU weiterhin nicht erfüllt. Die EU wertet Apples Änderungen an den App-Store-Regelungen als nicht ausreichend, um Entwicklern zu ermöglichen, Nutzerinnen und Nutzer zu günstigeren App-Angeboten außerhalb des App Stores zu leiten.

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Apple muss auch das iPad öffnen: iPadOS 18 erlaubt alternative App Stores Ab dem 16. September mehr Freiheiten

Ab dem 16. September mehr Freiheiten

iPad Pro mit Wallpaper.

Mit iOS 17.4, das im März zum Download freigegeben wurde, hat Apple die Anforderungen des Digital Markets Act umgesetzt. Seitdem kann man Apps nicht mehr nur über den Apple App Store beziehen, sondern auch über alternative Marktplätze. Gleichzeitig ist die Wahl des Standardbrowser vereinfacht und die NFC-Schnittstelle ist auch für Drittanbieter nutzbar.

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EU-Kommission: Erste Maßnahmen gegen Werbefrei-Abos von Meta und Co. Viel Kritik für "Pay or Consent"-Modelle

Viel Kritik für "Pay or Consent"-Modelle

Unternehmenslogo von Meta

Vor einiger Zeit hat der Facebook-Mutterkonzern Meta ein neues Werbemodell vorgestellt: „Pay or consent“, auf gut Deutsch „Zahlen oder akzeptieren“. Mit anderen Worten: Wer kein kostenpflichtiges Abo für Facebook oder Instagram abschließt, stimmt automatisch den vom Konzern vorgegebenen Werbestrategien zu.

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Zahlungen per NFC: Apple einigt sich mit EU-Kommission Implementierung bis zum 25. Juli

Implementierung bis zum 25. Juli

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Apple und die Europäische Union – das ist in den letzten Monaten keine sonderlich erbauliche Verbindung. Mit dem Digital Markets Act (DMA) hat die EU einige Regeln festgelegt, die auch Apple in hohem Maße beeinflussen und Änderungen an den eigenen Diensten notwendig machen.

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Epic Store: Von Apple in der EU genehmigt – bis auf eine Kleinigkeit Absurde Änderungswünsche?

Absurde Änderungswünsche?

Epic Games Logo

Es sieht so aus, als wäre der jüngste Streit zwischen Apple und dem Fortnite-Hersteller Epic Games noch nicht ausgestanden. Epic kämpft schon seit Jahren aufgrund von geforderten Umsatzbeteiligung im App Store gegen Apple. Während Epics Kartellrechtsklage in den USA gegen Apple im letzten Jahr abgewiesen wurde, wurden viele der Kritikpunkte in einer anderen Klage aufgegriffen, die im März vom US-Justizministerium und 17 Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten gegen Apple eingereicht wurde.

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