B&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass

Vor knapp einer Woche haben wir euch die On-Ear-Kopföhrer von Bowers & Wilkins präsentiert, heute testen wir die neuen B&W C5.

B&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel BassB&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel BassB&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel BassB&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass

Wer wirklich Musik genießen möchte, schmeißt die mitgelieferten Kopfhörer von Apple schnell in die Ecke, denn Musikgenuss ist etwas anderes. Ich selbst habe mir die In-Ears von Bose angeschafft und kann diese nun mit den neuen C5 vergleichen.

Der C5 ist ein hochwertiges Produkt aus dem Hause B&W und bietet einen natürlichen Klang durch innovative Technologien. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen und sofort fällt das Design der Kopfhörer auf.

An jedem In-Ear ist das Kabel anfangs komisch gebunden, doch natürlich hat dieses Layout auch einen Sinn. Besonders für Sportler ist diese Bauart hilfreich. Viele In-Ear-Kopfhörer fallen beim Sport raus, da man schwitzt und sich dann die Kopfhörer lösen. Mit dem neuen Design wird das Kabel im Ohr befestigt, so dass ein sicherer Halt gewährleistet wird. Dazu kann man sich das erste eingebettete Bild ansehen.

Das Kabel selbst ist 120 Zentimeter lang und am linken Strang befindet sich eine Fernbedienung, die man von den Apple-Kopfhörern kennt. Mit dieser ist es möglich die Lautstärke zu verändern, Lieder zu überspringen oder Anrufe anzunehmen.

Des Weiteren befindet sich im Lieferumfang eine Transporttasche und weitere Ohraufsätze in verschiedenen Größen. Doch kommen wir zum wichtigsten Teil: Der Klang.

Bisher konnte ich immer noch keine individuell angepassten Kopfhörer testen, doch der Klang der C5 ist wirklich gut. Höhen und Tiefen bilden ein schönes Klangerlebnis. Im Gegensatz zu den Kopfhörern von Bose spürt man bei den C5 den Bass sehr gut. Wer viel Wert auf einen guten Bass legt, ist mit den C5 sehr gut bedient. Die Lautstärke der In-Ears ist ebenfalls gut, für manche sogar etwas zu laut. Beim Bose-Kopfhörer habe ich die Lautstärke immer bis zum Anschlag aufgedreht, doch bei den C5 reichen schon 80% aus, denn sonst wäre es schlichtweg zu laut.

Am Ende jeden Ohrhörers befindet sich ein Micro Porous Filter, welche Geräusche von Außen abhalten soll. Hunderte von mikroskopisch kleinen Stahlkugeln sorgen somit für einen lebendig vollen und weiträumig offenen Klang.

Leider gibt es auch einen kleinen Nachteil. Es gibt leider keine Anleitung, wie man die Kopfhörer in der Transporttasche richtig aufwickeln soll, da dort eine extra Vorrichtung zu finden ist. Außerdem ist mir beim Wechseln der Ohraufsätze direkt einer kaputt gegangen, da diese wirklich sehr schwer abzubekommen sind. Wer die Aufsätze wechseln möchte, sollte also mit Vorsicht arbeiten.

Alles in allem hat mich der C5 überzeugen können. Ich selbst mag es, wenn man den Bass in der Musik hört, jedoch auch noch alle Höhen zu hören sind. Die Kombination würde ich schon fast als perfekt bezeichnen wollen. Die Abschirmung ist wirklich gelungen. Im Gegensatz zu den Bose-In-Ears hört man fast gar keine Umgebungsgeräusche mehr.

Der C5 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro und wird zu diesem Preis auf Amazon (Amazon-Link) vertrieben. Wer wirklich gute In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass sucht, kann mit den hochwertigen In-Ears von Bowers & Wilkins nichts falsch machen.

Ganzen Artikel lesen


CaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen Kalorienzählen

Ab und an ist es mal wieder soweit: Die Kleidung wird aus unerklärlichen Gründen immer enger, das Treppensteigen ging auch schonmal schneller, und der Bauchumfang steigt stetig an. Dann wird es Zeit, die Notbremse zu ziehen und den Körper mit bewußter Ernährung und Bewegung wieder auf Vordermann zu bringen.

CaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen KalorienzählenCaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen KalorienzählenCaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen KalorienzählenCaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen Kalorienzählen

Ein probates Mittel kann dabei das Kalorienzählen sein. Anhand des errechneten Tagesumsatzes an Kalorien, der sich nach Geschlecht, Größe, Gewicht und täglicher körperlicher Beanspruchung richtet, lassen sich Rückschlüsse ziehen, wie gesund man sich ernährt und ob man täglich mehr Kalorien zu sich nimmt, als der Körper verbrennen kann.

Diese Maßnahme erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und akribischer Buchführung, denn alles, was man am Tag an Nahrung zu sich nimmt, muss festgehalten werden. Dass das viele Menschen von einer solchen Tätigkeit abhält, ist nicht verwunderlich. Bei diesem Problem setzt der CaloryGuard 2 an.

Das Programm, welches sowohl für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) und in einer HD-Version für das iPad (App Store-Link) zum Preis von 2,99 Euro erhältlich ist, benötigt dank kleiner 5 MB nur wenig Speicherplatz auf dem iDevice.

Nicht nur bietet CaloryGuard 2/HD eine tägliche Überwachung der Mahlzeiten und körperlichen Aktivitäten, sondern auch eine riesige Offline-Lebensmittel-Datenbank mit mehr als 20.000 Einträgen, die regelmäßig geupdated und erweitert wird. Zu Beginn der eigenen Kalorien- und Aktivitätenüberwachung benötigt das Programm die eigenen Daten wie Größe, aktuelles Gewicht, Geschlecht und tägliche Tätigkeiten (sitzend, meist sitzend, stehend usw.). Sind diese eingegeben, wird der tägliche Kalorienbedarf ermittelt. Diesen kann man bei Bedarf allerdings auch selbst noch individuell anpassen.

Nun steht dem Nutzer für jeden Tag eine komplette und übersichtliche Darstellung zur Verfügung, in dem alle Daten auf einen Blick zu sehen sind. In dieser Ansicht können dann auch Eingaben vorgenommen werden: Nahrungsmittel und Getränke lassen sich hinzufügen, und auch die täglichen Aktivitäten können angelegt werden. Da die Einträge immer sofort mit dem täglichen Kalorienbedarf verrechnet werden, hat man immer einen Überblick, was noch für den Rest des Tages übrig bleibt. Auch finden sich Angaben zur konsumierten Menge Flüssigkeit und Fett-/Kohlenhydrate-/Eiweiß-Mengen.

Will man neue Nahrungsmittel in seine tägliche Übersicht aufnehmen, wechselt man in die umfangreiche Datenbank, die neben einer Suchfunktion auch über eine Staffelung nach Favoriten, Kategorien, Marken oder einer Gesamtansicht aller Produkte verfügt. Alle Einträge sind mit einer Lebensmittel-Ampel versehen, je nachdem, wie gesund das Erzeugnis ist. Findet man wie in meinem Fall nicht direkt alle konsumierten Produkte, kann man auch improvisieren und eigene geschätzte Kalorienmengen eines ähnlichen Lebensmittels oder die Angaben auf der eigenen Produktverpackung übernehmen.

In einer Statistik lässt sich einsehen, wie sich die konsumierten Kalorien in Relation zum Gewicht täglich, wöchentlich, monatlich oder halbjährlich ausgewirkt haben. Dies ist besonders hilfreich, wenn man langfristig auf sein Gewicht achten oder nach einer Diät dieses auch halten möchte. Weiterhin finden sich viele kleine nützliche Zusatzfunktionen in der CaloryGuard-App: So läßt sich beispielsweise festlegen, dass die bisherige tägliche Kalorienmenge als Zahl auf dem Icon angezeigt wird, ähnlich wie die Temperaturanzeige in der Wetter-App Celsius. Ebenfalls möglich ist eine Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten: Nutzt man beispielsweise beide Apps, CaloryGuard 2 auf dem iPhone und CaloryGuard HD auf dem iPad, kann man mittels einer Backup-Funktion die jeweils aktuellen Daten synchronisieren. Dies geschieht mittels Dropbox-Anbindung und ging in meine Fall sehr schnell und problemlos. Eine direkte Synchronisation von angelegten Daten, Favoriten und Einstellungen ist per In-App-Kauf von 79 Cent möglich, zusätzlich können auch per Bluetooth Favoriten an andere Geräte weitergegeben werden.

Nach einem ersten Test kann ich sagen, dass diese App sicher dazu beitragen kann, bewusster zu essen und mehr auf die tägliche Nahrungsaufnahme zu achten. Denn wenn man sich genau vor Augen führt, welches Verhältnis von Kalorienaufnahme und -verbrennung täglich im Körper stattfindet, versteht man eher, warum die Lieblingshose in den letzten Monaten plötzlich so eng am Bauch sitzt. Natürlich gehört der eigene Wille und die Disziplin dazu, die täglich konsumierten Produkte auch gewissenhaft einzutragen, aber im Gegensatz zu einem Notizbuch wird einem mit dem CaloryGuard sehr viel Arbeit abgenommen. Nicht umsonst werden beide Apps im Store mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen zufriedener Nutzer bewertet.

Ganzen Artikel lesen

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

Ganzen Artikel lesen


iNanny: Kindererziehungshilfe auf dem iPhone

Kindererziehung ist ohne Frage eine wichtige Angelegenheit – die Folgen solcher Missstände bekommt man täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch im Supermarkt lebendig vor Augen geführt. Damit der eigene Nachwuchs nicht bald ein zügelloses Eigenleben führt, gibt es seit kurzem die iNanny.

iNanny: Kindererziehungshilfe auf dem iPhoneiNanny: Kindererziehungshilfe auf dem iPhoneiNanny: Kindererziehungshilfe auf dem iPhoneiNanny: Kindererziehungshilfe auf dem iPhone

Der Begriff der Nanny ist dank einer fragwürdigen wöchentlichen Doku-Serie eines privaten Senders sicher jedem schon einmal untergekommen. Mit der iNanny-Applikation gibt es eine solche Erziehungshilfe nun auch für das iPhone und den iPod Touch. Für 79 Cent kann die 3MB große App des Entwicklers Ralf Andrae geladen werden.

Doch was kann die iNanny (App Store-Link)? Bietet die App wirkliche praktische und sinnvolle Hilfe im Umgang mit den eigenen Kindern? Unser kleiner Testbericht soll diese Fragen beantworten. Zunächst sei aber gesagt, dass ich als Testperson über keine elterlichen Erfahrungen verfüge, da momentan noch keine kleinen Schreihälse im eigenen Haushalt geplant sind. Somit gehe ich diese App als unbedarfte Testperson an, was ja auch von Vorteil sein kann.

Nach einem kurz eingeblendeten Startbildschirm gelangt man auch gleich in das iNanny-Hauptmenü, welches aus einer Reihe von Rubriken besteht. Insgesamt findet man 11 verschiedene Abteilungen, unter anderem Regeln für Eltern, Was Kinder dürfen, Richtige Ernährung oder auch Erziehungsfehler. Alle Grafiken sind dabei retina-optimiert, und auch die App selbst macht auf meinem iPhone 4 einen stabilen Eindruck ohne Ruckler.

Der aufmerksame Nutzer sieht bei dieser Aufstellung gleich, dass es sich hier nicht um eine universell einsetzbare Entscheidungsapp für Erziehungsfragen handelt, sondern eher um eine Sammlung von Erziehungstipps, die je nach Bedarf eingesehen werden können – eine Art Anhäufung von nützlichen Tipps und keine Coaching-App, die einem selbst alle Aufgaben abnimmt.

Insgesamt sind in allen 11 Rubriken bislang 283 Tipps versammelt. Diese können entweder in ihren eigenen Abschnitten eingesehen oder auch per Suchfunktion gefunden werden. Weiterhin lassen sich besonders wertvolle Tipps auch als Favoriten markieren und dann in einem eigenen Reiter versammelt ansehen.

Besonders erwähnenswert sind auf jeden Fall die einfallsreichen Rezepte und Getränke, die speziell für Kinder gedacht sind. Die Rubrik „Kochen für Kinder“ enthält alphabetisch sortiert 36 Rezepte bereit, die „Getränke für Kinder“-Abteilung sogar 39 Tipps und Anregungen. Bei einigen Vorschlägen bezweifelt man jedoch den Nutzen für die Gesundheit des Kindes: „Brausepulver selber machen“ oder „Lollis selbst gemacht“ (mit ganzen 250g Zucker für 15 Stück) sehen auch für mich als kinderlose Person nicht gerade gesund aus.

Insgesamt gesehen wäre es für die Erwartungen der potentiellen Käufer vielleicht ratsam gewesen, diese App in „Erziehungstipps“ umzutaufen – beim Titel iNanny denkt wahrscheinlich jeder gleich an eine dunkelhaarige Frau, die in Problemfamilien die Erziehungsarbeit übernimmt. Immerhin kann man selbst auch zur iNanny werden und der App-Redaktion eigene Erziehungstipps mailen. Sind diese nützlich, werden sie mit in die nächsten Updates eingebaut.

Wer als junges Elternpaar ein paar nützliche Tipps im Umgang mit dem eigenen Kind sucht, kann mit iNanny für kleine 79 Cent nichts falsch machen. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen, die Erziehungsarbeit auf die App abzuschieben – denn das kann diese auf gar keinen Fall leisten. Elterliche Zuwendung scheint mir immer noch ein probateres Mittel zu sein als jede Erziehungs-App.

Ganzen Artikel lesen

Alles-in-einem Fitness: Der Fitnessbegleiter

„Sport ist Mord“ pflegen einige zu sagen, doch viel Wahres ist da nicht dran. Wer regelmäßig ins Fitnessstudio geht und noch einen digitalen Coach braucht, kann sich die App Alles-in-einem Fitness (App Store-Link) genauer ansehen.

Alles-in-einem Fitness: Der FitnessbegleiterAlles-in-einem Fitness: Der FitnessbegleiterAlles-in-einem Fitness: Der FitnessbegleiterAlles-in-einem Fitness: Der Fitnessbegleiter

Die iPhone-Applikation, die allerdings auch auf dem iPad genutzt werden kann, kann für 1,59 Euro heruntergeladen werden. Der Download ist gerade einmal 18 MB groß und kann somit auch von unterwegs geladen werden.

Bevor man die App allerdings anfängt zu nutzen, sollte man über die Einstellungen die restlichen Daten nachladen, damit man die Fitness-App auch offline nutzen kann und so das Datenvolumen des mobilen Internets nicht belastet wird. Der Download aller Daten ist nochmals 420 MB groß und kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Das Herzstück der App ist das Menü, in dem die einzelnen Kategorien aufgelistet sind. Unter dem Menüpunkt Programme findet man weitere Optionen wie zum Beispiel einen virtuellen persönlichen Trainer, aber auch ganze Trainingseinheiten wie Aufwärmen oder Muskelaufbau.

Zu jeder Übung/Trainingseinheiten gibt es zu Anfang eine kleine Einführung, die erklärt worauf man achten sollte, bevor man das Training beginnt. Hat man diese gelesen und verstanden, geht es zur eigentlichen Einheit. Nach kurzer Ladezeit öffnet sich eine neue Übersicht, wo die Übung sowohl als Bild, Video und auch als Text dargestellt wird. Zusätzlich kann man Musik aus der eigenen Bibliothek hinzufügen.

Individuell können hier Wiederholungen und Zeitangaben eingetragen werden. Zu Beginn sollte man natürlich langsam anfangen und sich nach und nach steigern.

Große Datenbank mit Übungen
Wer nach konkreten Übungen für bestimmte Muskelpartien sucht, sollte sich in der Datenbank umsehen. Diese kann nach Körperteil, Muskel oder Gerät unterteilt werden, um sich die entsprechenden Übungen anzeigen zu lassen. Auch hier findet man eine Info, ein Bild oder auch ein Video zur Ausführung.

Wer nicht nur trainieren, sondern auch den Kalorienverbrauch nachhalten möchte, kann Gebrauch vom Kalorienzähler machen. In einer Datenbank  sind über 300.000 Lebensmittel zu finden. Findet man nicht das passende Gericht, kann man es per Hand eintragen. Hier sei allerdings erwähnt, dass die Suche und die Lebensmittel nur in englischer Sprache vorhanden sind – sehr schade. Zusätzlich zählt die App sowohl die verbrannten als auch die gegessenen Kalorien und zeigt eine Statistik an, die anzeigt, ob man eher Kalorien abbauen muss oder ob man wieder zuschlagen darf.

Zu guter Letzt kann man unter dem Menüpunkt „Figur“ die Maße des eigenen Körpers eintragen. Hat man nun eine Zeit lang trainiert, kann man die Angaben anpassen und eine Grafik veranschaulicht den Anstieg oder aber auch Abstieg.

An sich gefällt uns die App ganz gut, doch zwei Nachteile möchten wir noch anbringen. Zum einen ist die Lebensmittel-Datenbank nur auf Englisch verfügbar, zum anderen werden alle Bilder im Querformat angezeigt, obwohl man die App im Hochformat nutzt. Außerdem wurden bei der Übersetzung in die deutsche Sprache viele Fehler gemacht, was auf eine automatische Übersetzung hindeutet.

Ganzen Artikel lesen

Cubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Vor rund zwei Wochen ist Cubes vs. Spheres im App Store erschienen. Nun gibt es ein erstes, kleines Update und wir nutzen die Chance für einen Testbericht.

Cubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Die grundlegende Spielidee von Cubes vs. Spheres (App Store-Link) ist sicher nicht neu: Per Fingerwisch wird eine Kugel auf gegnerische Objekte geschossen – und trotzdem: Das gerade einmal 13 MB große und 79 Cent teure Spiel hat es so im App Store noch nicht gegeben. Zudem lässt sich der Titel auf iPhone und iPad installieren, es handelt sich um eine Universal-App.

Beginnt man mit dem ersten Level, steht zunächst einmal nur eine Kugel zur Verfügung: Der blaue Ball wird mit einem Fingerwisch auf die roten Würfel geschossen, die es tunlichst nicht bis zur eigenen Zone schaffen sollten. Zwei Leben kann man verlieren, kommt der dritte Würfel zu nahe, gilt die Spielrunde als gescheitert. Dabei sollte man immer einen Blick nach links oder rechts werfen, denn auch von dort nähern sich die roten Bösewichte – Umblicken kann man sich entweder per Fingerwisch oder Neigung des iDevices.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Grafik von Cubes vs. Spheres alles andere als abwechslungsreich ist. Die Entwickler nutzen die vorhandene Prozessorleistung lieber für die Berechnung der Physik: Abgeschossene Würfel zersplittern in mehrere Teile und können andere Würfel zerstören – das bringt zusätzliche Punkte.

Mit den gesammelten Punkten kann man im Level-Auswahlmenü fünf weitere Kugeln freischalten, die allesamt über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. So gibt es zum Beispiel eine schwere Kugel, die gleich mehrere Würfel auf einmal vernichten kann, oder eine Eis-Kugel, die die unaufhaltsam näher kommenden Würfel verlangsamt. Nachdem man die Spezial-Bälle freigeschaltet hat, kann man sich einige Exemplare kaufen – und sie später einsetzen.

In der laufenden Runden drückt man dazu einfach auf das entsprechende Icon – und schon wird der Ball geladen und kann abgeschossen werden. Leider muss man auch bei der normalen Kugel immer wieder darauf achten, das entsprechende Icon zu drücken – hier hätte man durchaus eine Art Automatik einbauen können.

Leider beinhaltet Cubes vs. Spheres im Moment nur 30 Level, die man schon nach wenigen Stunden durchgespielt hat – neben dem ständigen Nachladen ist das unser größter Kritikpunkt.

Schon jetzt haben die Entwickler einen Endlos-Modus angekündigt, der mit einem der nächsten Updates erscheinen wird. Damit wäre natürlich andauernder Spielspaß und eine bessere Wertung garantiert – noch müssen Käufer der App aber ein wenig Geduld beweisen. Am durchaus vorhandenen Spielspaß ändert das aber nichts.

Ganzen Artikel lesen


Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch wenn wir in der Vergangenheit schon so einige Fotografie-Apps vorgestellt haben, DIESES innovative Programm wollen wir euch nicht vorenthalten.

Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Vielleicht hat wer von euch schon einmal mit analogen Kameras gearbeitet und Filme mehrfach belichtet, sprich ein Foto zwei- oder mehrfach auf demselben Negativ ausgelöst, so dass es zu Überlagerungen der Motive kommt. Insbesondere analoge SLRs und auch Mittelformat-Toycams wie die Holga lassen sich für solche Zwecke gut verwenden. Was aber, wenn man diese Effekte auch mit dem iPhone oder iPad erzeugen will? Da kann der Image Blender (App Store-Link) helfen, der selbiges im Handumdrehen erledigt.

Die Universal-App in englischer Sprache kann momentan für 1,59 Euro im deutschen App Store geladen werden und ist bereits seit Januar 2011 verfügbar. Ich persönlich war schon länger auf der Suche nach so einer Möglichkeit, habe aber bislang nicht gewusst, dass der App Store solche Programme bereit hält. Mit nur 0,7 MB ist der Image Blender zudem sehr schnell geladen.

Eigentlich erschließt sich einem die Funktionsweise der App gleich nach dem Öffnen schon von selbst: es gibt ein Hauptfenster mit einem Schieberegler am unteren Bildrand. Links und rechts davon befinden sich zwei kleine, am Anfang grau hinterlegte Kästchen. Ein Tipp auf diese, und man kann seine zusammenzufügenden Bilder auswählen. Das linke Bild bildet dabei immer den kräftigeren Hintergrund, auf dem das rechte Foto wie eine Maske aufgelegt wird. Mit dem Schieber kann man die Durchlässigkeit des oben aufliegenden Bildes anpassen, je nachdem, wie kräftig es zu sehen sein soll.

Neben diesem normalen Overlay gibt es in einem kleinen Auswahlmenü auch noch andere Blending-Effekte, die es auszuprobieren gilt. So können mittels dieser Filter etwa höhere Kontrastwerte, eine Aufhellung oder eine Farbumkehr des Hintergrundbildes erreicht werden – was bei einigen Fotocollagen erstaunliche Effekte hervorbringt. Kleiner Tipp: lädt man einmal das Originalbild sowie eine mit Filtern vorab veränderte Version desselben in den Image Blender, lassen sich überraschende und geniale Effekte erzielen. Mit einem Doppeltipp auf die Bildcollage lässt sich auch noch die obenliegende Maske drehen oder vergrößern, so dass surreale Geisterbilder entstehen.

Die fertigen Fotos lassen sich dann in der Camera Roll des iDevices speichern, dabei wird sogar die Original-Auflösung der Bilder beibehalten. Einziges Manko: hat man größere Fotodateien zum Blending ausgewählt, dauert es zuweilen ein wenig, bis diese geladen sind. Aber Entwickler Johan aus Stockholm arbeitet bereits fieberhaft an seiner neuen Version, die in wenigen Tagen von Apple freigegeben werden sollte. Da er so freundlich war und mir die Beta zum Testen zur Verfügung gestellt hat, kann ich bestätigen, dass es einige Performance-Verbesserungen geben wird. Von meiner Seite aus also einmal wieder eine tolle Spielzeug-App für alle kreativen Fotografen.

Ganzen Artikel lesen

Luminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPad

Und wieder darf Redaktionsmitglied Mel ihren Sonntag mit der Vorstellung einer Foto-App versüßen – diesmal ist es ein erstaunliches, kleines Programm zum Bearbeiten eurer Fotos.

Luminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPad

Luminance (App Store-Link) wurde schon von Apple als „Neu und erwähnenswert“ eingestuft und steht momentan als Universal-App für iPhone und iPad für kleine 79 Cent im App Store zum Download bereit. Ein weiterer positiver Aspekt dieser App ist, dass sie nur 1,2 MB an Speicherplatz verbraucht – damit sollte sie selbst auf hoffnungslos überfüllten iDevices ihren Platz finden.

Vorweg muss erwähnt werden, dass Luminance bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist. Gerade bei solch speziellen Programmen, die ein gewisses Fachvokabular im Bereich der Fotografie voraussetzen, möchte ich vermuten, dass Luminance dadurch nicht für jeden Nutzer geeignet ist. Allerdings: hat man sich einmal mit der App und ihren Begrifflichkeiten beschäftigt, sollte auch dieser Aspekt niemanden vom Download abhalten.

Luminance bietet dem Nutzer an, Fotos hinsichtlich mehrerer Bearbeitungsmöglichkeiten zu verändern, ganz so wie ein klassisches Programm wie etwa Adobe Lightroom. So lassen sich Bilder aus der Camera Roll oder direkt aus der Kamera in die App laden und dann auf verschiedenste Art und Weise aufhübschen. Die Farben (Sättigung, Belichtung und Farbton), Tonkurven, Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast sowie die generelle Farbsättigung lassen sich mittels kleiner Schieber optimieren. Wer es einfacher mag, findet außerdem 18 verschiedene Filter, die mittels Antippen angewendet werden und dem Foto so auf die Schnelle ein komplett anderes Aussehen verleihen.

Wer gerne eigens definierte Einstellungen auch genauso auf andere Fotos anwenden will, kann diesen Stil kopieren und auf spätere Bilder duplizieren. Mittels einer Historie lässt sich zudem immer wieder zu einem früheren Ausgangspunkt zurückkehren. Die App bietet abschließend die Möglichkeit, die fertigen Werke in der Camera Roll zu speichern, die per Mail zu verschicken, bei Facebook hochzuladen, zu kopieren und auch auszudrucken.

Die Entwickler teilten schon mit, dass es in absehbarer Zeit auch eine Crop-Funktion zum Zuschneiden der Fotos sowie eine Twitter-Sharing-Funktion geben soll. Auch die Nutzerbewertungen im App Store sind bislang sehr positiv, deswegen kann ich für Luminance für diesen kleinen Preis, den vielen Funktionen und dem geringen Speicherplatzverbrauch momentan eine absolute Download-Empfehlung aussprechen.

Ganzen Artikel lesen

Gelungenes Match-3-Puzzle: Call of Atlantis

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch schon vom liebevoll gestalteten Fishdom HD aus der Entwicklerschmiede Playrix erzählt. Heute kümmern wir uns um einen weiteren Titel, der den Spieler in antike Dynastien zurückversetzt.

Gelungenes Match-3-Puzzle: Call of AtlantisGelungenes Match-3-Puzzle: Call of AtlantisGelungenes Match-3-Puzzle: Call of AtlantisGelungenes Match-3-Puzzle: Call of Atlantis

Call of Atlantis (iPhone/iPad) ist in zwei verschiedenen Versionen im App Store verfügbar, einmal für das iPhone in einer 53,4 MB großen und 2,39 Euro teuren, sowie für das iPad mit 128,5 MB und 3,99 Euro zu Buche schlagenden Version. Während die kleinere Variante schon seit etwas mehr als einem Jahr verfügbar ist, wurde das Game für Apples Tablet erst Mitte Juli 2011 realisiert. Und genau dieses wollen wir uns in einem kleinen Test auch näher ansehen.

Im eigentlichen Sinn handelt es sich bei Call of Atlantis um ein klassisches Match-3-Game, bei dem auf einem Spielbrett Symbole so verschoben werden müssen, dass sie eine vertikale oder horizontale Reihe aus mindestens 3 gleichen Steinen bilden. In diesem Spiel allerdings werden diese Puzzle-Elemente mit einem zusätzlichen Wimmelbild-Game verbunden, so dass sich der Nutzer nicht aufs reine Steinchen schieben beschränken muss.

Zu Beginn des leider nur auf Englisch verfügbaren Spiels wird man mit der Hintergrundgeschichte vertraut gemacht: in der Antike, namentlich unter anderem im alten Griechenland, Rom, Karthago oder Troja, gilt es, bestimmte Objekte zu sammeln, um dann am Ende einer jeden Dynastie einen geheimnisvollen Kristall der Macht freizuschalten. Sind alle 7 Kristalle eingesammelt, ist das ewige Geheimnis um das mysteriöse Atlantis gelüftet.

In ganzen 66 verschiedenen Leveln versucht man nun durch kluges Verschieben der Symbole auf dem Spielbrett Teile von Gegenständen zum unteren Bildrand zu bewegen. Sind alle Fragmente vorhanden, ist das Level geschafft. Zu Beginn gestaltet sich dieses Unterfangen noch relativ einfach, doch bald erschweren einem kompliziertere Spielbretter oder auch geblockte Symbole den Weg zum Ziel. Gleichzeitig können aber auch verschiedene Bonusgegenstände wie etwa Bomben oder Zeitboni eingesammelt werden, die dem Spieler helfen, die Level besser zu bewältigen.

Ist eine Dynastie bewältigt worden, geht es daran, die in den Leveln gesammelten Gegenstände auf einem großen Suchbild wieder zu finden. Wer wie ich auch des öfteren den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, kann gegebenenfalls eine Hilfe in Anspruch nehmen, die Hinweise bietet, wo auf dem Bild sich die noch versteckten Teile befinden. Hat man das Wimmelbild erfolgreich hinter sich gebracht, wird man mit einem der 7 Kristalle der Macht belohnt.

Call of Atlantis besticht vor allem – wie eigentlich jeder Playrix-Titel – durch seine liebevolle Grafik und die unglaubliche Atmosphäre, die beim Spielen entsteht. Zwar sind die Level auch bei zunehmender Spieldauer gut zu bewältigen, aber das tolle und vor allem ruckelfreie Gameplay und eingebaute Trailer, in denen eine ganze erzählte Geschichte zur jeweiligen Dynastie gezeigt wird, lassen das Spiel zu einem echten Erlebnis werden.

Da ich neben der iPad- auch schon seit längerer Zeit die iPhone-Version rauf und runter spiele, kann ich auch für letzteres von einer absolut gelungenen Umsetzung sprechen. Auch auf dem relativ kleinen Screen des iPhones lassen sich die Level gut und fließend spielen. Einziges Manko bei der „kleinen“ Version: nicht alle Grafiken sind retina-optimiert, aber dies fällt beim Spielen kaum auf. Bei der iPad-Version besteht bezüglich der Sprache noch Handlungbedarf – aber selbst Spieler ohne große Englischkenntnisse sollten sich vom Download nicht abhalten lassen, da sich alles fast von selbst erklärt.

Ganzen Artikel lesen


Das Magazin für Frauen: Amica auf dem iPad

Wenn Männer begeistert in der c’t oder auto motor HD blättern, braucht auch die weibliche Besitzerin eines iPads öfters mal ein wenig Ablenkung in Form einer Zeitschrift. Was würde sich da besser anbieten, als ein Mode- und Lifestyle-Magazin?

Das Magazin für Frauen: Amica auf dem iPadDas Magazin für Frauen: Amica auf dem iPadDas Magazin für Frauen: Amica auf dem iPadDas Magazin für Frauen: Amica auf dem iPad

Seit dem 29. Juli kann die iPad-App von AMICA Online (App Store-Link) gratis geladen werden. Mit nur 1,3 MB kann das Angebot der Tomorrow Focus Media GmbH, die auch das iPad-Angebot von FOCUS Online entwickelt hat, sogar von unterwegs schnell geladen werden.

Laut eigener Beschreibung findet man bei AMICA „alles, was Frauen interessiert – von Mode, Schönheit, Lifestyle, Trends und Diät bis zu Stars, Liebe und Partnerschaft“. Das Magazin, das zu Hubert Burda Media gehört und bis vor einiger Zeit auch als Print-Medium am Kiosk zu kaufen war, hat sich mittlerweile zum reinen Online-Medium entwickelt. Ich selbst lese solche Magazine eigentlich vor allem beim Zahnarzt oder beim Friseur…

Ihren Themen ist AMICA Online in der iPad-Variante treu geblieben. Nach dem Download findet die interessierte Nutzerin gleich einen übersichtlichen und leicht bedienbaren Main-Screen, auf dem, wie in einer Fotocollage, eine bunte Mischung aus Mode- und Star-Stories, Beautytipps und Frisurenberatung auf gründliche Durchforstung wartet – dabei sind sämtliche Inhalte kostenlos verfügbar. Der Main-Screen lässt sich durch einen Fingerwisch zweimalig verschieben, so dass man auf insgesamt drei Seiten eine Mischung aus längeren Interviews und kürzeren Nachrichten und Tipps findet.

Ein Fingertipp auf den jeweiligen Artikel öffnet diesen in einem Extra-Fenster mit großer Fotoansicht. Um den gesamten Text lesen zu können, muss entweder gescrollt werden, oder aber nochmals unterhalb der kleinen Textvorschau auf „öffnen“ getippt werden, um die Vollansicht des Artikels zu sehen. Da die meisten der Texte eher nach dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ verfasst worden sind, können die Artikel schnell gelesen werden. Mit einem kleinen „x“ in der oberen Fenster-Ecke des Artikels geht es dann zum Hauptmenü zurück.

Sofern im Artikel eine Bildergalerie vorhanden ist, kann man sie durch links- und rechtswischen komplett durchstöbern. Leider musste ich feststellen, dass momentan keine umfangreiche Bildergalerie von George Clooney vorhanden ist – was für mich als weibliche Testperson im Ergebnis eigentlich schon allein einen Punktabzug wert wäre. Ebenfalls fällt auf, dass die Artikel nicht thematisch sortiert sind und auf den drei Seiten bunt zusammengewürfelt auf Leser warten. So findet sich ein „Keine Krampfadern: Schöne Beine in jedem Alter“-Artikel direkt neben den neusten Entwicklungen im Liebesleben der Harry-Potter-Darstellerin Emma Watson.

Besonders punkten kann die AMICA Online-App mit schnellen Ladezeiten dank geringer Datenmengen und mit einer zusätzlichen Listenansicht, die über eine Navigationsleiste am oberen rechten Bildrand ein- und wieder ausgeblendet werden kann. Ebenfalls wichtig für alle Klatsch- und Tratsch-Besessenen: Interessante Artikel lassen sich wahlweise über Facebook oder Twitter veröffentlichen und auch per E-Mail verschicken. Ich überlege ja gerade, ob ich meiner Mutter den Krampfader-Artikel per Mail weiterleiten sollte. Aber dann wäre ich wohl auf ewig enterbt.

Ganzen Artikel lesen

PONS Deutsch-Englisch Premium: Der Wälzer für die Hosentasche

Einer meiner früheren Dozenten an der Uni war in seinen Seminaren nie müde zu erklären, dass ein Anglistikstudent ohne ein gutes Wörterbuch nur halb so viel wert sei. Auch wenn man sich dort eher auf englische Standardwerke wie das Oxford Dictionary konzentrierte, hatte ich zuhause immer auch ein deutsch-englisches Werk auf dem Schreibtisch liegen.

PONS Deutsch-Englisch Premium: Der Wälzer für die HosentaschePONS Deutsch-Englisch Premium: Der Wälzer für die HosentaschePONS Deutsch-Englisch Premium: Der Wälzer für die HosentaschePONS Deutsch-Englisch Premium: Der Wälzer für die Hosentasche

Für Studenten, Lehrer, Wissenschaftler, Mediziner und Juristen, die zwar von Berufswegen ein großes Nachschlagewerk brauchen, aber diesen Wälzer nicht immer mit sich herumtragen wollen, empfiehlt sich der Download einer Wörterbuch-App. Und was passt besser als eines der bekanntesten Nachschlagewerke auf diesem Gebiet? Das PONS Wörterbuch PREMIUM (App Store-Link) kann momentan für 49,99 Euro im App Store als Universal-App geladen werden und bietet bei 131 MB Größe ganze 930.00 Übersetzungen, Wendungen und Stichwörter.

Sicherlich mag man sich fragen, ob man für diesen relativ hohen Preis nicht besser ein Wörterbuch aus Papier kaufen sollte. Schaut man sich jedoch einmal bei Amazon um, wird man sehen, dass vergleich- oder eben auch nicht vergleichbare physische Wörterbücher für eine englisch-deutsche Übersetzung schon mit etwa 70 Euro zu Buche schlagen – und dabei nur einen Umfang von 390.000 Wörtern und Wendungen haben. Wer mit einem kleineren Wortschatz auskommt, findet mit den Versionen StandardKompakt, Advanced und Business im App Store auch günstigere Alternativen.

Gerade für Geschäftsleute, Selbständige oder auch Studenten, die viel unterwegs sind und immer ein großes Standardwerk dabei haben wollen, bietet sich daher der Kauf einer solchen Wörterbuch-App an. Als Universal-App lässt sich das PONS Wörterbuch PREMIUM auch sowohl auf iPhone, iPod Touch als auch auf dem iPad installieren, bei nur einmaligen Kosten. Selbstverständlich sind alle Inhalte offline verfügbar.

Die Größe dieses Nachschlagewerks mit seinen 131 MB ist wohl vornehmlich der Tatsache geschuldet, dass sich der Nutzer kleine Soundfiles zur Aussprache des gesuchten Wortes anzeigen lassen kann. Das gilt zwar nicht für alle Einträge, doch für die wichtigsten und gebräuchlichsten Wörter ist diese Möglichkeit vorhanden. In meinem Test erwartete mich eine sehr klare, verständliche und eher britisch intonierte Männerstimme.

Weiterhin kann die App mit einem speziellen Wortschatz für bestimmte Berufsgruppen, so etwa für Mediziner, Geschäftsleute, Juristen oder Naturwissenschaftler punkten. Dabei sind alle Einträge auch mit Lautschrift versehen, so dass man zwischen regionalen Unterschieden vergleichen oder sich die generelle Aussprache ansehen kann. Ebenso finden sich Einträge für britisches und amerikanisches Englisch, und auch Hinweise auf verschiedene Sprachstile, von umgangssprachlich bis literarisch, sind vorhanden.

In meinem Test überzeugte die App mit einem wirklich riesigen Wortschatz – jedes noch so abwegige Wort wurde vom PONS Wörterbuch PREMIUM gleich gefunden. Es ist auch mittels eines kleinen Buttons möglich, schnell die Übersetzungsrichtung zu wechseln. Weitere positive Merkmale sind die Anzeige von Verbformen für die gebräuchlichsten Tempi der englischen Sprache, oder auch ein Vokabeltrainer, mit dem sich schlecht zu merkende Wörter in einer Liste ablegen und bei Bedarf abfragen lassen.

Selbstverständlich ist auch diese App nicht perfekt: obwohl sie funktional auf ganzer Linie punkten kann, ist das grafische Layout doch sehr steril und einfach gehalten. Hier würden ein paar frische Farben und ein anderer Seitenaufbau vielleicht das Nachschlage-Erlebnis noch verbessern. Gerade auf dem großen Display des iPads kommen sich die einzelnen Suchergebnisse schon etwas verloren in ihren Zeilen vor. Was auch nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Tatsache, dass die App kein Multitasking unterstützt – was für mich persönlich ein sehr großes Manko ist, gerade, wenn man zwischen einer Textverarbeitungs-App und dem Wörterbuch hin- und her wechselt. So ist nach dem erneuten Aufruf des PONS-Wörterbuches das letzte Suchergebnis verschwunden, und man befindet sich wieder im Ausgangsmenü.

Alles in allem kann ich als Anglistin einem jeden, der sich mit der englischen Sprache nicht nur privat, sondern auch beruflich auseinandersetzt oder –setzen muss, das PONS Wörterbuch PREMIUM empfehlen. Für Nutzer mit geringerem Anspruch, so etwa Urlauber oder Schüler in der Mittelstufe, finden sich im PONS-Angebot auch noch kleinere Nachschlagewerke, die preislich auf einem niedrigeren Niveau liegen. Gerade für das iPhone gibt es zwar auch verschiedene Gratis-Wörterbucher, die aber meistens online abgefragt werden müssen – im Urlaub mit horrenden Roaming-Gebühren wohl keine so gute Idee.

Ganzen Artikel lesen

Rogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die Wolken

Rogue Sky wurde von Pebble Bug Studios entwickelt und von Chillingo veröffentlicht. Getestet wurde es von uns.

Rogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die WolkenRogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die WolkenRogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die WolkenRogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die Wolken

Das recht neue Spiel gibt es in zwei verschiedenen Versionen. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Für die iPhone-Version (App Store-Link) zahlt man preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer (App Store-Link) werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

Nachdem die knapp 30 MB heruntergeladen und installiert worden sind, kommt man direkt in die Levelauswahl. Die ersten vier Level sind als Einführung zu verstehen, wo die grundlegenden Funktions- und Steuerungselemente erklärt werden. Mit einem Heißluftballon fliegt man durch den Himmel und muss versuchen möglichst viele Sterne einzusammeln. Dabei gibt es eine vorgegeben Anzahl. Nur wenn man diese erreicht, darf man das nächste Level bestreiten.

Die Steuerung ist sehr simpel. Rechts und links befindet sich je ein Button, mit dem man den Ballon nach rechts oder links steuert. Drückt man beide zusammen steigt der Ballon senkrecht nach oben – lässt man beide Buttons los, sinkt der Ballon. Der Weg nach oben ist von Wolken begrenzt. Helle Wolken stellen keine Gefahr dar und können berührt werden, doch wenn man gegen dunkle Wolken fliegt, bekommt man ein Leben angezogen. Insgesamt stehen pro Level drei Leben zur Verfügung. Wenn man Glück hat findet man auf dem Weg nach oben weitere Leben.

Der Heißluftballon kann auch Kugeln abschießen. Feindliche Ballons können den Weg versperren oder aber auch zurück schießen. Mit einem Doppelklick auf eines der Buttons wird eine Kugel in die entsprechende Richtung abgefeuert und der Gegner kann so ausgeschaltet werden. Allerdings sollte man darauf achten, dass man selbst nicht getroffen wird.

In den späteren Level muss man nicht nur ein Ziel erreichen, sondern gleich mehrere. So muss man alle Sterne einsammeln und zum Beispiel fünf gegnerischen Ballons zerstören.

Die Grafik kann sich sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone sehen lassen. Zusätzlich gibt es einen Soundtrack, der je nach Vorlieben auch abgeschaltet werden kann. Einige Nutzer die das Spiel schon besitzen berichten, dass die späteren Level wirklich richtig schwer sind und das man sehr viele Versuche braucht, um das Level meistern zu können.

Alles in allem gefällt uns Rogue Sky gut, die Steuerung ist sehr simpel, die Grafik nett anzusehen und die Spielidee innovativ. Uns freut es jedenfalls, dass Chillingo in Sachen Casual-Games immer so fähige Entwickler an Land zieht.

Ganzen Artikel lesen


Der perfekte Platz: Der Just Mobile UpStand für das iPad

Manchmal muss es eben mehr sein. Mehr, als das iPad nur auf den Oberschenkeln zu balancieren oder es zwischen klebrigen Fingern festzuklammern. Wer einen festen und dabei noch Designpreis-prämierten Platz für sein Tablet sucht, ist bei Just Mobile genau an der richtigen Adresse.

Der perfekte Platz: Der Just Mobile UpStand für das iPadDer perfekte Platz: Der Just Mobile UpStand für das iPadDer perfekte Platz: Der Just Mobile UpStand für das iPadDer perfekte Platz: Der Just Mobile UpStand für das iPad

Schon mehrmals haben wir euch in einigen Reviews Produkte von Just Mobile vorgestellt, die vornehmlich der fachgerechten und stilvollen Aufbewahrung unserer liebsten Apple-Produkte dienen: Halter und Standvorrichtungen für MacBooks, iPads und iPhones. Heute wollen wir euch den UpStand für das iPad vorstellen, einen wertigen Ständer aus mattem Aluminium, der im Jahr 2010 sogar den silbernen Spark Design Award gewann.

Bei Amazon.de mit etwa 40 Euro Verkaufspreis gelistet, kommt der UpStand schon bei seiner Lieferung in einem schwarzen, schlichten Karton daher. Auch das Gewicht lässt auf Qualität schließen: mit etwa 600 Gramm, und das trotz des Leichtmetalls Aluminium, wirkt der UpStand auch nach dem Auspacken stabil und wertig. Eine großflächige runde Bodenplatte, die auf der Unterseite mit rutschfestem Gummi verstärkt ist, sowie eine pfeilförmige Aufnahmevorrichtung für das iPad sind die vorherrschenden Teile.

Der 15 x 15 x 17,7 cm große UpStand wird fertig aufgebaut geliefert und ist wohl auch nicht dafür gemacht, dass er von iPad-Besitzern wieder auseinander geschraubt wird. Das Tablet kann sowohl im Hoch- als auch Querformat in den UpStand gelegt werden. Um Kratzer muss man sich allerdings keine Sorgen machen: nicht nur die Unterseite des Ständers, sondern auch die Innenseiten des pfeilförmigen Arms sind unauffällig mit einem Gummiüberzug versehen.

Das iPad liegt sicher auf den beiden kleinen Halter-Haken und dies zudem in einem angenehmen Betrachtungswinkel und idealer Höhe, so dass die Arbeit am Schreibtisch damit keinerlei Probleme bereiten sollte – allerdings sollte man wissen, dass sich der Betrachtungswinkel nicht verstellen lässt, da die Konstruktion starr ist. Punkten kann der UpStand aber wiederum mit der Möglichkeit, auch ein iPad samt dünner Hülle, beispielsweise einem Silikon- oder Click-On-Cover, aufzunehmen. Dafür sorgen die knapp 2 cm breiten Halterungen, die für eben solch „verdickte“ iPads genügend Platz bieten.

Durch sein stilvolles, aber jederzeit unauffälliges Design eignet sich der UpStand nicht nur als Halterung für die Arbeit am Schreibtisch, sondern kann auch im Schlafzimmer als Stellplatz für den iPad-Wecker oder als Ständer im Wohnzimmer eingesetzt werden, wo er in Kombination mit der iPad-Slideshow als digitaler Bilderrahmen sicher alle Blicke auf sich zieht. Designverliebte und Perfektionisten wird es ebenfalls freuen, dass die Beschaffenheit und Farbe des UpStand-Aluminiums genau mit der des Wireless Keyboards oder auch des MacBooks übereinstimmt, und so auf dem Schreibtisch eine harmonische Koexistenz diverser Apple-Produkte entsteht. Diejenigen, die ihren Desktop-Rechner durch das iPad ersetzt haben, finden so in Verbindung mit dem Wireless Keyboard eine fast schon identische iMac-Miniatur vor.

Zusammenfassend lässt sich von meiner Seite aus sagen, dass der UpStand sicher keine günstige Anschaffung ist, aber in jedem Fall, egal wo platziert, eine herausragende Figur macht – und ganz nebenbei das iPad sicher und rutschfest aufbewahrt. Auch wenn ich etwas traurig bin, dass ich den UpStand durch seine starre Bauweise nicht wirklich ÜBERALL mit hin nehmen kann, möchte ich ihn trotzdem schon nach so kurzer Testphase nicht mehr missen. Bei Amazon ist die schicke iPad-Halterung für knapp 37 Euro zu bekommen.

Ganzen Artikel lesen

Turbokurs Englisch: Der Tutor für die Hosentasche

Englisch ist und bleibt die Weltsprache. Wer dieser Sprache mächtig ist, kann sich fast überall verständigen. Mit der neuen Applikation Turbokurs Englisch kann man sein Wissen auffrischen und/oder deutlich verbessern.

Turbokurs Englisch: Der Tutor für die HosentascheTurbokurs Englisch: Der Tutor für die HosentascheTurbokurs Englisch: Der Tutor für die HosentascheTurbokurs Englisch: Der Tutor für die Hosentasche

Die von Cornelsen angebotene Applikation ist knapp 24 MB groß, doch dafür kommt der Turbokurs (App Store-Link) ohne Internetverbindung aus. Die App ist nur für das iPhone konzipiert und kostet sonst 4,99 Euro, doch bis Montag, den 22. August zahlt man nur 2,99 Euro.

Nach dem erfolgreichen Download gelangt man direkt ins Herzstück der App. Hier findet man eine Auflistung aller Kategorien, die man sich entweder als Icons oder aber auch als sortierte Liste anzeigen lassen kann. Wer mit den Icons nicht all zu viel anfangen kann, sollte die Liste bevorzugen, da dort die Kategorien beschriftet sind.

Insgesamt findet man 30 Themengebiete und drei zusätzliche Zwischentests. Durch einfaches Klicken auf eine Kategorie gelangt man zur eigentlichen Übung. Jede dieser Übung beinhaltet meist fünf Abschnitte.

Bei fast jeder Übung kann man sich die Aussprache als Audiodatei abspielen lassen. Das ist für die Leute praktisch, die die Aussprache lernen wollen oder nicht kennen. Außerdem gibt es interaktive Elemente, wie zum Beispiel ein kleines Puzzle, in dem passende Sätze miteinander verknüpft werden müssen. Des Weiteren findet man Worträtsel, hier müssen in einem Gitternetz aus Buchstaben entsprechende Wörter ausfindig gemacht werden.

Der Zwischentest sollte allerdings erst dann absolviert werden, wenn man die bis dato vorliegenden Themen abgearbeitet hat. Auch der Test ist in fünf Abschnitte unterteilt, wo man zum Beispiel einen Lückentext füllen, passende Aussagen sortieren oder aus einem Interview die richtige Antwort finden muss.

Doch der Turobkurs Englisch vermittelt nicht nur die Aussprache, Floskeln und Redewendungen, sondern bietet auch Übungen zur englischen Grammatik. So lernet man die englischen Artikel, die verschiedenen Zeiten oder aber auch Pronomen kennen.

Sobald man ein Themengebiet behandelt hat, wird intern eine Statistik angelegt, die zeigt wie weit man schon fortgeschritten ist und welches Thema man sich lieber noch einmal ansehen sollte. Zusätzlich gibt es einen Glossar, der alle Wörter beinhaltet, die auch in den Übungen vorkommen. Auch hier ist es möglich sich die Aussprache anzuhören.

Falls man in einem Test eine Antwort nicht weiß oder prüfen möchte, ob man die richtige Wahl getroffen hat, kann man sich durch einen Klick auf das untere rechte Icon sofort die richtige Lösung anzeigen lassen.

Mit dem Turbokurs Englisch kann man mit kleinem Zeitaufwand recht schnelle Erfolge erzielen. Die App wirbt mit dem Slogan „Fit in Englisch in 2 x 10 Minuten täglich“. Wer sich also zum Ziel setzt, dass eigene Englisch aufzubessern, sollte wirklich jeden Tag etwas dafür tun.

Ganzen Artikel lesen

Alkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im Test

Ich halte mich ja eher zurück, was komatöse Saufgelage am Wochenende angeht – Kontroll- und Gedächtnisverlust sowie eine unfreiwillige Magenentleerung sind nicht so ganz mein Ding. Damit man an einigen alkoholreichen Abenden mal einen Überblick bekommt, was man so alles in sich hineinschüttet, gibt es den Alkohol Promille Rechner (App Store-Link) aus dem Hause Simopt.

Alkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im TestAlkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im TestAlkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im TestAlkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im Test

Die 9,7 MB große App für iPhone und iPod Touch kann seit heute im App Store für 1,59 Euro geladen werden. Auch wenn in der App-Beschreibung von englischer Sprache die Rede ist, funktioniert sie auch komplett auf deutsch. Der interaktive Alkohol-Promille-Rechner zeigt an, wie viele alkoholische Getränke man zu sich genommen hat und berechnet daraus den eigenen Promille-Stand.

Da Männer und Frauen Alkohol im Körper unterschiedlich abbauen und auch das eigene Körpergewicht eine nicht unerhebliche Rolle in diesem Prozess spielt, ist es zu Beginn eines jeden „Promille-Tests“ unbedingt notwendig, das eigene Geschlecht sowie das exakte Körpergewicht anzugeben. Um einigermaßen aussagekräftige Werte zu erhalten, sollte man nach Möglichkeit diesbezüglich nicht mogeln.

In einem Main Screen bekommt man dann sehr ansehnlich und bunt in hochauflösenden Retina-Grafiken zwei Auswahlleisten präsentiert. In der oberen finden sich über 30 verschiedene alkoholische Getränke. Die Auswahl reicht von mehreren Biersorten und –mischgetränken (Pils, Kölsch, Alster, Diesel, U-Boot…) über Weine/Sekt, Hochprozentigem (Whisky, Tequila, Schnaps…) bis hin zu Cocktails (Pina Colada, Mojito, Tequila Sunrise…). Die untere Schiene dient als Zeitleiste, die in Stunden eingeteilt ist.

Mittels eines einfachen Fingerwisches werden die zu sich genommenen Getränke aus der oberen Auswahl in die Zeitleiste geschoben. In meinem – natürlich nur virtuellen! – Test nahm ich an, dass ich erst um 20 Uhr einen Restaurantbesuch mit Freunden vornehme, bei dem ich während des Essens zwei Weißwein-Gläser leere, danach beim gemütlichen Zusammensitzen gegen 21 Uhr noch 2 große Biere trinke. Zum Abschluss um 22 Uhr geht es dann mit einigen Freunden noch abschließend in eine Cocktailbar, in der ich einen Mojito und einen Tequila Sunrise leere.

Was sagt also der Alkohol-Promille-Rechner dazu? Zunächst zieht man alle Getränke in die untere Zeitleiste. Mit einem Doppeltipp auf das jeweilige Getränk lassen sich der Alkoholgehalt und das Glasvolumen auch noch anpassen (beispielsweise bei einem großzügig bemessenen Cocktail). Hält man den Finger lange auf ein Icon gedrückt, kann man die einzelnen Getränke nach seinen eigenen Wünschen sortieren, um sie später noch schneller zu erreichen.

Mit einem Klick auf „Berechnen“ wird einem dann in einem Diagramm angezeigt, welche Promillekurve in Relation zur Zeitachse mit diesen Getränken zu erwarten ist. Ebenfalls erhält man Infos darüber, wann ungefähr man einen nicht mehr feststellbaren Blutalkoholspiegel erreichen wird. In meinem Fall lag mein Alkoholklimax bei 1,9 Promille, den ich gegen 23 Uhr erreichen würde. Erstaunlich fand ich die Tatsache, dass ich erst 13 Stunden später, gegen 13 Uhr am nächsten Tag, wieder komplett nüchtern sein würde. In der Alkoholkurve werden außerdem verschiedene Betrunkenheits-Stadien angezeigt: so gibt es bei 1 Promille die „Gesprächige Betrunkenheit“, bei der „der/die Trinkende gut gelaunt ist, sich aber beherrscht“.

Welchen Fehler man mit dieser App auf gar keinen Fall machen sollte ist, die angezeigten Ergebnisse für bare Münze zu nehmen und diese wohlmöglich über die eigene Fahrtüchtigkeit entscheiden zu lassen. Auch wenn der Alkohol-Promille-Rechner ungefähre Anhaltspunkte zur eigenen Trunkenheit bieten kann, sollte nicht vergessen werden, dass der Alkoholabbau im Körper von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich ist und ohne ein polizeiliches Messgerät wohl nicht wirklich genau bestimmt werden kann.

Abschließend gibt es in der App die Möglichkeit, die eigenen Ergebnisse per Facebook-Anbindung zu veröffentlichen – welcher Nutzen sich dahinter verbirgt, habe ich allerdings nicht ganz verstanden. Mit einem 2,5 Promillegehalt im Blut bei Facebook rumprotzen ist nämlich nicht cool, sondern einfach nur noch peinlich. In diesem Sinne: Don’t drink and drive.

Ganzen Artikel lesen