iOS 6 Beta 4: Apple entfernt YouTube-App

Apple arbeitet weiterhin auf die Veröffentlichung von iOS 6 hin. In Beta 4 gibt es wieder interessante Neuigkeiten.

Leider waren die Update-Server heute Morgen aus irgendeinem Grund nicht erreichbar und ich konnte die neue Beta-Version bisher noch nicht auf meinem Testgerät installieren, die Medienberichte (insbesondere aus den USA) sind sich aber einig: Apple hat die YouTube-App in iOS 6 Beta 4 entfernt. Damit löst man sich, wie bereits mit der Karten-App, noch weiter von Google. Laut „The Verge“ soll es dabei bleiben, denn anscheinend sind entsprechende Nutzungslizenzen abgelaufen. Man darf aber davon ausgehen, dass Google rechtzeitig eine eigene YouTube-Applikation in den App Store bringen wird.

Neuigkeiten gibt es auch von der 3D-Front. Hier hat Apple das Kartenmaterial weiter ausgebaut und bietet erstmals auch europäische Städte an. Allerdings ist noch immer keine deutsche Stadt mit dabei: Lyon, Birmingham und Manchester können abgerufen werden. Ob Berlin, München oder eine andere Stadt (Hamburg mit seinem tollen Hafen wäre doch mal was), steht bisher noch nicht fest.

Ein genaues Release-Datum für iOS 6 gibt es bisher nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es unmittelbar vor dem Verkaufsstart des neuen iPhones soweit ist. Hier geht man von einem Datum gegen Ende September aus.

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FoxTube gratis laden: YouTube-Videos offline ansehen

FoxTube befindet sich gerade auf Platz zwei der meistgeladenen Apps, Grund genug um einen Blick zu wagen.

FoxTube ist ein nützliches Tool, vor allem für iPod Touch-Nutzer, aber auch für Personen, die nur eine kleine Datenflatrate haben. Mit dem Tool ist es nämlich möglich YouTube-Videos herunterzuladen, um sie dann unterwegs ohne Internetverbdinung sehen zu können. Es wird natürlich empfohlen den Download im WLAN zu tätigen, denn ansonsten wäre der Sinn verfehlt.

In der App selbst lassen sich Wiedergabelisten anlegen, denen man Videos über die Suche hinzufügen kann, die dann im Hintergrund geladen werden. Der Player an sich verfügt ebenfalls über Funktionen, die es so in YouTube nicht gibt. Die Videos lassen sich mit bis zu zwei-facher Geschwindigkeit abspielen, außerdem können Gesten festgelegt werden, um bestimmte Aktion auszuführen. Natürlich kann man das Bild auch via AirPlay an einen Fernseher übertragen, eine Szenen-Suche ist auch mit an Bord.

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Angekündigt: Epoch mit Unreal Engine 3

Das Unternehmen Uppercut Games hat heute eine Pressemitteilung verschickt, in der das neue Spiel Epoch angekündigt wird.

Das neue Spiel soll im vierten Quartal diesen Jahres erscheinen und die ersten Trailer lassen Gutes hoffen. In Epoch spielt man einen Roboter, der viele Feinde hat. Natürlich wird zurückgeschossen, um den Kampf zu überleben.

Epoch soll die Unreal Engine nutzen, die unter anderem schon bei Infinty Blade zum Einsatz kommt. Aber viele Worte sind nett gemeint, hier kommt das Video (YouTube-Link):

Wer mehr über die Unreal Engine erfahren möchte, kann den passenden Hintergrundbericht in unserem appMagazin (App Store-Link) durchlesen.

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MusicSteward spielt jetzt auch im Hintergrund

Wie bereits versprochen hat MusicSteward ein Update erhalten und bringt nun neue Funktionen mit.

Als wir in dieser Woche zum ersten Mal über MusicSteward (App Store-Link) berichtet haben, zeigten sich viele von euch begeistert und dürften die App auch heruntergeladen haben. Nun lohnt sich ein erneuter Blick in den App Store: MusicSteward steht ab sofort in Version 1.1 zum Download bereit.

Neben kleineren Verbesserungen an der Performance des Musikplayers kann man die App nun auch im Hintergrund nutzen. Wer sich seine Youtube-Playlisten selbst zusammengestellt hat, kann zwischendurch auch andere Apps öffnen, ohne dass die Wiedergabe stoppt.

Wir wollen uns an dieser Stelle noch einmal zum Kontakt mit dem Entwickler bedanken, der uns bereits mitgeteilt hat, dass die Shuffle-Funktion mit dem nächsten Update nachgereicht wird. Spätestens dann ist MusicSteward ein Programm, das wir uns für den kleinen Preis von 79 Cent nicht mehr vom iPhone wegdenken können.

Wer den ersten Artikel über die App nicht gelesen hat: Mit MusicSteward kann man sich Youtube-Videos als Playlisten zusammenstellen. Die Besonderheit: Es wird nur der Ton übertragen, das spart vor allem unterwegs Bandbreite.

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Ganz legal: MusicSteward erstellt Youtube-Playlisten

Das Thema Youtube und Videos auf dem iPhone haben wir in den letzten Tagen schon mehrfach aufgegriffen. Nun folgt eine weitere empfehlenswerte App: MusicSteward.

Die 79 Cent teure iPhone-Applikation ist seit knapp einem Monat im App Store vertreten und hat eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Vielleicht können wir ja dabei helfen – wir wollen euch MusicSteward jedenfalls vorstellen.

Mit MusicSteward (App Store-Link) kann man ganz bequem auf Youtube Lieder suchen und diese dann in Playlisten abspeichern. Die Playlisten kann man dann, ähnlich wie in der hauseigenen iPod-App verwalten und abspielen. Und da die Videos nicht heruntergeladen werden, ist man in Sachen Urheberrecht auch auf der sicheren Seite.

Natürlich sollte man sich beim Streaming der Musik im WLAN aufhalten oder sicherstellen, dass man eine entsprechende Datenflatrate besitzt. Dass die Lieder nicht abgespeichert werden, ist aber gerade für Nutzer mit Speicherknappheit ein entscheidender Vorteil.

Wenn man bedankt, dass man für 79 Cent so gut wie jedes Lied in seiner Playliste einordnen kann, ist das Verhältnis zwischen Preis und Leistung wirklich erstaunlich gut. Ein paar Kleinigkeiten gibt es aber doch noch, mit denen MusicSteward eine noch bessere Figur machen würde.

In der Version 1.0.1 beherrscht die App leider kein richtiges Multitasking, Lieder können nicht im Hintergrund abgespielt werden. Auch eine Shuffle-Funktion zum zufälligen Abspielen der Playlisten vermissen wir momentan noch. Ein entsprechendes Update ist laut dem Entwickler aber schon bei Apple eingereicht und sollte in den nächsten Tagen freigegeben werden.

Zu guter letzt wollen wir auf die sozialen Ansätze von MusicSteward angehen. Wenn man sich intern in das eigene Netzwerk einloggt, kann man seine Playlisten hochladen und mit Freunden und anderen Nutzern teilen. Ein wirklich praktisches Feature, mit dem man nicht nur Zeit spart, sondern sich auch von „fremder“ Musik überraschen lassen kann.

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AVDownloader: Weiteres Tool für Youtube-Videos

Nachdem wir gestern eine News über den Spirit Browser veröffentlicht haben, wurden wir per Email auf den AVDownloader aufmerksam gemacht.

Der AVDownloader (App Store-Link) verfügt über ähnliche Funktionen, bietet allerdings ein weiteres Feature an, welches der Spirit Browser nicht beherrscht: Man kann aus den heruntergeladenen Videos die Audiospur selektieren und als normale Audiodatei abspeichern.

Die Suche der Videos erfolgt direkt in der App und erfolgt durch die Suchmaschine Google. Mit einem Klick kann das Video gespeichert und später offline angesehen werden. Weitere Details könnt ihr dem folgenden Video (YouTube-Link) entnehmen.

Unser Fazit: Die App verrichtet den Dienst, den sie auch verspricht. Der Download der Videos kann sich je nach Größe etwas in die Länge ziehen, doch danach können diese offline angesehen werden. Für 1,59 Euro erhält man eine recht nette App.

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Spirit Browser: Youtube-Videos einfach downloaden

Den Spirit Browser wollen wir euch nicht als Browser-Alternative für Safari vorstellen, sondern als kleines Youtube-Tool.

Die 1.5 MB große App aus chinesischer Entwicklung ist erst am 26. April mit den neuen Funktionen versehen worden und nun für zwei Tage kostenlos erhältlich. Da eine App mit ähnlicher Funktion zuvor bereits aus dem App Store geflogen ist, gehen wir nicht davon aus, dass der Spirit Browser (App Store-Link) lange verfügbar sein wird.

Die iPhone-Applikation ist nicht Retina-optimiert und sieht auch nicht besonders toll aus. Surft man aber auf Youtube und spielt ein Video nicht direkt ab, sondern hält den Finger darauf gedrückt, bekommt man unter anderem eine Download-Option geboten.

Die MP4-Videos werden dann im App-internen Speicher abgelegt und können von dort über iTunes oder ein Webinterface an Computer verteilt werden. Die Qualität ist natürlich nicht besonders, aber besser als gar nichts.

Außerdem können Videos in einer Art Playlist abgelegt werden, die dann bei aktiver Internetverbindung nach und nach abgespielt werden. Aus technischer Sicht ist der Spirit Browser sicher kein Meisterwerk, wer aber ab und zu Youtube-Videos downloaden will, sollte sich das kostenlose Angebot nicht entgehen lassen. Hinweis: Alle die das Video nicht abspielen können, nutzen bitten diesen Direkt-Link zu YouTube. Hinweis Nummer 2: Anscheint wurde das Video für die Wiedergabe auf mobilen Geräten gesperrt.

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Vimeo trumpft mit eigener App auf

Vimeo kann man fast mit YouTube gleichsetzten. Hier können ebenfalls Videos hochgeladen und danach verteilt werden.

Apple selbst liefert auf seinen Geräten schon eine YouTube-App mit aus, doch nun zieht Vimeo (App Store-Link) nach und bringt eine eigene App in den Store.

Direkt zu Anfang: Ohne Vimeo-Account ist die App nutzlos. Insofern man noch nicht bei Vimeo registriert ist, kann man direkt aus der App heraus einen Account anlegen. Die App bietet eine direkte Übersicht aller Videos die man selbst eingestellt hat, zeigt zudem Favoriten an und natürlich Videos von anderen Personen.

In der eigenen Inbox werden die Videos chronologisch nach ihrem Einstelldatum sortiert, jedoch fehlt uns eine Such-Funktion. Der Vorteil zur YouTube-App ist, dass man in Vimeo direkt Videos aufnehmen, bearbeiten und hochladen kann. Mit wenigen Handgriffen ist der Film erstellt, die unwichtigen Passagen sind weg geschnitten und im Hintergrund läuft ein ausgewählter Soundtrack.

Wer sich viele Videos auf Vimeo ansieht oder sogar dort Videos uploaded, für den ist die App schon fast ein Muss. Vimeo steht nur als iPhone-App bereit und ist ein kostenloser Download.

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Youtube optimiert mobile Webseite in HTML5

Ist die Youtube-App bald unnützer Ballast? Die Video-Seite hat ihre mobile Plattform jedenfalls auf ein HTML5-Format konvertiert.

Mit dem Update der mobilen Youtube-Seite, die sich auf jedem iPhone und jedem iPod Touch ganz einfach über den Safari-Browser aufrufen lässt, können Videos jetzt direkt im Browser angesehen und müssen nicht mehr in der eigenen App geöffnet werden.

Auch die Bedienung soll einfacher geworden sein, dass behaupten die Entwickler jedenfalls in ihrem eigenen Blog. Die Web-Applikation soll nun schneller laufen und größere Bedienelemente aufweisen.

Hinzugekommen sind auch völlig neue Funktionen, wie etwa die Bewertungsfunktion oder die Möglichkeit, direkt auf dem iPhone eigene Favoriten und Playlisten zu erstellen.

Für alle Wohnzimmer-Gucker gibt es übrigens eine Heimkino-Funktion, ebenfalls neu. Sie lässt sich ganz einfach über diesen Youtube-Link aufrufen und dann ganz einfach mit den Cursor-Tasten und Return steuern.

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Das iPad ist für die Katz!

Ja wir alle hier in Deutschland müssen uns noch bis Ende Mai gedulden bis wir überhaupt ein iPad bestellen können. Aber wofür man ein iPad alles gebrauchen kann zeigen wir euch hier.

Zur Zeit gibt es das iPad nur in Amerika. Und da sind die Katzen wohl ein wenig anders gepolt. Anscheint lieben die Katzen das neue Spielzeug. Genauer genommen ist es nun ein Spielzeug für Mensch und Tier.

Die kleinen Katzen suchen wohl die Wärme die das iPad abgibt. Und dann kann die Katze doch mal glatt als iPad Ständer fungieren.

Auch die YouTube Videos die wir unten anhängen zeigen, dass das iPad eine gute Unterhaltung für die netten Vierbeiner ist.

[vsw id=“tyO-KiYIDm0″ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

[vsw id=“EYyXRiziHL8″ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

Lasst ihr bald eure Kätzchen auch ans iPad?

 

Die

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YouTube’s Extreme: Abgefahrene Videos

Ich wollte ja erst „Appgefahrene Videos“ schreiben, aber ich bleib mal bei der deutschen Rechtschreibung. Die Applikation YouTube’s Extreme gibt es seit Anfang März und kostet lediglich 79 Cent.

Wer es gerne extrem mag sollte sich die App zulegen. Das Prinzip ist recht simpel: YouTube’s Extreme sortiert die langweiligen Videos aus und listet nach Kategorien Videos die extrem (gut) sind.

Folgende Kategorien werden angeboten: Unfälle, Verbrechen, Verwüstung, Disaster, Sport und Tricks & Stuns. Nach einem Tap auf die entsprechende Kategorie bekommt man die dort einsortierten Videos aufgelistet. Mit einem weiteren Klick auf ein Video wird dieses abgespielt.

Natürlich greift die App auf die Datenbank von YouTube zu – das heisst, dass alle Videos von Usern hochgeladen wurden. Da die Videos von Usern stammen zeigen sie nicht immer die Wahrheit, sondern meist die Meinungen der Uploader.

Wer selbst zu faul ist die Suche von YouTube zu bedienen kann sich YouTube’s Extreme herunterladen und ganz entspannt eine kleine Video-Pause einlegen.

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