Twinkly stellt drei neue Produkte vor: Line, Flex und Squares

Buntes Licht auch abseits von Weihnachten

Die Zeit der CES hat nicht nur Philips Hue genutzt, um neue Produkte für das Smart Home vorzustellen. Auch ein anderer Hersteller, der uns in den letzten zwei Monaten mit seiner Weihnachtsbeleuchtung einmal mehr viel Freude bereitet hat, hat heute neue Produkte angekündigt. Die Rede ist natürlich von Twinkly.

Im Laufe des Jahres soll die Twinkly Home Range auf den Markt kommen und die Absichten des Herstellers sind ziemlich eindeutig: Es soll sich nicht mehr nur um Weihnachten drehen. Die drei neuen Produkte sollen das Smart Home das ganze Jahr über noch ein bisschen bunter und schöner machen.


Los geht es mit Twinkly Line, einem Leuchtstreifen im bekannten Form-Faktor. Hier können die eng nebeneinander liegenden LEDs einzeln angesteuert werden, um tolle Lichteffekte und Animationen zu erzeugen. Twinkly Flex ist ebenfalls ein Leuchtstreifen, allerdings mit einem integrierten Diffusor. Das macht ihn etwas größer, allerdings sind keine einzelnen LEDs sichtbar. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass diese Neuerscheinung für den Outdoor-Betrieb geeignet ist, bestätigen kann ich das aber noch nicht.

Das dritte neue Produkt hört auf den Namen Twinkly Squares und ist ein LED-Panel mit insgesamt 64 Feldern, die alle eine unterschiedliche Farbe anzeigen können. Leider habe ich auch hier noch keine näheren Informationen zum Preis und zum Marktstart. Werft aber einfach mal einen Blick auf das folgende Video – dort seht ihr einige beeindruckende Beispiel-Installationen. Sobald ich weitere Informationen zur Twinkly Home Range habe, melde ich mich natürlich noch einmal bei euch.

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Kommentare 7 Antworten

  1. Twinkly sollte sich mal um seine App kümmern.
    Das selbst Programmieren der Lichteffekte ist sehr rudimentär und kann, zumindest bei mir, nicht auf andere Lichterketten übernommen werden. Die versprochene HomeKit Anbindung ist auch noch nicht umgesetzt.

      1. Was gar nicht funktioniert, ist eine Multi-Device-Bedienung. Man kann nicht mit iPad oder iPhone gleichzeitig dieselben Geräte steuern ohne sich ständig die Einstellungen zu zerschießen.
        Wobei ich gern mit dem iPhone steuern und mit dem iPad programmieren möchte.

        1. Ja, da muss echt noch was passieren. Wenn man eine Lichterkette hat, okay. Aber wenn man dann 3-4 Geräte das ganze Jahr über nutzt, dann muss die App verbessert werden.

  2. Twinkly Squares ist sehr interessant aber möchte man eine Größe zusammenstecken die nicht nur nach Gadget aussieht, also schon etwas größer, wird es bestimmt sehr sehr teuer.

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