Adobe Photoshop: Foto-Werkzeug bekommt beliebten Zauberstab Objekte, Farbtöne und Farben einfach auswählen

Objekte, Farbtöne und Farben einfach auswählen

Ich persönlich setze auf dem iPad äußerst selten ein Zeichen-Werkzeug ein, neben Pixelmator und Affinity Photo ist Adobe Photoshop (App Store-Link) aber eines der Top-Werkzeuge auf diesem Gebiet. Mit dem gestrigen Update auf Version 2.7.0 ist die kostenpflichtige App noch besser geworden.

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Adobe Photoshop für das iPad liefert verbesserten Auswahl-Pinsel Neue Funktion für kreative App

Neue Funktion für kreative App

Wenn es um Bildbearbeitung geht, ist Photoshop der Inbegriff für professionelle Software. Nachdem wir jahrelang auf Alternativen wie Pixelmator oder Affinity Photo gesetzt haben, ist Adobe Photoshop (App Store-Link) seit einigen Monaten auch für das iPad verfügbar.

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Adobe Photoshop soll 2019 auf dem iPad erscheinen

Eine Nachricht vom Wochenende wollen wir heute unbedingt noch einmal aufgreifen: Adobe Photoshop wird in den App Store kommen.

Wenn sich in den letzten Jahren Photoshop-Alternativen einen Namen im App Store gemacht haben, dann waren das Pixelmator und vor allem Affinity Photo. Wenn euch diese Alternativen nicht mehr ausreichend, gibt es gute Nachrichten: Das richtige Photoshop wird es bald in den App Store schaffen.

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Acorn 4: Alternative für Pixelmator und Photoshop

Auf meiner Todo-Liste habe ich noch eine Mac-Applikation gefunden, die ich euch vorstellen wollte: Acorn 4.

Acorn (Mac Store-Link) ist eine günstige Alternative zum Profi-Tool Photoshop und steht im Mac App Store in direkter Konkurrenz zu Pixelmator, das wir euch ja bereits ausführlich vorgestellt haben. Ich habe Acorn schon vor Jahren genutzt, damals noch in Version 2.x. Nun ist die Bildbearbeitungssoftware erstmals direkt in Apples Kaufhaus zu haben, der Kostenpunkt beträgt 26,99 Euro.

Die Umstellung von Pixelmator, das ist zuvor genutzt habe, zu Acorn ist mir sehr einfach gefallen. Pixelmator finde ich mittlerweile etwas zu überladen, zudem wurden die Menüs dort vor einiger Zeit umgebaut. In Acorn dagegen komme ich sofort gut zurecht, finde alle benötigten Elemente schnell wieder und suche nicht verzweifelt.

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Mobile Bildbearbeitung: Drei Apps im Kurztest

Bildbearbeitung auf dem iPhone oder iPad: Zu welcher App sollte man greifen, welche kann am meisten? Wir wollen euch kurz und knapp drei Programme vorstellen.

Den Anfang machen wir mit einer kostenlosen Universal-App: Adobe Photoshop Express. Zwar hat die App nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Programm für den Computer zu tun, für die meisten Anwenden sollte das kostenlose Angebot trotzdem völlig ausreichend sein, auch wenn leider noch eine deutsche Lokalisierung fehlt.

Mit Photoshop Express stehen auf dem iPad und iPhone die wichtigsten Funktionen der mobilen Bildbearbeitung zur Verfügung, zum Beispiel Bilder zurechtschneiden und neu ausrichten, die Farben einstellen und diverse Filter und Effekte, die man über die Bilder legen kann. Nettes Extra: Hat man einen Photoshop.com-Account, kann man vom mobilen Gerät auf seine abgespeicherten Bilder und Videos zugreifen.

App Nummer zwei ist Photoforge, das an diesem Wochenende für das iPhone nur 79 Cent kostet. Für das iPad gilt der Normalpreis von 2,39 Euro. Wir können an dieser Stelle die Meinung der Nutzer aus dem App Store bestätigen: Im Vergleich mit den beiden anderen Apps hinterlässt PhotoForge den schwächsten Eindruck.

Im großen und ganzen bietet PhotoForge die gleichen Effekte wie Photoshop Express, aber auch hier lässt sich die Pixelgröße der Bilder nicht frei einstellen – falls diese Funktion für jemanden wichtig sein sollte.

Für jeweils 1,59 Euro kann man Photogene, die dritte angetestete App im Bunde, auf sein iPhone oder iPad (Aktionspreis) laden. Wer sich wundert, warum nach die App nach dem Aufenthaltsort fragt: Diese Funktion wird benötigt, um den Aufnahmeort in den bearbeiteten Bildern abspeichern zu können, was Photoshop Express nicht kann. Auf die Aktivierung dieser Funktion kann man allerdings auch verzichten.

Die Standard-Aufgaben bewältigt auch Photogene problemlos, positiv anzumerken sind noch die zahlreichen Upload-Möglichkeiten auf diverse Plattformen, darunter natürlich Facebook oder sogar FTP-Server. Nett sind auch die Spielereien mit den Sprechblasen, die man einfach einfügen kann – besonders toll bei Urlaubsfotos, die man in die Heimat schickt.

Unser Fazit zum Kurztest: Photoshop Express sollte für die meisten Anwender und die anfallenden Basis-Aufgaben ausreichend sein. Wer dazu bereit ist, ein paar Euro auszugeben, findet in PhotoGene eine gute Alternative, die einige Zusatz-Funktionen anbietet.

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Weitere Bildbearbeitungs-App fürs iPhone

Wir wissen alle, dass das iPhone 3G/3GS aufgrund der Kamera nicht die besten Bilder macht. Wer seine Bilder optisch aufwerten möchte kann zur neuen App Color Studio Pro greifen.

Seit Mittwoch kann man die knapp 9 MB große App auf sein iPhone laden. Zuerst muss man natürlich ein Bild auswählen, oder direkt eins aus der App heraus machen. Danach kann man zur Bearbeitung wechseln.

Mit nur wenigen Klicks kannst du dein Foto verkleinern oder die Farbe eines Objektes ändern. Ist ein Bild zu dunkel kann man einfach die Helligkeit erhöhen oder mit einem Brush aufwerten. Das kleine Tool bringt recht viele Möglichkeiten zur Bildbearbeitung mit sich.

Möchte man sein fertiges Bild exportieren kann man von den Export-Funktionen Gebrauch machen. Mit einem Klick kann man zum Beispiel das Bild per Email versenden. Außerdem kann das Bild mit Freunden via Facebook oder Twitter geteilt werden. Wenn man möchte kann das Bild auch einfach im internen Speicher des iPhones abgelegt werden.

Im Vergleich zur Konkurrenz bietet die App keine überragenden oder neue Funktionen. Dafür fällt der Preis mit nur 79 Cent aber auch sehr fair aus.

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