Kindle-eBooks: Drei Fußball-Bücher gratis

Bei Amazon gibt es derzeit drei Kindle-Bücher, die sich gratis laden lassen.

Zum Start der deutschen Elf in die Fußball-Europameisterschaft lässt Amazon gleich drei Bücher kostenlos über die Ladentheke springen. Neben einem Fußballlexikon gibt es den Kriminalroman „Abstauber“ und „Erste Liebe“, ein Buch über Jürgen Klopp. In gebundener Ausführung würden allein die beiden letzten Bücher 30 Euro kosten. Geladen werden können sie über diese Aktionsseite.

Lesen kann man die Kindle-eBooks auf iPhone und iPad recht gut mit der Kindle-App von Amazon. Gerade im Sonnenlicht geht es natürlich auf dem Amazon Kindle noch besser, das liegt einfach an der verwendeten Technologie. Wer den eBook-Reader noch gar nicht kennt, findet auf appgefahren einen ausführlichen Artikel und ein Video zum Thema.

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Rettet den Euro: Kostenloses eBook auf Amazon

Amazon verschenkt momentan jeden Tag ein eBook für seinen Kindle oder die Kindle-App. Heute ist mal wieder etwas interessantes dabei.

Wer auch auf dem iPhone oder iPad Bücher liest, sollte in diesen Tag immer mal wieder einen Blick auf Amazon werfen. Auf dieser Sonderseite wird jeden Tag ein eBook verschenkt, heute der durchaus für die breite Masse interessante Titel „Rettet den Euro!: Warum wir Deutschland und Europa neu erfinden müssen“ (Direkt-Link).

Das erst am 15. September erschienene Buch von Autor Martin Hüfer umfasst 280 Seiten. In der Kurzbeschreibung heißt es: „Der Euro ist gescheitert. Europa kommt nicht mehr aus dem Hamsterrad von Finanz- und Wirtschaftskrisen heraus. Deshalb brauchen wir nicht nur eine neue Währung, sondern auch ein neues Europa. Hüfner zeigt, wieso wir den alten Euro und die Nationalstaaten aufgeben und ganz neu denken müssen.“

Die gebundene Ausgabe kostet 21,90 Euro, das eBook ist heute kostenlos erhältlich. Es muss zunächst am Computer geladen und dann auf die auf dem iPhone oder iPad installierte Kindle-App (App Store-Link) übertragen werden. Sobald es in den kommenden Tagen noch ein interessantes Gratis-Buch gibt, werden wir uns noch einmal melden.

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Kindle-Update: Universal-App jetzt noch näher an der Cloud

Amazon hat seine Kindle-App gestern aktualisiert. Im Fokus des Updates standen Cloud-Funktionen.

Der in den USA gestartete Kindle Fire, ein iPad-Konkurrent, ist ja anscheinend nicht der große Hit geworden. Immerhin konzentriert sich Amazon weiterhin auf andere Geschäftsgebiete, wie zum Beispiel die Kindle-App für iPhone und iPad. Wer die iBooks-Alternative des großen Online-Kaufhauses nutzt, kommt nun in den Genuss neuer Funktionen.

Die kostenlose Universal-App ist nun noch mehr an die Amazon Cloud angebunden und kann jetzt neben Büchern auch normale Zeitungen und Dokumente anzeigen. Um diese auf das iPad oder iPhone zu übertragen, kann man eine wirklich nette Funktion nutzen.

Amazon nennt das Feature „An-meinen-Kindle-senden“. Über eine eigene Mail-Adresse lädt man die Dokumente ganz einfach in die Amazon-Cloud, ganz egal welches Geröt man gerade benutzt. Nach dem Versand der Mail können die Dateien über die Amazon-Cloud in der Kindle-App heruntergeladen werden.

Kindle (App Store-Link) liegt mittlerweile in Version 2.9 vor und kann kostenlos geladen werden. Neben den oben genannten Neuerungen gibt es auch eine neue Benutzeroberfläche auf dem iPad.

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Apple gegen Amazon: Verliert am Ende der Nutzer?

Apple macht ernst, aber die Konkurrenz lässt sich so einfach nicht einschüchtern – der Kampf um das Geld geht in die nächste Runde.

Gerechtfertigte In-App-Käufe sind eigentlich eine feine Sache. Sei es bei uns im appMagazin (App Store-Link) oder auch bei den ganz großen, zum Beispiel der Kindle-App von Amazon. Man sucht sich ein Buch aus, klickt auf „Kaufen“ und wenige Momente später ist das Buch zum angezeigten Preis freigeschaltet und geladen.

Dass Apple dabei fürs Nichtstun 30 Prozent Provision kassiert, ist natürlich schon grenzwertig. Für uns ist das okay, was sollen wir anderes tun – Amazon hat damit allerdings ein Problem. Bisher hat das Unternehmen seine eBooks über ein eigenes Shop-System verkauft, doch das widerspricht den seit wenigen Wochen verschärften Regeln von Apple.

Klein bei will das größte Online-Warenhaus der Welt aber nicht geben. Statt den internen Shop umzurüsten und auf In-App-Käufe umzustellen, um weiterhin einfach für den Kunden erreichbar zu bleiben, hat man mit einem Update der Kindle-App sämtliche Shop-Buttons aus der App entfernt.

Daraus macht man nicht einmal ein Geheimnis. „Dieses Update entfernt den Kindle-Shop Button aus der App“, heißt es in der Beschreibung der Aktualisierung. Nun muss man aus der App heraus über einen Browser auf den externen Shop zugreifen. „So stelle ich mir eine ausgereifte eBook-App wahrlich nicht vor“, berichtet rgjo in einer zurecht kritischen Rezension.

Wie seht ihr die Geschichte? Sollte Apple die Richtlinien wieder lockern? Ist die Reaktion von Amazon zu heftig? Warum muss am Ende der Nutzer leiden? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren!

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