Telekom StreamOn: 17 neue Partner, unter anderem Deezer und MagineTV

Der StreamOn-Dienst der Telekom wächst weiter. Folgende Partner sind ab sofort verfügbar.

Telekom StreamOn

Ihr seid Kunde bei der Telekom und nutzt StreamOn? Dann gibt es jetzt wieder gute Neuigkeiten, denn es wurden mehr als 15 neue Partner hinzugefügt. Sowohl im Audio- als auch Videostreaming-Bereich. Folgende neue Partner sind ab sofort mit dabei.

Neue Musik- und Audio-Streaming-Partner ab 1. August

  • atmotraxx Radio
  • Deezer
  • ERF Plus
  • Hitradio RT1
  • ISN Radio
  • Musicalradio
  • RPR1
  • TOP100 Station
  • Vote.fm
  • wunschradio
  • 104.6 RTL Berlins Hitradio

Neue Video-Streaming Partner ab 1. August

  • Alugha
  • BluTV
  • ERF Mediathek
  • Bunte
  • MagineTV
  • NRWision

Die wohl interessantesten Neuvorstellungen sind Deezer und MagineTV. Von Spotify fehlt weiterhin jede Spur. Insgesamt gibt es nun 35 Musik- und Audio-Streaming-Partner sowie 30 Partner im Bereich des Video-Streamings. Auf dieser Sonderseite könnt ihr alle Partner einsehen.

Die StreamOn Option kann kostenlos in den aktuellen MagentaMobil Tarifen M, L, L Plus sowie für MagentaMobil L Premium, L Plus Premium und für MagentaEINS hinzugebucht werden. Außerdem gilt das Angebot für die entsprechenden MagentaMobil Friends Tarife sowie die Family Card Tarife. Wer die StreamOn-Dienste im Mobilfunknetz nutzt, belastet nicht sein eigenes Datenvolumen. Unsere ausführlichen Eindrücke zu StreamOn könnt ihr hier noch einmal nachlesen.

Ihr nutzt StreamOn? Wie zufrieden seid ihr? Macht sich das Einsparen des Datenvolumens bei euch bemerkbar?

Kommentare 14 Antworten

  1. Solange Spotify eine kostenfrei Freeversion anbietet, wird es mit StreamOn schwierig werden. Denn das wird der Hauptgrund sein, da Spotify nur den zahlenden Kunden den Zugang über StreamOn ermöglichen möchte, was ich auch gut verstehe. Leider ist es technisch gesehen aber der selbe Stream, und das kann dann mit StreamOn nicht unterschieden werden. Hier müsste also Spotify die Streams für Abokunden trennen.

    1. Absolut richtig!!! Schade das das niemand offiziell argumentiert, nachdem so viele Leute immer wieder hinterher fragen. Ich glaube zudem, dass Spotify sich kaum der technischen Herausforderung stellen wird, nur für deutsche Telekom Kunden…

  2. Also ich habe meinen Magenta Eins „M“ Mobiltarif mit 3GB nur zur Hälfte aufgebraucht… Gestern Abend habe ich meine iPhone MobilStatistik zurückgesetzt und festgestellt, dass ich ansonsten noch über 47GB verbraucht habe! (Beispielsweise im Nachtdienst ohne WLAN Zugang YouTube & Prime Video benutzt!)
    Somit lohnt das für mich auf jeden Fall, nur schade um die grundsätzliche Netzneutralität…
    Lieber wären mir beispielsweise angemessene Preise (Beispiel Schweden!) mit echten Flats!

    1. Bitte erkläre mir, wie ein an sich kostenloser Dienst (sowohl für Endverbraucher als auch für die Anbieter) die Netzneutralität gefährdet?
      Jeder Anbieter kann sich nach meines Wissenstandes für StreamOn kostenfrei anmelden. Es kommen also keine Kosten auf den Anbieter zu.
      Jeder Nutzer kann frei entscheiden, ob er StreamOn nutzt oder nicht. Egal ob er es nützt oder nicht, die Daten der Anbieter für Streamingdienste werden weder bevorzugt/benachteiligt behandelt.
      Ich lese immer wieder von „Netzneutralität gefährdet“ aber entweder verstehe ich unter Netzneutralität etwas anderes oder die Telekom gefährdet die Netzneutralität mit StreamOn nicht.

      1. Na wie du lesen kannst, ist es für mich bei meinem Verbrauch sicherlich schon eine Überlegung ob ich eher Amazon, Maxdome oder ein nicht integriertes Live TV anschauen!
        Wir haben bereits versucht einen kleinen Gothic Sender erfolglos unterzubringen. Oder glaubst du tatsächlich dass die Telekom jeden Dienst ab segnet?
        Und nach den Definition der Begrifflichkeit Netzneutralität kannst du dir sicherlich ausrechnen, dass nach einer gewissen Zeit das Nutzungsverhalten der Endverbraucher sich selbstverständlich automatisch den Angeboten anpassen wird! Ist das also noch neutral?

        Ich nutze den Dienst natürlich auch selber, auf der anderen Seite sollte man diesen Aspekt niemals aus dem Blick verlieren, vor allem wenn andere Länder vormachen, wie es wirklich vernünftig funktionieren kann (vor allem auch für angemessene Preise)!

      2. @iDiddi: Ich sehe das genauso wie du. Manche Unternehmen haben Facebook Seiten um sich zu präsentieren, andere nicht. Und hier behauptet auch niemand, dass Facebook die Neutralität gefährdet, weil sie kostenlos die Möglichkeit anbieten, mit Kunden in Kontakt zu treten. Was manche wohl auch durchaus als gewissen Vorteil sehen.

        StreamOn von der Telekom ist auch anders als die Debatte hinsichtlich der Netzneutralität zwischen Netflix und Verizon in den USA, wo in den Abendstunden aufgrund ruckelnder Streams eine Bevorzugung der Netzwerkpakete stattfinden sollte. Hier ist der Fall für mich eindeutig. Aber bei der Telekom wird nichts bevorzugt geroutet. Und die Dienste sind kostenlos. Deshalb vergleiche ich das eher mit einer Plattform wie Facebook. Auch wenn ich weiß, dass die Tragweite hier eine andere ist und sich Kunden eher über Datenvolumen freuen als über eine Facebook Seite. Wo sollte man dann aber die Grenze ziehen?

  3. Ich habe noch einen alten Vertrag mit unbegrenzt Spotify streamen, nur Cover werden als Datenvolumen angerechnet. Dafür habe ich aber 100 MB Extravolumen bekommen. Solange sich das nicht ändert, werde ich mir zweimal überlegen ob ich den Vertrag wechsele.

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