Das iPad ist ein Gerät für die ganze Familie. Aber wie sieht es eigentlich mit einem gemeinsamen Kalender aus?
Interessante Möglichkeiten bietet die im Dezember 2012 erschienene und 89 Cent günstige iPad-Applikation Ohana Familienkalender (App Store-Link). Ohana, was? Dieses Wort stammt aus Hawaii und bedeutet Familie, nichts besonderes also. Obwohl die App bisher nur in Version 1.0 vorliegt, bietet sie sehr interessante Ansätze.
Das Idee von Ohana ist denkbar einfach: In einer Monatsansicht bekommt jedes Familienmitglied eine eigene Spalte, in die man Termine eintragen kann. Zusätzlich gibt es eine Spalte für allgemeine Termine der ganzen Rasselbande. So hat nicht nur Mutti den kompletten Überblick und weiß, wer wann nicht zum Abendessen zu Hause ist.
Eine Wetter-App nutzen wir auf unserem iPhone alle, viele von uns auch einen Kalender. Aber warum sollte man beides nicht miteinander kombinieren?
Update am 17. Februar um 10:45 Uhr: Gestern Abend wurde ein Bugfix-Update für den Horizon Calendar veröffentlicht. Der unten beschriebene Fehler mit den Uhrzeiten im 24-Stunden-Format wurde behoben.
Artikel vom 8. Februar: Das haben sich auch die Entwickler des Horizon Calendar (App Store-Link) gedacht. Die 1,79 Euro (Einführungspreis) teure Neuerscheinung bietet nicht nur eine schicke und schlichte Optik, sondern auch eine Funktion, die wir so noch nicht gesehen haben: Sie zeigt in der Kalender-Ansicht eine Wetter-Vorhersage an. Allerdings funktioniert noch nicht alles ganz perfekt, wie wir in unserem kleinen Test herausgefunden haben.
Das Funktionsprinzip von Horizon Calendar ist jedenfalls denkbar einfach. Die momentan zum Einführungspreis erhältliche App zeigt die aktuellen Wettervorhersagen für den derzeitigen Standort an. Legt man einen Eintrag im Kalender an, kann man aber zusätzlich einen Ort angeben – und bekommt dann natürlich die Wetterdaten für die jeweilige Gegend angezeigt.
Mit Fantastical ist vor einigen Wochen ein richtig toller Kalender für das iPhone erschienen. Eine iPad-Version ist allerdings noch nicht in Sicht.
Wer die Grenzen des Apple-Kalenders schon ausgereizt hat, sollte einen Blick auf miCal (iPhone/iPad) werfen. Die Kalender-App ist schon seit mehreren Jahren für iOS erhältlich und wird ständig weiter entwickelt. Momentan ist miCal mal wieder auf 89 Cent reduziert, es handelt sich um eine Aktion im Rahmen des appsforsale-Adventskalenders (der uns bislang wenig überraschen konnte). Die Normalpreise liegen bei 89 1,79 und 2,69 Euro.
Der mit viereinhalb Sternen bewertete Kalender wurde bereits vor einiger Zeit für das iPhone 5 optimiert und weiß auch sonst zu überzeugen: miCal übernimmt in beiden Versionen bereits angelegte Termine problemlos aus vorhandenen Kalendern wie etwa dem Outlook Kalender, dem Google Calendar, Exchange oder den Facebook Events. Natürlich lassen sich unterwegs auch selbst neue Termine anlegen. Sie können mit einer Von-Bis-Zeitspanne erfasst, ausführlich beschriftet, mit einer Wiederholung versehen oder mit einem Alarm ausgestattet werden.
Vor wenigen Tagen hatten wir euch auf den reduzierten Mac-Kalender Fantastical (Mac Store Link, 8,99 Euro) aufmerksam gemacht.
Ab sofort steht die iPhone-Version von Fantastical (App Store-Link) zum Einführungspreis von 1,79 Euro zum Download bereit. Die App ist 3,9 MB groß und natürlich für das iPhone 5-Display optimiert. Doch für wen lohnt sich der Download?
Auch Fantastical hat natürlich alle Basis-Funktionen integriert, so dass sich Termine mit Infos zum Ort, zu den Teilnehmern oder mit Erinnerungen anlegen lassen. Besonders hervorzuheben ist hier allerdings die Sprachunterstützung (ab iPhone 4S). Wie schon in der Mac-Version kann man kurze Stichwortsätze wie „Am Donnerstag Abendessen mit Fabian in Bochum“ einsprechen und automatisch wird ein entsprechendes Ereignis angelegt.
Ein wenig Basis-Wissen darf auch dem besten iPhone-Nutzer nicht fehlen. Heute dreht sich alles um den Kalender.
Erst vor wenigen Tagen wurde ich gefragt, wie man sich denn Feiertage im iPhone-Kalender anzeigen lassen kann. Standardmäßig sind die ja nicht mit an Bord. Praktischerweise hat uns quasi zeitgleich eine Mail von unserem Leser Basti mit einem wirklich tollen Link erreicht. Seine Lösung, den Kalender mit allen wichtigen Daten zu füllen, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Neben vielen Seiten findet man auf Ecoline-Kalender (zur Webseite) eine umfangreiche Tabelle mit diversen Kalendern für Feiertage, Ferien und Kalenderwochen für alle deutschen Bundesländer und zahlreiche Nationen. Selbst Mondphasen und Sternzeichen sind innerhalb der App vorhanden.
Neben den vielen neuen Spielen, gibt es auch gute Preisreduzierungen.
Die Kalender-Empfehlung miCal (iPhone/iPad) hat nicht nur vor kurzem ein Update erhalten, welches den Kalender an das 4 Zoll große Display des iPhone 5 anpasst, sondern wird jetzt wieder für 79 Cent angeboten – sowohl die sonst 1,59 Euro teure iPhone-Version, als auch die HD-Version, für die man normalerweise 2,39 Euro zahlt.
Aber was ist eigentlich der große Unterschied zwischen der Standard-App von Apple und miCal? Für wen lohnt sich der Download? miCal bietet deutlich mehr Funktionen und Möglichkeiten, zudem wird es ständig weiterentwickelt. Einige der Funktionen wollen wir euch kurz vorstellen, eine komplette Übersicht liefert die App Store-Beschreibung.
miCal übernimmt in beiden Versionen bereits angelegte Termine problemlos aus vorhandenen Kalendern wie etwa dem Outlook Kalender, dem Google Calendar, Exchange oder den Facebook Events. Natürlich lassen sich unterwegs auch selbst neue Termine anlegen. Sie können mit einer Von-Bis-Zeitspanne erfasst, ausführlich beschriftet, mit einer Wiederholung versehen oder mit einem Alarm ausgestattet werden. Es gibt fünf mögliche Ansichten der Termine – plus drei in der Queransicht. Eine übersichtliche Liste steht hier ebenso bereit wie eine Tagesvorschau oder eine Jahresübersicht.
Eine iPhone-Version gibt es schon etwas länger, jetzt hat David Pejnovic auch eine passenden Edition fürs iPad veröffentlicht.
Die am Montag erschienene Applikation wird zur Einführung eine Woche lang für 79 Cent angeboten – danach steigt der Preis an. Wir möchten euch die Funktionen des Urlaubsplans (iPhone/iPad) aufzeigen.
Der Name ist natürlich Programm: Mit nur wenigen Klicks lässt sich der eigene Urlaub einplanen, der dann farblich im Kalender hervorgehoben wird. Doch natürlich dient der Kalender nicht nur für Urlaubstage, man kann auch seinen Schichtplan, Dienstplan oder Projekte eintragen.
Die Aufmachung an sich ist gelungen. Am unteren Rand kann man die Ansicht zwischen Jahr, Monat, Woche oder Tag ändern. Außerdem lassen sich Schulferien, Feiertage oder die Zeitumstellung grafisch hervorheben. Etwas schade: Man kann immer nur eine Auswahl treffen, Schulfeiern und Feiertage lassen sich nicht zusammen anzeigen.
Bislang dachte ich ja immer, dass der normale iCal-Kalender für meine Ansprüche und Termine am Mac völlig ausreichen würde.
Dann allerdings stieß ich auf Fantastical (Mac Store-Link), einen umfangreichen und trotzdem übersichtlichen Kalender für OS X. Dieser kann derzeit für 15,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store geladen werden, und benötigt 7,8 MB eures Speicherplatzes. Die Bewertungen dort sprechen eine deutliche Sprache: Von über 100 Nutzern wird Fantastical im Durchschnitt mit 4,5 Sternen bewertet.
Wen hat es zugegebenermaßen nicht auch schon genervt, dass es einen Kalender und die Erinnerungs-App auf den iOS-Devices gibt, aber insbesondere letztere nicht in iCal auf den Mac übernommen werden? Mit Fantastical ist das kein Problem: Abgesehen von einer Integration von iCal, BusyCal, Entourage und Outlook kann sich der Kalender auch mit iCloud, MobileMe, dem Google oder Yahoo Calendar sowie weiteren CalDAV-Diensten synchronisieren.
Nach der Erstinstallation, bei der man seine verwendeten Dienste eingibt, befindet sich ein kleines App-Icon auf Wunsch in der Menüleiste. Selbst dieses kann noch angepasst werden: Entweder in stilvollem Schwarz-Weiß, oder aber in Farbe dargestellt, kann wahlweise das Datum, der Wochentag oder der Monat – oder eine Kombination aus mehreren – angezeigt werden.
Parker Planner ist eine Mischung aus Terminplaner, Notiz-App und Todo-Liste. Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen.
Bevor wir mit den Details zur App starten, solltet ihr einen Blick auf das Promo-Video der Entwickler werfen. Hier wird das Workflow aus Parker Planner anhand einiger Beispiels aus dem (fast) realen Leben gezeigt.
Zur Einführung wird die iPhone-Applikation Parker Planner (App Store-Link) für 79 Cent angeboten, später wird der Preis vermutlich auf 3,99 Euro angehoben. Der Download ist mit 2.0 MB sehr schlank, außerdem hat der Entwickler bereits neue Designs und eine iPad-App angekündigt. Aber was kann Parker Planner in der vorhandenen Version 1.0?
Termine sind natürlich mit wenigen Klicks eingerichtet, auf Wunsch kann man seine Daten per GoogleCal, Outlook oder dem Standard-Apple-Kalender synchronisieren. Damit sollte man unter Mac und Windows auf jeden Fall auf der sicheren Seite sein.
iPlan for iPad hat es gestern in den App Store geschafft und wird zur Einführung für preisgünstige 79 Cent angeboten.
iPlan for iPad (App Store-Link) ist ein weiterer Kalender, der sonst mit stolzen, und wie wir finden, überteuerten 7,99 Euro angeboten wird. Nach den ersten 2.000 Downloads soll der Preis wieder angehoben werden.
Doch was kann iPlan überhaupt? Im Gegensatz zum vorinstallierten Kalender gibt es nur wenige Funktionen, die es dort nicht gibt. Die Übersicht und Aufmachung ist sehr ähnlich, in iPlan wurden jedoch andere Farben und ein anderes Layout verwendet.
Termine und Events können mit einem Klick eingetragen werden: Titel, Ort, Zeit, Erinnerung, Kategorie, URL und Notizen gehören zum Standard. Wählt man hier Kategorien, die über iCloud synchronisiert werden, werden die Termine automatisch auch auf anderen Geräten sichtbar.
Außerdem wird in der rechten oberen Ecke ein Wetter-Icon eingeblendet, welches aber nur dann zu sehen ist, wenn man der App den Zugriff auf den aktuellen Ort erlaubt. Wer seinen sensiblen Terminkalender schützen möchte, kann in den Einstellungen ein Passwort aktivieren. Ebenfalls nur in iPlan vorhanden, ist die Tatsache, dass man einem Termin eine lange Memo anhängen kann, wenn man das Event nicht in wenige Worte fassen kann.
Für 79 Cent bekommt man einen Kalender fürs iPad geboten, der komplett für das neue Retina-Display angepasst ist. Ob man iCal durch iPlan ersetzen möchte bleibt natürlich euch überlassen, aber der aktuell reduzierte Preis ist angemessen. Im Anschluss gibt es einen ersten Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).
Über Kalender-Apps haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet. Wie wäre es mit einem außergewöhnlichen Gadget für den Schreibtisch?
Nachdem die letzten Lifestyle-Artikel über den Dakine-Rucksack und den bordbar-Flugzeugtrolley bei euch sehr gut angekommen sind, hätten wir jetzt das nächste interessante Thema für euch. Es handelt sich um einen kleinen Kalender für den Schreibtisch, der wirklich ein außergewöhnliches Design hat und sich neben jedem Mac gut in Szene setzte.
Die Rede ist vom MoMA Ewiger Kalender. Den Namen wollen wir kurz auseinander nehmen: MoMA steht für das Museum of Modern Art in New York, für das der Kalender 1998 entwickelt wurde. Und warum er ewig ist? Nun, falls es keine Datums-Revolution gibt, wird er auch noch in 10, 20 oder 100 Jahren funktionieren.
Der Kalender besteht aus zwei Elementen. In einem Kreis werden die Monate Januar bis Dezember dargestellt (abgekürzt in englischer Schreibweise), auf einer Leiste findet man die Tage von 1 bis 31. Das jeweilige Datum stellt man per Hand ein, in dem man eine kleine magnetische Kugel weiter schiebt.
Auf der Leiste ist das auf den ersten Blick erkenntlich, ein besonderes Augenmerk darf man auf die Monate legen. Hier hängt die Kugel an einem kleinen Band und wird von Magneten (jeweils unter den zwölf Monaten) im Kreis in der Luft gehalten – das sieht wirklich klasse aus.
Den ewigen Kalender gibt es in verschiedenen Farbkombinationen und in zwei Größen. In der kleinen Version hat der Kreis einen Durchmesser von etwa 14 Zentimetern, beim großen Kalender sind es in etwa 22 Zentimeter. Eine gute Übersicht und eine direkte Bestellmöglichkeit gibt es natürlich direkt auf Amazon (Amazon-Link).
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aus meiner Sicht aber doch: Der MoMA Ewige Kalender ist nicht etwa aus Metall, sondern aus Kunststoff gefertigt. Solange man das Design-Objekt nicht in der Hand hält, fällt das aber nicht auf. Und ich gehe mal schwer davon aus, dass es bei der Verwendung von Aluminium wohl nicht bei den durchaus akzeptablen Preisen von 28 bis 45 Euro geblieben wäre.
QuickCal für den Mac liegt jetzt in Version 3.1 vor und hat mit dem letzten Update auch die deutsche Sprache erlernt.
iCal auf dem Mac ist schon ganz nett, aber die Eingabe für Ereignisse wird unter QuickCal (Mac Store-Link) nochmals vereinfacht. Die 2,39 Euro teure Applikation kann aus dem Mac App Store geladen werden und nimmt danach nur schlanke 6,6 MB Speicherplatz ein.
Doch wo liegen die Vorteile zu iCal? Besonders benutzerfreundlich ist das Erstellen von Ereignissen. Mit einem Shortcut kann man das Eingabefenster aufrufen und direkt beginnen den Termin einzutragen. Wenn man beispielsweise „Montag Treffen mit Martin in Köln“ eintippt, wird der Wochentag, der Ort und natürlich der Name erkannt. Durch die Autovervollständigung müssen Schlüsselwörter, wie zum Beispiel Monate und Wochentage, nicht komplett ausgeschrieben werden, denn einen Vorschlag kann man direkt mit der Enter-Taste akzeptieren.
Außerdem bietet QuickCal weitere individuelle Einstellungen die iCal so nicht hat. Man kann sich zum Beispiel für einen Termin der erst in Monaten ansteht, eine Woche vorher erinnern lassen, zusätzlich aber auch eine Stunde vorher. Außerdem listet QuickCal alle iCloud-Erinnerungen auf, die am iPhone oder iPad eingegeben wurden – natürlich sind diese immer synchron auf allen Geräten.
Durch das Icon in der Menüleiste ist ein Schnellzugriff gewährleistet, das Eintragen geht wirklich sehr schnell und der Preis ist vollkommen angemessen. Im folgenden Video (YouTube-Link) zeigen wir euch ein paar Eintragungen und die einfache Bedingung von QuickCal.
Schon in unserem appMagazin haben wir einige Kalender-Apps mit einander verglichen. Nun möchten wir euch das Update von Week Calendar (App Store-Link) näher bringen.
Vorweg möchten wir allerdings ein paar allgemeine Worte zum Week Calendar los werden. In den vergangenen Tagen wurden wir mehrfach per E-Mail gefragt, warum die iPad-Version des Kalenders nicht mehr funktionieren würde. Dahinter steckt folgendes Problem: Apple hat die HD-Version aus dem App Store verbannt – somit kann der Entwickler kein Update einreichen und die notwendige Kompatibilität für iOS 5 herstellen. Wenn wir weitere Informationen haben, werden wir euch darüber informieren.
Doch widmen wir uns nun den neuen Funktionen in Version 4.1. Ab sofort können Ereignisse schnell bearbeitet werden, indem man auf den Titel, Ort, Zeit oder Notiz klickt. Allerdings muss diese Einstellung erst aktiviert werden. Ebenso erinnert der Week Calendar daran, ob sich Termine überschneiden, zusätzlich bleibt die Kopfzeile in der Tagesansicht in allen drei Ansichten sichtbar, damit man schneller wechseln kann.
Des Weiteren gibt es nun 14 neue Einstellmöglichkeiten für das Aktionsmenü. Alle aufzulisten wäre etwas zu viel, aber Ereignisse lassen sich duplizieren und bearbeiten, Anfangs- und Enddatum kann eingestellt werden und vieles weitere. Die komplette Liste findet man in der Update-Beschreibung.
Natürlich wurden zusätzlich kleinere Fehler behoben, die den Week Calender noch schneller und komfortabler machen. Das Update kann von Käufern kostenlos geladen werden, wer den sehr funktionalen und gelungenen Kalender kaufen möchte, muss derzeit 1,59 Euro zahlen.
Wenn es um Kalender-Apps geht, fallen oft die Namen Week Calendar oder miCal. Wer ein einfacheres Design wünscht, kann zu Agenda greifen.
Das gerade einmal 79 Cent teure Agenda wird seit dem letzten Update, das erst gestern erschienen ist, sogar als Universal-App angeboten und lässt sich damit zum absoluten Sparpreis auf iPhone und iPad installieren. Doch bringt die App überhaupt so viele Funktionen mit, dass sich ein Umstieg vom Standard-Kalender lohnt?
Im Vergleich zur Konkurrenz ist Agenda (App Store-Link) jedenfalls absolut schlicht und schon beinahe etwas langweilig gestaltet. Wir sehen das aber mehr als Feature der App an, gerade im Vergleich zu Papier-Kalendern. Der Entwickler hat sich jedenfalls für ein schlichtes und gradliniges Design entschieden.
In Sachen Funktionalität braucht sich Agenda dabei nicht zu verstecken. Mit einfachen Gesten bewegt man sich durch die verschiedenen Ansichten und Tage, eingetragene Daten werden automatisch mit dem richtigen Programm geöffnet. Nett ist auch die Goto-Funktion, mit der man einfach zu einem bestimmten Datum springen kann.
Auf dem iPhone ermöglicht Agenda zudem einen schnellen Wechsel zu einer Wochenansicht, die man im Querformat aktiviert. Dabei sollte man natürlich darauf achten, dass die Rotation nicht gesperrt ist. Im Hochformat kommt man mit einem Klick auf die Statusleiste aus jeder Ansicht zurück zur Tagesübersicht.
Den vielen Platz auf dem iPad nutzt die Kalender-App für eine optimierte Wochendarstellung, hier hat man wirklich alle anliegenden Termine im Blick. Wir vermissen lediglich eine automatische Synchronisation auf verschiedenen Geräten, hier hat sich der Entwickler für den kleinen Umweg über Google Kalender, Microsoft Exchange oder auch MobileMe entschieden.
Wenn man bedenkt, dass Agenda Calendar erst Ende Juni erschienen ist, kann man das Potential erkennen. Mittlerweile hat es vier Updates gegeben, immer gab es neue Funktionen. miCal (iPhone/iPad) und Week Calendar (iPhone) mögen in vielen Bereichen noch die Nase vorne haben, wer einen einfachen und schlichten Kalender sucht, kann mit Agenda aber nicht viel falsch machen.
„Photo 365 – Remember Your Year One Photo at a Time“ (App Store-Link) ist der komplette Name der am 11. August erschienenen und 79 Cent teuren App.
Einigen werden sich schon etwas unter dem Namen vorstellen können, doch wir möchten euch kurz zeigen, was die App alles kann.
Die Universal-App kann natürlich auf iPhone und iPad installiert werden, auch auf Geräten ohne Kamera. Danach bekommt man einen schönen Kalender geboten, ähnlich zur Monatsübersicht beim Apple-Kalender, und kann zu jedem Tag ein Foto hinzufügen. Dazu genügt ein Klick auf das Datum und eine weitere Maske öffnet sich. Hier kann man entweder direkt ein Foto aufnehmen oder man wählt eines aus dem eigenen Fotoalbum. Zusätzlich kann noch eine kleine Notiz angeheftet werden – ein Datum ist natürlich nicht mehr notwendig.
Das war auch schon die eigentliche Funktionalität von Photo 365, doch der Entwickler hat noch die Sharing-Dienste Facebook, Twitter und flickr eingebaut. Wer seine Monatsübersicht per Email an Freunde oder Verwandte senden möchte, bekommt auch dafür eine Möglichkeit.
Mit Photo 365 kann man jeden Tag als Foto festhalten und somit einen schönen Foto-Jahres-Kalender erstellen. Die Applikation kostet 79 Cent.