Das stinkt: Kostenloser Müllwecker erschienen

Ich hätte nicht gedacht, mal über wirklichen Müll zu berichten – jetzt ist es soweit.

Das stinkt: Kostenloser Müllwecker erschienenMit Müll hat eigentlich jeder iPhone-Besitzer etwas am Hut. Aber wer kennt das Problem nicht: Wer seine Mülltonne nicht rechtzeitig nach vorne zur Straße schiebt, bleibt mindestens eine Woche auf seinem Müll sitzen. Seit wenigen Tagen gibt es im App Store nun tatsächlich einen waschechten Müllwecker (App Store-Link).

Zunächst dachten wir ja an einen schlechten Scherz und überhaupt – die Leerungstermine kann man sich doch einfach in seinen hauseigenen Apple-Kalender einzutragen. Aber habt ihr dort schonmal versucht, einen Termin genau alle drei oder vier Wochen zu wiederholen? Das nämlich kann man knicken.

Im kostenlosen Müllwecker kann man fünf verschiedenfarbige Tonnen ganz einfach in den Kalender ziehen und den wöchentlichen Leerungsrhythmus eintragen. Zuvor wird noch das Bundesland ausgewählt, damit Feiertage richtig angezeigt werden. Leider gibt es noch keine automatische Prüfung, ob Feiertage mit Leerungsterminen kollidieren, hier muss man noch manuell auf die Suche gehen.

Spätestens bei den Erinnerungen ist der Müllwecker dem iPhone-Kalender einen großen Schritt voraus. Man kann exakt einstellen, wann man an eine Leerung erinnert werden will: Nicht nur die Uhrzeit, sondern auch der Tag (z.B. einen Tag vor der Leerung) kann man einstellen. Wer keine Push-Benachrichtungen will, kann sich sogar per E-Mail an seinen Müll erinnern lassen – natürlich auch auf einem anderen Gerät.

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Color Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografen

Wieder einmal wurde mir als Fotografie-Freak seitens meiner aufmerksamen appgefahren-Kollegen eine App ins Mailpostfach geworfen – diesmal ist es die Neuerscheinung Color Range (App Store-Link), die auf einfachstem Wege ungewöhnliche Farbakzente setzen kann.

Color Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografenColor Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografenColor Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografenColor Range: Neues Spielzeug für kreative iFotografen

Erst seit dem 20. Juli im App Store verfügbar, kann man die Universal-App Color Range des Entwicklerteams SSA Mobile LLC für kleine 79 Cent laden. Auch der Download fällt nicht ins Gewicht: nur knapp 3 MB an Speicherplatz benötigt dieses kleine, aber feine Programm.

Viele Hobbyfotografen werden diese Praxis bestimmt kennen oder sogar schon ausprobiert haben: um auf Fotos bestimmte Objekte hervorzuheben, wird einfach der Rest des Bildes in monochrome Farben verändert, so dass einzig der betreffende Gegenstand noch in seinen Ausgangsfarben verbleibt. Diese Prozedur gestaltet sich je nach vorhandenem Bildbearbeitungsprogramm und den Kenntnissen des Fotografen oft mühselig bis unmöglich. Color Range setzt genau bei diesem Problem an und bietet eine unkomplizierte Bearbeitung eigener Fotos mittels einer selektiven Farbwahl.

Für meinen Artikel durchwühlte ich meine Camera Roll und fand gleich ein geeignetes Foto – ein Urlaubsbild eines roten Leuchtturms (auf Texel, Niederlande). Im Color Range-Hauptscreen wird dieses einfach aus der Camera Roll geladen. Nun kann man sich entscheiden, welcher Farbton in seiner Ausgangsfarbe beibehalten werden soll – dies geschieht mittels eines Tipps auf den entsprechenden Bereich im Bild. Bedient man dann einen ebenfalls vorhandenen Schieberegler, werden alle anderen Farben des Fotos in schwarz-weiß-Töne umgewandelt. In meinem Falle entschied ich mich für das kräftige Rot des Leuchtturms und ließ alle anderen Farben verschwinden. Einfacher geht es nicht. Die Intensität der restlichen Farben kann mit zusätzlichen Farbreglern auch noch separat abgestimmt werden.

Wer lieber direkt Hand anlegt, kann auch eine manuelle Bearbeitung des Bildes auswählen: hier wird dann mittels eines Schwarz-Weiß-Pinsels ans Werk gegangen, der die Bereiche monochrom einfärbt, die man „angemalt“ hat. Mit einem Doppelklick auf das Foto kann ein Zoom aktiviert werden, der die Arbeit am Bild vereinfacht. Hat man doch einen falschen Pinselstrich gemacht, gibt es als letzte Rettung immer noch einen Zurück-Button.

Wer dann immer noch nicht genug der Bildbearbeitung hat, findet auch noch weitere Optimierungsoptionen wie die Einstellung von Helligkeit, Sättigung und Farbgebung. Auch die Ausgangsgröße des Fotos wird beibehalten, so blieb mein Leuchtturm-Bild immer noch bei 2048×2048 Pixel. Die fertigen Bilder können neben der Sicherung in der Camera Roll auch noch bei Facebook oder Twitter hochgeladen sowie per Mail verschickt werden. Alles in allem also eine einfach zu bedienende kleine App für wenig Geld, die aus geeigneten Fotos schnell kleine Kunstwerke macht. Appgefahren-Fotoredakteurin Mel spricht also eine klare Download-Empfehlung aus.

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FoodRemindr: Unterstützung für regelmäßiges Essen

Leider ist es uns in dieser zunehmend stressigen Welt oft nicht vergönnt, regelmäßig und entspannt unsere notwendigen täglichen Mahlzeiten zu uns zu nehmen. Nur zu oft stopft man hastig Ungesundes in sich hinein, um den knurrenden Magen in aller Eile zu füllen. Zur Verhinderung solcher Attacken gibt es jetzt den FoodRemindr.

FoodRemindr: Unterstützung für regelmäßiges EssenFoodRemindr: Unterstützung für regelmäßiges EssenFoodRemindr: Unterstützung für regelmäßiges EssenFoodRemindr: Unterstützung für regelmäßiges Essen

Wenn mal wieder der Beruf oder andere Aktivitäten den Tagesrhythmus komplett durcheinander bringen, sollte man vielleicht einen Blick auf die kürzlich erschienene App FoodRemindr (App Store-Link) werfen, die seit dem 11.07.2011 im App Store für iPhone und iPod Touch zum Download bereit steht. Das Programm ist trotz des niederländischen Entwicklerteams dizajn.nl komplett in deutscher Sprache verfügbar und kostet bei einer Größe von 8,3 MB kleine 1,59 Euro.

Was bietet der FoodRemindr? Diese App dient vornehmlich dazu, die täglichen eingenommenen Mahlzeiten zu überwachen und auszuwerten. Einem Diät-Assistenten ähnlich wird man über Push-Nachrichten darüber informiert, wann es an der Zeit ist, die nächste Nahrungsaufnahme anzupeilen. Ebenfalls wird beim ersten Start ein Nutzerprofil erstellt, anhand dessen die Anzahl der täglichen Mahlzeiten und die ungefähre aufzunehmende Kalorienanzahl festgelegt werden. So gibt es 4 verschiedene Profile: untergewichtig, normalgewichtig, übergewichtig und Bodybuilder.

In einem übersichtlichen Hauptmenü kann man dann mittels verschiedener Registerkarten (Dashboard, Profil, Logbuch und Einstellungen) seine Einträge für die Mahlzeiten eingeben und hat so eine Übersicht, wie viele Kalorien am jeweiligen Tag schon eingenommen wurden. Auch die Push-Alarme zur Nahrungsaufnahme lassen sich individuell anpassen – wer statt um 9 Uhr lieber eine Frühstücksmeldung um 8 Uhr bekommen möchte, kann dieses frei für sich bestimmen.

Was negativ auffällt ist, dass man zwar seine Kalorien, ungesättigten Fettsäuren, Kohlenhydrate usw. für jede Mahlzeit eingeben kann, in der App aber keine Datenbank mit den gängigsten Mahlzeiten und Lebensmitteln vorhanden sind. Oder weiß jemand sofort auf Anhieb, wie viele Kalorien oder gar Proteine das üppige Geschäftsessen am letzten Mittag hatte?

Wer allerdings auf einfachste Art und Weise auf eine regelmäßige Nahrungsaufnahme achten möchte sowie für eine bessere persönliche Einschätzung der Essgewohnheiten grob geschätzte Basisinformationen zu den verzehrten Mahlzeiten eingeben möchte, ist mit der App gut beraten. Der ambitioniertere Nutzer allerdings sollte den FoodRemindr nur unterstützend zu einem eh schon vorhandenen Diätplan oder einer Kalorientabelle nutzen.

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6.200 Drinks: Der Cocktail Catalog

Cocktails mixen ist eine Sache für sich. Entweder man kann es oder man kann es nicht.

6.200 Drinks: Der Cocktail CatalogWer seine Freunde mit einem guten Cocktail überraschen möchte, sollte einen Blick auf die App Cocktail Catalog (App Store-Link) werfen. Der Neuling ist vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kostet preisgünstige 79 Cent.

Insgesamt warten über 6.200 Drinks darauf, gemixt zu werden. Es gibt eine alphabetisch sortierte Liste, Kategorien und eine Suche, um direkt nach dem Lieblings-Cocktail suchen zu können.

Außerdem gibt es einen „Random Drink“, der wie der Name schon sagt, zufällig einen Cocktail auswählt. Hier kann man unter anderem festlegen, ob ein bestimmtes Getränk Bestandteil sein soll oder nicht, und so die Suche einschränken.

Zu jedem Cocktail sind alle Zutaten aufgeführt, außerdem gibt es eine kleine Anleitung zum richtigen Mixen. Für 79 Cent bekommt man den recht großen Katalog für sein iPhone, allerdings ist die Sprache auf Englisch, obwohl in der Beschreibung Deutsch mit angegeben ist. Gewisse Kenntnisse sollte man also mitbringen.

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Apple veröffentlicht Mac OS X Lion

Schätzungsweise 50 Prozent der appgefahren-Nutzer vertrauen auf einen Apple-Computer. Für sie gibt es nun ein neues Betriebssystem.

Apple veröffentlicht Mac OS X LionAb sofort stellt Apple Mac OS X Lion als Download im Mac App Store bereit. Wir haben die finale Version schon seit einigen Tagen und sind schwer beeindruckt. Ein Großteil der vielen Neuerungen ist absolut durchdacht, das Gesamtpaket mit über 250 neuen Features kann sich mal wieder sehen lassen.

Kurz nach dem ersten Start fallen die neuen Multi-Touch Gesten auf, hier sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Systemeinstellungen werfen. Viele Gesten sind wirklich durchdacht, mit dem neuen Scrollmodus konnten wir uns aber nicht anfreunden.

Neben der Option, alle Apps in einem echten Vollbildmodus laufen zu lassen, gibt es nun auch Mission Control. Der Zusammenschluss aus Dashboard, Expose und Spaces ist vor allem dann hilfreich, wenn man besonders viele Fenster offen hat. Mit einem Klick oder einer Geste kann man sich einen passenden Überblick verschaffen.

Richtig praktisch ist Resume: In einigen Apps hat Apple diese Funktion schon eingebaut. Wenn man zum Beispiel den Texteditor beendet, ohne zu speichern, kann man beim nächsten Start trotzdem genau dort weitermachen, wo man aufgehört hat.

Besonders beeindruckt hat uns die einfache Installation. Nach dem Kauf von Mac OS X Lion im Mac App Store muss man nach dem Download lediglich das Update starten, der Rest wird alleine erledigt. Rund 30 Minuten später zeigt sich der gewohnte Arbeitsplatz in neuem Gewandt.

Wer unser Projekt unterstützen möchte, kann sich Mac OS X Lion für 23,99 Euro über diesen App Store-Link herunterladen. Der Kaufpreis bleibt unverändert, während wir uns über einen kleinen Beitrag freuen dürfen. Im nächsten appMagazin, das bei einer schnellen Freigabe von Apple hoffentlich noch in diesem Monat erscheint, wird es ein kleines Special zum neuen Löwen von Apple geben. Foto: Apple

Hinweis: Bei Fragen zu Mac OS X Lion bitte die Kommentarfunktion nutzen, wir versuchen so gut wie möglich zu helfen.

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Nach Doodle God und Devil: Doodle Farm

Über 25 Millionen Spieler haben in den Vorgängern bereits Lebewesen kreiert. Doodle God und Doodle Devil hat nun einen Nachfolger.

Nach Doodle God und Devil: Doodle FarmIn den Spielen von JoyBits holt man sich die Evolution auf sein iPhone. Nach Doodle God und Doodle Devil ist nun der nächste Teil der Reihe erschienen: Doodle Farm (App Store-Link). Wie der Name schon sagt, spielt sich das Geschehen hier auf einem Bauernhof ab.

Das Spiel ist zwar in englischer Sprache gehalten, bietet dafür aber auch andere nette Lerneffekte: Was passiert, wenn man eine Katze mit einem Hund kreuzt? Welches Tier bekommt man durch eine Kreuzung von Kuh und Eichhörnchen? All diese Fragen beantwortet Doodle Farm auf eine nette Art und Weise.

Über jedes kreierte Tier kann man sich aufklären lassen und so weiter forschen. Untermalt wird das ganze von Zitaten und Witzen – zwar nur auf Englisch, das sollte aber kein großes Hindernis sein.

Laut Angaben der Entwickler kann man in Doodle Farm mehr als 135 verschiedene Tiere züchten, geübte Spieler können sich dabei in einem Experten-Modus beweisen.

Wer schon Doodle God gespielt hat, wird im Nachfolger auf seine Kosten kommen. Der Preis liegt zum Start bei 79 Cent – kostenlos wird es das Spiel so schnell wohl nicht geben, schließlich ist der Preis des Vorgängers seit dem Start stabil geblieben.

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Google+ jetzt auch als App verfügbar

Einige nennen Google+ ja das neue Facebook, aber in die Diskussion wollen wir jetzt nicht einsteigen – wir schreiben lieber über die neue App.

Google+ jetzt auch als App verfügbarAb sofort steht auch für das soziale Netzwerk Google+ (App Store-Link) eine eigene App zur Verfügung – ein kostenloses Angebot von Google.

Auch ich habe eine Einladung bekommen und mir das Netzwerk angesehen. Wer Facebook kennt wird sich auch schnell in Google+ zurecht finden, da vieles sehr ähnlich ist. Ich habe mich noch nicht mit Google+ angefreundet, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.

In der App sieht man natürlich den eigenen Stream sowie alle Statusmeldungen seiner Freunde. Ebenso kann man seine Nachrichten nur an bestimmte Circles schicken, damit nicht die ganze Welt am eigenen Leben teil haben kann. Kommentare können geschrieben und gelesen werden. Außerdem steht der Dienst „Huddle“ zur Verfügung, was ein Chat darstellt.

Nun die Frage in die Runde: Was haltet ihr von Google+? Muss Facebook um seine Nutzer bangen? Seid ihr schon bei Google+ angemeldet?

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Weitere Vorlagen für Apples Keynote-App

Emendo Media hat eine neue App in den Store gebracht, die ganze 30 Vorlagen für Keynote beinhaltet.

Jeder, der schon einmal eine Präsentation erstellt hat, weiß, wie viel Zeit dafür drauf gehen kann. Wer sich ein wenig Zeit sparen möchte, sollte einen Blick auf Templates for Keynote Pro (App Store-Link) werfen.

Vor wenigen Wochen ist die App erschienen und kann zu einem Preis von 3,99 Euro erworben werden. In sechs Kategorien teilen sich die 30 Vorlagen auf, die ingesamt über 500 Folien enthalten.

In unserem Video (YouTube-Link) möchten wir euch einige Vorlagen zeigen, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr solche Templates gebrauchen könnt. In einem weiteren Update soll die App zur Universal-App werden, so dass man die Vorlagen auch auf dem iPhone nutzen kann – schließlich kann Keynote (App Store-Link) dort auch schon verwendet werden.

Wer übrigens Vorlagen für Numbers und Pages sucht sollte einen Blick auf Vorlagen für Numbers (App Store-Link) und Vorlagen für Pages (App Store-Link) werfen, die allerdings von einem anderen Entwickler stammen.

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Schneller lesen jetzt auch fürs iPhone

Seit dem 6. Juli hat „Schneller lesen“ einen kleinen Bruder: Schneller lesen für iPhone.

Schneller lesen jetzt auch fürs iPhoneSchneller lesen? Kein Problem! Mit der gleichnamigen App soll man seine Lesegeschwindigkeit verdoppeln und zugleich die Merkfähigkeit steigern können. Auch das Erkennen von Zahlen, Buchstaben oder Wörtern wird gefördert.

In verschiedenen Aufgaben werden all diese Anforderungen abgefragt, doch nur wer am Ball bleibt, kann auch Erfolge verzeichnen. Die App selbst führt durch die einzelnen Lernschritte und fördert zudem eine flexible Augenbewegung, die eine Steigerung der Konzentration mit sich bringt.

Die App ist nicht nur für Schüler oder Studenen geeinget, sondern auch für Sekretärinnen oder Führungskräfte. Jeder der das Gefühl hat zu langsam zu lesen, kann mit Schneller lesen trainieren und die Lesegeschwindigkeit deutlich erhöhen.

Aufgrund der Veröffentlichung der iPhone-Version wurden beide Apps im Preis gesenkt. Für die iPad-Variante (App Store-Link) zahlt man nun 2,39 Euro statt 3,99 Euro – Schneller lesen für iPhone (App Store-Link) kostet zur Einführung nun 1,59 Euro statt 2,39 Euro.

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Stickman fährt jetzt BMX statt Skateboard

Einige von euch haben sicher schon einmal Stickman Skater gespielt. Der Nachfolger ist jetzt verfügbar.

Stickman fährt jetzt BMX statt SkateboardDas kleine Strichmännchen war bisher auf seinem Skateboard unterwegs und wechselt jetzt zum BMX. Stickman BMX ist gestern Abend im App Store erscheinen, ist gerade einmal 18,3 MB groß und wird auf dem iPhone zu einem Einführungpreis von 79 Cent verkauft. Die iPad-Version kostet mit 1,59 Euro etwas mehr.

In insgesamt 60 Leveln geht es zum Teil richtig schnell zur Sache. Auf eurem BMX-Rad müsst ihr diversen Gefahren ausweichen, über Abgründe springen und dabei möglichst spektakuläre Tricks ausführen.

Um Bonus-Punkte zu sammeln, können viele verschiedene BMX-Tricks ausgeführt werden. Und wer ganz aufmerksam unterwegs ist, findet in den Leveln auch verstecke Wege und Routen.

Für zwei In-App-Käufe für jeweils 79 Cent lassen sich weitere Inhalte freischalten. So kann man zum Beispiel ein Skateboard oder weitere 30 Level, in denen man gegen den Computer fährt, freischalten.

Neben Stickman BMX (App Store-Link) für das iPhone und Stickman BMX HD (App Store-Link) für das iPad, gibt es auch eine kostenlose Lite-Version (iPhone/iPad) zum Ausprobieren.

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Für die neue Saison: WAZ Dauerkarte 2011/12

Vor drei Tagen ist die zweite Bundesliga gestartet und passend dazu gibt es auch eine App.

Doch die Dauerkarte 2011/12 (App Store-Link) ist nicht nur für die zweite Bundesliga gedacht, sondern auch für die erste und dritte Liga, sowie für den DFB-Pokal, Champions League oder Europa League.

Geboten bekommt man Tabellen zu allen Ligen, Spielpläne und einen Live-Ticker zu jedem Spiel. Zusätzlich kann man sich zum Beispiel die Torschützenliste der 1. & 2. Liga oder die Zuschauertabelle der 1. Liga anzeigen lassen.

Ein großer Vorteil ist die Eintragung des Lieblingsverein, denn so sieht man auf der Startseite sofort alle wichtigen Informationen, kann sich das komplette Team anzeigen lassen oder aber auch den Spielplan.

Unser Fazit: Alles in allem erhält man mit der WAZ Dauerkarte 2011/12 eine gute App, doch für den Kaufpreis von 79 Cent gibt es oben drauf noch Werbung – schade eigentlich, denn ansonsten ist an der App nichts auszusetzen.

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Neues Rollenspiel: Pocket RPG fürs iPad

Crescent Moon Games hat einen weiteren Titel in den App Store gebracht: Peocket RPG (App Store-Link).

Neues Rollenspiel: Pocket RPG fürs iPadSpiele wie Gears oder Aralon stammen aus der gleichen Entwicklerschmiede. Die nur für das iPad konzipierte App Pocket RPG ist stolze 90 MB groß und kostet derzeit 2,39 Euro.

In Pocket RPG kann man aus drei verschiedenen Klassen wählen: Entweder man wählt den Schwert-Meister, der mit zwei Schwerter ausgestattet und ein Nachkampfspezialist ist, den Dunklen-Schützen, der mit Pfeil und Bogen auf die Jagd geht, oder man entscheidet sich für eine Kampf-Magierin, die Feuer, Eis und Blitze kontrollieren kann.

Man betritt eine von Monstern überrannte Welt, erkundet dort Kerker voller Fallen und muss sich mit diversen Endgegnern messen. Auf dem Weg können viele Objekte und Schätze gesammelt werden, die die eigenen Fähigkeiten verbessern.

Natürlich fängt man bei Null an und kann nach und nach seinen Helden ausstatten und weiter verbessern. Die Steuerung erfolgt über zwei Joystick auf der rechten und linken Seite. Die Grafik wurde für das iPad optimiert und alle Umgebungen sind in 3D verfügbar.

Pocket RPG bringt eine Game Center Anbindung mit Herausforderungen sowie Online-Ranglisten mit sich. Durchschnittlich wird das Spiel derzeit mit 4,5 von 5 Sternen im App Store bewertet, dem wir uns eigentlich nur anschließen können: Es macht Spaß.

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futurezone: Digitales Lifestyle-Magazin

Wir wollen euch kurz das kostenlose und noch recht neue Magazin futurezone (App Store-Link) vorstellen.

futurezone: Digitales Lifestyle-Magazinfuturezone ist eines der führenden Hightech-Portale aus Österreich uns ist nun auch als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. News gibt es aus folgenden Themenbereichen: Technologie, Reportage, Netzpolitik oder aber auch Produkttests.

Das Herzstück der App ist der so genannte „Grid-Ball“, welcher einen großen Globus darstellen soll. Auf dem Globus sind Bereiche markiert, die einzelne Themengebiete darstellen. Mit einem Klick kann man hineinzoomen und sieht alle aktuellen Nachrichten auf einen Blick. Wer ein anderes Themengebiet lesen möchte, kann den Grid-Ball mit einem Fingerwisch drehen und gelangt so zum nächsten Abschnitt. Gute Idee – gute Umsetzung!

Die Nachrichten an sich werden in einem In-App-Browser aufbereitet und in einer iPad/iPhone optimierten Darstellung angezeigt. Hier läuft ohne Internetverbindung allerdings rein gar nichts.

futurezone bietet nicht nur interessante Themen, sondern auch eine gute Applikation für iPhone und iPad. Hereinschnuppern lohnt sich für nachrichten-interessierte Nutzer daher auf jeden Fall.

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Blobster: Jump’n’Run mit der Schleimkugel

Der Publisher Chillingo hat mal wieder eine neue App in den Store gebracht. Die neueste Kreation heißt Blobster.

Blobster: Jump’n’Run mit der SchleimkugelAm besten könnte man Blobster als ein Jump’n’Run beschreiben. Das Problem ist nur, dass die kleine rote Schleimkugel keine Beine hat und gar nicht rennen kann. Spaß macht es trotzdem, wie wir nach ein paar Runden festgestellt haben.

In Blobster müssen mit dem roten Schleimball 40 Level überstanden werden, weitere sind bereits vom Entwickler Divine Robot angekündigt. Die Schwierigkeit besteht darin, verschiedenen Gefahren aus dem Weg zu gehen und Bonus-Objekte einzusammeln, um später die volle Punktzahl zu erreichen.

Das ganze Spiel ist Physik-basiert. Das macht sich nicht nur in den Bewegungen der roten Kugeln, sondern auch in der Umgebung bemerkbar: Immer wieder können zum Beispiel Holzbalken umgestoßen werden, um Wasser oder Abgründe zu überqueren.

Die Spielfigur wird dabei ganz einfach mit zwei Fingern gesteuert. Drückt man die die linke Seite des Displays, bewegt sie sich nach links, drückt man rechts, dann geht es in die andere Richtung. Auch kleine Sprünge können absolviert werden, dazu muss man die Schleimkugel einfach nach unten ziehen.

Für Abwechslung sorgen neben den unterschiedlich gestalteten Leveln diverse Power-Ups – damit kann man das Aussehen und die Fähigkeiten verändern. In Acht geben sollte man sich vor den gegnerischen Schleimkugeln – auch sie haben unterschiedliche Fähigkeiten und können manchmal ganz schön gefährlich werden.

Für einen Preis von 79 Cent bietet Blobster in der iPhone-Version (App Store-Link) einen absolut ausreichenden Spielspaß, das gleiche gilt für die mit 1,59 Euro etwas teureren HD-Version für das iPad (App Store-Link). Wir jedenfalls freuen uns schon auf neue Level…

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Strategie aus den 90ern: Z The Game

Gleich mehrere Nutzer haben uns auf eine Neuerscheinung aufmerksam gemacht: Z The Game (App Store-Link).

Strategie aus den 90ern: Z The GameCommand & Conquer oder Starcraft braucht da niemand mehr. Z The Game ist bereits 1996 für den PC erschienen und begeisterte damals die Windows-Nutzer. Nun kommt man auch mit dem Apple in den Genuss des Klassikers, der von den Bitmap Brothers für iOS umgesetzt wurde. An der Grafik wurde dabei kaum etwas verändert, ihr dürft euch also auf echten Retro-Spaß gefasst machen.

Das Echtzeit-Strategiespiel bietet 20 verschiedene Level, die sich auf fünf Welten verteilen. Neben sechs Robotorklassen mit unterschiedlichsten Waffen gibt es natürlich auch jede Menge Fahrzeuge und Gebäude. Panzer, schnelle Jeeps, Personen-Transporter oder Geschütze und Raketenwerfer – auf dem Schlachtfeld ist so einiges los.

Eine Besonderheit an Z The Game ist die Kartenunterteilung in verschiedene Zonen. Sie müssen eingenommen werden, um Produktionsgebäude zu übernehmen.

Einen Online-Modus, um gegen andere Spieler anzutreten, gibt es bisher nicht. Die Computer-Gegner scheinen aber sehr klug zu agieren, trotzdem bleibt das Spiel fair. Soll heißen: Wer die richtige Taktik hat, wird immer eine Chance haben.

Als Universal-App für iPhone und iPad kostet das vor wenigen Tagen erschienene Spiel 3,99 Euro. Kann sich noch jemand erinnern, was Z The Game vor 15 Jahren gekostet hat?

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