Ab April 2021 macht Dropbox seinen Passwort-Manager für alle Nutzer verfügbar. Demnach werden auch Free-Nutzer mit einem Basic-Plan darauf zugreifen können.
Heutzutage muss man sich so viele Passwörter, Logins und PINs merken. Wer eine gesicherte und zentrale Ablage für solch wichtige Daten sucht, ist bei 1Password definitiv an der richtigen Adresse.
Der Messenger WhatsApp (App Store-Link) von Facebook war in den letzten Monaten aufgrund seiner neuen Nutzungsbedingungen in die Kritik geraten. Die Folge: Zahlreiche User verabschiedeten sich vom bis dato beliebten Messenger und zogen um zu sicheren Alternativen wie Threema und Signal um. Offenbar hat der Facebook-Konzern dies erkannt, und versucht nun, die bestehenden Nutzer mit neuen Sicherheits-Features bei der Stange zu halten.
Nutzer sollen dezent um Einwilligung gebeten werden
Eigentlich wollte der zum Facebook-Konzern gehörende Messenger WhatsApp (App Store-Link) seine neuen Richtlinien schon in diesem Monat in Kraft treten lassen. Nach gehörigem Widerstand seitens der Nutzerschaft und vielen zu alternativen Messengern wie Signal und Threema abgewanderten WhatsApp-Usern ruderte das Unternehmen dann jedoch zurück und erklärte, dass sich vor Mai dieses Jahres vorerst nichts ändern würde.
Über die iOS-App Hassmelden (App Store-Link) haben wir in der Vergangenheit bereits berichtet. Mit der kostenlosen Anwendung ist es möglich, strafrechtlich relevante Hassrede im Internet zu melden. Denn: Der Umgangston im Internet, vor allem in sozialen Medien, wird zunehmend rauer. Beleidigungen, Drohungen und hasserfüllte Kommentare sind an der Tagesordnung. Viele User sind bestürzt, aber fragen sich, wie sie mit solchen Inhalten umgehen sollen. Was ist strafrechtlich relevant, und was kann sogar zur Anzeige gebracht werden?
Im Normalfall sind Viren und andere Malware eher Fremdwörter im Apple-Universum. Ein Großteil der entwickelten Sicherheitsbedrohungen werden nach wie vor für Windows- und Android-Geräte konzipiert, da hier die Verbreitungsmöglichkeiten deutlich besser sind. Nichts desto trotz sind in der vergangenen Woche Berichte über gleich zwei Mac-Angriffsszenarien bekannt geworden. Die Malware läuft sogar nativ auf den neuen Macs mit Apple Silicon M1-Chips.
Neben Apples eigenem iCloud-Schlüsselbund zum Verwalten und Speichern von Passwörtern gibt es auch zahlreiche Angebote von Drittanbietern im App Store, die es ermöglichen, Logins, Passwörter, Kreditkarten, Serverdaten und weiteres in einer App zu sammeln und zu organisieren. Neben 1Password und Dashlane ist auch LastPass (App Store-Link) eine der bekannteren Lösungen dieser Art.
Mit Apple Pay und anderen Zahlungs-Dienstleistern ist das iPhone bereits in der Lage, eine Geldbörse zu ersetzen. In Zukunft soll es auch möglich sein, das eigene Smartphone zum Nachweis der Identität nutzen zu können, sprich: Das iPhone wird zum Personalausweis. So berichtet die Bundesregierung auf ihrer Website in einem Artikel.
Heute ist der Safer Internet Day (SID), der auf Online-Risiken und einen besseren Umgang mit diesen aufmerksam machen möchte. Apple widmet sich an diesem Tag insbesondere der Nutzung der eigenen Geräte durch Kinder und Jugendliche und einigen Hilfestellungen, wie Eltern dafür sorgen können, dass iPhone, iPad und Co. von den Kleinen sicherer verwendet werden.
Im Rahmen der jährlich in Brüssel stattfindenden und in diesem Jahr virtuell abgehaltenen Computers, Privacy & Data Protection Conference hat sich Tim Cook als CEO von Apple umfassend über Privatsphäre und Datenschutz bei Apple geäußert. Sein Redebeitrag ist seit kurzem bei YouTube über Apples offiziellen Kanal verfügbar und steht dort in englischer Sprache mit optionalen englischen Untertiteln zum Ansehen bereit.
Gestern ist die zweite Betaversion von macOS 11.2 Big Sur erschienen. Mit ihr wurde offenbar auch ein Feature entfernt, das Apple erlaubt hat, Firewalls, Sicherheits-Tools und VPN-Dienste von Drittanbietern für die eigenen Apps zu umgehen. So berichten unter anderem ZDNet und der Sicherheitsforscher Patrick Wardle.
Der beliebte Passwort-Manager 1Password hat in seiner Mac-Version ein spannendes Update spendiert bekommen. Dieses lässt sich ab sofort auf der offiziellen Website der Entwickler von AgileBits herunterladen – im Mac App Store ist die Anwendung zwar ebenfalls vertreten, allerdings wird die Aktualisierung dort noch nicht angezeigt. Für die Nutzung der neuen Version ist außerdem mindestens macOS 10.15 Catalina sowie ein Mac mit T1, T2 oder M1 Chip notwendig.
Häufig kommt Malware zum Einsatz, um Mac- und PC-Nutzer über ihre integrierten Bildschirm-Kameras auszuspionieren. Auch jeder aktuelle Mac verfügt über eine eingebaute FaceTime-Kamera im Display, um so eigentlich Videoaufnahmen und -konferenzen zu ermöglichen. Doch auch Schadsoftware im Internet können diese Kamera kapern und sie für ihre Zwecke missbrauchen.
Vor allem über Messenger werden oft Falschmeldungen und Hassrede verbreitet. Um dieser Tatsache etwas entgegenzusetzen, haben bereits mehrere Dienste Weiterleitungs-Einschränkungen umgesetzt. Auch der Facebook-Konzern hat nun eine entsprechende Funktion im eigenen Messenger (App Store-Link) eingeführt. So berichtet Facebook auf der eigenen News-Website:
Bildschirmzeiten, Aktivitäten und Standorte auf einen Blick
Apple hat auf den eigenen Geräten bereits eine Funktion zur Überwachung der eigenen Bildschirmzeit integriert. Oftmals ist dem iPhone- oder iPad-Nutzer gar nicht bewusst, wie lange man eigentlich täglich auf die Bildschirme mit digitalen Inhalten starrt. Auch in Familien ist die tägliche Nutzung von Smartphones und Tablets häufig ein Grund für anhaltende Diskussionen. Mit der neuen App Microsoft Family Safety (App Store-Link) sollen sich diese besser überwachen lassen. Der iOS-Download ist kostenlos und kann bei 116 MB an freiem Speicher ab iOS 11.0 heruntergeladen werden.