Frag Papa: Viel Inhalt mit bescheidener Optik

Frag Papa hat es gestern in den App Store geschafft und wird zur Einführung zum halben Preis angeboten. Was hat die iPhone-App auf dem Kasten?

Frag Papa: Viel Inhalt mit bescheidener OptikDie derzeit 79 Cent teure App wird in der Kategorie Unterhaltung angeboten, Bildung würde aber auch nicht schlecht passen. Frag Papa (App Store-Link) beinhaltet über 1.200 Tipps und Tricks aus 28 verschiedeneren Kategorien. In Kürze soll der Preis auf 1,59 Euro erhöht werden.

Wenn wir ehrlich sind: In Sachen Optik haben wir im App Store auf jeden Fall schon bessere Lösungen gesehen, hier kann Frag Papa kaum überzeugen. Letztlich kommt es bei so einer App natürlich etwas mehr auf die Inhalte und Tipps an – und hier ist die App vorne mit dabei.

Wer zum Beispiel wissen wollte, was man gegen klemmende Schiebetüren und Schubladen machen kann, wie man ein Grillrost noch einfacher reinigt oder wie man eine Schere auch ohne Schleifstein wieder zum Schneiden bekommt, ist hier genau richtig. Und da wir nicht bei Frag Mutti, sondern Frag Papa sind, gibt es auch gleich eine Kategorie mit dem Titel „Bohren, dübeln & Schrauben“.

Als weitere Menüpunkte hat der Entwickler eine Zufallsfunktion, eine Suche und eine Favoritenliste integriert. In letztere kann man interessante Tipps einfach abspeichern, um sie später einfacher zu finden. Ebenfalls praktisch: Eigene Tipps kann man direkt in die Datenbank integrieren und an die Redaktion der App senden.

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Cordy: Nettes Jump’n’Run mit bunter Grafik

Vor wenigen Tagen ist Cordy (App Store-Link) erschienen. Es handelt sich um ein wirklich gut gemachtes Jump’n’Run.

Cordy: Nettes Jump’n’Run mit bunter GrafikCordy ist ein kleiner Roboter mit einer großen Aufgabe: Er muss die Welt mit Energie versorgen. In der kostenlos angebotenen Universal-App für iPhone und iPad stehen zunächst vier Level zur Verfügung, die man ausprobieren kann. Alle 27 Level müssen per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Es handelt sich um ein klassisches Jump’n’Run: In einer zum Teil dreidimensionalen Umgebung bewegt man sich auf dem Bildschirm stehts von links nach rechts, muss über Klötze hüpfen, selbige verschieben oder anderen Gefahren aus dem Weg gehen.

Auf dem Weg zum Ziel müssen zwingen Energie-Bausteine aufgesammelt werden, denn erst dann kann man die Tür am Levelausgang freischalten. Wer die vollen drei Sterne erreichen will, muss zudem alle Zahnräder einsammeln und unter einer vorgegebenen Zeit bleiben. Letzteres ist gar nicht so einfach, wie ich im ersten Test festgestellt habe.

Grafik und Spielfigur selbst können auf ganzer Länge überzeugen, der Soundtrack ist dagegen etwas gewöhnungsbedürftig – kann man ja zum Glück abstellen. Reinschnuppern sollten Fans des Genres auf jeden Fall – und danach entscheiden, ob man die restlichen Level freischalten will. Auf dem iPhone kostet die Freischaltung 1,59 Euro, auf dem iPad zahlt man mit 3,99 Euro leider etwas mehr.

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Kostenloses Notvetica: Aus alt mach neu

Der Kunde ist König – deswegen stellen wir auch mal eine alte App als neu vor.

Kostenloses Notvetica: Aus alt mach neuDie Entwickler von Calvetica (App Store-Link), einem alternativen Kalender für das iPhone, haben sich anscheinend in das eigene Knie geschossen. Mit einem der letzten Updates kamen zwar viele neue Funktionen zu ihrer App hinzu, einige sinnvolles Features wurden aber auch gestrichen.

Unter anderem wurde der Kalender zur Universal-App, doch die Nutzer waren nicht mehr zufrieden. So schreibt Manefedu: „Es war mal große Klasse, fünf Sterne! Zum Beispiel das Wechseln zur Wochenansicht durch drehen – ich will die alte Version wieder!“

Unter dem Druck der Nutzer und aufgrund der vielen negativen Bewertungen haben die Macher nun reagiert: Unter dem Namen Notvetica (App Store-Link) haben die sie alte Version als neue App in den Store gebracht.

Notvetica wird nicht mehr weiterentwickelt, es gibt keinen offiziellen Support mehr – aber es gibt die alten, geliebten Funktionen. Statt 2,39 Euro für die neue Version muss man zudem nichts zahlen, die iPhone-App wird kostenlos angeboten. Die Nutzer sagen danke: Im US-Store gibt es bei bisher 25 Stimmen eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen. Wer also noch auf der Suche nach einem passenden Kalender ist, sollte einen Blick auf Notvetica oder auch seinen Nachfolger werfen.

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Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! Eigentlich ist ja noch keine Grippe-Zeit, Konami sorgt aber schon einmal vor und schickt ein neues Spiel ins Rennen.

Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! (iPhone/iPad) ist am Donnerstag im App Store erschienen. Die iPhone-Version ist derzeit für günstige 79 Cent erhältlich, für Gesundheit! HD zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Beide Versionen sind derzeit um 50 Prozent reduziert und wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der direkte Download lohnt.

Allein die Geschichte ist ein wenig verrückt: Im Spiel dreht es sich um ein altes Schwein, das unter Allergien leidet. Die Rotznase kommt bei seinen Freunden nicht wirklich gut an, kann sich bei einem Angriff von bösen Monstern aber zum Glück in Sicherheit bringen. Keine Frage: Den verschollenen Freunden muss geholfen werden.

In bisher 40 Level muss man die Monster in ihre Fallen locken und gleichzeitig pro Level drei Sternenfrüchte einsammeln. In den ersten fünf Runden werden die grundlegenden Spielelemente vorgestellt. Zur Bewegung reicht ein Fingertipp auf den Bildschirm, schon läuft das eigene Schwein zum ausgewählten Punkt. Drückt man auf das Schwein selbst, kann man mit einem Fingerzug einen grünen Schleimklumpen katapultieren – sehr elegant.

In den einzelnen Leveln sorgen Schalter, Teleporter und nicht zuletzt die wilden Monster für Abwechslung. Mit ein wenig Geschick muss man die Monster in die Falle locken, dabei aber aufpassen nicht selbst hereinzutreten. Egal ob man gefressen wird oder selbst in die Falle tritt – das Level gilt als gescheitert und muss erneut gespielt werden. Perfekt endet eine Runde ohnehin nur, wenn man alle drei Sterne gesammelt hat.

Genau die richtige Schwierigkeit
Die erste Welt mit ihren zehn Leveln habe ich gestern Abend an einem Stück durchgespielt. Der Schwierigkeitsgrad ist für den Anfang genau richtig: Nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Hier haben die Entwickler einen guten Mittelweg gefunden, schließlich sollte man weder verzweifeln, noch gelangweilt sein.

Ein großer Pluspunkt von Gesundheit! sind ohne Zweifel Grafik und Sound. In Sachen Gestaltung, Aufmachung und Präsentation hat das Spiel glatte fünf Sterne verdient – klar, die Comic-ähnliche Grafik muss man mögen, aber mir persönlich gefällt sie sehr gut. Untermalt wird das ganze von einigen Zwischensequenzen, die man sich unbedingt ansehen sollte.

Im Laufe des Spiels sammelt man zudem einige Power-Ups ein, mit denen man seinen Charakter weiter verbessern kann. Wie gut man ist, findet man einfach über das Game Center heraus: Neben einer Bestenliste kann man auch seine Erfolge mit Freunden teilen. Klasse finden wir auch, dass man sich drei verschiedene Spielerprofile anlegen kann – das unterstreicht die Tatsache, dass es sich bei Gesundheit! um ein richtiges Familienspiel handelt.

Ansätze zur Kritik gibt es kaum. Klar, schön wäre es gewesen, wenn Konami das Spiel als Universal-App gebracht hätte. Außerdem ist der Umfang mit momentan nur 40 Leveln, gerade im Vergleich zu Klassikern wie Angry Birds, noch recht gering. Die Entwickler versprechen aber, dass Gesundheit! noch viele weitere Inhalte und Funktionen bekommen wird – ich bin schon sehr gespannt, ob dieses Versprechen gehalten wird!

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Scanolino: Büchersammlung mit dem iPhone erfassen

Wir haben euch schon vor einiger Zeit Apps vorgestellt, mit denen man seine eigene DVD-Samlung digitalisieren kann. Nun sind Bücher an der Reihe.

Scanolino: Büchersammlung mit dem iPhone erfassenWieder einmal gibt es eine App aus deutscher Entwicklung. Vor wenigen Stunden hat Scanolino (App Store-Link) den Weg in den App Store gefunden und wird zum Start für kleine 79 Cent angeboten.

Mit Scanolino kann man seine Büchersammlung digitalisieren, in dem man den Titel per Hand eingibt oder einfach den Barcode mit der Kamera fotografiert. Die gescannten Bücher können dann in eigenen Listen verwaltet werden. Ebenso gibt es einen Wunschzettel und eine „Verliehen an“-Übersicht.

Zu jedem Eintrag können Daten wie Aufbewahrungsort, Kaufdatum oder ob das Buch schon gelesen wurde eintragen werden. Wer weitere Infos hinterlegen will, kann ein eigenes Feld anlegen und somit die Beschreibung nach den eigenen Wünschen anpassen.

Zudem gibt es eine Powersuche, die jedoch eine Internetverbindung voraussetzt. Hier kann man nach Autoren, Titeln oder Stichworten suchen und die passenden Bücher werden aufgelistet.

Auch in Scanolino wurden die gängigsten sozialen Netzwerke eingebunden. Die eigenen Bücherlisten können auf Facebook veröffentlicht werden – man kann allerdings auch eine Mail an seine Freunde senden.

Mit Scanolino hat man einen guten Überblick über seine Büchersammlung und vermeidet nun Doppelkäufe. Sobald man ein gleiches Buch scannt, wird man davor gewarnt dieses erneut zu kaufen.

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Mini-Flitzer mit Waffen: Mad Wheels

Unter der Flagge von Chillingo wurden die Apps Mad Wheels (App Store-Link) und Mad Wheels HD für das iPad (App Store-Link) veröffentlicht.

Wer sich zuerst die Screenshots im App Store ansieht, wird wohl recht schnell eine Ähnlichkeit zu Death Rally feststellen können. Wenn man sich dann zum Kauf entschieden hat, wird man auch bestätigen.

Mad Wheels ist natürlich etwas anders aufgebaut, es gibt andere Fahrzeuge und andere Waffen. Auf der Strecke liegen kleine Goodies, mit denen man seine Munition auffüllen kann. Gesteuert wird über ein Joystick, gefeuert wird mit einem Klick auf die entsprechende Waffe.

Jedes einzelnes Gefährt, sei es der Bagger oder das Luftkissenboot, verfügt über zwei spezielle Waffen. Wer weitere freischalten möchte, muss sich einfach durch das Spiel spielen, für extravagante Wagen muss man 79 Cent per In-App-Kauf begleichen.

Unser Fazit: Wer Mini-Flitzer mag, wird sich auch schnell mit Mad Wheels anfreunden können. Die Strecken sind alle recht umfangreich und nicht einfach. Insgesamt gibt es vier Abschnitte mit jeweils sechs Leveln. Außerdem steht ein Online-Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man gegen seine Freunde antreten kann.

Die iPhone-Version kostet preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen das Doppelte. Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens das Spiel Horror Racing (App Store-Link) derzeit kostenlos.

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Bildungs-App: Erforsche das Universum der Ozeane

Seit einigen Tagen befindet sich die App Universum der Ozeane (App Store-Link) im Store. Wir haben direkt ein Video angefertigt.

Hörzu Wissen und ZDF präsentieren die neue iPad-App, mit der man für einen Kaufpreis von 3,99 Euro auf Entdeckungsreise gehen kann. Man schlüpft in verschiedene Meeresbewohner hinein, kann sie steuern und muss kleine Aufgaben erledigen.

Außerdem gibt es viele Fakten und Informationen rund um das Leben unter Wasser. In kleinen Infoboxen gibt es weiterführendes Material und hilfreiche Infos.

Die Steuerung der Tiere ist recht simpel. Mit einem Klick auf das Display bewegt man sich vorwärts, durch Neigen des iPads ändert man seine Richtung. Eine alternative Steuerung gibt es leider nicht.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die ersten Eindrücke von Universum der Ozeane.

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Neues Silent Ops: Irgendwie nichts neues…

Im 2-Wochen-Rhythmus bringt Gameloft neue Spiele in den App Store. Der neueste Titel hört auf den Namen Silent Ops.

Neues Silent Ops: Irgendwie nichts neues…Ich habe Silent Ops (App Store-Link) schon zwei Tage lang auf iPhone und iPad testen können, habe mich aber trotzdem gegen einen richtigen Testbericht entschieden. Warum und weshalb, das werdet ihr beim Lesen der folgenden Zeilen erfahren. Zunächst einmal will ich mit der positiven Überraschung beginnen: Wie 9mm, das mir richtig gut gefallen hat, wird Silent Ops als Universal-App vertrieben, der Startpreis liegt bei 5,49 Euro.

Die erste Ernüchterung erfolgte gleich nach der ersten Mission. Irgendwie nichts neues, war mein erster Eindruck. In Silent Ops folgt man diversen Zielen, der Ablauf der Level ist allerdings vorgegeben. Meist gibt es nur einen Weg, auf dem man immer wieder in Kontakt mit Gegner gerät. Es kommt zu Schusswechseln und Faustkämpfen. Silent – also heimlich, still und leise, ist man eher selten unterwegs. Schade eigentlich, ich hatte mich schon auf so etwas wie Splinter Cell gefreut.

Ein Großteil der zuletzt von Gameloft veröffentlichten Spiele sind Shooter oder Actiontitel. 9mm, Backstab, N.O.V.A. 2 und wie sie alle heißen. Zu gerne würde ich eine Fortsetzung von Real Football oder Real Tennis spielen, oder einfach mal etwas komplett anderes erleben. Von einem Gameloft-Sprecher habe ich mir sagen lassen, dass sich Actionspiele einfach deutlich besser verkaufen – kein Wunder, dass man gewinnorientiert entwickelt…

Zumindest die Story von Silent Ops kann sich sehen lassen. Nach zwei, drei Missionen interessiert mich schon, was es mit der mächtigen und bösen Gruppierung auf sich hat und was nun mit dem Kardinal passiert. Hier hat sich Gameloft auf jeden Fall etwas einfallen lassen, untermalt wird das von Zwischensequenzen in einer Gesamtlänge von 20 Minuten, da kommt fast so etwas wie Kino-Feeling auf…

Was ich dagegen nicht verstehe: Die Gameloft-Engine ist mittlerweile erprobt, ausgereift und sieht gut aus. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es dieses Problem schon bei anderen Spielen gab, aber in Silent Ops gibt es scheinbar richtig viele unsichtbare Wände über oder neben Umgebungsobjekten, durch die natürlich nicht geschossen werden kann. Da ist es schon etwas komisch, wenn man nur wenige Meter vom Gegner entfernt steht und die abgefeuerten Kugeln einfach auf halbem Wege hängenbleiben.

So, nun habe ich aber genug gemeckert. Wie unschwer zu erkennen ist, freue ich mich schon auf neue Werke von Gameloft, sofern diese denn wirklich etwas neues zu bieten haben. In Sachen Actiontitel heißt das Stichwort hier vielleicht Unreal Engine, mal sehen, was die kommenden Wochen bringen. Silent Ops ist sicherlich kein schlechtes Spiel, 5,49 Euro würde ich dafür aber nicht ausgeben. Macht ja auch nichts, früher oder später gibt es bestimmt eine entsprechende Preisaktion…

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Waterslide 2: Ganz schön rutschig

Ich bin in diesem Jahr noch auf keiner Wasserrutsche unterwegs gewesen, dem sommerlichen Herbst sei dank. Immerhin kann ich nun auf dem iPhone oder iPad rutschen.

Waterslide 2: Ganz schön rutschigDie Hamburger Entwicklerschmiede Fishlabs hat mit Waterslide 2 einen Nachfolger des erfolgreichen Gratis-Spiels Waterslide Extreme in den App Store gebracht. Waterslide 2 ist seit wenigen Stunden als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich, kostet 79 Cent und ist genau 20 MB groß.

Auf 30 brandneuen und riesig großen Wasserrutschen, die durch Häuserschluchten einer Großstadt führen, geht es dem kleinen Becken entgegen. Als Mensch oder Pinguin stürzt man sich nach unten und sammelt auf dem Weg ins Ziel möglichst viele Punkte auf.

Seinen Charakter steuert man einfach über den Bewegungssensor, man sollte natürlich aufpassen, dass man nicht aus der Bahn fliegt. Außerdem sind auf der gesamten Strecke Hindernisse im Weg, die man nicht treffen sollte. Tintenfische, Quallen oder Algen sorgen für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad.

Aber auch nützliche Gegenstände, wie einen alles vertilgenden Wasserstrudel, bahnbrechende Bomben, Unverwundbarkeits-Schilde oder dicke Rettungsringe, können aufgesammelt und anschließend gezielt eingesetzt werden, um Zeit und Punkte zu optimieren.

Der unten eingebettete Trailer sollte euch einen noch besseren Eindruck von Waterslide 2 (App Store-Link) verschaffen. Wir finden: Das macht fast so viel Spaß wie selber rutschen – wenn doch nur Sommer wär’…

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FlipBooks bringt Daumenkinos auf das iPhone

Es gibt für alles eine App. Selbst ein Daumenkino kann man nun mit dem iPhone starten.

FlipBooks bringt Daumenkinos auf das iPhoneGestern hat die uns bisher unbekannte Zuhanden GmbH eine neue App in den Store gebracht. Sie hört auf den Namen „Flipbooks – Daumenkinos auf dem iPhone“ und beschreibt sich damit eigentlich schon selbst. Die 10,2 MB schwere App kommt mit zwei Beispielvideos daher und wird kostenlos angeboten.

Nach dem Download von Flipbooks (App Store-Link) wirft man am besten einen Blick auf die integrierten Videos. Hat man ein Daumenkino geöffnet, kann man mit dem Finger über den Bildschirm streichen. Das Daumenkino wird dann in der entsprechenden Geschwindigkeit und Richtung abgespielt.

Eigene Videos können entweder direkt aufgenommen oder aus der Bibliothek importiert werden. Falls man längere Videos hat, kann man den gewünschten Ausschnitt auswählen. Nach einer kurzen Konvertierung ist das Daumenkino fertig und einsatzbereit.

In Version 1.0 sind uns noch einige Dinge aufgefallen, die man hätte besser machen können – aber wir wollen den Entwicklern ja nicht gleich den Kopf abreißen, zumal sie ihre App kostenlos bereitstellen. Toll wäre es aber auf jeden Fall, wenn es eine typische Daumenkino-Animation mit dem passenden Sound geben würde.

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Fontbook bringt tausende Schriften auf das iPad

Ja, es gibt Schriften in dieser neu erschienen App. Um genauer zu sein sogar sehr, sehr viele Schriften.

Fontbook bringt tausende Schriften auf das iPadVorweg sei gesagt, dass sich die App „FontBook – The Original Typeface Compendium, est 1989“ (App Store-Link) vor allem an Grafiker, Webdesigner, Werbeleute – sprich an Menschen, die mit Typografie und Gestaltung arbeiten – richtet, aber natürlich auch an all diejenigen, die sich für das Thema Schriften interessieren.

Mit dem Preis von 4,99 Euro und ganzen 524 MB ist der Online-Font-Browser nicht gerade ein Leichtgewicht. Insgesamt bringt die Neuerscheinung 620.000 Schriftmuster mit, wobei einige über das Internet geladen werden müssen.

Das App-Design ist schlicht und klar, die dominierenden Farben sind gelb und grau. Hoch- als auch das Querformat stehen als Ansicht zur Verfügung. Nach dem Starten der App stehen verschiedene Kategorien zur Auswahl. Die Fonts sind grob nach Designer, Jahr, Klassen, Foundry und „A-Z“ klassifiziert. Hinter jeder Kategorie befinden sich noch Untergruppen, die das recherchieren nach geeigneten Fonts erleichtern soll. In einem gelben Kreis wird noch die Anzahl der Fonts angezeigt.

Sobald man eine Schrift näher betrachten will, sind links in einer Spalte Schriftfamilien und ähnliche Schriften sowie Querverweise zum Designer aufgeführt. FontBook versteht es den enormen Umfang der Schriftsammlung so darzustellen, dass das „Eintauchen“ in die Welt der Typografie wirklich zum Erlebnis wird.

In der Hauptübersicht befinden sich noch ein praktische Favoriten-Funktion und Vergleich-Funktion, die es ermöglicht verschiedene Fonts gegenüber zu stellen. Per Twitter, Facebook- und E-Mail kann man ausgesuchte Schriften gleich weiterleiten. Ein Link-Button verweist auf den Font-Shop, um ausgesuchte Fonts käuflich zu erwerben.

Das Stöbern und Recherchieren ist mit Fontbook sehr viel komfortabler, als mit der schweren Print-Ausgabe, die mit ganzen 100 Euro zu Buche schlägt. Mit Sicherheit eine App, die bei iPad-Besitzern der Typografie-Branche nicht fehlen sollte.

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Bean’s Quest: Neues Spiel im Retro-Style

Erst vor wenigen Tagen ist die App Bean’s Quest (App Store-Link) erschienen. Ein kleines Video soll euch die Neuerscheinung vorstellen.

Emilios Freundin wurde entführt und er ist nun auf der Suche nach ihr. Als kleine Erbse mit einem mexikanischen Sombrero hüpft er durch die Welten. Die Steuerung erfolgt durch einen Klick auf die rechte oder linke Bildschirmhälfte. Auf dem Weg lauern Gegner, denen man auf den Kopf springen kann, damit sie verschwinden, allerdings auch Diamanten, die man einsollen sollte.

Die Universal-App ist Mitte Juli erschienen und schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche. Folgendes Video (YouTube-Link) zeigt das erste Level:

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Publisher Chillingo bringt neues Spiel: Dream Track Nation

Dream Track Nation (App Store-Link) wurde von PowPow Games entwickelt und vom großen Publisher Chillingo veröffentlicht.

Publisher Chillingo bringt neues Spiel: Dream Track NationDream Track Nation hat den Weg in den App Store gefunden vor einigen Tagen gefunden und ist für preisgünstige 79 Cent zu erwerben. Es handelt sich um eine Universal-App, somit kann man das Spiel zu einem Preis auf zwei Geräte installieren.

Kennt jemand Jelly Car? Wenn ja, dann wird er auch mit Dream Track Nation schnell zurecht kommen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Mit einem Auto, Jetski oder Motorrad fährt man eine Piste entlang und muss dabei möglichst alle Sterne einsammeln. Die sich auf dem Weg befindlichen Pfeile zeigen den richtigen Weg an.

Die Steuerung erfolgt über zwei Pedale, die sich recht und links befinden. Für jede Fahrtrichtung gibt es also ein Gaspedal. Insgesamt stehen drei Welten mit jeweils 20 einzigartigen Leveln zur Verfügung. Unter anderen fährt man in Texas, Alaska oder New York. Außerdem gibt es einen Multiplayermodus, der allerdings zwar nur bei aktiver WiFi-Verbindung funktioniert, den Spieler aber trotzdem gegen Gegner aus der ganzen Welt antreten lässt.

Wir halten also fest: Wer Jelly Car mag, wird Dream Track Nation auch mögen. Das Spiel kostet 79 Cent und verbraucht 17 MB Speicherplatz. Im gut besuchten US-Store gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei sich einige Nutzer über ständige Abstürze beschweren. In unserem kurzen Test konnten wir das nicht nachvollziehen.

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Endlich: simfy veröffentlicht iPad-Version

Auch wenn simfy uns regelmäßig mit uninteressanten Pressemeldungen bombardiert, möchten wir euch mitteilen, dass simfy nun auch auf dem iPad vertreten ist.

Endlich: simfy veröffentlicht iPad-VersionViele haben es sicher mitbekommen, dass Apple und simfy einen kleinen Streit hatten, doch letztendlich hat simfy gewonnen. Apple wollte die App vorerst nicht zulassen, aber simfy hat eine Klage eingereicht und anscheinend gewonnen. Endlich hat sich mal ein Unternehmen gegen Apple durchgesetzt, so einen Schlag kann jedoch nur eine große Firma machen – kleine Entwickler haben da kaum eine Chance, wenn sie ähnliche Probleme haben.

Seit wenigen Tagen steht nun auch die iPad-Variante (App Store-Link) zum kostenlosen Donload bereit. Mit simfy hat man Zugriff auf 11 Millionen Songs in Topqualität – und das alles legal.

Natürlich muss immer eine Internetverbindung bestehen, da die Daten aus dem Netzt abgerufen werden. Die App ist noch im Beta-Stadium, funktioniert allerdings schon jetzt recht gut.

Damit man auch mobil Musik hören kann, muss man nach einem Testzeitraum von sieben Tagen eine Gebühr von 9,99 Euro im Monat zahlen, wer sich für ein Jahr bindet, spart noch ein wenig. o2-Kunden zahlen für einen Monat ohne weitere Bindung nur 8,99 Euro. Meldet man sich auf der Webseite an, kann man dort ohne Entgelt Musik hören. Schade, dass es in der App nicht so ist.

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Angriff der Piraten: Sid Meier’s Pirates

Einige werden das Spiel sicherlich von anderen Plattformen kennen, doch nun kann man seit drei Tagen auch eine iPad-Version herunterladen.

Angriff der Piraten: Sid Meier’s PiratesDas 2,99 Euro teure Spiel ist ganze 436 MB groß und der Download dauert je nach Internetgeschwindigkeit bis zu 10 Minuten. Persönlich habe ich den Namen des Spiels noch nicht gehört, deswegen kann ich auch keinen Vergleich zur PC-Version anbieten.

Sid Meier’s Pirates (App Store-Link) wird von 2K Games bereitgestellt. Anfangs wählt man seinen Namen und das eigene Erscheinungsbild. Selbst spielt man einen furchtlosen Piraten-Kapitän, der natürlich darauf aus ist, so viele Schätze und Gold wie möglich zu erlangen.

Spannende Missionen und gewagte Rettungsaktionen gehören zum Spiel und bieten eine gute Abwechslung. In den Häfen warten nicht nur Schätze, die geborgen werden sollten, sondern natürlich auch weitere Missionen. Auf See lauern gegnerische Piraten, die man mit seinen Waffen versenken kann.

Sid Meier’s Pirates bietet nicht nur eine gute Grafik, sondern auch eine gute Handlung. Hier kommt so schnell keine Langeweile auf.

Doch was nicht nur wir bemängeln, sondern auch viele Käufer, ist die fehlende Übersetzung des Spiels. Alle Dialoge, Einstellungen und Namen sind auf Englisch – eine Übersetzung würde das Spiel abrunden. Wer damit leben kann, dass alles auf Englisch ist, muss für Sid Meier’s Pirates 2,99 Euro zahlen. Ob es in naher Zukunft eine Preisaktion geben wird, können wir nicht sagen.

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