
1.1.1.1: VPN-Dienst von Cloudflare jetzt mit neuer Familien-Option Filter für schädliche Websites
Filter für schädliche Websites
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Diese neuen Möglichkeiten ergeben sich
Gestern Abend hat Eero als erster Hersteller seinen HomeKit-Support gestartet und lässt damit eine Verbindung seiner Router mit dem Smart Home System von Apple zu. Vor dem Start dieser Funktion gab es nur wenige Details, nun können wir bereits einen ersten Blick auf die Möglichkeiten werfen und einige offene Fragen beantworten.
Datenschutz und Kosten als Hindernis
Eine aktuelle Umfrage des vzbv (Verbraucherzentrale Bundesverband) liefert erstaunliche Ergebnisse in Bezug auf das allgegenwärtige Thema Smart Home. Auch wenn wir bei unseren Artikeln immer wieder feststellen, wie groß das Interesse der Leser an den modernen Möglichkeiten der Haussteuerung ist, scheint dieses nicht für die Allgemeinheit zu gelten.
Neue Sicherheitsmechanismen spielen eine Rolle
Vielleicht werdet ihr es nach der Installation vom neuen iOS 13 auch schon gemerkt haben: Beim Öffnen einer App wird nach einer Berechtigung für Bluetooth-Dienste gefragt. Das gilt auch für viele Anwendungen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt mit Bluetooth-Konnektivität verknüpft sind, beispielsweise News-Reader oder Spiele. Auch die Begründung, die im PopUp zu finden ist, lässt nicht unbedingt gleich auf die Verwendung der drahtlosen Verbindung schließen.
Mehr Sicherheit, kein Komfort
Online-Banking soll sicherer werden. Das ist zunächst einmal keine schlechte Sache. Es werden nicht nur die alten klassischen TAN-Listen ausgemustert, sondern auch neue Sicherheitsmechanismen eingeführt. Ich bin kein großer Banking-Experte, doch zumindest weiß ich, dass man sich im Zuge der PSD2-Umstellung mindestens alle 90 Tage verifizieren muss, wenn man auf sein Online-Banking-Konto zugreifen möchte.
Der Download ist kostenlos
Immer wieder bekommen wir von unseren Nutzern App-Empfehlungen und -Vorschläge, für die wir uns an dieser Stelle einmal ausdrücklich und herzlich bedanken wollen. Auch unser Leser Markus hat uns eine E-Mail zukommen lassen, um von Jumbo Privacy (App Store-Link) zu berichten. Die iPhone-App ist etwa 191 MB groß und lässt sich auf alle Smartphones ab iOS 11.0 laden. Eine deutsche Lokalisierung besteht bisher noch nicht.
Zugriff war über Schwachstellen von iOS möglich
In der letzten Zeit hat das Google-Team von Project Zero so einige Sicherheitslücken im Internet aufgedeckt. Wie jetzt in einem kürzlich erschienenen Blogpost der Forscher bekannt wurde, gibt es bösartige Websites im Netz, die es sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht haben, Schwachstellen in der Software von iPhones zu nutzen, um sich dann in das Gerät einzuschleusen. Erschreckenderweise genügt es dazu offensichtlich, die entsprechenden Websites mit einem iPhone aufzurufen, um den Hackern Tür und Tor zu öffnen.
Die App bleibt auch weiterhin kostenlos

Neue Funktion in iOS 13
Mit iOS 13 soll es ab Herbst dieses Jahres möglich sein, Daten von kompatiblen Sicherheitskameras in der iCloud zu speichern und damit für mehr Sicherheit zu sorgen. Denn: Viele Anbieter von Smart Home-Kameras speichern die aufgezeichneten Videos auf ihren Servern, wo sie zusätzlich noch analysiert werden – beispielsweise um festzustellen, ob sich nur ein Gegenstand bewegt hat oder sich eine Person im Sichtbereich der Kamera aufhält.
Code auf der Uhr empfangen
Mit dem Start von iOS 9 hat Apple die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt, auf dem Mac können die entsprechenden Codes seit macOS El Capitan empfangen werden. Ein weiteres Gerät soll nun im Herbst folgen: Die Apple Watch. Ziemlich praktisch, wie ich finde.
Das ist neu
So gut wie jeder Online-Dienst und Shop benötigt ein Passwort. Und der Großteil verwendet ein Passwort auf allen Plattformen – das kann man sich halt einfach merken. Doch sicherer wird es, wenn man unterschiedliche Passwörter nutzt. Und 1Password 7 (Mac Store-Link) speichert all eure Passwörter sicher in einem Datentresor.
Die Technologie wurde vom Tor-Browser übernommen.
Der auf Datenschutz Wert legende Browser Tor setzt seit Jahren ein sogenanntes Letterboxing ein, um Maßnahmen von Werbetreibenden, darunter Fingerprinting, zu verhindern. Mit Letterboxing kann das Browserfenster vor Netzwerken von Anzeigenbetreibern verborgen werden, so dass das Anlegen von Nutzerprofilen und individuelle Online-Werbung verhindert wird.
Die Anwendung befindet sich momentan noch in der Beta-Phase.
Das Firewall-Programm Little Snitch dürfte wohl den meisten Nutzern unseres Blogs bekannt sein – gilt es doch seit Jahren als DIE App für Netzwerksicherheit und zum Schutz vor externen Angriffen. Nichts desto trotz ist der Markt für Firewall-Apps gut gefüllt, das beweisen auch Alternativen wie Little Flocker, LuLu, Private Eye und Radio Silence.
Passwort- und PIN-Manager wird noch flexibler
Einen Schönheitspreis wird iPIN (App Store-Link) sicherlich nicht mehr gewinnen, das hat die App aber auch gar nicht nötig. Mit der Anwendung für iPhone und iPad bekommt man eine einfache und sichere Möglichkeit, seine Passwörter und PINs in einem digitalen Tresor zu sichern. Dank optionalen Synchronisation per iCloud oder WLAN kann man seine Passwörter zwischen den verschiedenen iPIN-Apps abgleichen, so stehen Versionen im Mac App Store, Google Play Store und Microsoft Store zum Download bereit.
Vor zwei Monaten erschien erstmals die iOS-Version.
WireGuard ist ein Open Source-VPN-Tool, das im Dezember des vergangenen Jahres mit großen Ambitionen an den Start ging. „Extrem einfach, aber auch schnell und modern“ – so betitelten die Entwickler von WireGuard ihren eigenen VPN-Dienst. „Das Ziel ist es, schneller, einfacher, schlanker und nützlicher als IPSec zu sein, und dabei gleichzeitig die damit einhergehenden Probleme zu vermeiden. WireGuard soll wesentlich leistungsfähiger sein als OpenVPN.“












