Opera Mini: Sparsamer Browser ab sofort mit Werbeblocker

Unsere Browser-Empfehlung Opera Mini verfügt ab sofort über einen Werbeblocker. Leider hat man dabei nicht an die Webseitenbetreiber gedacht.

Seit dem Start von iOS 9 können Werbeblocker ganz offiziell über Safari-Erweiterungen installiert werden. Ich kann mir vorstellen, dass das bei mehr als der Hälfte aller appgefahren-Leser auch der Fall ist. Aus meiner Sicht ist das durchaus verständlich: Viele Webseiten kleistern den Bildschirm im Jahr 2016 mit nerviger Werbung voll, die sich zum Teil nur mühsam schließen lässt und oftmals das Leseerlebnis stört.

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Unsere Highlights der Woche: Lost Socks, Opera Mini & Shure-Mikros

Welche Apps und Themen darf man in dieser Woche nicht verpasst haben? Wir werfen einen Blick auf unsere Highlights der letzten sieben Tage.

Lost Socks: Nach dem knapp 800 MB großen Download schlüpft man in die Rolle einer Superhelden-Socke und muss die verlorenen Brüder in über 30 Leveln aus den Fängen der bösen Nibbles befreien. Dabei läuft die Socke automatisch durch die Gegend, während der Spieler springen und Gegner über den Haufen ballern muss. Um zusätzliche Belohnungen und Stern zu sammeln, muss man nicht nur besonders viele Münzen sammeln, sondern auch drei gefangene und im Level versteckte Socken-Freunde befreien. Lost Socks überzeugt auf iPhone und iPad mit einer tollen Comic-Grafik, in der es viele kleine und witzige Details gibt. Sämtliche Grafiken sind gestochen scharf gestaltet und sorgen zusammen für ein perfektes Gesamtbild der App. Spiele wie Lost Socks beweisen, dass es nicht immer die neueste 3D-Grafik sein muss, um für optische Highlights zu sorgen. (App Store-Link)

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Opera Mini: Praktischer Browser bekommt drei neue Funktionen per Update

Insbesondere bei schlechtem Empfang macht Opera Mini eine sehr gute Figur. Wir wollen anlässlich des Updates auf Version 13.0 noch einmal einen Blick auf den praktischen Browser werfen.

Es ist immer noch sehr schade, dass Apple seinen Nutzern auch in iOS 9 keine Möglichkeit bietet, Standard-Apps für bestimmte Zwecke zu definieren, beispielsweise für Mails und Webseiten. So haben es die Entwickler von alternativen Apps etwas schwerer, sich beispielsweise gegen Safari zu behaupten, obwohl sie eine sehr gute Arbeit abliefern. Das gilt beispielsweise auch für den praktischen Browser Opera Mini (App Store-Link), der kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden kann.

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Opera Mini kann Inhalte aus Dritt-Applikationen öffnen

Heute häufen sich die aktualisierten Apps. Auch Opera Mini wurde in der Nacht aktualisiert. Alle Änderungen erfahrt ihr bei uns.

Auf iPhone und iPad ist Safari als Browser vorinstalliert. Wer mit dem Browser nicht klar kommt, könnte Opera Mini (App Store-Link) verwenden, der deutlich sparsamer in Bezug auf das Datenvolumen ist, da viele Objekte und Dateien komprimiert werden. Mit dem neusten Update auf Version 9.1.0 hat Opera Mini eine Safari-Erweiterung erhalten, mit der sich Inhalte aus Drittapplikationen direkt im Browser öffnen lassen.

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Opera Mini: Webbrowser nach Update mit „Video Boost“-Option zum schnellen Video-Streaming

Wer nicht über eine schnelle Internetverbindung verfügt, verzweifelt gerne einmal an den ewigen Bufferzeiten beim Ansehen von Videos. Mit dem Browser Opera Mini soll damit nun Schluss sein.

Neben dem Standard-Browser Safari, der auf allen iOS- und OS X-Geräten vorinstalliert ist, lohnt es sich insbesondere nach einigen Problemen mit dem hauseigenen Browser unter iOS 8, auch nach Alternativen Ausschau zu halten. Hier kommt der Opera Mini (App Store-Link) ins Spiel, der nun nach einem just erfolgten Update auf Version 9.0.0 noch einiges mehr zu bieten hat. Der etwa 17 MB große und kostenlos downloadbare Internetbrowser eignet sich zur Nutzung auf iPhone, iPod Touch und iPad und kann auf alle iOS-Geräte ab iOS 7.0 oder neuer installiert werden.

Schon vor dem heute erfolgten Update für Opera Mini verfügte der Browser über eine integrierte Einsparmöglichkeit für anfallenden Datenverkehr, indem die Größe der aufgerufenen Websites verringert und Bilder, Texte und Videos komprimiert werden, um Webinhalte weniger datenlastig zu machen. Ein praktisches Feature, insbesondere, wenn man über einen Smartphone-Tarif mit geringem Datenvolumen verfügt.

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Opera Mini bekommt Facelift: Der alternative Browser bei schlechtem Netz

Der mobile Webbrowser Opera Mini wurde aktualisiert und steht ab sofort in Version 8.0 zum Download bereit.

Opera Mini (App Store-Link), der schon stark angestaubte mobile Browser für iPhone und iPad, hat durch das aktuelle Update endlich ein komplettes Facelift inklusive neuer Funktionen erhalten. Der alternative Browser kann kostenlos installiert werden, ist 11,9 MB groß und erfordert mindestens iOS 7.

Version 8.0 bringt endlich ein frisches und zu iOS 7 passendes Design mit. Weiterhin haben die Entwickler ihren Fokus auf die Geschwindigkeit und das Einsparen von Daten gelegt. Durch eine kompakte Datenspeichertechnologie werden Ladezeiten verkürzt und Inhalte schneller geladen. Zudem kann Opera Mini Bilder und Textdaten komprimieren, um so das mobile Surfvolumen nicht zu stark zu belasten. Ebenfalls praktisch ist die Komprimierung, wenn man nur schlechten Empfang hat.

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Update-Mix: WeatherPro, Focus & Opera Mini

In diesen Tagen regnet es förmlich Updates. Wir wollen euch die wichtigsten Aktualisierungen des Tages in einer Zusammenfassung liefern.

WeatherPro for iPad: Unsere liebste Wetter-Applikation wurde bereits für das iPad aktualisiert, die iPhone-Version wird sicher nicht lange auf sich warten lassen. Neu sind unter anderem weltweite Unwetterwarnungen in Form einer Vorwarnung für drei Tage, bald soll es hier auch Push-Meldungen geben. Außerdem wurden die Symbole aktualisiert und diverse Optimierungen vorgenommen. (iPad, 3,99 Euro)

Focus Online: Der Focus hat sich mittlerweile auch bei mir neben dem Spiegel als Nachrichten-Quelle etabliert. Die hauseigene Universal-App ist seit heute in Version 2.1 verfügbar und bietet neben der iOS 6-Unterstützung auch eine angepasste Grafik für das neue iPhone 5. Seit rund einer Woche ist die App übrigens auch für das iPad angepasst, wir werden euch morgen noch ein Video nachliefern. (Universal-App, kostenlos)

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Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung an

Opera Mini, wohl der einzige Browser aus dem App Store ohne Safari-Engine, hat heute ein Update erhalten.

Um ehrlich zu sein: Der Opera Mini Web Browser (App Store-Link) ist eigentlich nur ein großer Kompromiss. Surfen macht nur begrenzt Spaß, man muss einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Und trotzdem lohnt sich die Installation der Gratis-App, gerade wenn man in sehr empfangsschwachen Gebieten unterwegs ist oder sein Inklusiv-Volumen schon aufgebraucht hat.

Durch die hervorragende Datenkomprimierung kann Opera auf dem iPhone oder iPad vor allem im GPRS- und Edge-Netz punkten. In der heute erschienenen Version 6.5.2. werden sogar noch mehr Inhalte komprimiert, bevor sie auf das Gerät übertragen werden.

Wie viel man spart, kann man nun direkt in der App sehen. Unter Hilfe lässt sich ab sofort einsehen, wie viele Daten übertragen worden sind und wie groß die Originalgröße war. Nach drei aufgerufenen Desktop-Webseiten habe ich laut Opera schon 80 Prozent Datenverkehr eingespart, statt 3.1 MB wurden nur 648 kB übertragen.

Anschließend kann festgehalten werden, dass Opera Safari nicht ersetzen kann, aber guter Kompromiss für Notfälle ist – denn das Datenvolumen gespart wird, steht außer Frage und kann nun sogar direkt eingesehen werden.

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Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Während alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

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Erstes Update für Opera Mini

Der Opera Mini hat ein Update erhalten und kann ab sofort in der Version 5.0.1 aus dem App Store geladen werden. Natürlich bleibt der Browser kostenlos.

Rund drei Wochen haben wir auf die Veröffentlichung des Opera Mini gewartet. Viele User haben daran bereits den Super-Browser gesehen, auch wir waren voller Hoffnung – doch gegen Safari hat der Konkurrent bisher keine Chance, zu groß sind die Schwächen: nur eine Zoomstufe, falsch dargestellte Webseiten und kein Javascript.

Mittlerweile ist das erste Update verfügbar, doch die Version 5.0.1 bringt keine der erwarteten Features, um den Browser zu mehr als zweieinhalb Sternen zu verhelfen – es sind lediglich kleine Fehlerbehebungen gemacht worden.

So gab es Bugfixes für ein Problem, dass den Browser beim ersten Start abstürzen ließ, auch bei bestimmten Netzwerkbedingungen gab es bisher Probleme, die nun nicht mehr auftauchen sollen. Im Allgemeinen soll sich die Stabilität verbessert haben.

Eher unerheblich für die meisten unserer Leser sollte neue ungarische Sprachoption sein.

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Endlich: Opera Mini im App Store gelandet

Die meisten haben es nicht für möglich gehalten – nun ist es doch soweit: Apple hat den Opera Mini nach fast drei Wochen doch noch zugelassen.

Der nicht einmal ein MB große Browser kann ab sofort kostenlos im App Store heruntergeladen und auf jedem iPhone und iPod Touch installiert werden, wo allerhöchstens das OS 2.2.1 verfügbar ist. Wir haben den Browser natürlich schon für euch angetestet und wollen euch unsere Eindrücke schildern.

Obwohl im App Store offiziell nur englisch als Amtssprache angegeben ist, spricht der Opera Mini 5.0 auch deutsch. Sehr erfreulich ist der blitzschnelle Seitenaufbau, schließlich werden die Webseiten zuvor auf Opera-Servern komprimiert und dann an unser Gerät geschickt. Es dauert einen Moment, aber dann sind die meisten Seiten innerhalb eines Wimpernschlages verfügbar.

Neben einem Vollbildmodus kann in den Optionen so einiges eingestellt werden, etwa die Bildqualität oder ob diese überhaupt geladen werden sollen. Links können ohne Probleme in einem zweiten Tab geöffnet werden, man kann sogar auf der Seite nach bestimmten Inhalten suchen.

Mein persönliches Highlight des Opera Mini ist das Zurückgehen zur vorherigen Seite. Anders als in Safari muss hier nicht kurz neu geladen werden – die letzten Seiten sind sofort, aber auch wirklich sofort wieder da.

Bisher habe ich nur einen einzigen wirklichen Kritikpunkt entdecken können. Der Zoom ist nicht stufenlos regelbar, sondern entweder aktiv oder aus – es gibt nur eine Zoomstufe – so wie es im Opera Mini schon immer der Fall war…

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Opera Mini wartet seit acht Tagen auf Freigabe

Opera will unbedingt seinen Mini als alternativen Browser auf das iPhone bringen. Aber Apple lässt den Browser-Entwickler weiterhin zappeln.

Am 23. März 2010 hat Opera den zuvor bereits mehrfach angekündigt und hochgelobten Browser Opera Mini bei Apple zur Freigabe eingereicht. Doch bis heute wurde die App nicht freigeben und ist folglich auch nicht im App Store verfügbar.

Eine offizielle Ablehnung von Apple hat es in den vergangenen acht Tagen aber auch noch nicht gegeben. Man hält sich weiterhin bedeckt, ob man Opera Mini zulassen wird oder nicht.

Die Regeln sind eigentlich klar: will man Webseiten aus dem Internet in einer App darstellen, muss man auf den Standard-Code aus dem mobilen Safari zurückgreifen. Nichts anderes macht Opera – eigentlich.

Opera Mini bezieht die Webseiten nämlich nicht direkt von den jeweiligen Servern. Alle Inhalte werden zunächst auf einem Opera-Server komprimiert und von dort aus auf das iPhone weitergeleitet. Gerade bei einer langsamen GPRS-Verbindung kommt es so zu Geschwindigkeitsvorteilen, die in diesem Video sichtbar werden.

Ob es der vermutlich kostenlose Browser jemals als App in den App Store schaffen wird, ist unklar. Wir haben die Vorgänger-Version des Opera Mini bereits auf einem Windows Smartphone getestet und waren begeistert – eine einfache Bedienung und die hohe Geschwindigkeit zeichneten ihn aus.

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Neuer Opera im Speed-Vergleich mit Safari

Bereits vor einigen Wochen hat Opera einen mobilen Browser für das iPhone angekündigt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis die App ihren Weg auf das Apple-Gerät gefunden hat.

Mittlerweile hat Opera seinen Mini-Browser, den einige Nutzer vielleicht schon von einem Windows-Smartphone oder einem Handy mit Java-Unterstützung kennen, seit über einem Tag bei Apple zur Freigabe eingereicht. In den letzten Wochen wurde der Freigabe-Prozess deutlich beschleunigt, aber verhundert der Opera Mini vielleicht in der Warteschleife?

Eigentlich sind auf dem iPhone keine Apps erlaubt, die zum Anzeige einer Webseite aus dem Internet eine anderen Code verwenden als den aus dem Safari-Standard-Browser. Opera geht einen eigenen Weg und will seine eigene App an den Start bringen – als Begründung für eine Zulassung führt man an, dass der Opera Mini Browser die Seiten nicht direkt von den jeweiligen Servern lädt, sondern diese zunächst auf einem eigenen Server komprimiert.

Besonders im langsamen Edge-Netz sollen die Ladezeiten und der Daten-Verbrauch so deutlich reduziert werden. Im angefügten Video seht ihr nicht nur einige Funktionen des Minis, sondern auch einen direkten Vergleich zum Safari-Browser.

Ich persönlich hoffe jedenfalls auf eine schnelle Freigabe. Bleibt die Frage, wie viel die App letztlich kosten wird. Für Windows-Geräte wird der Mini bislang kostenlos angeboten – wird das auch im App Store so sein, könnte der neue Browser eine echte Gefahr für Apple werden – aber wir wissen ja, wer am längeren Hebel sitzt.

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Browser: Opera Mini fürs iPhone

Die Entwickler von Opera möchten auf dem Mobile World Congress (MWC) den Browser Opera Mini fürs iPhone vorstellen. Allerdings ist das Preview der Presse und offiziellen Partner vorbehalten.

Der Mini-Browser von Opera soll Webseiten deutlich schneller laden als bisherige Browser. Dabei soll die kleine Version viele Funktionen der Originalsoftware enthalten.

Eine Funktion sind die so genannten Registerkarten (auch Tabs genannt). Diese erleichtern das surfen im Web. Der Passwort-Manager verwaltet alle eigegebenen Logindaten. Das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung wurde auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt.

„Wir sind begeistert, Journalisten und Partner eine exklusive Vorschau von Opera Mini für das iPhone während der größten Mobilfunkmesse diesen Jahres zu gewähren“, sagte Jon von Tetzchner, Co-Gründer von Opera Software.

Ob Opera Mini gegen Safari eine Chance hat entscheiden die Benutzer. Derzeit gibt es noch keinen offiziellen Releasetermin seitens Opera Software.

(Bild-)Quelle: Opera Software

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